Frankfurt a.M.- gegen Salafisten

Wir teilen diese Veranstaltung und hoffen, dass so viele Unterstützer wie möglich dabei sein werden !

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Stoppt die salafistische Strassenrekrutierung!

Wir wollen, dass die Rekrutierung auf der Strasse für den sogenannten Islamischen Staat aufhört. Wir wollen, dass Kinder und Jugendliche nicht mehr unter freiem Himmel radikalisiert werden. Die totalitäre Freiluft-Erziehung muss aufhören!“ Gruppierungen wie die LIES GmbH müssen verboten werden.

Über drei Jahre ist alleine LIES aktiv. Wir haben umsonst darauf gewartet, dass die muslimischen Dachverbände aktiv werden. 80 Prozent der geworbenen Jugendlichen stammen aus muslimischen Familien. Es kann jedoch nicht angehen, dass Kinder und Jugendliche unter den Abgrenzungsproblemen der Erwachsenen leiden. Die muslimischen Dachverbände haben die Manpower, auf der Strasse gegenzuwirken! Wer sich nicht abgrenzt und bei der Bekämpfung des Salafisten hilft, der unterstützt! Wir fordern sie und explizit die Politik auf, tätig zu werden. Der Bundesinnenminister hat das Heft in der Hand für ein Verbot!

https://www.facebook.com/events/589410084530303/

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Wenn der Groschen fällt….

hört man entweder ein lautes Klimpern, oder aber Worte, die unserem Team sowohl ein Stirnrunzeln, als auch ein Lächeln entlocken:

Der Verfassungsschutz erklärt,

Warum Koran-Verschenkaktion „Lies!“ gefährlich ist

denn,„dahinter stecken wohl salafistische Gruppierungen, die weniger über den Islam aufklären wollen, sondern einen Gottesstaat der Demokratie vorziehen.“

Ach,  Herr Müller (Verfassungsschützer) – es freut uns, dass man nun auch zu diesem Ergebnis kommt, vorausgesetzt, dass diese Erkenntnis nun endlich auch gepaart wird mit konsequenten Entscheidungen, so wie es Hamburg vorgemacht hat und möglichst noch weiterführend.

Bei der Frage an den Verfassungsschützer
was denn daran so problematisch sei, den Koran geschenkt zu bekommen, dass dies den Verfassungsschutz auf den Plan rufe, schwillt mir persönlich schon wieder der Kamm, ist es doch genau der immer wieder gekäute Psalm der Ahnungslosen, die zu faul oder zu ignorant sind, etwas tiefer in die Materie einzusteigen, die im selben Atemzug von Toleranz und Religionsfreiheit faseln, ohne zu begreifen, dass diese mitnichten etwas mit der Aktion eines Abou Nagie und seiner Gefolgschaft zu tun haben –  dazu bräuchte es eigentlich nur ein tägliches kritisches Verfolgen der verschiedensten Medienformate.

„Wir haben „Lies!“-Aktionen in allen großen Städten in Baden-Württemberg. Oftmals werden die gar nicht mehr bei den Behörden angemeldet. In Stuttgart beobachten wir fast jeden Samstag, wie die jungen Männer mit ihren Bannern und Büchern auf die Menschen zugehen. Deshalb spreche ich lieber von weit über 100.“
(Quelle)

Ach…!

Deshalb ist es wichtiger denn je, darauf aufmerksam zu machen, dass diese Aktionen weder auf unsere Straßen, noch in Moscheen, türkische Hochzeitssäle oder private Wohnzimmer gehören und natürlich gehören alle dazugehörenden Gruppen auch nicht auf eine Internetplattform.
Es ist also mehr denn je unser aller Mithilfe gefordert, gegen die Verbreitung einer radikalen Ideologie, gegen Gerhirnwäsche und Rekrutierung junger Menschen und gegen zunehmenden Hass auf Atheisten, Christen oder Juden , ja auf unsere Mehrheitsgesellschaft, laut zu werden und sich denen anzuschließen, die aus der Mitte der Gesellschaft kommen und Gesicht zeigen .

Hier kann jeder mehr erfahren

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„Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen.“ Edmund Burke (1729-1797)

Bereits vor Wochen haben wir darüber berichtet, dass es doch couragierte Bürger gibt, die jeden Samstag in Frankfurts Innenstadt gegen Salafismus und Islamismus Stellung beziehen.

