„Sehnsuchtsort Deutschland“ die großen Worte der Politiker

„Ich glaube, dass wir mit einer Größenordnung von einer halben Million für einige Jahre sicherlich klarkämen“, sagte der SPD-Chef im ZDF. „Ich habe da keine Zweifel – vielleicht auch mehr.“

Deutschlands Politiker haben das Helfersyndrom für sich entdeckt und das Ausland staunt und wundert sich. Frau Merkel ist beliebt wie nie, vor allem bei Tausenden von Flüchtlingen. Viele Menschen sind ehrenamtlich im Einsatz, um den von der langen Flucht gezeichneten Menschen einen warmen und herzlichen Empfang zu bereiten. Man spricht sogar schon vom zweiten „Sommermärchen“. Eine Euphorie, die manch einem Angst machen kann, wenn man sich ihr nicht ergibt.
Denn es gibt auch eine andere Seite. Menschen, die sich Sorgen machen –  und damit sind nicht die gemeint, die so gern unsere „deutschen Werte“ beschwören.
Meldungen wie diese
„Ein syrischer Agent der IS-Terrorgruppe behauptet, dass mehr als 4.000 Bewaffnete der ISIS bereits in die westlichen Staaten geschmuggelt worden sein sollen, die sich zuvor unter den Flüchtlingen versteckt hätten, berichtet die britische Zeitung „Sunday Express“ auf ihrer Webseite.“ (Quelle Schweizmagazin)
„Radikale Muslime versuchen verstärkt, Flüchtlinge in Hamburg für ihre Ideologie anzuwerben.“ ( Quelle taz )

gehen durch die Medien und beunruhigen. Klares und ausgesprochenes Ziel der IS-Sympathisanten :
„Es ist unser Traum, dass es ein Kalifat nicht nur in Syrien gibt, sondern in der ganzen Welt und wir werden es schaffen, so Gott will“

Vergessen wir vor lauter überschäumender Menschlichkeit bitte nicht, dass in unserem Land bereits Menschen leben, die vor Jahren oder Jahrzehnten zu uns kamen, weil sie in ihren Heimatländern bereits verfolgt und vom Tod bedroht wurden als an die IS noch gar nicht zu denken war. Nicht selten sogar von Menschen, die heute selbst zu Flüchtlingen werden.
Nur, weil sie einem anderen Glauben angehörten.

Meist ohne tiefer greifende Hintergrundkenntnisse über religiöse und traditionelle Unterschiede, bringen wir Menschen in gemeinsame Unterkünfte unter und schieben interne gewalttätige Eskalationen auf das schwere Schicksal und die Traumatisierung die diese Menschen durchlebt haben.
Wenn wir auf der Flucht wären, würden Sie gern mit einem rechten Thor Steinar-Fan oder einem evangelikalen Sektierer eine Massenunterkunft teilen?

Wenn die Euphorie nachlässt – und das wird sie – und man erkennen wird, dass Wollen nicht gleich Können oder Machen ist, wird man sich dann daran errinnern, dass es Menschen gab, die versucht haben ihre Ängste zu äußern?
So wie diese Yesidin:

„Ich bin Yezidin und mit meiner Familie vor einigen Jahren hierher geflüchtet. Ich bin Deutschland dankbar, dass ich hier in Frieden leben kann.
Seit dem Sommer 2014 ist meine Welt wieder ins Wanken geraten. Schlimme Erinnerungen kommen hoch, Bilder von verdursteten oder brutal ermordeten Kindern, gehen mir nicht mehr aus dem Sinn.

In Deutschland beobachte ich seit Längerem eine Kapitulation vor dem wachsenden Islamfaschismus. Mir scheint es, als wüssten die Menschen hier echt nicht Bescheid und können sich auch gar nicht in die Rolle derer hineinversetzen, die seit Jahrzehnten (und Jahrhunderten) unter Verfolgung, Unterdrückung und Genoziden leiden, nur aufgrund ihrer Andersartigkeit. Ich kenne das, ich kenne so viele Geschichten, so viele Schicksale, dass ich davon Bücher schreiben könnte.

Deutschland ist meine Heimat geworden. Hier sind meine Familienangehörigen und meine Freunde. Leider spüre ich hier mehr und mehr eine Veränderung, die mir den Boden unter den Füßen wegzuziehen droht.

