Al-Nur- Moschee – ein Hort der Islamisten ?

Immer wieder gerät die Al-Nur-Moschee in Neukölln wegen islamistischer Hetze in die Schlagzeilen. Zuletzt sorgte eine frauenfeindliche Rede eines Imams für Ärger. Die CDU will den verantwortlichen Trägerverein der Moschee nun verbieten.

Bereits im Jahr 2010 wurde ein „Islamseminar“ des bundesweit bekannten islamistischen Predigers Pierre Vogel vom inzwischen verbotenen Verein „Einladung zum Paradies“  abgesagt.

Vor wenigen Wochen trat der umstrittene Imam Abdel Meoz Al-Eila in der Moschee auf. Es gab mehrere Strafanzeigen gegen ihn – wegen Verdachts der Beleidigung, der Volksverhetzung und der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten.  Die Ermittlungen gegen den Ägypter sind inzwischen abgeschlossen, die Staatsanwaltschaft hat gegen den Imam einen Strafbefehl wegen Volksverhetzung beantragt.
Wie der Vorstand der Moschee, Izzeldin Hammad, damals einräumte, wird der in der Kritik stehende Imam Abdel Meoz Al-Eila keine weiteren Predigten halten.

Nun würde man gern Konsequenzen ziehen :

„Ein Verbot des Trägervereins wird bereits in der Senatsinnenverwaltung intensiv geprüft. Dies sei aber sehr schwierig, sagte ein Sprecher. Neuköllns stellvertretender Bürgermeister Falko Liecke (CDU) forderte „klare Kante“ gegen Salafisten: „Es ist eine Katastrophe, wenn ein Verein, der Hasspredigten gegen unsere gesellschaftlichen Werte zulässt, sogar gemeinnützig ist und steuerlich begünstigt wird.“

Benötigt werde aber nicht hierbei eine Änderung, sondern ein berlin-weites Präventionsprogramm gegen Islamisten und Salafisten. Liecke: „Solange wir es zulassen, dass übelste Propaganda unsere Jugendlichen in eine mittelalterliche Parallelgesellschaft treiben darf, wird sich nichts ändern.““

(Quelle)

Ein Verbot wäre ganz sicher ein Zeichen, aber keinesfalls eine Lösung für das Problem “ Salafismus und islamischer Extremismus“, basteln ja andere schon an einer entsprechenden Partei, der man alles mögliche vorwerfen kann, nur nicht ein Handeln im Sinne unserer Demokratie, was das Mitmischen unseres allseits bekannten Satire-Resistenzlers Erhat Toka nur einmal mehr beweist.
Und wie wir es am Bespiel der NPD sehen, ist es schwer, den Besen, auch wenn man ihn nicht gerufen, so aber kehren lassen hat, zurück in die Ecke – sprich in ein Verbot zu bringen…

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Ein Erhat Toka, der nicht nur gegen Satire ins Feld zieht –  nein, auch das Thema Judenfeindlichkeit liegt ihm doch sehr am Herzen – wenn er sich damit mal nicht verzettelt …

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„Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen.“ Edmund Burke (1729-1797)

Bereits vor Wochen haben wir darüber berichtet, dass es doch couragierte Bürger gibt, die jeden Samstag in Frankfurts Innenstadt gegen Salafismus und Islamismus Stellung beziehen.

„Auf die Straße Freunde“
„Allein auf weiter Flur“

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My Zeil, Frankfurt am Main

Sie setzen sich mit den dort versammelten Salafisten und Unterstützern der „Lies-Aktion“ auseinander und harren trotz Beleidigungen und Drohungen aus, um die Mitbürger aufzuklären.

Dafür an dieser Stelle unseren Dank , auch an die Polizeikräfte, die jede Woche für ihre Sicherheit sorgen!