„Auf die Straße Freunde“
„Allein auf weiter Flur“

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My Zeil, Frankfurt am Main

Sie setzen sich mit den dort versammelten Salafisten und Unterstützern der „Lies-Aktion“ auseinander und harren trotz Beleidigungen und Drohungen aus, um die Mitbürger aufzuklären.

Dafür an dieser Stelle unseren Dank , auch an die Polizeikräfte, die jede Woche für ihre Sicherheit sorgen!

Leider hat sich nichts daran geändert, dass diese Gruppe zwar bereits über 2000 „Likes“ auf ihrer Facebook-Seite hat, jedoch kaum Unterstützer im realen Leben. Das ist beschämend und zeigt, wie wir finden, die Situation im Land auf.
Es wird viel geredet und geschrieben, jeder hat eine Meinung in die eine oder andere Richtung, Kritik wird geübt in ellenlangen Beiträgen –  jedoch sieht es in der Realität traurig aus, wenn es um den Einsatz geht, der wichtig ist um unsere Demokratie zu stärken und zu schützen!

Inzwischen jedoch wird auch diese kleine Gruppe mutiger Mitstreiter zunehmend wahrgenommen, auch von den Medien. Ein erster Schritt, der hoffentlich auch andere  ermutigt sich zu beteiligen!

 Eine Handvoll Demonstranten hält auf der Frankfurter Einkaufsstraße Zeil Plakate gegen islamistischen Terror hoch. «Islamisten missbrauchen unsere Demokratie», ist auf einem der weißen Schilder zu lesen. «Die Radikalisierung auf der Straße soll aufhören», beschreibt die Anmelderin das Ziel der wöchentlichen Versammlung. Sie meint damit die «Lies!»-Kampagne, bei der in den Fußgängerzonen hessischer Städte samstags oft kostenlos Korane verteilt werden. Diesmal machen dort knapp zehn junge Männer mit.“

schreibt die Frankfurter neue Presse und nimmt dabei Bezug auf das Wiesbadener angeordnete „Verbot“ der Lies-Aktion.

„Die Demonstranten auf der Zeil fühlten sich von den Unterstützern der Koranverteiler auch schon mal bedrängt, wie die Anmelderin berichtet. «Es sind Gruppen von Unterstützern der Koranverteiler vorbei gekommen und haben versucht uns einzuschüchtern», berichtet sie. Frankfurts Kämmerer und CDU-Chef Uwe Becker würde die «Lies!»-Aktion am liebsten verbieten. Sie sei ein Propaganda-Instrument radikal-islamistischer Gruppen. «Das ist mehr und mehr ein Einfallstor, wo junge Menschen angeworben und verführt werden schlimmstenfalls in den sogenannten Heiligen Krieg zu ziehen.“   (Quelle) 

Einen ausführlichen Bericht zur „Mahnwache gegen Salafisten“ finden Sie hier
Es bleibt unser Wunsch und unsere Hoffnung, dass sich bei den künftigen Aktionen mehr Menschen anschließen – und auch wenn dies kein Pegida-Format ist, so kann man sich Gehör verschaffen. Diese Chance müssen wir nutzen!

Islamistische Vielfalt

(Gastbeitrag von Sigrid  Hermann-Marschall)

Frankfurt mit seiner weltoffenen Einstellung ist im Grunde ein sympathisches Pflaster: Man gibt sich Mühe, dass alle friedlich zusammenleben und sich auch wohlfühlen. Leider fühlen sich auch immer mehr Gruppierungen aus dem islamistischen Spektrum so wohl in Frankfurt, dass der öffentliche Raum als Betätigungsort entdeckt und genutzt wird.

Neben der seit Ende 2011 aktiven „Lies!“-Gruppierung kann man auf der Zeil, mitten im Herzen Frankfurts, immer neue Aktivitäten entdecken.

Aktuell aktiv (wechselnd) sind:

 

– „Jesus im Islam“

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– „Frankfurt Dawah Movement“



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– „Lies!“



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– „Medizin mit Herz e. V.“ (ehem. „Medizin ohne Grenzen e.V.)