Eine Frau in einer Burka zu sehen macht mir große Angst. Für mich ist es wie für eine Jüdin, die Personen in Nazikleidung sehen muss. in meinen Augen ist das ein deutliches Zeichen für die Unterdrückung, Entrechtung und Versklavung von Frauen, die im Islam ganz eindeutig erlaubt ist.

Die Salafisten in den Innenstädten zu sehen, macht mir ebenfalls Angst. Wenn wir uns als Yezidinnen oder Kurdinnen zu erkennen geben, werden wir auf aller schlimmste Weise beschimpft und bedroht. „Uns, als Yezidinnen, gehört der Kopf abgeschnitten, wir würden es verdienen als Sklavinnen verkauft zu werden, unsere Zeit hier würde bald ablaufen“… wir sind nichts Wert, „Kuffar-Huren“… „man sollte uns vergewaltigen“ und viel mehr schlimme Dinge bekommt man zu hören.

 

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Wir haben als yezidisches Volk schon so viel durchgemacht und auch das Netz quillt über mit Hass und Verachtung gegen uns, ohne dass einer eingreift. Fotos mit toten yezidischen Kindern werden als „Müllhalde“ betitelt. Fotos mit IS-Terroristen, die den abgetrennten Kopf einer Frau hochhalten, werden als Drohmittel benutzt, dass uns das Gleiche widerfährt, wenn wir nicht konvertieren. Anscheinend haben sie hier Narrenfreiheit. Über so etwas wird gerne hinweggesehen. Deutschland kann nur den Faschisten aus eigenen Reihen den Kampf ansagen.

Von einem christlichen Freund auf der Flucht, weiß ich, dass sich viele radikale Moslems ebenso auf den Weg nach Deutschland gemacht haben. Von Bekannten aus Flüchtlingsheimen weiß ich, dass die Diffamierung von Andersgläubigen dort weitergeht. Eine Bekannte von mir ist wegen ihres einjährigen Kindes hierhergeflüchtet. Da das Kind im Boot geschrien hat, wurde es ihr aus dem Arm gerissen und ins Meer geworfen. Es ist oft passiert, dass radikale muslimische Männer Christen aus Booten geworfen haben. wenn man auf der Flucht ist, ist man recht,-und schutzlos. Es gibt so unendlich viele Schicksale, von denen die Menschen hier nichts ahnen und die auch keine Erwähnung in den Medien finden. als der IS sich in Iraq und Syrien breitmachte, wurden Nachbarn, mit denen man ewig in Frieden zusammengelebt hat zu Verrätern.

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Der IS hat Anfang des Jahres damit gedroht Tausende seiner Anhänger mit dem Flüchtlingsstrom nach Deutschland und Europa zu schicken. Einige ehemalige IS-Kämpfer wurden schon unter den Flüchtlingen gesichtet. Manche Videoaufnahmen von Flüchtlingen, die „Allahu Akbar“-schreiend durch die Gegend laufen, Randale und Vandalismus, machen mir Angst. Einer, der jetzt gerade vor ein paar Tagen von Budapest nach Deutschland aufgebrochen ist, hat in die Kamera das eindeutige „Kopf ab“ Zeichen gemacht.

Ich bin für die Aufnahme von Flüchtlingen, nur sollte man sie nicht wahllos reinlassen und gezielter den Frauen und Kindern und Hauptopfern des IS helfen. In DE ist es so, dass es nur die schaffen, die bei Kräften sind und das Geld für Schmuggler auftreiben können. Manche sind aber so traumatisiert, dass ihnen die Kraft für die Flucht fehlt. Ich bin der Meinung, dass man ihnen gezielt helfen sollte.

Deutschland kann nicht noch mehr „Islam“ verkraften. Wir sollten zusehen, dass dieses Land ein Zufluchtsort für die vom Islam Geflohenen bleibt und nicht ein neuer islamischer Staat wird.

Wenn die Bundeskanzlerin sagt, dass der Islam zu Deutschland gehört, weiß sie eigentlich was sie damit sagt? Und warum betont sie den Islam so und sagt nicht einfach alle Religionen gehören zu Deutschland? Hat sie jemals gesagt, dass das Alevitentum oder das Yezidentum zu Deutschland gehört? Haben die Politiker, die immer fleißig zu Ramadan gratulieren und auch mitfeiern, während zur gleichen Zeit unsere Geschwister abgeschlachtet werden, auch uns zu unseren Festen gratuliert oder sind mal auf uns zugekommen? Politiker haben nicht die Aufgabe, Ideologien, die andere bedrohen und zu einer Massenzuwanderung sorgen, schönzureden und zu hofieren. Das ist ein Schlag ins Gesicht für alle Opfer des Islams.