Leider hat sich nichts daran geändert, dass diese Gruppe zwar bereits über 2000 „Likes“ auf ihrer Facebook-Seite hat, jedoch kaum Unterstützer im realen Leben. Das ist beschämend und zeigt, wie wir finden, die Situation im Land auf.
Es wird viel geredet und geschrieben, jeder hat eine Meinung in die eine oder andere Richtung, Kritik wird geübt in ellenlangen Beiträgen –  jedoch sieht es in der Realität traurig aus, wenn es um den Einsatz geht, der wichtig ist um unsere Demokratie zu stärken und zu schützen!

Inzwischen jedoch wird auch diese kleine Gruppe mutiger Mitstreiter zunehmend wahrgenommen, auch von den Medien. Ein erster Schritt, der hoffentlich auch andere  ermutigt sich zu beteiligen!

 Eine Handvoll Demonstranten hält auf der Frankfurter Einkaufsstraße Zeil Plakate gegen islamistischen Terror hoch. «Islamisten missbrauchen unsere Demokratie», ist auf einem der weißen Schilder zu lesen. «Die Radikalisierung auf der Straße soll aufhören», beschreibt die Anmelderin das Ziel der wöchentlichen Versammlung. Sie meint damit die «Lies!»-Kampagne, bei der in den Fußgängerzonen hessischer Städte samstags oft kostenlos Korane verteilt werden. Diesmal machen dort knapp zehn junge Männer mit.“

schreibt die Frankfurter neue Presse und nimmt dabei Bezug auf das Wiesbadener angeordnete „Verbot“ der Lies-Aktion.

„Die Demonstranten auf der Zeil fühlten sich von den Unterstützern der Koranverteiler auch schon mal bedrängt, wie die Anmelderin berichtet. «Es sind Gruppen von Unterstützern der Koranverteiler vorbei gekommen und haben versucht uns einzuschüchtern», berichtet sie. Frankfurts Kämmerer und CDU-Chef Uwe Becker würde die «Lies!»-Aktion am liebsten verbieten. Sie sei ein Propaganda-Instrument radikal-islamistischer Gruppen. «Das ist mehr und mehr ein Einfallstor, wo junge Menschen angeworben und verführt werden schlimmstenfalls in den sogenannten Heiligen Krieg zu ziehen.“   (Quelle) 

Einen ausführlichen Bericht zur „Mahnwache gegen Salafisten“ finden Sie hier
Es bleibt unser Wunsch und unsere Hoffnung, dass sich bei den künftigen Aktionen mehr Menschen anschließen – und auch wenn dies kein Pegida-Format ist, so kann man sich Gehör verschaffen. Diese Chance müssen wir nutzen!

Islamistische Vielfalt

(Gastbeitrag von Sigrid  Hermann-Marschall)

Frankfurt mit seiner weltoffenen Einstellung ist im Grunde ein sympathisches Pflaster: Man gibt sich Mühe, dass alle friedlich zusammenleben und sich auch wohlfühlen. Leider fühlen sich auch immer mehr Gruppierungen aus dem islamistischen Spektrum so wohl in Frankfurt, dass der öffentliche Raum als Betätigungsort entdeckt und genutzt wird.

Neben der seit Ende 2011 aktiven „Lies!“-Gruppierung kann man auf der Zeil, mitten im Herzen Frankfurts, immer neue Aktivitäten entdecken.

Aktuell aktiv (wechselnd) sind:

 

– „Jesus im Islam“

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– „Frankfurt Dawah Movement“



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– „Lies!“



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– „Medizin mit Herz e. V.“ (ehem. „Medizin ohne Grenzen e.V.)

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Die beiden ersten Gruppierungen gehören direkt oder zum Umfeld eines Marcel Krass, der schon seit Jahren durch islamistische Betätigungen auffällt. Die vermeintliche Hilfsorganisation „Medizin mit Herz e. V.“ steht in NRW unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Über die GmbH „LIES!“ des Herrn Abou Nagie wurde hier schon viel geschrieben.

