Wer nichts ist wird Salafist- oder aus dem Leben eines Extremisten

Er selbst bezeichnet sich als „Person des öffentlichen Lebens“, was von einer „umwerfenden“ Fanzahl honoriert wird, jedoch ist er noch mehr als eine Handvoll Klicks von Biene Maja entfernt, was natürlich an der Gewandung liegen kann und auch am Gewicht. Nein, er bewegt sich nicht elegant, und auch seine Absichten sind nicht edel, nie gewesen, denn wer seine Vita kennt, der weiß, in Bernard Falk schlummert der Extremist.

Falk-vert
Hier ein kurzer Einblick:
Falk studierte Physik an der RWTH Aachen. Wegen Sachbeschädigung wurde er bereits 1994 vom Landgericht Aachen zu einer Haftstrafe verurteilt. Er war Mitglied der militant linksextremistischen Antiimperialistischen Zellen (AIZ). Nach mehreren Sprengstoffanschlägen Anfang der 1990er Jahre wurde er und sein ehemaliger Kommilitone, der Terrorist Michael Steinau, mithilfe von GPS von der Polizei am 26. Februar 1996 in Witzhave bei Hamburg verhaftet. Ihnen wurde die Planung eines Attentats gegen den SPD-Bundestagsabgeordneten Freimut Duve zur Last gelegt. Das Oberlandesgericht Düsseldorf verurteilte beide 1999 zu hohen Freiheitsstrafen. Falk wurde wegen vierfachen Mordversuchs und diverser Sprengstoffverbrechen zu 13 Jahren Gefängnis verurteilt. Das Urteil wurde 2004 vom Bundesverfassungsgericht bestätigt. Falk konvertierte im Gefängnis zum Islam und nennt sich heute Bernhard Uzun. Er lebt seit seiner Entlassung 2008 in Dortmund und bewegt sich unter dem Namen Muntasir bi-llah in radikal-salafistischen Kreisen. 2012 veröffentlichte er ein Dokument, in dem er mit Gewalt gegen den US-Militärflugplatz Ramstein Air Base drohte.

Neben seiner Facebookseite betreibt er noch ein Internetportal (derzeit leider nicht erreichbar ;.-)  ), auf dem er regelmäßig zu Spenden für die „Geschwister“ der Ummah bittet, die in deutschen oder US-Gefängnissen ihr Dasein fristen.

Im braunen Lodenmantel, mit abgegriffener Aktentasche taucht er überall dort auf, wo er sich in Szene setzen kann. So lungert er gern bei Vogels Auftritten in Anhängernähe herum oder posiert vorm Bundestag.( Boxvogel berichtete)
Längst ist der Aktivist wieder in das Blickfeld der Staatsschützer gerückt. Sein Name taucht in Ermittlungsakten militanter Islamisten auf. Kürzlich erst hat der Chef des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, im FOCUS-Interview vor dem geistigen Brandstifter gewarnt.
Falk, der Gefangenenbetreuer, der Kümmerer, der Ideologe. Eine Rolle, die er für sich kreiert hat. Das Gros seiner Zeit sitzt der Vater zweier Kinder in islamistischen Terrorprozessen, reist von Düsseldorf nach Frankfurt am Main oder Stuttgart, schreibt Briefe an „gefangene Brüder“. Tenor: Haltet durch im Sinne von Koran und Sunna. Und: „Sprecht nie mit den Sicherheitsbehörden!“

Eine Zeit lang lebt Falk von Hartz IV. Ungeniert kassiert er Geld von jenem Staat, den er ablehnt. Erklären kann er den Widerspruch auch heute nicht. Inzwischen aber verfügt der deutsche Salafist über so viel Renommee in der Szene, dass er nun nach eigener Aussage „von den Spenden der Brüder“ lebt. Vielleicht profitiert er aber auch von den Einkünften seiner beiden Frauen. Mit einer lebt er in Ludwigshafen, mit der anderen in Dortmund. Letztere hat ihm zwei Kinder geschenkt. Jede Woche pendelt der Extremist zwischen den Partnerinnen hin und her. Das islamische Recht billigt ihm eine Mehrfachbeziehung zu. Manchmal sei da auch Eifersucht im Spiel, so Falk. Aber das sind, wie er sagt, nur Petitessen. Meist ist Falk auf Hilfsmission unterwegs – zu seinen Brüdern im Knast. (Interview im Focus)

Wer Falk in Aktion sehen möchte, ist herzlich eingeladen dem bunten Treiben zu zuschauen. Das Mitbringen von Trillerpfeifen oder Vuvuzelas ist ausdrücklich erwünscht.