Fragen von Hamed Abdel Samad:

Gehört die Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige auch zu Deutschland?
Was ist mit Dschihad?
Was ist mit Polygamie?
Was ist mit der Todesstrafe für Apostaten?
Was ist mit Körperstrafen für Diebe und Ehebrecher und Alkoholtrinker und anderes Denkende?
Was ist mit Frauenrechten, die im Islam kaum vorhanden sind?
Was ist mit Sklaverei, die im Islam nicht verboten ist?
Was ist mit dem Recht der Kinder Angstfrei erzogen zu werden und nicht mit der Drohung mit Höllenqual aufzuwachsen?

Hat Frau Merkel eine Ahnung, was in uns vorgeht, wenn der Muezzinruf durch deutsche Städte erschallt? Der Muezzinruf steht für massenhafte Vertreibung, Ermordung und Entrechtung von Andersgläubigen.

Manche hier tun so als wäre das einzige Problem der IS, der aus ihrer Sicht nichts mit dem Islam zu tun hat, sondern die Schuld der USA ist. Die IS-Theologie ist aber nicht „made in USA“. Islamistische Terrorgruppen gab es schon immer, wir haben unseren 74.Genozid hinter uns, die Christen werden auch in aller Welt verfolgt, ein Leben für nicht muslimische Menschen ist im nahen Osten nicht mehr möglich, also sollte man doch zusehen, dass und der Lebensraum hier nicht auch noch genommen wird. wo sollen wir denn noch hin? Wir haben nicht unsere Heimat, unseren Besitz und unsere Häuser verlassen, um auch hier wieder vertrieben zu werden. Wir sind hierhergekommen in der Hoffnung Schutz zu erfahren und müssen hier erleben wie gesagt wird, dass der Islam auch hier die Vorherrschaft hat, während unsere Religionen keine Erwähnung finden. Das Massaker an Ungläubigen fing mit Mohammed an, als Info für die Menschen, die Israel und Amerika für alles die Schuld geben. Amerika gab es zu Zeiten Mohammeds noch nicht.

Die Entwicklung in Deutschland bereitet mir sehr große Sorgen. Den Mut für eigene Kinder habe ich nicht, aber ich habe Neffen und Nichten, um deren Zukunft ich mir Sorgen mache. Ich bitte verzweifelt darum aufzuwachen, die Gefahren zu erkennen und zu bekämpfen. Ich weiß, dass die Menschen in Deutschland noch nichts am eigene Leib erleben musste und es vielleicht so weit kommen muss, bis sie endlich merken, dass sich Tatsachen und Gefahren nicht in Luft auflösen, wenn man sie nur gut genug ignoriert.

Die Welt wird am meisten bedroht durch Ignoranz und falsche Toleranz. Wer das Böse toleriert und verharmlos, macht sich der Mittäterschaft schuldig.

Bitte setzt zusätzliche Betreuer in Flüchtlingsheimen ein und weist die radikalen Moslems wieder aus. Wir können nicht noch mehr von denen verkraften. Bitte lasst das Treiben der Salafisten und Grauen Wölfe nicht mehr zu. „Nie wieder!“ Das habt ihr nach der NS-Zeit immer wieder gesagt. Dieses „Nie wieder!“ sollte nicht nur für deutsche Nazis, sondern auch für türkische und salafistische Nazis gelten!

Deutschland ist auf dem besten Wege kaputt zugehen. Seht ihr das denn nicht?
Nur die, die sich einer freiheitlichen Demokratie anpassen können und wollen, sollten hierbleiben dürfen. Ein Land, dass bei der Beseitigung seiner eigenen Werte mithilft, ist einfach nur dumm und verantwortungslos!

„Erst wir, dann ihr!“ Bitte lasst es nicht so weit kommen!