Natürlich genießen all diese Gruppierungen (bzw. diese „GmbH“), so lange sie nicht verboten wurden, die Möglichkeiten einer freien Gesellschaft, die sie abzuschaffen trachten. Natürlich darf man auch persönlich Verfassungsfeind sein. Betätigt man sich allerdings als Gruppierung, ist dies anders zu betrachten.

All diese Gruppierungen sind islamistische Gruppierungen mit Kontakten in salafistische und auch jihadistische Kreise. All diese Gruppierungen transportieren totalitäre Ideologie in die Köpfe von Jugendlichen. Von den Jugendlichen, die das weltoffene Frankfurt von morgen bilden sollen.

Frankfurt muss dem auch in ordnungsrechtlicher Sicht stärker entgegentreten, muss zumindest versuchen, dem mehr Einhalt zu gebieten, als dies bislang der Fall ist.
Es gibt dafür viele Ansatzpunkte, die man aber auch beherzt benennen und zur Not auch vor den Verwaltungsgerichten durchfechten muss.

Ich würde mir da von Seiten der Stadtpolitik mehr Mut und auch mehr Einsatz wünschen. Vor den Gerichten, aber auch vor Ort. Ich würde mir wünschen, dass man höchst fragwürdigen Gruppierungen und auch einigen Moscheevereinen nicht noch den Rücken stärkt, indem man über ihr Tun einfach hinweg sieht oder – noch schlimmer – sie aus Ahnungslosigkeit befördert und nichtsahnend in die Stadtgesellschaft einbindet. Die Frankfurter Bürger haben einen Anspruch darauf, dass die, die Vordenker und Lenker sein wollen, auch genügend wissen, damit sich das Denken lohnt, und genügt Mut und Voraussicht haben, damit in dieser Hinsicht nicht im Nebel gelenkt wird.

Mehr Information tut not und mehr Ehrlichkeit, Klugheit und Mut.
Damit die Kinderfänger auf der Zeil keinen Zulauf haben
Damit der öffentliche Raum keiner ist, in dem Totalitarismus einen Platz hat.
Dafür sind 2 Stunden an einem Abend nicht genug.
Frankfurt muss mehr gegen diese Gruppierungen machen.
Das fordert uns alle und das jeden Tag.
Die Zukunft sollte uns das wert sein.

Mediales – Aufgepickt: Das verlogene Leben eines „Salafistenbosses“

Nein, diesmal gehts nicht um den irren Vogel, den selbsternannten Friedensaktivisten, sondern um Mirza T, über den wir kürzlich schon berichteten

Deutschland- das Land , wo Milch und Honig auch für Salafisten fließen

Ein weiß-grünes Mehrfamilienhaus, im Garten blaue Plastikstühle, alte Autokennzeichen und Reifen. Auf den drei Klingeln stehen drei Namen – nur nicht der von dem verhafteten Salafisten-Boss Mirza T. (58). Obwohl er hier lebte, obwohl ihm das Haus gehört.

Vor rund fünf Jahren zog der Extremist in dem Haus ein, später kaufte er es. Von welchem Geld, ist nicht bekannt. Der Verdacht der Behörden: Es wurde von Spendengeldern bezahlt, die der Salafist mit seinem Verein „Amatullah“ über Jahre sammelte. Und auch sonst hatte der Mann mit dem schneeweißen Bart durchaus Sinn für Luxus. Denn Mirza T. fuhr einen Mercedes, Typ S-Klasse. Woher das Geld stammt – man kann es nur ahnen.

Um seine Spender bei Laune zu halten, kaufte Mirza T. mehrfach klapprige alte Krankenwagen. Ein Nachbar: „Mich hat immer gewundert, wie die es damit noch bis nach Syrien geschafft haben. Die Krankenwagen belud er mit alten Rollstühlen, die seine Helfer beim Sperrmüll entdeckt hatten.“

Alles nur, um einen Beweis zu erbringen: Mit den Spendengeldern wird den verletzten Kämpfern der ISIS-Truppen geholfen. „Ich habe immer geahnt, dass von den Leuten nichts Gutes ausgeht“, so der Nachbar weiter. „Ständig gingen da Leute ein und aus. Sie trugen die typische Kleidung der Salafisten, die Frauen eine Burka. Und das geht da auch seit der Verhaftung von ihm so weiter.“

Auch Jakub lebte hier – der Sohn des Salafisten-Chefs. Unfassbar: Vor einigen Monaten brachte der Vater seinen Sohn persönlich zu den IS-Schergen.