 

Man sieht sich!

10403839_1453238678263825_8755945680249636637_o

Mobilmachung – Demonstration gegen Salafisten-Kundgebung

Aus Anlass des Auftritts von Pierre Vogel in Offenbach wollen wir gemeinsam mit anderen Parteien, Initiativen und Religionsgemeinschaften ein Zeichen setzen, dass intolerante Weltanschauungen in unserer Stadt nichts zu tun haben und rufen deshalb zur Demonstration am Samstag, dem 28.06., ab 14h auf dem Aliceplatz in der Offenbacher Innenstadt auf.
Es ist wichtig zu zeigen, dass der Salafismus nichts mit dem Islam, wie er von der überwältigenden Mehrheit der Muslime gelebt wird, zu tun hat, jedoch die freiheitlich-demokratische Grundordnung unserer Gesellschaft ablehnt und stattdessen ein zutiefst chauvinistisches und rückwärtsgewandtes Weltbild propagiert.

Deshalb gilt: Verbreitet diese Nachricht, erscheint zahlreich und nehmt am besten lärmerzeugende Sachen (z. B. Rasseln oder Pfeifen) mit!

https://www.facebook.com/events/787260147971622/?ref_newsfeed_story_type=regular

Megafon-©-ioannis-kounadeas-Fotolia.com_

Staat gegen Terror…..oder wer zieht ins Halbfinale

Auch wenn bei den meisten derzeit die WM im Fokus steht, sollte man nicht vergessen, dass jenseits von Spiel,Spaß und Korruption der Terror weitergeht.
Während der eine Fußball-Grill-Partys feiert, finden die Grillfeste der Trachtenmuslime (die wir gern Salafisten nennen) in öffentlichen Parks statt. Doch statt dort dem Fußballsport zu frönen, nutzt man die eingeräumte Freiheit eher, um mit den Brüdern und Schwestern geifernden Predigern zuzuhören, die natürlich alles andere als Frieden predigen. Die Ergebnisse solcher Predigten reichten bisher stets von Konvertierungen über geschürten Hass mit anschließender Ausreise in den syrischen Djihad. Ja und natürlich wurden reichlich Spenden gefordert und wohl auch eingenommen, um die tapferen Mujahedin im Kampf zu unterstützen.
Das alles unter den Augen der Öffentlichkeit, sowie der Behörden und der Politik.

Wer von den „tapferen“ Kämpfern eine Pause in der Zivilisation braucht, falls er nicht inzwischen schon zum Opfer geworden ist, der legt auch gern mal kurz einen Heimaturlaub ein (schließlich müssen Handy und Laptop geladen werden, der BMW ggf. umgeparkt und ein zünftiges Essen zwischendurch ist auch nicht zu verachten)
So geschehen bereits bei deutschen „Syrienkämpfern“, die fortan unter dem persönlichen „Schutz“ des Verfassungsschutzes stehen.
Dass diese Kämpfer an der Seite von ISIS stehen und die von der Ummah gesammelten Gelder somit auch der Unterstützung des Terrors dienen, wird in den Medien, wenn überhaupt, gern nur am Rande erwähnt (Untersuchungen laufen)
Solange  Deutsche in Syrien kämpfen, können sie zumindest hierzulande keinen Schaden anrichten. Doch der Verfassungsschutz warnt: Ein Dutzend der bis jetzt Zurückgekehrten ist unberechenbar. Auch arabische Staaten erkennen langsam die Gefahr.“ (Quelle)

titelt denn auch n-tv und vergisst dabei, dass der Schaden außerhalb Deutschlands auch auf die Untätigkeit und das Unvermögen Deutschlands zurückzuführen ist.
Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen sieht die Gefahr von Anschlägen sogenannter „Dschihad-Touristen“, die aus dem Syrienkrieg nach Deutschland zurückkehren. Dem Verfassungsschutz lägen Informationen zu etwa einem Dutzend Islamisten vor, die „radikalisiert und kampferprobt“ aus Syrien zurückgekommen seien.