Sevim B., Yezidin“

 

Displaced people from the minority Yazidi sect, fleeing violence from forces loyal to the Islamic State in Sinjar town, walk towards the Syrian border, on the outskirts of Sinjar mountain, near the Syrian border town of Elierbeh of Al-Hasakah Governorate August 10, 2014. Islamic State militants have killed at least 500 members of Iraq's Yazidi ethnic minority during their offensive in the north, Iraq's human rights minister told Reuters on Sunday. The Islamic State, which has declared a caliphate in parts of Iraq and Syria, has prompted tens of thousands of Yazidis and Christians to flee for their lives during their push to within a 30-minute drive of the Kurdish regional capital Arbil. Picture taken August 10, 2014. REUTERS/Rodi Said (IRAQ - Tags: POLITICS CIVIL UNREST CONFLICT TPX IMAGES OF THE DAY)

Auf der Flucht: Tausende Yeziden versuchen sich über die syrisch-irakische Grenze vor den Extremisten des Islamischen Staats in Sicherheit zu bringen. / Bild: (c) REUTERS August 2014

 

 

 

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„Gott ist groß! …..und die Welt schaut zu

Wenn Sie ihren nächsten Urlaub in der Türkei verbringen und vielleicht einen Sonnenaufgang im Osten beobachten, dann sollten Sie wissen, dass keine 1000  Kilometer entfernt Kinder im Krieg sind. Während Sie am „all inclusiv“ Buffet stehen, haben diese Kinder weder sauberes Wasser, noch etwas vernünftiges zu Essen, oft nicht einmal mehr Eltern.

Nein, wir wollen niemandem ein schlechtes Gewissen machen, weil er seinen wohlverdienten Urlaub genießt.
Aber ein Gedanke daran und diese Bilder vor Augen, können helfen, dass wir endlich etwas einfordern, was für uns alle zur Normalität geworden ist  –  Frieden.

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Syrien nimmt, gemessen an der Brisanz, in unseren Medien recht wenig Platz ein. Die Berichterstattung ist für uns alle inzwischen alltäglich, die harte Realität dort erreicht uns nicht wirklich –  die Zeilen sind oft emotionslos.

Anders das folgende Video des 24 jährigen Dokumentarfilmers Hubertus Koch. Es rührt an, nicht nur ihn selbst, und es macht klar: Es muss endlich etwas geschehen! Es ist nicht damit getan, dass wir Asyl bieten für traumatisierte Menschen. Wird die Pest des IS nicht dort bekämpft, wo sie tobt, wird sie nicht haltmachen vor Ländergrenzen – denn: was sind schon 1000 Kilometer?!
Es werden weiter Tausende sterben, Kinder ohne Eltern aufwachsen, mit der Waffe in der Hand –  Allah Akbar rufend.
Ist das Gottes Wunsch?

 

zum Video
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Das Lügenprojekt des Abou Nagie oder Kinder in den Djihad

„Das Projekt ist ein gemeinschaftliches Projekt der Muslime Deutschlands mit dem Ziel, den nicht-muslimischen Mitbürgern den Islam näherzubringen. Das funktioniert unseres Erachtens am besten durch die wesentliche Grundlage unseres Glaubens, nämlich den Quran, als Geschenk. Wir möchten die hiesige Gesellschaft für unsere Religion sensibilisieren und sie ihr näherbringen. Jedem Haushalt in Deutschland, soll kostenfrei ein Exemplar des Quran zur Verfügung gestellt werden. Inzwischen ist die Kampagne auch auf andere Länder wie Spanien, Frankreich, Ukraine, Bosnien, Österreich, Schweiz und Albanien ausgeweitet worden.“

Soweit, so gut – die Theorie. Längst wissen wird, dass die worgfältig gewählte Formulierung nicht ein Bruchteil dessen enthüllt, was hinter dem „Näherbringen des Islam“ wirklich steckt.

Fast wöchentlich lesen wir inzwischen Meldungen wie diese

 

 

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Ein IS-Kämpfer im syrischen Rakka schwenkt die Fahne des Islamischen Staates. Laut dem Bundesamt für Verfassungsschutz schließen sich mittlerweile sogar Kinder dem Kampf der Terroristen an © Reuters

 

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Quelle Stern.de

und warten vergebens auf wirkungsvolle Reaktionen aus der Politik.
Erkan, der gerade erst 14 Jahre alt gewordene Junge, kam nicht von ungefähr auf die Idee in den Djihad zu ziehen
Hier ist er zu sehen neben Abou Nagie an einem Lies-Stand in München.
Obwohl Nagie und Co vehement bestreiten, etwas mit dem IS oder auch nur einer Rekrutierung oder gar Radikalisierung von Jugendlichen zu tun zu haben, so lässt sich inzwischen in der Mehrzahl der Fälle nachweisen, dass die in den Djihad gezogenen Deutschen in Verbindung mit eben dieser Aktion und den teilnehmenden „Brüdern“ gestanden haben.
Natürlich bemüht man sich bei Auftritten in den Städten um das Gesicht eines friedlichen und freundlichen Muslims, dem nichts mehr am Herzen liegt, als unser aller Seelenheil. Jedoch fällt die Maske schnell, wenn, wie in Frankfurt a.M. jeden Samstag, Gegendemonstranten vor ihrem Stand auftauchen.
Die wöchentlichen Berichte von Sigrid Hermann Marschall sprechen ihre eigene Sprache.