Jakub starb vor zwei Monaten. Der Vater empfindet trotzdem keine Trauer. Nur Stolz. Weil Jakub im Krieg gegen „Ungläubige“ starb.

Mehr zu Mirza T.
http://www.express.de/koeln/festgenommener-salafist-so-schleuste-mirza-t–is-kaempfer-aus-dem-rheinland-nach-syrien,2856,29128890.html

http://www.ksta.de/koeln/festnahmen-in-koeln-und-umgebung-islamist-aus-bergisch-gladbach-schickt-sohn-in-den-tod,15187530,29128864.html

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Bedrohung von Innen – Ein Einzelfall? Ein Erfahrungsbericht aus einer kleinen Gemeinde in der Lüneburger Heide

osnabrueck-demo-gegen-abschiebung-von-fluechtling_fullDer Terror der Islamisten hinterlässt derzeit in vielen Ländern eine breite Spur des Elends und der Trauer. Nicht mehr nur das Leben in Armut treibt Menschen zur Flucht aus ihren Heimatländern. Besonders rasant steigen die Flüchtlingszahlen aus den Gebieten, in denen der Terror in Gestalt des IS sich ausbreitet. Ein Ende ist nicht greifbar und so strömen täglich von radikalen Islamisten verfolgte Menschen über die Grenzen nach Europa. Wieviele es noch werden, kann niemand wissen, aber eins steht fest: Die internationale Gemeinschaft muss helfen. Und auch wenn man uns gern weis machen möchte, dass der Ausländerhass in Deutschland zunehmen würde, gibt es genügend Beispiele, die die andere Seite aufzeigen.
Viele Menschen werden ehrenamtlich tätig, spenden, was dringend benötigt wird, unterstützen bei alltäglichen Dingen und helfen somit, zumindest eine Atmosphäre der Geborgenheit und des Willkommens zu schaffen, auch wenn sie den Flüchtlingen nicht die Sorgen und Ängste um ihre zurückgelassenen Familien nehmen können.
Wie stellt man es sich vor, selbst in ein fremdes Land zu kommen, ohne Familie, ohne Mittel, jeder Hoffnung beraubt schreckliche Bilder von Tod und Misshandlung vor Augen und dann steht man einer Mauer der Ablehnung gegenüber?
Wie wir finden läuft auch bei der Unterbringung dieser Menschen einiges, wenn nicht sehr vieles schief – wir waren einmal wieder nicht vorbereitet, obwohl man hätte wissen müssen, was auf uns zukommt.
Umso wichtiger ist es, die Menschen zu unterstützen, die schlechte Zustände verbessern wollen, die Grundlagen schaffen möchten, damit Flüchtlinge, die hier Fuß fassen wollen alle Möglichkeitennutzen können.
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Im Folgenden möchten wir eine Zuschrift veröffentlichen, die uns erreichte und die auf erschreckende Weise einmal mehr klar macht, dass man Menschen, die jeden Halt verloren haben, nicht den Falschen überlassen darf.
Namen und Orte geben wir nicht bekannt, jedoch werden wir diesen Fall im Auge behalten und weiter berichten!


Eine kleine Gemeinde in der Lüneburger Heide – hier ist die Welt noch in Ordnung.Man kennt sich, die Nachbarschaft hilft sich.

