Salafisten stoppen! – Jetzt handeln

GvvqmGqYdTRFNNp-800x450-noPadSchon viel zu lange missionieren sie in unseren Straßen und inzwischen auch an Universitäten, Schulen und sogar in Flüchtlingsunterkünften.
Vielfach belegt ist, dass sie nicht nur den Koran verteilen, sondern mit ihm eine Ideologie, die sich gegen unsere freiheitliche demokratische Grundordnung richtet. Nicht wenige junge Menschen gingen ihren Weg von einem dieser Koran-Stände über die Konvertierung hin in den Krieg des Daesh.(„IS“)

Noch immer jedoch vermissen wir konsequentes Handeln der Politik und ein einheitliches Vorgehen aller Bundesländer!

Es wird Zeit, dass wir uns Gehör verschaffen –  nicht nur im Interesse unserer Gesellschaft, auch im Interesse all derer, die vor den Grausamkeiten des „IS“ nach Europa geflohen sind.

Helft uns dabei, dem Treiben der Salafisten einen Riegel vorzuschieben. Manches haben wir, auch mit Eurer Hilfe, bereits erreicht auf dem Weg  gegen Intoleranz und die Feinde der Demokratie – machen wir den nächsten Schritt!

Unterschreibt diese Petition, teilt sie und bittet Eure Freunde ebenfalls um Unterstützung!

Danke sagt das Team vom Boxvogel im Namen der Petitionsersteller!   Rotzlöffel des Tages

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Planlos – Ahnungslos , Deutschland und die Flüchtlinge

syrer127_v-contentgrossDas Thema Helfen und Menschenrechte ist derzeit ein Großes, welches nicht nur in Deutschland die Medien und den Alltag dominiert.
Fragen tun sich auf, nicht nur in der Politik, auch in der Bevölkerung.
Ängste sind auch da, nicht bei der Politik, aber bei der Bevölkerung.
Das Ganze hat, nicht nur für mich, einen faden Beigeschmack. Denn schaue ich mir an, wieviele Menschen sich selbst zu freiwilligen Helfern ernannt haben, dann frage ich mich, wo waren diese hilfsbereiten Menschen vor dieser Flüchtlingskatastrophe?
Entdeckt nicht vielleicht so mancher erst seine Hilfsbereitschaft, wenn dies medienwirksam ist? Beginnt Menschlichkeit und Hilfe in unserem Land erst dann, wenn das Leid im wahrsten Sinne direkt vor der Haustür ist?
Wo sind all diese hilfsbereiten Menschen, wenn es darum geht, Waffenexporte an einige der größten diktatorisch geführten Länder zu verhindern? Warum gelingt es diesen Menschen und damit uns allen nicht, unserer Politik ein konsequentes Handeln bezüglich Außenpolitik und Wirtschaftshilfen abzuverlangen?

Ja, das Leid der Flüchtlinge, besonders der Frauen und Kinder macht betroffen! Aber sollte man bei aller Betroffenheit nicht auch Realist bleiben?
Ein Großteil der bei uns ankommenden Menschen sind vor dem Terror der Islamisten geflohen und kaum einer scheint zu bemerken, dass sie selbst in unserem Land auf die treffen, vor denen sie sich in Sicherheit bringen wollten.
Boxvogel beobachtet seit langem die islamistische Szene hier im Land und nicht nur einmal haben wir warnend hingewiesen auf die verschiedensten Aktivitäten der Salafisten.
Eine Mahnwache, die seit Monaten jeden Samstag in Frankfurt die Stellung gegen Islamismus hält, „erfreut“ sich einer Teilnehmerzahl von kaum einem Dutzend mutiger Menschen.
Wo sind sie, die freiwilligen Helfer, die nun nichts anderes tun, als die Wirkung dessen zu bekämpfen, gegen dessen Ursachen sich andere stark machen?