Wieviele Mädchen und Jungen werden noch diesen Weg gehen und wie lange wollen wir dieses Treiben noch dulden, obwohl wir wissen, was in einigen Moscheen oder Hinterzimmern und Wohnungen der Salafisten vor sich geht? Obwohl täglich auf diversen Internetseiten ganz klare Botschaften an die Welt zu lesen sind?

Mancher formuliert es als Angst vor einer Islamisierung unseres Landes, verstanden wird dies als Angst vor Muslimen.
Nein, sagen wir, die Mehrheit unserer Gesellschaft fürchtet nicht die Muslime –  sie fürchtet sich vor einem Terror, der sich für alle wahrnehmbar ausbreitet; unser Land längst erreicht hat, zur Spaltung der Gesellschaft führt und jeden Tag mehr und mehr Tote fordert und uns vor ein Flüchtlingsproblem stellt, welches offenbar kaum mehr gemeistert werden kann.
„Wehret den Anfängen“ so ein „geflügeltes Wort“ – nur, wann hat alles angefangen und warum haben wir uns nicht gewehrt und warum wehren wir uns jetzt nicht ???

Werden sie die nächsten sein ?

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Copyright Stefan Klinkigt

 

Neue Heimat Salafismus

26.11.2014 | 52:52 Min. | Quelle: SWR

Wer einmal dabei ist, kommt kaum wieder davon los. Der Salafismus entwickelt sich zur neuen Jugenddroge. Immer mehr junge Menschen konvertieren und schließen sich den radikalen Gruppen an. Die Sicherheitsbehörden stehen diesem Phänomen fast machtlos gegenüber. (Hörfunksendung)

Vom Thaiboxer zum Unterstützer des IS

„Ich habe kein Blut an meinen Händen“ so Valdet Gashi aus Singen und „Ja, ich bin Teil des Systems“, wobei er genau dies noch vor wenigen Wochen auf seiner Facebookseite bestritten hatte.
Jedoch – und so kennen wir sie, siegt bei Gashi ebenso der Hang zur Selbstdarstellung wie bei einem Falk, Vogel, Sabri oder Lau. Und deshalb gibt er dem „Südkurier“ im Juni 2015 ein Interview, fast ein Jahr nachdem er 2014 stolz das Ultraschallbild seines ungeborenen Kindes postet und dieses nun schon in seinen Armen hielt. 
Was bewegt einen jungen Vater, der die Verantwortung für seine Familie trägt, sich dem islamischen Staat anzuschließen?
Er wolle helfen und aufklären, so sagt er. Wobei genau er helfen wolle und wen er aufklären möchte, darüber lässt er den Leser weitestgehend im Unklaren.
Aber Bilder aus dem umkämpften Gebiet und selbstdarstellerische Fotos anderer „Angehöriger des IS-Staates“ und ehemaliger deutscher Koranverteiler , zeigen deutlich, wem die Hilfe dient, die man derart leistet, dass alles vertrieben, gefoltert oder getötet wird, was nicht in das Bild eines islamischen Staates und in die Grenzen des „Kalifates“ passt, seien es Andersgläubige oder weniger streng lebende Muslime.
Nein –  auch Valdet Gashi war uns kein Unbekannter und man kann davon ausgehen, was wir wissen, das wissen auch zuständige Stellen innerhalb unseres Landes. Und dennoch, und das trotz angeblicher Vorsorge, ist es wieder einer mehr, der „nur beim Köpfen zuschaut, während er in den vergangenen Jahren all unsere staatliche Fürsorge, bereits für seine ungeborenen Kinder, in Anspruch genommen hat und der sich dann hier und fernab von Geschützfeuer und in aller Ruhe und Sicherheit auf das vorbereiten konnte, was er nun Helfen und Aufklären nennt.
Und egal, wie sehr er es leugnet, so wissen wir doch längst, wer die wahren Wegbereiter für Menschen wie Valdet sind, obwohl es mir in diesem Zusammenhang schwer fällt, noch von Menschen zu sprechen, denn in meinen Augen sind sie nichts als pervertierte Ungeheuer.
(zum ganzen Interview)