Jetzt, seit September 2014, hat auch diese Gemeinde das „Flüchtlingsproblem“ ereilt! Schnell haben sich Ehrenamtliche zusammengefunden – man will helfen. Natürlich! Menschen die an Leib und Leben bedroht sind kommen zu uns! Es wird organisiert: Kleidung, Handtücher, Bettdecken, Kochgeschirr… ja sogar Fernseher… viele geben gerne! Fremdenfeindlichkeit? Fehlanzeige!! Im Vorfeld hat es diverse Informationsveranstaltungen gegeben – man will die Bevölkerung mit ins Boot holen. Die Gemeinde und auch die Dorfbewohner stehen den Flüchtlingen mehrheitlich offen gegenüber. Jetzt sind sie da, die Männer – 58 an der Zahl, aus unterschiedlichen Nationen, jeder mit seinem eigenen Schicksal im Gepäck. Schnell hat man sich zusammengefunden: Deutschkurse werden angeboten, alles natürlich auf ehrenamtlicher Basis. Ein internationales Café jeden Samstag soll zusammenbringen, was vielleicht doch so fremd ist. Viel wird getan für die neuen Mitbürger.

 

Was man nicht auf der Rechnung hatte, die Bedrohung von innen – in Person eines Koordinators, der aufgrund seines arabischen Migrationshintergrunds vordergründig als glückliche Fügung daher kommt, spricht er doch die Sprache vieler Flüchtlinge und macht vieles umso leichter – denkt man!

Dass er selber als fundamentaler Sunnite vielleicht ein Problem darstellen könnte – wer denkt so weit, in einem kleinen Dorf in der Lüneburger Heide? Ist es doch auf den ersten Blick so praktisch. Schnell beginnt er, seine Pfründe zu sichern. Als erste Amtshandlung wird ein Schlafraum in den Containern zweckentfremdet und in einen Gebetsraum umgewidmet – ob dies mit dem Betreiber der Einrichtung abgesprochen ist, bleibt dahingestellt. Wer nicht zum Beten kommt, wir unter Druck gesetzt. „Du kommst nicht beten – du erhälst kein Fahrrad, keinen Fernseher, keine Vergünstigungen“ so die subtile Art des sunnitischen Koordinators. Flüchtlinge, die genau aus diesem Grund ihre Heimatland verlassen haben, Religion als Repressalie, fühlen sich unter Druck gesetzt. Moscheebesuche in die nahe gelegene Kreisstadt werden selbstverständlich auch organisiert – Flüchtlinge werden aufgefordert, sich anzuschließen – alles natürlich „freiwillig“! Aber dieser „Freiwilligkeit“ wird nachgeholfen!

In der Gemeinde fällt im Zusammenhang mit diesem Koordinator der Begriff „Salafist“. Was jedoch nicht dazu führt, den Einsatz zu überdenken oder in Frage zu stellen, den Dingen auf den Grund zu gehen! Die Bequemlichkeit obsiegt. Ehrenamtliche Helfer werden verprellt – wer sich nicht dem Diktat des sunnitischen Koordinators unterwirft, macht auch schonmal mit der Polizei Bekanntschaft. Diese für seine Machenschaften zu instrumentalisieren, hat er keine Hemmungen. Die Flüchtlinge werden eingeschüchtert, „verhört“ nach Gesprächen mit den ehrenamtlichen Helfern – kann ja keiner verstehen, wenn er die Flüchtlinge in arabischer Sprache zurechtweist – denkt er. Aber in Zeiten der Globalisierung kann man sich darauf nicht verlassen.

Hier lauert ein Gefahrenpotential, dass man bisher vielleicht nicht auf der Rechnung hatte: die Bedrohung von innen! Muslimische Fundamentalisten, die sich in die Flüchtlingsheime einschleichen und dort versuchen, Einfluss zu nehmen!
Bisher lag das Augenmerk nur auf einer Bedrohung von aussen – Rechtsradikale Kräfte, die den Flüchtlingen gefährlich werden könnten. Aber die Gefahr von innen, in Form von Salafisten oder muslimischen Fundamentalisten, sollte man nicht vernachlässigen.