„Nach Monaten durften heute erstmals unsere Hessenschau-Reporter die Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Gießen besuchen. Über 5.000 Menschen sind derzeit dort untergebracht. …“
5000 Menschen verschiedenster Kulturen, Religionen, Traditionen auf engstem Raum unter schwierigen Bedingungen.
„Ein syrischer Christ vermutet, dass in dem Lager IS-Anhänger sind.“…

Statt wirklich zu helfen, schicken wir einige Menschen in eine neue Hölle, indem wir verkennen, es nicht wissen, oder es uns nicht interessiert, dass eine Zusammenballung all dieser Menschen ein tägliches Konfliktpotenzial beinhaltet. Die Medien berichtet bereits mehrmals über interne Gewalteskalationen innerhalb der Flüchtlingsunterkünfte.
Wie soll sich ein Flüchtling fühlen, der Bett an Bett mit jemandem leben muss, der ihm vielleicht den Tod wünscht, weil er einem anderen Glauben angehört?
Wie soll sich ein Flüchtling fühlen, der vor der barbarischen Auslegung einer Religion geflohen ist und der nun hier von salafistischen „Helfern“ „rechtgeleitet“ werden soll?

Nein, wir lösen mit der Aufnahme all dieser Menschen nicht ihre und unsere Probleme , selbst dann nicht, wenn es gelingen sollte, einen Teil der Menschen recht schnell in Arbeit zu bringen.
Wir werden damit weder ihre Heimatländer befrieden, noch werden wir es schaffen, dass sie sich hier wirklich heimisch fühlen.
Parallelgesellschaften werden entstehen wenn erst der Alltag eingezogen ist, die vielen ehrenamtlichen Helfer sich wieder ihren alltäglichen Problemen widmen.
Das rührige Engagement unserer Politiker, allen voran unserer Kanzlerin darf uns alle nicht darüber hinweg täuschen, dass die jetzige Situation auch einem politischen Versagen eben derselben zuzuschreiben ist.
Und während hier ein hektischer Aktionismus ausbricht, schreitet die Ausbreitung des Terrors im nahen Osten langsam aber stetig voran –  ungehindert, weil wir planlos und ratlos sind.

Denkwürdiger Besuch bei Flüchtlingen

Video Hessenschau vom 10.09.2015

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10.09.2015 | 05:04 Min. | Verfügbar bis 17.09.2015 | Quelle: HR


 

„Sehnsuchtsort Deutschland“ die großen Worte der Politiker

„Ich glaube, dass wir mit einer Größenordnung von einer halben Million für einige Jahre sicherlich klarkämen“, sagte der SPD-Chef im ZDF. „Ich habe da keine Zweifel – vielleicht auch mehr.“

Deutschlands Politiker haben das Helfersyndrom für sich entdeckt und das Ausland staunt und wundert sich. Frau Merkel ist beliebt wie nie, vor allem bei Tausenden von Flüchtlingen. Viele Menschen sind ehrenamtlich im Einsatz, um den von der langen Flucht gezeichneten Menschen einen warmen und herzlichen Empfang zu bereiten. Man spricht sogar schon vom zweiten „Sommermärchen“. Eine Euphorie, die manch einem Angst machen kann, wenn man sich ihr nicht ergibt.
Denn es gibt auch eine andere Seite. Menschen, die sich Sorgen machen –  und damit sind nicht die gemeint, die so gern unsere „deutschen Werte“ beschwören.
Meldungen wie diese
„Ein syrischer Agent der IS-Terrorgruppe behauptet, dass mehr als 4.000 Bewaffnete der ISIS bereits in die westlichen Staaten geschmuggelt worden sein sollen, die sich zuvor unter den Flüchtlingen versteckt hätten, berichtet die britische Zeitung „Sunday Express“ auf ihrer Webseite.“ (Quelle Schweizmagazin)
„Radikale Muslime versuchen verstärkt, Flüchtlinge in Hamburg für ihre Ideologie anzuwerben.“ ( Quelle taz )

gehen durch die Medien und beunruhigen. Klares und ausgesprochenes Ziel der IS-Sympathisanten :
„Es ist unser Traum, dass es ein Kalifat nicht nur in Syrien gibt, sondern in der ganzen Welt und wir werden es schaffen, so Gott will“