Aber in einem hat auch Gashi recht: warum hat man die „Lies-Aktion“ nicht bereits verboten? Nur ist seine Rechtfertigung dafür eine andere als unsere. Nein, sie ist nicht harmlos und deshalb freudig geduldet weil im „Gegensatz zu Ihnen (Tobias Huch) arbeiten auch ehrliche und intelligente Personen für Ihre Regierung….“ sondern aus einer Reihe anderer Gründe zu denen auch einige gehören, die wir stets und wiederholt anmahnen.
Und es wird einem Valdet ebenso wenig nutzen wie einem Abou Nagie, einem Vogel, oder sonst einem Kasper der Rekrutierungstruppe, dass nicht nur Gottes, sondern auch Deutschlands Gesetzesmühlen bisweilen langsam oder zu langsam arbeiten, denn eins ist klar: die Stimmen, auch innerhalb der Politik werden lauter und nichts bleibt wirklich unbemerkt. Und auch persönliche Angriffe oder gar Drohungen werden Konsequenzen haben- denn wie man immer selbst so treffend proklamiert : Allah sieht alles!

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Und so bleibt nur ein Abschied, hoffentlich ohne Wiederkehr und wir hinterfragen auch nicht, wem Valdet seine guten Wünsche widmet – ganz sicher nicht uns und allen anderen, die IS samt ihrem mörderischen Terrorismus verabscheuen und bekämpfen werden,solange es eben nötig sein wird!
Aber den Dank für die gute Zeit und die Unterstützung im Laufe der Jahre, den kann unsere Regierung doch mal getrost annehen –  gern geschehen

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Es hat sich ausgerapt….

Kennen Sie den noch ?
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Dann werden Sie ihn gewiss wiedererkennen, den „Muslim“, der sich einst erfolglos im Sprechgesang probierte und seine Raper- Karriere schließlich eintauschte gegen ein Leben für den Djihad.
cuspert danachUnzählige Nasheed – Videos (Nasheed steht für alte arabische Instrumental Musik, oder Musik mit Lobpreisung religöser Themen, oder Sprechgesang mit der Lobpreisung religöser Themen.) zeugen derweil von seinen „Heldentaten“ im Namen der IS .
Kleine harmlose Geschmacksprobe aus dem Jahr 2010 und eine Schilderung seines Werdegangs aus dem Jahr 2014.
Leider wurde er zu früh für tot erklärt und ist bis heute an mörderischen Greueltaten der IS beteiligt.

Nun ( nachdem unzählige seiner Taten über Youtubes „Heldenkanäle“ flimmerten) wird man dann auch tätig:

BKA ermittelt wegen Kriegsverbrechen

Es sind die schwerwiegendsten Vorwürfe, die das Völkerrecht kennt: Kriegsverbrechen. BKA und Bundesanwaltschaft haben anscheinend konkrete Erkenntnisse gegen zwei deutsche IS-Terroristen. Bei einer Rückkehr nach Deutschland droht ihnen lebenslange Haft.

Der folgende Text klingt mir wie Hohn, wenn man sich an die Fotos erinnert, die Cuspert mit abgeschlagenen Köpfen posierend zeigten.

„Die Bundesanwaltschaft ermittelt nach einem Zeitungsbericht in mindestens zwei Fällen gegen mutmaßliche IS-Terroristen auch wegen Kriegsverbrechen. Dabei handele es sich um den Berliner Denis Cuspert und den Deutsch-Algerier Fared S. aus Bonn, berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf Justizkreise. Dem Bundeskriminalamt (BKA) liegen demnach Erkenntnisse vor, wonach beide Dschihadisten im vergangenen Jahr an der Ermordung syrischer Soldaten und Zivilisten beteiligt gewesen sein könnten….“(Quelle)

Und man fragt sich, ob das BKA (oder sonst irgendwer) im Ernst damit rechnet, dass Cuspert oder einer der anderen Mörder jemals aus freien Stücken wieder in unser Land einreisen würde. Offenbar glaubt man dies doch, vor allem in den Kreisen der ewig guten Menschenversteher und feilt schon an einem Plan , “ wie man diese traumatisierten Menschen wieder in die Gesellschaft integrieren könne“ –  ganz nach dem Beispiel Dänemarks:

Gespräche, Jobsuche, Termine beim Psychologen: Die dänische Stadt Aarhus will Syrien-Rückkehrer wieder integrieren …..(Quelle)