Da fragt sich doch der Otto-Normal-Antiislamist, wieso einerseits vor Gefahr gewarnt wird, man aber andererseits offenbar nicht in der Lage ist, der Anbahnung der Gefahr bereits den Nährboden zu entziehen. Ob an Schulen, Universitäten oder eben unter freiem Himmel bietet man genau denen die Plattform, den Samen für Terror zu legen, vor denen man warne möchte, weitestgehend unbeobachtet und unerkannt von der Mehrheitsgesellschaft und ungehindert von der Politik.

Schlagzeilen wie
„Bundespolizei geht „dicker Fisch“ ins Netz“ (Quelle)
können nicht darüber hinwegtäuschen, dass solche „dicken“ Fische einem Schwarm vorausschwimmen, der unweigerlich auch eintrifft, meist mit der Absicht hier zu laichen.
Der „dicke“ Fisch wurde unter anderem mit internationalem Haftbefehl gesucht, und unter „Terrorverdacht“ nun in Deutschland festgenommen.
Das Wort „Terrorverdacht“ treibt mir persönlich inzwischen die Tränen in die Augen und ich weiß nicht, ist es vor Lachen oder vor Gram, denn was solch ein Verdacht oft wert ist, hat sich kürzlich im Fall des Sven Lau heraus gestellt.
Solche Meldungen mögen reißerisch sein, der Sachverhalt jedoch nur das, was man einen Tropfen auf den heißen Stein nennt. Denn so, wie man offensichtlich kaum die wirklichen Zahlen der Salafisten in DE benennen kann, und auch nicht die der gewaltbereiten, so weiß man demzufolge auch nicht, wer noch geht und wer zurück kehrt und schon gar nicht, in welcher Absicht.
So schnitze ich denn wieder eine Kerbe in die Eiche vor meinem Haus , muss ich ja kaum befürchten, dass der Baum wirklichen Schaden nimmt.

Einen schönen und friedlichen Wochenbeginn

7163333348_00093610d0aaa

Extremismus langsam salonfähig ?

Vor nicht einmal 24 Stunden berichteten wir über das geplante Verbot des Salafistenauftritts morgen in Bremen (Link).
Natürlich war klar, dass dies von Seiten der Salafisten nicht unwidersprochen hingenommen werden würde und in solchen Fällen arbeiten Gerichte zuweilen auch einmal schnell, wenn auch nicht zu aller Zufriedenheit, denn nun urteilten sowohl Verwaltungsgericht als auch Oberverwaltungsgericht am späten Freitagabend, dass die „Kundgebung“ der Salafisten Vogel und Lau in Bremen stattfinden dürfe.
Die Argumentation beider Instanzen ( und das darf man sich auf der Zunge zergehen lassen) lautet:
„Die bisherigen Äußerungen von Vogel und Lau hätten keine strafrechtliche Relevanz und seien deshalb durch die Meinungsfreiheit geschützt. Zudem gebe es keine Anhaltspunkte dafür, dass die Veranstaltung vor dem Überseemuseum gewalttätige Ausschreitungen nach sich ziehen könnte. Daher sei auch die öffentliche Sicherheit und Ordnung nicht gefährdet.“
(Quelle )


Natürlich wird dies in Vogelkreisen gefeiert und so schwafelt auch der „Anwalt der Wahrheit“ alias Lawyer of Truth, alias Thomas Göcke, alias  Ibrahim al Almani oder – wie Georg Elser ihn gern nennt- der Ledersockenputzer Pierre Vogels  sofort wieder auf der Internetseite seines Herren:
„Nach diesem Urteil müsste doch einigen Menschen ein Licht aufgehen oder?
Nach all diesen lügnerischen Unterstellungen der Stadt Bremen und der Medien sollte dieses Urteil eine Ohrfeige sein….Wenn doch nur ein Funken Wahrheit an dem wäre, was man uns alles unterstellt, würde uns das Verwaltungsgericht das ihre Gesetze hütet und in diesem Sinne für Recht und Ordnung sorgt uns Rechtgeben?
Niemand hinterfragt die Zahlreichen Unterstellungen oder setzt sich mit uns in Verbindung um sich zu informieren. Kein Politiker oder irgendjemand möchte sich mit uns an einem Tisch setzen um bestimmte Problematiken oder Ängste zu besprechen….“