Vergessen wir vor lauter überschäumender Menschlichkeit bitte nicht, dass in unserem Land bereits Menschen leben, die vor Jahren oder Jahrzehnten zu uns kamen, weil sie in ihren Heimatländern bereits verfolgt und vom Tod bedroht wurden als an die IS noch gar nicht zu denken war. Nicht selten sogar von Menschen, die heute selbst zu Flüchtlingen werden.
Nur, weil sie einem anderen Glauben angehörten.

Meist ohne tiefer greifende Hintergrundkenntnisse über religiöse und traditionelle Unterschiede, bringen wir Menschen in gemeinsame Unterkünfte unter und schieben interne gewalttätige Eskalationen auf das schwere Schicksal und die Traumatisierung die diese Menschen durchlebt haben.
Wenn wir auf der Flucht wären, würden Sie gern mit einem rechten Thor Steinar-Fan oder einem evangelikalen Sektierer eine Massenunterkunft teilen?

Wenn die Euphorie nachlässt – und das wird sie – und man erkennen wird, dass Wollen nicht gleich Können oder Machen ist, wird man sich dann daran errinnern, dass es Menschen gab, die versucht haben ihre Ängste zu äußern?
So wie diese Yesidin:

„Ich bin Yezidin und mit meiner Familie vor einigen Jahren hierher geflüchtet. Ich bin Deutschland dankbar, dass ich hier in Frieden leben kann.
Seit dem Sommer 2014 ist meine Welt wieder ins Wanken geraten. Schlimme Erinnerungen kommen hoch, Bilder von verdursteten oder brutal ermordeten Kindern, gehen mir nicht mehr aus dem Sinn.

In Deutschland beobachte ich seit Längerem eine Kapitulation vor dem wachsenden Islamfaschismus. Mir scheint es, als wüssten die Menschen hier echt nicht Bescheid und können sich auch gar nicht in die Rolle derer hineinversetzen, die seit Jahrzehnten (und Jahrhunderten) unter Verfolgung, Unterdrückung und Genoziden leiden, nur aufgrund ihrer Andersartigkeit. Ich kenne das, ich kenne so viele Geschichten, so viele Schicksale, dass ich davon Bücher schreiben könnte.

Deutschland ist meine Heimat geworden. Hier sind meine Familienangehörigen und meine Freunde. Leider spüre ich hier mehr und mehr eine Veränderung, die mir den Boden unter den Füßen wegzuziehen droht.

Eine Frau in einer Burka zu sehen macht mir große Angst. Für mich ist es wie für eine Jüdin, die Personen in Nazikleidung sehen muss. in meinen Augen ist das ein deutliches Zeichen für die Unterdrückung, Entrechtung und Versklavung von Frauen, die im Islam ganz eindeutig erlaubt ist.

Die Salafisten in den Innenstädten zu sehen, macht mir ebenfalls Angst. Wenn wir uns als Yezidinnen oder Kurdinnen zu erkennen geben, werden wir auf aller schlimmste Weise beschimpft und bedroht. „Uns, als Yezidinnen, gehört der Kopf abgeschnitten, wir würden es verdienen als Sklavinnen verkauft zu werden, unsere Zeit hier würde bald ablaufen“… wir sind nichts Wert, „Kuffar-Huren“… „man sollte uns vergewaltigen“ und viel mehr schlimme Dinge bekommt man zu hören.

 

.

Wir haben als yezidisches Volk schon so viel durchgemacht und auch das Netz quillt über mit Hass und Verachtung gegen uns, ohne dass einer eingreift. Fotos mit toten yezidischen Kindern werden als „Müllhalde“ betitelt. Fotos mit IS-Terroristen, die den abgetrennten Kopf einer Frau hochhalten, werden als Drohmittel benutzt, dass uns das Gleiche widerfährt, wenn wir nicht konvertieren. Anscheinend haben sie hier Narrenfreiheit. Über so etwas wird gerne hinweggesehen. Deutschland kann nur den Faschisten aus eigenen Reihen den Kampf ansagen.