Eine schleichende, in helfendem Gewand daherkommende Gefahr! Sie säen Zwietracht unter den Flüchtlingen und wirken kontraproduktiv hinsichtlich einer erfolgreichen Integration. Wer ehrenamtlich mit ganzem Herzen tätig ist, möchte sich nicht kriminalisieren lassen, nur weil er mal kritisch nachfragt! Hier geht es darum, traumatisierte Menschen aufzufangen – zuzuhören, zu helfen. Was wirklich niemand braucht sind politische Machtspielchen, Instrumentalisierung von Flüchtlingen und religiöse Indoktrination!
Viele in diesem Dorf sind angetreten, den Flüchtlingen den Start in eine neues Leben zu erleichtern. Mit dem Feind im eigenen Lager hat keiner gerechnet!

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Vielen Dank für die Zusendung des Beitrags –  Wir werden den Vorgang im Auge behalten!

Auf die Straße gegen Salafisten!

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Wie nun schon seit einigen Wochen treffen sich jeden Samstag engagierte Bürger in Frankfurt am Main, um gegen die Aktionen der Salafisten zu demonstrieren.
Wir möchten diese Aktion unterstützen und rufen Euch dazu auf Euch anzuschließen und/oder Freunde zu informieren, die die Möglichkeit zur Teilnahme haben und wahrnehmen möchten.
Wir wissen, dass wir für viele Menschen sprechen, nur ist es wenig sinnvoll, seinen Frust oder seine Meinung stets nur im Internet zu vertreten. Man muss dies auch öffentlich wollen, wenn man etwas verändern will!
Wenn von denen, die unsere Seiten regelmäßig verfolgen, nur 10% aktiv werden würden, wäre dies bereits ein großer Erfolg!
Diese Aktion ist angemeldet und polizeilich begleitet, es muss also kein Grund zur Sorge um die Sicherheit bestehen. 

Für mehr Informationen oder Fragen könnt Ihr Euch jederzeit an die Initiatoren wenden

Hier ein kurzer Bericht eines Teilnehmers der letzten Woche :

„Mahnwache vom 18.10.2014

Wieder 16-18 Uhr vor „My Zeil“.

Die Besatzung des „Lies!“-Standes, die vor Wochen schon an die Konstablerwache umgezogen ist, schien gestern spät oder gar nicht zu kommen. Es kann sein, dass dies im Zusammenhang mit einer angekündigten Kurden-Demo stand, so dass man da lieber nichts riskieren wollte. Es war insofern auch reichlich Polizei im ganzen Bereich der Zeil anwesend (herzlichen Dank an diese!)

Gestern ging es wieder häufig um den Islamismusbegriff. Man trifft mittlerweile erstaunlich viele selbsternannte Politologen und Sprachwissenschaftler auf der Straße. So mancher spricht schlecht deutsch, will aber ganz genau wissen, dass „der Begriff schon falsch und beleidigend ist, weil da das Wort Islam ja drin vorkommt“. Aber auch einigen nach sonstiger Sprachfähigkeit hier geborenen Menschen mit Migrationshintergrund sowie über etliche Generationen autochthone Bürgerinnen und Bürger ist diese Differenzierung nicht zugänglich. Es ist nicht wenigen schon ein Dorn im Auge, dass Islamisten, die sich auch selbst so nennen, und Menschen, die Dinge im Namen des Islams tun (und nach etlichen Gelehrten nicht nur in Saudi-Arabien auch tun können) nicht nur in der Eigenbezeichnung, sondern auch von der Mehrheitsgesellschaft so benannt werden. Meiner wiederholten Anregung, man möge dies doch mit den Islamisten vom „Lies!“-Stand diskutieren, wurde keine Beachtung geschenkt. Das diskutiert man anscheinend doch lieber mit Leuten, denen man aggressiv Vorwürfe machen kann, anstelle denen, die angeblich den Islam missbrauchen. Mit denen mag man gar nicht sprechen. Komisch. Auf der einen Seite möchte man (durchaus mit Berechtigung, natürlich) die Differenzierung, dass nicht allen Muslimen die Handlungen der Islamisten zugerechnet werden. Auf der anderen Seite fordert man dann, dass das Gläubigen-Konzept, wonach alles Gute vom Islam komme und das Schlechte nur vom Menschen bzw. Sheytan, ebenfalls übernommen werde. Man wird also z.T. offensiv aufgefordert, die Abspaltung der vorhandenen Ambivalenz und Widersprüche mitzumachen. Natürlich ist das etwas, das man nicht zulassen sollte. Wenn eine kognitive Dissonanz da ist, muss die der Gläubige selber lösen. Das Rezept kann nicht darin bestehen, dass man diesen Selbstbetrug einfach übernimmt von Seiten eines Nichtgläubigen bzw. der Mehrheitsgesellschaft. Leider wird dieses auch von einigen Verbandsvertretern so angegangen:

http://islam.de/22816

Es macht den Eindruck, dass auch jenseits der direkten Unterstützerszene vermehrt dieselben Leute vorbeikommen und sich das wieder und wieder und wieder erklären lassen. Es hat den Anschein auch einer Zermürbungstaktik.

Einige aggressiv auftretende junge Frauen kamen mir sehr nahe und eine schlug nach meinem Schild, als ich es nicht wie von ihr gefordert herunter nahm (ich hatte ein Schild mit „Kein Platz für Islamisten“ und auf der Rückseite „Islamisten missbrauchen die Demokratie“ in der Hand). Diese Gruppe junger Frauen war sehr „westlich“ im Sinne von recht freizügig gekleidet und stark geschminkt, eine trug sogar bauchfrei und ein Nasenpiercing. Auf meinen dezenten Hinweis, dass die verteidigten „guten Brüder“ genau ihre Kleidung zuallererst anmahnen würden, meinte sie, sie sei noch nicht aufgefordert worden, ihre Kleidung zu ändern. Woher ich das denn wüsste, das wäre doch nur ein böses Vorurteil.

Zwei Frauen, die sich als direkte Dawaffm-nahe Unterstützerinnen zu erkennen gaben (vollverschleiert), meinten, die Mahnwache Haltenden seien arme Opfer der Medienlügen. Wir seien „gehirngewaschen“ und sollten doch erst einmal den Koran lesen. Meine Rückfrage, „welche Übersetzung denn, es gäbe ja verschiedene“, irritierte wieder. Es scheint nicht verbreitetes Wissen zu sein, dass es mehrere Übersetzungen gibt.

Ein frisch hinzugekommener Kombattand, der von einer großen Menge aggressiv Debattierender, die wir schon von den vergangenen Wochen kannten, dicht umringt wurde, so dicht, dass es problematisch wurde, lehnte im Eifer des Wortgefechts wohl mein Dazwischentreten ab. Darüber müssen wir noch mal reden. * Im Zweifelsfall muss die Polizei ja auch eine Trennlinie ziehen können, da müssen wir kooperieren und gemeinsam agieren. Da wird es dann auch heikel, da ich natürlich in meinen Möglichkeiten ständig die Sicherheit der ganzen Gruppe mit im Auge habe. Das gelingt mir nicht durchgängig, aber ich versuche es zumindest.*

Ein Passant meinte, der Islam sei sowieso nicht aufzuhalten. Ein anderer, ein Brite, ließ sich mit mir, dem Schild und meinem „Ahmed, the dead terrorist“-Shirt ablichten.

Zwei jungen Israelis war dieses T-Shirt auch aufgefallen. Sie ließen sich Sinn und Zweck der Übung erklären und waren dann sehr erfreut, dass es auch in Frankfurt Personen gebe, die gegen Radikalisierung und Islamismus auf die Straße gingen. Sie seien mit diesen Problemen ständig konfrontiert und könnten unser Unbehagen und unsere Demo mehr als nachvollziehen.