Ja, er hat Recht, es müsste so einigen ein Licht aufgehen! Aber nicht bezüglich der Harmlosigkeit dieser heuchlerischen Kuttenbrunzer, sondern der Gesetzgebung in unserem Land, die offenbar für Präventivmaßnahmen so wenig geeignet ist wie der Heiligenschein für jene, die man nun am morgigen Sonntag auf die Menschen los lässt.
Natürlich können Richter nur im Rahmen der ihnen zur Verfügung stehenden Paragrafen entscheiden – das jedoch hätten auch der Innensenator sowie das Stadtamt von Bremen wissen müssen und darum sollte auch denen nun endlich mal ein Licht aufgehen, welches sie ja meinetwegen am „Funken der Wahrheit“ der Salafisten entzünden könnten – es ist Zeit, Gesetze zu überarbeiten und endlich der real existierenden Gefahr des Extremismus und in diesem Fall des Islamismus anzupassen!
10171244_670287553050981_7101606791195088952_n

Aber…. was nutzt die vielleicht in guter Absicht getroffene Entscheidung zum Thema Salafismus, wenn nicht nur unsere Gesetzgebung der Absicht Steine in den Weg legt, sondern die Extremisten anderer Art bereits in den Reihen derer zu suchen sind, die die Macht und Möglichkeit hätten etwas zu tun?!
Und so hat es nichts, rein gar nichts mit Rassismus oder Diskriminierung von Migranten zu tun, wenn Bundestagsabgeordnete Sylvia Pantel äußert, man wolle keine radikalen Türken in der CDU von NRW.
Denn offensichtlich ist es dort an vielen vorbei gegangen, dass man Mitglieder der konservativen türkischen Gülen-Bewegung in die CDU integriert hat:
„Tatsächlich gibt es einzelne Politiker der CDU im Ruhrgebiet, die sich offen zu den Grauen Wölfen bekennen oder die in sozialen Netzwerken israelfeindliche und antiamerikanische Karikaturen verbreiten.

In Düsseldorf wurde gerade ein Mann in die CDU aufgenommen, der Salafisten verteidigt hat und einen Verband leitet, dem Milli-Görüs-Anhänger angehören. Der Widerstand in der CDU gegen die Neuaufnahme soll groß gewesen sein. CDU-Landeschef Armin Laschet wird intern vorgeworfen, er bevorzuge einseitig konservativ-muslimische Kräfte innerhalb des Deutsch-Türkischen Forums (DTF) der CDU. DTF-Vorsitzender Bülent Arslan erklärte gegenüber dieser Zeitung: „Es gibt mit Sicherheit einige Leute in der NRW-CDU, die den Grauen Wölfen zuzurechnen sind. Diese Leute haben aber keinen großen Einfluss innerhalb der Partei.“ Graue Wölfe, findet Arslan, „haben in einer demokratischen Partei nichts zu suchen und sollten ausgeschlossen werden.“ Es sei aber „unheimlich schwierig“, die Extremisten aus der Partei auszuschließen, „denn man muss konkrete Anhaltspunkte dafür haben, dass sie dieser Gruppe zuzuordnen sind. Es ist ein kompliziertes Verfahren.“ (Quelle)

Nun könnte sich der Verdacht aufdrängen, das Eine hänge vielleicht mit dem Anderen zusammen…

Gedanken darf und sollte man sich machen, vor allem wenn man anlässlich von Wahlen bereits mit einem solchen Logo wirbt. Scheinbar kämpfen hier Ignoranz und Dummheit auf der einen und Größenwahn auf der anderen Seite um den Sieg. Man darf gespannt sein, wer das Rennen macht!cdu-ksiH-656x240-DERWESTEN