Von einem christlichen Freund auf der Flucht, weiß ich, dass sich viele radikale Moslems ebenso auf den Weg nach Deutschland gemacht haben. Von Bekannten aus Flüchtlingsheimen weiß ich, dass die Diffamierung von Andersgläubigen dort weitergeht. Eine Bekannte von mir ist wegen ihres einjährigen Kindes hierhergeflüchtet. Da das Kind im Boot geschrien hat, wurde es ihr aus dem Arm gerissen und ins Meer geworfen. Es ist oft passiert, dass radikale muslimische Männer Christen aus Booten geworfen haben. wenn man auf der Flucht ist, ist man recht,-und schutzlos. Es gibt so unendlich viele Schicksale, von denen die Menschen hier nichts ahnen und die auch keine Erwähnung in den Medien finden. als der IS sich in Iraq und Syrien breitmachte, wurden Nachbarn, mit denen man ewig in Frieden zusammengelebt hat zu Verrätern.

….

Der IS hat Anfang des Jahres damit gedroht Tausende seiner Anhänger mit dem Flüchtlingsstrom nach Deutschland und Europa zu schicken. Einige ehemalige IS-Kämpfer wurden schon unter den Flüchtlingen gesichtet. Manche Videoaufnahmen von Flüchtlingen, die „Allahu Akbar“-schreiend durch die Gegend laufen, Randale und Vandalismus, machen mir Angst. Einer, der jetzt gerade vor ein paar Tagen von Budapest nach Deutschland aufgebrochen ist, hat in die Kamera das eindeutige „Kopf ab“ Zeichen gemacht.

Ich bin für die Aufnahme von Flüchtlingen, nur sollte man sie nicht wahllos reinlassen und gezielter den Frauen und Kindern und Hauptopfern des IS helfen. In DE ist es so, dass es nur die schaffen, die bei Kräften sind und das Geld für Schmuggler auftreiben können. Manche sind aber so traumatisiert, dass ihnen die Kraft für die Flucht fehlt. Ich bin der Meinung, dass man ihnen gezielt helfen sollte.

Deutschland kann nicht noch mehr „Islam“ verkraften. Wir sollten zusehen, dass dieses Land ein Zufluchtsort für die vom Islam Geflohenen bleibt und nicht ein neuer islamischer Staat wird.

Wenn die Bundeskanzlerin sagt, dass der Islam zu Deutschland gehört, weiß sie eigentlich was sie damit sagt? Und warum betont sie den Islam so und sagt nicht einfach alle Religionen gehören zu Deutschland? Hat sie jemals gesagt, dass das Alevitentum oder das Yezidentum zu Deutschland gehört? Haben die Politiker, die immer fleißig zu Ramadan gratulieren und auch mitfeiern, während zur gleichen Zeit unsere Geschwister abgeschlachtet werden, auch uns zu unseren Festen gratuliert oder sind mal auf uns zugekommen? Politiker haben nicht die Aufgabe, Ideologien, die andere bedrohen und zu einer Massenzuwanderung sorgen, schönzureden und zu hofieren. Das ist ein Schlag ins Gesicht für alle Opfer des Islams.

Fragen von Hamed Abdel Samad:

Gehört die Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige auch zu Deutschland?
Was ist mit Dschihad?
Was ist mit Polygamie?
Was ist mit der Todesstrafe für Apostaten?
Was ist mit Körperstrafen für Diebe und Ehebrecher und Alkoholtrinker und anderes Denkende?
Was ist mit Frauenrechten, die im Islam kaum vorhanden sind?
Was ist mit Sklaverei, die im Islam nicht verboten ist?
Was ist mit dem Recht der Kinder Angstfrei erzogen zu werden und nicht mit der Drohung mit Höllenqual aufzuwachsen?