Es werden ständig neue Gründe gesucht und gefunden, die Schuld sind an der Radikalisierung junger Menschen, jedoch werden diese selten bis nie bei den jungen Menschen selbst und ihrem familiären Umfeld gesucht.
Es ist nicht zu leugnen oder schön zu reden, dass das Bildungsangebot für junge Menschen verbessert werden muss, dass man (der schwarzen Null wegen ) Jugendeinrichtungen und Bibliotheken schließt, dass Lehrer oft wenig motiviert sind und vieles, vieles mehr –  aber rechtfertigen alle diese Unzulänglichkeiten das Abdriften von einem Menschen mit den gleichen (guten und schlechten) Chancen wie Millionen andere Jugendliche, in ein kriegsgeiles, hasserfülltes unmenschliches Monster? Und sollte man seine Anwandlungen humanitären Denkens nicht den Opfern statt den Tätern zukommen lassen ?

Die Frage, die auch mich umtreibt ist: Wieviele angeblich traumatisierte Rückkehrer gibt es bereits, von denen wir nicht wissen, wann sie wieder austicken – auf Befehl- im Namen Allahs? Wie viele unterwandern vielleicht bereits im Verborgenen unsere Gesellschaft, legen ihre böse Saat unter neuen Jugendlichen aus, vielleicht gut gebildeten, aus gutem Elternhaus stammend, mit Fähigkeiten, derer sich eine IS gern bedienen würde?

Und was ist mit den traumatisierten deutschen Soldaten aus Afghanistan, die derweil allein gelassen werden mit ihren Problemen? Sind sie weniger bemühenswert als andere?

Nein, mit Menschen wie Cuspert habe ich nicht ein Quäntchen Mitleid und selbst unsere staatlich geführten Unterbringungen wären noch eine zu hohe Belohnung für ihn und seine Mittäter. Weshalb ich hoffe, dass er und die vielen anderen, des Mordes schuldigen, dort verrotten mögen und wir unsere Steuergelder statt für sie lieber für diejenigen ausgeben, die wir schützen möchten vor dieser kriegerischen mordlüsternen Ideologie des Islamismus!

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Mediales – Aufgepickt: Das verlogene Leben eines „Salafistenbosses“

Nein, diesmal gehts nicht um den irren Vogel, den selbsternannten Friedensaktivisten, sondern um Mirza T, über den wir kürzlich schon berichteten

Deutschland- das Land , wo Milch und Honig auch für Salafisten fließen

Ein weiß-grünes Mehrfamilienhaus, im Garten blaue Plastikstühle, alte Autokennzeichen und Reifen. Auf den drei Klingeln stehen drei Namen – nur nicht der von dem verhafteten Salafisten-Boss Mirza T. (58). Obwohl er hier lebte, obwohl ihm das Haus gehört.

Vor rund fünf Jahren zog der Extremist in dem Haus ein, später kaufte er es. Von welchem Geld, ist nicht bekannt. Der Verdacht der Behörden: Es wurde von Spendengeldern bezahlt, die der Salafist mit seinem Verein „Amatullah“ über Jahre sammelte. Und auch sonst hatte der Mann mit dem schneeweißen Bart durchaus Sinn für Luxus. Denn Mirza T. fuhr einen Mercedes, Typ S-Klasse. Woher das Geld stammt – man kann es nur ahnen.

Um seine Spender bei Laune zu halten, kaufte Mirza T. mehrfach klapprige alte Krankenwagen. Ein Nachbar: „Mich hat immer gewundert, wie die es damit noch bis nach Syrien geschafft haben. Die Krankenwagen belud er mit alten Rollstühlen, die seine Helfer beim Sperrmüll entdeckt hatten.“

Alles nur, um einen Beweis zu erbringen: Mit den Spendengeldern wird den verletzten Kämpfern der ISIS-Truppen geholfen. „Ich habe immer geahnt, dass von den Leuten nichts Gutes ausgeht“, so der Nachbar weiter. „Ständig gingen da Leute ein und aus. Sie trugen die typische Kleidung der Salafisten, die Frauen eine Burka. Und das geht da auch seit der Verhaftung von ihm so weiter.“

Auch Jakub lebte hier – der Sohn des Salafisten-Chefs. Unfassbar: Vor einigen Monaten brachte der Vater seinen Sohn persönlich zu den IS-Schergen.

Jakub starb vor zwei Monaten. Der Vater empfindet trotzdem keine Trauer. Nur Stolz. Weil Jakub im Krieg gegen „Ungläubige“ starb.