Kein Forum für „Menschenfischer“

Unerträglich findet Innensenator Ulrich Mäurer die Vorstellung, dass Salafisten in Bremen öffentlich unter Jugendlichen und Heranwachsenden für den bewaffneten Kampf in Syrien werben und verbietet die für Sonntag geplanten Auftritte diverser Salafistenprediger. (Quelle)

In Bremen gibt es derzeit rund 360 vom Verfassungsschutz beobachtete Salafisten. Nach Angaben des Bundesamtes für Verfassungsschutz ist das Ziel von Salafisten die vollständige Umgestaltung von Staat, Rechtsordnung und Gesellschaft zu einem islamischen Gottesstaat, in dem in Deutschland garantierte Grundrechte keine Geltung haben.

Im April wurden nach Mäurers Angaben die Reisepässe von sieben Männern aus Bremen sichergestellt, die dem salafistischen Umfeld zugerechnet werden. Es bestand der Verdacht, dass sie nach Syrien reisen wollen, um dort möglicherweise zu kämpfen.

Wir denken – es wurde langsam Zeit und dieses Verbot kann nur der Anfang sein von weiteren konsequenten Maßnahmen gegen Pierre Vogel und Co.
Kein Forum für „Menschenfischer“  titelt dann auch Radio Bremen zur Entscheidung des Innensenators, die sich sicherlich auch aus der Tatsache begründet, dass der kürzlich freigelassene Sven Lau ebenfalls teilnehmen sollte, denn wer denkt, dieser wäre während seines Aufenthaltes in der staatlichen Einrichtung vom Weg der Radikalisierung geläutert worden irrt, was aus den von ihm kürzlich bei Youtube veröffentlichten Videos ganz klar hervor geht..

Bleibt zu hoffen, dass die Beobachtungen verschärft werden und man den Salafisten über kurz oder lang auch weitere Möglichkeiten zur Verbreitung ihrer Propaganda entziehen wird und sie vor allem von Schulen und aus Universitäten vertreibt!Ortsschild-Bremen-729x486-d7f8c4bde9d4b64e

 

Von unschuldigen Kindern und hinterlistigen Verführern

Kinder lernen von Erwachsenen –  Wir können positives oder negatives Vorbild sein.

Kinder lassen sich leicht manipulieren und missbrauchen – Missbrauch hat nicht immer nur einen sexuellen Hintergrund.

Kinder wollen ihrem Vorbild folgen – selbst wenn der Weg ein falscher ist.

Kinder wollen Anerkennung – wenn es sein muss , ziehen sie dafür auch in den Krieg


Bereits im März berichteten wir über den salafistischen Missbrauch von Kindern. Im Februar über die Folgen, die inzwischen leider keine Einzelfälle mehr sind.

Obwohl wir seit langem darauf hinweisen, welches Ziel Pierre Vogel und Abou Nagie mit ihrer angeblich friedlichen DAWA verfolgen, zeigt die Untätigkeit der Behörden ihre Auswirkungen. Salafisten, wie andere extremistische Gruppierungen im Land, wissen unsere rechtsstaatlichen Gesetze sehr gut für sich zu nutzen , Gesetze, die augenscheinlich lange vor der nun existierenden Problematik beschlossen wurden und deren Änderung parteienübergreifend nicht zur Debatte zu stehen scheinen.
Dass auch die zunehmenden Koranverteilungen nicht einfach nur das sind, was sie vorgeben, sehen Sie an den folgenden Bildern.

Merken Sie sich die Gesichter der Kinder und Jugendlichen. Es wären nicht die ersten, die den Weg von der Fußgängerpassage in Frankfurt, Köln, Bonn oder Hamburg und Bremen  nach Syrien gehen könnten.

Oft genug gewarnt haben nicht nur wir, sondern auch Ismail Tipi, der Lehrer und Eltern zur Sensibilisierung und Aufmerksamkeit auffordert –  jedoch, ohne das Zutun der gesamten Politik werden diese Kinder verlorene Kinder sein.


10262083_747562991961839_5579415156321188706_n10154426_747626945288777_7411555550234208163_n10268725_747810648603740_157618900998421776_nbremenfrankfurtkinder dawakind dawa