Hat Frau Merkel eine Ahnung, was in uns vorgeht, wenn der Muezzinruf durch deutsche Städte erschallt? Der Muezzinruf steht für massenhafte Vertreibung, Ermordung und Entrechtung von Andersgläubigen.

Manche hier tun so als wäre das einzige Problem der IS, der aus ihrer Sicht nichts mit dem Islam zu tun hat, sondern die Schuld der USA ist. Die IS-Theologie ist aber nicht „made in USA“. Islamistische Terrorgruppen gab es schon immer, wir haben unseren 74.Genozid hinter uns, die Christen werden auch in aller Welt verfolgt, ein Leben für nicht muslimische Menschen ist im nahen Osten nicht mehr möglich, also sollte man doch zusehen, dass und der Lebensraum hier nicht auch noch genommen wird. wo sollen wir denn noch hin? Wir haben nicht unsere Heimat, unseren Besitz und unsere Häuser verlassen, um auch hier wieder vertrieben zu werden. Wir sind hierhergekommen in der Hoffnung Schutz zu erfahren und müssen hier erleben wie gesagt wird, dass der Islam auch hier die Vorherrschaft hat, während unsere Religionen keine Erwähnung finden. Das Massaker an Ungläubigen fing mit Mohammed an, als Info für die Menschen, die Israel und Amerika für alles die Schuld geben. Amerika gab es zu Zeiten Mohammeds noch nicht.

Die Entwicklung in Deutschland bereitet mir sehr große Sorgen. Den Mut für eigene Kinder habe ich nicht, aber ich habe Neffen und Nichten, um deren Zukunft ich mir Sorgen mache. Ich bitte verzweifelt darum aufzuwachen, die Gefahren zu erkennen und zu bekämpfen. Ich weiß, dass die Menschen in Deutschland noch nichts am eigene Leib erleben musste und es vielleicht so weit kommen muss, bis sie endlich merken, dass sich Tatsachen und Gefahren nicht in Luft auflösen, wenn man sie nur gut genug ignoriert.

Die Welt wird am meisten bedroht durch Ignoranz und falsche Toleranz. Wer das Böse toleriert und verharmlos, macht sich der Mittäterschaft schuldig.

Bitte setzt zusätzliche Betreuer in Flüchtlingsheimen ein und weist die radikalen Moslems wieder aus. Wir können nicht noch mehr von denen verkraften. Bitte lasst das Treiben der Salafisten und Grauen Wölfe nicht mehr zu. „Nie wieder!“ Das habt ihr nach der NS-Zeit immer wieder gesagt. Dieses „Nie wieder!“ sollte nicht nur für deutsche Nazis, sondern auch für türkische und salafistische Nazis gelten!

Deutschland ist auf dem besten Wege kaputt zugehen. Seht ihr das denn nicht?
Nur die, die sich einer freiheitlichen Demokratie anpassen können und wollen, sollten hierbleiben dürfen. Ein Land, dass bei der Beseitigung seiner eigenen Werte mithilft, ist einfach nur dumm und verantwortungslos!

„Erst wir, dann ihr!“ Bitte lasst es nicht so weit kommen!

Sevim B., Yezidin“

 

Displaced people from the minority Yazidi sect, fleeing violence from forces loyal to the Islamic State in Sinjar town, walk towards the Syrian border, on the outskirts of Sinjar mountain, near the Syrian border town of Elierbeh of Al-Hasakah Governorate August 10, 2014. Islamic State militants have killed at least 500 members of Iraq's Yazidi ethnic minority during their offensive in the north, Iraq's human rights minister told Reuters on Sunday. The Islamic State, which has declared a caliphate in parts of Iraq and Syria, has prompted tens of thousands of Yazidis and Christians to flee for their lives during their push to within a 30-minute drive of the Kurdish regional capital Arbil. Picture taken August 10, 2014. REUTERS/Rodi Said (IRAQ - Tags: POLITICS CIVIL UNREST CONFLICT TPX IMAGES OF THE DAY)