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Die beiden ersten Gruppierungen gehören direkt oder zum Umfeld eines Marcel Krass, der schon seit Jahren durch islamistische Betätigungen auffällt. Die vermeintliche Hilfsorganisation „Medizin mit Herz e. V.“ steht in NRW unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Über die GmbH „LIES!“ des Herrn Abou Nagie wurde hier schon viel geschrieben.

Natürlich genießen all diese Gruppierungen (bzw. diese „GmbH“), so lange sie nicht verboten wurden, die Möglichkeiten einer freien Gesellschaft, die sie abzuschaffen trachten. Natürlich darf man auch persönlich Verfassungsfeind sein. Betätigt man sich allerdings als Gruppierung, ist dies anders zu betrachten.

All diese Gruppierungen sind islamistische Gruppierungen mit Kontakten in salafistische und auch jihadistische Kreise. All diese Gruppierungen transportieren totalitäre Ideologie in die Köpfe von Jugendlichen. Von den Jugendlichen, die das weltoffene Frankfurt von morgen bilden sollen.

Frankfurt muss dem auch in ordnungsrechtlicher Sicht stärker entgegentreten, muss zumindest versuchen, dem mehr Einhalt zu gebieten, als dies bislang der Fall ist.
Es gibt dafür viele Ansatzpunkte, die man aber auch beherzt benennen und zur Not auch vor den Verwaltungsgerichten durchfechten muss.

Ich würde mir da von Seiten der Stadtpolitik mehr Mut und auch mehr Einsatz wünschen. Vor den Gerichten, aber auch vor Ort. Ich würde mir wünschen, dass man höchst fragwürdigen Gruppierungen und auch einigen Moscheevereinen nicht noch den Rücken stärkt, indem man über ihr Tun einfach hinweg sieht oder – noch schlimmer – sie aus Ahnungslosigkeit befördert und nichtsahnend in die Stadtgesellschaft einbindet. Die Frankfurter Bürger haben einen Anspruch darauf, dass die, die Vordenker und Lenker sein wollen, auch genügend wissen, damit sich das Denken lohnt, und genügt Mut und Voraussicht haben, damit in dieser Hinsicht nicht im Nebel gelenkt wird.

Mehr Information tut not und mehr Ehrlichkeit, Klugheit und Mut.
Damit die Kinderfänger auf der Zeil keinen Zulauf haben
Damit der öffentliche Raum keiner ist, in dem Totalitarismus einen Platz hat.
Dafür sind 2 Stunden an einem Abend nicht genug.
Frankfurt muss mehr gegen diese Gruppierungen machen.
Das fordert uns alle und das jeden Tag.
Die Zukunft sollte uns das wert sein.

Auf die Straße gegen Salafisten!

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Wie nun schon seit einigen Wochen treffen sich jeden Samstag engagierte Bürger in Frankfurt am Main, um gegen die Aktionen der Salafisten zu demonstrieren.
Wir möchten diese Aktion unterstützen und rufen Euch dazu auf Euch anzuschließen und/oder Freunde zu informieren, die die Möglichkeit zur Teilnahme haben und wahrnehmen möchten.
Wir wissen, dass wir für viele Menschen sprechen, nur ist es wenig sinnvoll, seinen Frust oder seine Meinung stets nur im Internet zu vertreten. Man muss dies auch öffentlich wollen, wenn man etwas verändern will!
Wenn von denen, die unsere Seiten regelmäßig verfolgen, nur 10% aktiv werden würden, wäre dies bereits ein großer Erfolg!
Diese Aktion ist angemeldet und polizeilich begleitet, es muss also kein Grund zur Sorge um die Sicherheit bestehen. 

Für mehr Informationen oder Fragen könnt Ihr Euch jederzeit an die Initiatoren wenden

Hier ein kurzer Bericht eines Teilnehmers der letzten Woche :

„Mahnwache vom 18.10.2014

Wieder 16-18 Uhr vor „My Zeil“.

Die Besatzung des „Lies!“-Standes, die vor Wochen schon an die Konstablerwache umgezogen ist, schien gestern spät oder gar nicht zu kommen. Es kann sein, dass dies im Zusammenhang mit einer angekündigten Kurden-Demo stand, so dass man da lieber nichts riskieren wollte. Es war insofern auch reichlich Polizei im ganzen Bereich der Zeil anwesend (herzlichen Dank an diese!)