Mehr zu Mirza T.
http://www.express.de/koeln/festgenommener-salafist-so-schleuste-mirza-t–is-kaempfer-aus-dem-rheinland-nach-syrien,2856,29128890.html

http://www.ksta.de/koeln/festnahmen-in-koeln-und-umgebung-islamist-aus-bergisch-gladbach-schickt-sohn-in-den-tod,15187530,29128864.html

mirza T

Von Betrügern und getäuschten Kindern

Nicht nur einmal berichteten wir über den ausufernden Spendenmissbrauch, welcher unseren Trachtenmoslems in Gestalt diverser „Wohltätigkeits- Vereine“ nachzuweisen ist. Ob Brunnenbau oder Waisenhäuser, ob Unterschlagung von Geldern für bereits bezahlte Hadsch Reisen nach Mekka, nicht versendete Koranlieferungen…es ließe sich noch vieles aufzählen. Die Dummheit der Geschwister ist grenzenlos und das Versprechen auf ein paar zusätzliche Hasanat öffnet Herz und Geldbeutel. So lässt es sich prima leben und reisen, denn sowohl Nagie und Vogel als auch Sabri der „rasende Reporter“ sind bekanntlich keine Nesthocker, auch ist uns kein geregelter Arbeitsalltag bekannt.

Jedoch schlägt nun die neuste Veröffentlichung die Unverschämtheit der bärtigen Bande noch um Längen und es fällt mir schwer, den sonntäglichen Braten bei mir zu behalten.
Prahlte vor wenigen Tagen der „Muslim-Reporter“ noch mit einer Aktion, bei der, wie im Video zu sehen sind , man großzügig Geldbündel in Kinderhände drückt. Waisenkinder schauen traurig  in die Kamera, wahrscheinlich ohne zu begreifen, um was es geht.

(falls gelöscht, bitte melden, selbstverständlich haben wir das Video gesichert)
mirza TDer bärtige Mann, der so selbstlos um Spenden für „die Geschwister“ bittet, neben sich traurige Kinder und Jugendliche scharend, könnte als gutmütiger „Weihnachtsmann“ durchgehen, wenn wir nicht wüssten, dass er ein infamer Lügner ist.
Eindringlich „bittet“ er die deutschen Muslime um Spenden, nicht ohne darauf hinzuweisen, was ihnen bevorstehen würde, wenn sie dieser „Bitte“ nicht nachkommen. In der Tat ein Video, welches wohl niemanden unberührt lassen kann, sind es doch Kinder, die jeden Tag Leid erleben, denen weniges ein Lachen aufs Gesicht zaubern kann.
Umso schlimmer ist ihre Instrumentalisierung und der Betrug, der an ihnen begangen wird, denn wie der Kölner Express heute berichtet : Als die Kamera aus ist, nimmt der Mann ihnen das Geld einfach wieder ab.
Bei dem „freundlichen alten Mann“  handelt es sich um den Kopf der verhafteten Kölner Salafisten, Mirza T. (58). Er sammelte mit dem Verein „Amatullah mit Sitz in Köln seit Jahren als Spenden getarnte Gelder, die er direkt den IS-Unterhändlern in Syrien überreichte.
Die diversen Spenden-Videos – alles nur pure PR, um die eigenen Landsleute zu täuschen.
„Wir bezweifeln, dass jemals bei ihnen Geld ankam“, so ein Verfassungsschützer. „Wir haben Beweise, dass Millionenbeträge gesammelt und den IS-Schergen für die Beschaffung von Waffen und Munition überreicht wurden.“

(Quelle)

Möge man diesen Scharlatanen recht bald das Handwerk legen und möge Gott, so er denn da oben irgendwo hockt, bitte Hirn herabsenden, an all die Anhänger dieser Betrüger, welche nichts weiter tun, als sich mit dem Geld anderer ihr Leben zu finanzieren und denen es bei ihren Aktionen um nichts weiter geht als darum, Hass zu schüren, indem man den Muslimen vermittelt, dass sich niemand außer sie selbst um diese Menschen kümmert, was wie jedermann weiß eine Lüge ist.
Möge also jeder hilfsbereite und spendenwillige Mensch, ob Muslim oder nicht, sich auf die Projekte berufen, die wirklich etwas tun und sich nicht an anderen bereichern.

Jede „Spende“ die bei Menschen  wie Mirza T. landet, unterstützt den Terror, erzeugt Elend und Tod und hinterlässt Waisenkinder.

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