Auf der Flucht: Tausende Yeziden versuchen sich über die syrisch-irakische Grenze vor den Extremisten des Islamischen Staats in Sicherheit zu bringen. / Bild: (c) REUTERS August 2014

 

 

 

Der kleine Dschiahdist und der Teddybär

Noch ist Ferienzeit, das Wetter ist gut und überall sieht man gut gelaunte tobende Kinder, die ihre freie Zeit genießen.
Nein falsch – nicht überall, denn es ist nicht überall Ferienzeit- es ist auch Terrorzeit.
Falls mir in diesem Artikel einmal die Verbalien entgleiten, dann sehen Sie es mir nach, denn ich bin wütend, stinksauer und kann gar nicht so viel essen wie ….

Fangen wir noch einmal von vorn an:
Ich bin bekennender Gegner von Kriegsspielzeug, ebenso wie von Gewaltspielen, die heute aber scheinbar bei vielen Kindern den Besitz von Märchen- oder Jugendbüchern und Gesellschaftsspielen überflüssig gemacht haben. Das ist traurig.
Es liegt in unseren Händen, ob unsere Kinder sich zu empathischen Menschen entwickeln, die kommunikationsfähig sind und ein Gespür für falsch und richtig entwickeln.
Was aber, wenn Terror, Mord und Qual, Hass und Lüge zum Alltag eines Kindes werden?
Was, wenn Kinder, noch bevor sie ihr erstes Wort schreiben können, ihren Teddybären köpfen, weil niemand ihnen zeigt, wie Liebe aussieht, weil sie vielleicht nur dann belohnt und nicht gestraft werden, wenn sie laut hinausschreien
„Ich werde einer von denen sein, die dich abschlachten“

Mir fehlen die Worte, wenn ich Berichte lese wie diesen:

IS-Terror: Nachwuchs übt an Puppen und Teddybären

und während in Europa gestritten wird, wer wieviele Flüchtlinge aufnehmen sollte; während noch unklar ist, wer wie das Ganze finanzieren soll; während in Flüchtlingsheimen Unruhen ausbrechen, weil sich niemand Gedanken darüber macht, dass Religionsunterschiede und Intoleranz eben auch ein Auslöser für den unsäglichen Terror in den Herkunftsländern der Flüchtenden ist; schauen wir tatenlos zu, wie eine neue Generation Mujahedin „gezüchtet “ wird.
Wozu eine europäische Union beschwören, die keine ist, wenn es um solche tiefgreifenden Fragen geht? Wo ist die internationale Gemeinschaft, die gefragt wäre die Ursachen des Terrors zu bekämpfen, statt über dessen Auswirkung zu streiten?

Seit Wochen treiben mich diese Fragen um, für die ich keine Antworten finde, während ich jedoch inzwischen weiß, wieviele Abgeordnete einem dritten Hilfspaket für Griechenland zugestimmt hat. Bitte nicht falsch verstehen! Natürlich ist Griechenland ein wichtiges Thema. Aber auch bei diesem streitet man um die Rettung von griechischen Banken, die Unterstützung einer mehr als fragwürdigen Regierung, während an den Küsten eben diesen Landes sich inzwischen große Katastrophen abspielen, derer man nicht Herr wird.

Was ist los mit der Politik, was ist los mit uns Bürgern?
Inzwischen hat das Wort Phobie Einzug gehalten in meinem Sprachgebrauch, denn die Gefahr ist bereits durch die Tür getreten – nur wird sie, wie so oft, nicht wirklich wahrgenommen – vielleicht, weil sich in unserem Land noch niemand medienwirksam in die Luft gesprengt hat?