Gestern ging es wieder häufig um den Islamismusbegriff. Man trifft mittlerweile erstaunlich viele selbsternannte Politologen und Sprachwissenschaftler auf der Straße. So mancher spricht schlecht deutsch, will aber ganz genau wissen, dass „der Begriff schon falsch und beleidigend ist, weil da das Wort Islam ja drin vorkommt“. Aber auch einigen nach sonstiger Sprachfähigkeit hier geborenen Menschen mit Migrationshintergrund sowie über etliche Generationen autochthone Bürgerinnen und Bürger ist diese Differenzierung nicht zugänglich. Es ist nicht wenigen schon ein Dorn im Auge, dass Islamisten, die sich auch selbst so nennen, und Menschen, die Dinge im Namen des Islams tun (und nach etlichen Gelehrten nicht nur in Saudi-Arabien auch tun können) nicht nur in der Eigenbezeichnung, sondern auch von der Mehrheitsgesellschaft so benannt werden. Meiner wiederholten Anregung, man möge dies doch mit den Islamisten vom „Lies!“-Stand diskutieren, wurde keine Beachtung geschenkt. Das diskutiert man anscheinend doch lieber mit Leuten, denen man aggressiv Vorwürfe machen kann, anstelle denen, die angeblich den Islam missbrauchen. Mit denen mag man gar nicht sprechen. Komisch. Auf der einen Seite möchte man (durchaus mit Berechtigung, natürlich) die Differenzierung, dass nicht allen Muslimen die Handlungen der Islamisten zugerechnet werden. Auf der anderen Seite fordert man dann, dass das Gläubigen-Konzept, wonach alles Gute vom Islam komme und das Schlechte nur vom Menschen bzw. Sheytan, ebenfalls übernommen werde. Man wird also z.T. offensiv aufgefordert, die Abspaltung der vorhandenen Ambivalenz und Widersprüche mitzumachen. Natürlich ist das etwas, das man nicht zulassen sollte. Wenn eine kognitive Dissonanz da ist, muss die der Gläubige selber lösen. Das Rezept kann nicht darin bestehen, dass man diesen Selbstbetrug einfach übernimmt von Seiten eines Nichtgläubigen bzw. der Mehrheitsgesellschaft. Leider wird dieses auch von einigen Verbandsvertretern so angegangen:

http://islam.de/22816

Es macht den Eindruck, dass auch jenseits der direkten Unterstützerszene vermehrt dieselben Leute vorbeikommen und sich das wieder und wieder und wieder erklären lassen. Es hat den Anschein auch einer Zermürbungstaktik.

Einige aggressiv auftretende junge Frauen kamen mir sehr nahe und eine schlug nach meinem Schild, als ich es nicht wie von ihr gefordert herunter nahm (ich hatte ein Schild mit „Kein Platz für Islamisten“ und auf der Rückseite „Islamisten missbrauchen die Demokratie“ in der Hand). Diese Gruppe junger Frauen war sehr „westlich“ im Sinne von recht freizügig gekleidet und stark geschminkt, eine trug sogar bauchfrei und ein Nasenpiercing. Auf meinen dezenten Hinweis, dass die verteidigten „guten Brüder“ genau ihre Kleidung zuallererst anmahnen würden, meinte sie, sie sei noch nicht aufgefordert worden, ihre Kleidung zu ändern. Woher ich das denn wüsste, das wäre doch nur ein böses Vorurteil.

Zwei Frauen, die sich als direkte Dawaffm-nahe Unterstützerinnen zu erkennen gaben (vollverschleiert), meinten, die Mahnwache Haltenden seien arme Opfer der Medienlügen. Wir seien „gehirngewaschen“ und sollten doch erst einmal den Koran lesen. Meine Rückfrage, „welche Übersetzung denn, es gäbe ja verschiedene“, irritierte wieder. Es scheint nicht verbreitetes Wissen zu sein, dass es mehrere Übersetzungen gibt.