Ein junger westlich gekleideter Mann, der sich mit Dawaffm solidarisierte und auch dem „Lies!“-Stand, bekundete, dass er „dazu gehöre“, erläuterte, dass er für den Kalifats-Staat sei. Nach Sprach- und Argumentationsvermögen schien es sich um einen etwa 22 jährigen Studenten zu handeln. Er vertrat die Meinung, dass es sein gutes Recht sei, hierzulande einen Kalifats-Staat anzustreben.

Das scheint tatsächlich gegenwärtig die interne Linie zumindest bei den jungen Männern zu sein (die Frauen sind noch auf dem „alles nicht wahr“-Trip): Es ist des Recht jedes Einzelnen, gegen diesen Staat zu sein und ein anderes Gesellschaftsmodell zu wollen. Es ist das Recht jedes Einzelnen, auszureisen und dort unten zu kämpfen. Die UN sehen das zwar anders, aber wer sind schon die UN. Sind doch nur Kuffar. Der Islam ihrer Lesart werde siegen.

Nun, wir werden sehen.

Nächsten Samstag werden wir wieder da sein.

  • [Ich muss daher einmal allgemein darum bitten, dass diejenigen, die sich beteiligen wollen, sofern es nicht spontan geschieht, sich spätestens kurz vor 16 Uhr an der Katharinenkirche zur Vorbesprechung einfinden. Es ist wichtig, dass unseren Hinweisen Folge geleistet wird; wir machen solche Aufforderungen etc. nicht grundlos und auch nicht aus purer Freude am Herumkommandieren. Es ist wichtig für die Sicherheit vor allem, nicht nur der fraglichen Person. Und ich muss auch darum bitten, dass Vertreter von den Medien zu den Anmeldern/Veranstaltern weitergesandt werden und nicht spontan Hinzugetretene dann vielleicht Statements abgeben, die unabgesprochen der Gruppe zugerechnet werden.]

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Lügen, Lügen…und betrügen

das ist nichts Neues bei den Salafisten. Von- via Photoshop- gefälschten Propagandabildern, über geklaute Fotos von Waisenheimen und Schulen, die man dann gern als die von Spendengeldern erbauten ausgibt, bis hin zu Namensklau oder Namensähnlichkeit mit seriösen Hilfsorganisationen – wir hatten schon alles was das salafistische Trickkästchen hergibt.
Und nicht nur, dass man Goethe als konvertierten Muslim ausgibt, oder sich onaniemäßig  über (angebliche) Neukonvertierungen von C-Promis oder die echten Konvertierungen von angeblichen Promis hermacht, nein, die Propagandamaschine der“wahren Religion“ läuft und läuft.
So berichteten wir gestern darüber, dass man bei „muslimreport“  und der „wahren Religion“ Werbung macht mit dem Spieler Mergim Mavraj vom 1.FC Köln.

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Mergim Mavraj wehrt sich gegen die Facebook-Werbung einer Salafisten-Gruppe Foto: picture alliance

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Zugegeben, der Bart passt natürlich prima zum Image unserer Trachtenmoslems, jedoch sieht dies Mergim Mavraj offenbar nicht so, denn bereits einige Stunden nach Veröffentlichung bei unseren Salafs erfolgte seine Gegendarstellung

„Ich lehne alle Versuche, den Islam als Rechtfertigung für nicht friedliche Handlungen zu nutzen, strikt ab.Das Foto wurde von den Betreibern der Seite ohne mein Wissen kopiert und veröffentlicht. Ich kenne diese Menschen nicht und habe sie aufgefordert, dass Foto von der Seite zu löschen.“  (was auch geschehen ist.)

Tja, liebe Brüder der wahren Religion –  da hilft kein „Mashallah“ und kein „Alhamdulillah“ – was Recht ist (auch wenn es Euch nicht juckt) muss Recht bleiben und Lügen haben kurze Beine mit denen man, besonders im Kaftan, leicht ins Stolpern kommen kann. Wir beobachten also weiterhin jeden Eurer Schritte und freuen uns über jeden weiteren Stolperer – und das ist die Wahrheit!