Phobie = Angst, Furcht, Abneigung

Ich gebe zu, ich habe eine Zukunftsphobie und ich schäme mich nicht dafür, nicht angesichts dieser Bilder

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Zuckerberg- übernehmen Sie

Seit Jahren unterstützt uns Ismail Tipi bei der Aufklärung rund um den Salafismus und Islamismus.
Er ist einer der wenigen Politiker, die auf ihrer Internetseite und in der Öffentlichkeit immer wieder auf die Gefahren hinweist, die der Salafismus beinhaltet und der politische Aktivitäten einfordert.
Auch diesmal ist er aktiv geworden mit einem Anliegen, welches man eigentlich zuforderst von unseren Volksvertretern erwarten können müsste.
„Der hessische Landtagsabgeordnete Ismail Tipi wendet sich mit einem offenen Brief an Mark Zuckerberg. Er spricht darin die Firmenrichtlinien von Facebook an und zeigt sich verwundert, weshalb trotz mehrmaliger Aufforderung und Beschwerden von Facebook-Nutzern, die salafistischen Hassseiten noch nicht gelöscht oder gesperrt wurden. In diesem Brief fordert der Landespolitiker den Facebook-Gründer und Firmeninhaber Mark Zuckerberg auf, salafistische Hassseiten bei Facebook zu sperren.“ 

Ob man in den Zuckerbergschen Zentralen darauf reagieren wird bleibt abzuwarten. Nachdem vor kurzem selbst Tipi von einer FB-Sperre betroffen war, weil er in einem kritischen Beitrag dieses Foto Vogelisisgepostet hatte, sollte sich Facebook in der Tat ernsthaft des Themas annehmen, welche Plattform man hier dem globalen Extremismus inzwischen bietet.

Auch und vielleicht gerade von Zuckerberg sollte man erwarten dürfen, dass neben dem Gewinn auch Moral und Verantwortung noch eine Rolle in seinem und dem Leben seiner Angestellten spielen.

Offener Brief an Mark Zuckerberg

Vom Thaiboxer zum Unterstützer des IS

„Ich habe kein Blut an meinen Händen“ so Valdet Gashi aus Singen und „Ja, ich bin Teil des Systems“, wobei er genau dies noch vor wenigen Wochen auf seiner Facebookseite bestritten hatte.
Jedoch – und so kennen wir sie, siegt bei Gashi ebenso der Hang zur Selbstdarstellung wie bei einem Falk, Vogel, Sabri oder Lau. Und deshalb gibt er dem „Südkurier“ im Juni 2015 ein Interview, fast ein Jahr nachdem er 2014 stolz das Ultraschallbild seines ungeborenen Kindes postet und dieses nun schon in seinen Armen hielt. 
Was bewegt einen jungen Vater, der die Verantwortung für seine Familie trägt, sich dem islamischen Staat anzuschließen?
Er wolle helfen und aufklären, so sagt er. Wobei genau er helfen wolle und wen er aufklären möchte, darüber lässt er den Leser weitestgehend im Unklaren.
Aber Bilder aus dem umkämpften Gebiet und selbstdarstellerische Fotos anderer „Angehöriger des IS-Staates“ und ehemaliger deutscher Koranverteiler , zeigen deutlich, wem die Hilfe dient, die man derart leistet, dass alles vertrieben, gefoltert oder getötet wird, was nicht in das Bild eines islamischen Staates und in die Grenzen des „Kalifates“ passt, seien es Andersgläubige oder weniger streng lebende Muslime.
Nein –  auch Valdet Gashi war uns kein Unbekannter und man kann davon ausgehen, was wir wissen, das wissen auch zuständige Stellen innerhalb unseres Landes. Und dennoch, und das trotz angeblicher Vorsorge, ist es wieder einer mehr, der „nur beim Köpfen zuschaut, während er in den vergangenen Jahren all unsere staatliche Fürsorge, bereits für seine ungeborenen Kinder, in Anspruch genommen hat und der sich dann hier und fernab von Geschützfeuer und in aller Ruhe und Sicherheit auf das vorbereiten konnte, was er nun Helfen und Aufklären nennt.
Und egal, wie sehr er es leugnet, so wissen wir doch längst, wer die wahren Wegbereiter für Menschen wie Valdet sind, obwohl es mir in diesem Zusammenhang schwer fällt, noch von Menschen zu sprechen, denn in meinen Augen sind sie nichts als pervertierte Ungeheuer.
(zum ganzen Interview)