Ein frisch hinzugekommener Kombattand, der von einer großen Menge aggressiv Debattierender, die wir schon von den vergangenen Wochen kannten, dicht umringt wurde, so dicht, dass es problematisch wurde, lehnte im Eifer des Wortgefechts wohl mein Dazwischentreten ab. Darüber müssen wir noch mal reden. * Im Zweifelsfall muss die Polizei ja auch eine Trennlinie ziehen können, da müssen wir kooperieren und gemeinsam agieren. Da wird es dann auch heikel, da ich natürlich in meinen Möglichkeiten ständig die Sicherheit der ganzen Gruppe mit im Auge habe. Das gelingt mir nicht durchgängig, aber ich versuche es zumindest.*

Ein Passant meinte, der Islam sei sowieso nicht aufzuhalten. Ein anderer, ein Brite, ließ sich mit mir, dem Schild und meinem „Ahmed, the dead terrorist“-Shirt ablichten.

Zwei jungen Israelis war dieses T-Shirt auch aufgefallen. Sie ließen sich Sinn und Zweck der Übung erklären und waren dann sehr erfreut, dass es auch in Frankfurt Personen gebe, die gegen Radikalisierung und Islamismus auf die Straße gingen. Sie seien mit diesen Problemen ständig konfrontiert und könnten unser Unbehagen und unsere Demo mehr als nachvollziehen.

Ein junger westlich gekleideter Mann, der sich mit Dawaffm solidarisierte und auch dem „Lies!“-Stand, bekundete, dass er „dazu gehöre“, erläuterte, dass er für den Kalifats-Staat sei. Nach Sprach- und Argumentationsvermögen schien es sich um einen etwa 22 jährigen Studenten zu handeln. Er vertrat die Meinung, dass es sein gutes Recht sei, hierzulande einen Kalifats-Staat anzustreben.

Das scheint tatsächlich gegenwärtig die interne Linie zumindest bei den jungen Männern zu sein (die Frauen sind noch auf dem „alles nicht wahr“-Trip): Es ist des Recht jedes Einzelnen, gegen diesen Staat zu sein und ein anderes Gesellschaftsmodell zu wollen. Es ist das Recht jedes Einzelnen, auszureisen und dort unten zu kämpfen. Die UN sehen das zwar anders, aber wer sind schon die UN. Sind doch nur Kuffar. Der Islam ihrer Lesart werde siegen.

Nun, wir werden sehen.

Nächsten Samstag werden wir wieder da sein.

  • [Ich muss daher einmal allgemein darum bitten, dass diejenigen, die sich beteiligen wollen, sofern es nicht spontan geschieht, sich spätestens kurz vor 16 Uhr an der Katharinenkirche zur Vorbesprechung einfinden. Es ist wichtig, dass unseren Hinweisen Folge geleistet wird; wir machen solche Aufforderungen etc. nicht grundlos und auch nicht aus purer Freude am Herumkommandieren. Es ist wichtig für die Sicherheit vor allem, nicht nur der fraglichen Person. Und ich muss auch darum bitten, dass Vertreter von den Medien zu den Anmeldern/Veranstaltern weitergesandt werden und nicht spontan Hinzugetretene dann vielleicht Statements abgeben, die unabgesprochen der Gruppe zugerechnet werden.]

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Was geschah am Wochenende… Mahnwache gegen Salafisten

Wie bereits in den vergangenen zwei Wochen haben wir auch diesmal die Informationen zur Mahnwache gegen Salafisten mit Euch geteilt. Hier ein kurzer Bericht eines Teilnehmers über den Verlauf .
Wir danken allen, die sich an der Aktion beteiligt haben, und wir danken ebenfalls den Polizeibeamten vor Ort, die wie  auch an den vergangenen Wochenenden die Lage im Griff hatten und Ausschreitungen verhindern konnten.

Die nächste Aktion läuft wie geplant.

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Während sich der Mahnwache leider immer noch zuwenige Menschen anschließen, versammelten sich  am Wochenende über 20.000 Kurden um gegen die IS zu demonstrieren.
Die Demonstranten fordern „Freiheit für Kobane” und „Stoppt das Massaker in Kobane”. Die Ortschaft an der Grenze zur Türkei wird seit Tagen von der Terrormiliz ISIS belagert, es wird befürchtet, dass die Stadt eingenommen wird.“
(Quelle)