Aber in einem hat auch Gashi recht: warum hat man die „Lies-Aktion“ nicht bereits verboten? Nur ist seine Rechtfertigung dafür eine andere als unsere. Nein, sie ist nicht harmlos und deshalb freudig geduldet weil im „Gegensatz zu Ihnen (Tobias Huch) arbeiten auch ehrliche und intelligente Personen für Ihre Regierung….“ sondern aus einer Reihe anderer Gründe zu denen auch einige gehören, die wir stets und wiederholt anmahnen.
Und es wird einem Valdet ebenso wenig nutzen wie einem Abou Nagie, einem Vogel, oder sonst einem Kasper der Rekrutierungstruppe, dass nicht nur Gottes, sondern auch Deutschlands Gesetzesmühlen bisweilen langsam oder zu langsam arbeiten, denn eins ist klar: die Stimmen, auch innerhalb der Politik werden lauter und nichts bleibt wirklich unbemerkt. Und auch persönliche Angriffe oder gar Drohungen werden Konsequenzen haben- denn wie man immer selbst so treffend proklamiert : Allah sieht alles!

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Und so bleibt nur ein Abschied, hoffentlich ohne Wiederkehr und wir hinterfragen auch nicht, wem Valdet seine guten Wünsche widmet – ganz sicher nicht uns und allen anderen, die IS samt ihrem mörderischen Terrorismus verabscheuen und bekämpfen werden,solange es eben nötig sein wird!
Aber den Dank für die gute Zeit und die Unterstützung im Laufe der Jahre, den kann unsere Regierung doch mal getrost annehen –  gern geschehen

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Verfassungsschutzbericht 2014

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„Auch in diesem Jahr zeigt der Verfassungsschutzbericht wieder
einmal wie in einem Brennglas, welch vielfältigen Gefährdungen
unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung ausgesetzt
ist.

Der Islamismus in Deutschland ist kein einheitliches Phänomen.
Allen Ausprägungen gemeinsam ist der Missbrauch der Religion
für politische Ziele. Islamistische Ideologie geht von einer göttlichen
Ordnung aus, der sich Gesellschaft und Staat unterzuordnen
haben.

Die verschiedenen Ausprägungen des Islamismus unterscheiden
sich sowohl in ihrem Anspruch (regional oder global) als
auch in ihren Mitteln (legalistisch, gewaltorientiert oder terroristisch).
Legalistische Strömungen wie die „Millî Görüş“-Bewegung
versuchen, über politische und gesellschaftliche Einflussnahme
eine nach ihrer Interpretation islamkonforme Ordnung durchzusetzen.
Die Anhänger islamistisch-terroristischer Gruppierungen
wie HAMAS39 und „Hizb Allah“, deren Ziel die Vernichtung
des jüdischen Staates Israel ist, sind auf ihre Herkunftsregionen
fokussiert und wenden schwerpunktmäßig dort terroristische
Gewalt an. Jihadistische Gruppierungen, wie zum Beispiel der
„Islamische Staat“ (IS) und „al-Qaida“, sehen in ihrem Kampf für
einen „Gottesstaat“ in terroristischer Gewalt ein unabdingbares
Mittel gegen „Ungläubige“ und sogenannte korrupte Regime. Ihre
terroristische Agenda ist global und bedroht die internationale
Staatengemeinschaft.
Eine besonders extreme Strömung innerhalb des Islamismus ist
der Salafismus, deren Anhänger vorgeben, sich an Normen und
Werten der islamischen Frühzeit zu orientieren….“
Dr. Thomas de Maizière, MdB

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