Glaubenskampf im Knast

Es ist kein Geheimnis, dass in unseren Gefängnissen auch Muslime sitzen, schuldig verschiedenster Vergehen –  unter ihnen auch IS Sympathisanten. Ein ganz besonders großes Herz für muslimische Gefangene, vor allem die in Deutschland, hat, wie wir wissen, Bernhard Falk, der nicht müde wird sie zu betreuen und die Öffentlichkeit auf die Ungerechtigkeit des westlichen Systems und das Leiden seiner muslimischen „Brüder“ aufmerksam zu machen.

Nun schließen sich auch Lau und Abu Dujana an und sie gehen noch weiter, sie beklagen die vielen muslimischen Gefangenen auf der ganzen Welt, und weil sich auch ein Muslim des „wahren Glaubens“ nicht vierteilen kann, geht es erst einmal vorrangig um sunnitische Muslime. Man kann natürlich bei soviel Leid der Ummah schon einmal aus den Augen verlieren, dass auch Christen, Jeziden oder Kurden … oh Entschuldigung, nein, die werden ja eher vertrieben, vergewaltigt, entführt, verkauft oder gleich getötet…

Wenn Sie also mögen – so als Gegenpol – dann schauen Sie doch einfach mal vorbei am 14.03.2015 in Wuppertal. Aber bitte daran denken, dass Sie das richtige Geschlecht haben sollten, denn:

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Zurück zu unseren muslimischen Gefangenen. Ja, sie sind ein Problem, nicht nur wegen begangener Delikte, da sind sie nicht anders als Straffällige ohne Religion und auch der Christ schlägt nicht selten über die Strenge. Jedoch sind gerade sie, die Muslime, Ziel einer besonderen Betreuung durch Außen und diese dient mitnichten einer Resozialisierung.

Dazu hier ein Beitrag von Frontal 21

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Glaubenskampf im Knast (ab Minute 24: 27)

 

Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback zum Umgang mit Salafisten/Islamisten im Justizvollzug :
Dass Islamisten gezielt versuchen, im Justizvollzug potentielle Kandidaten für den Dschihad anzuwerben, ist kein neues Phänomen. Bayern tut bereits viel, um Radikalisierungsversuchen im Vollzug bestmöglich zu begegnen. Aber das Thema ist zu ernst, um sich zurück zu lehnen. Wir müssen uns austauschen, voneinander lernen, zusammen arbeiten – über Behördenstrukturen und Ländergrenzen hinweg. Deshalb habe ich bereits im Herbst letzten Jahres die Weichen für diese gemeinsame Fachtagung mit Baden-Württemberg gestellt. Unverzichtbar ist hier insbesondere der Blick über den „Tellerrand“ – deswegen ist es so wertvoll, dass sich heute nicht nur Fachleute des Justizvollzugs aus zwei Bundesländern treffen, sondern auch Vertreter des Generalbundesanwalts, des Landeskriminalamts sowie des Landesamts für Verfassungsschutz. Denn nur gemeinsam können wir uns möglichst effektiv den neuen Herausforderungen stellen.

Um Betroffene bestmöglich zu resozialisieren und einer Beeinflussung anderer Gefangener durch Islamisten entgegenzuwirken, kommt den verschiedenen allgemeinen Behandlungs- und Betreuungsangeboten für Strafgefangene ein besonderer Stellenwert zu (sozialpädagogische, pädagogische, psychologische sowie auch seelsorgerischen Behandlungsangebote) genauso wie verschiedenen spezifischen Programmen, die im Speziellen auf eine Behandlung extremistischer Straftäter abzielen, wobei ein Fokus dabei auf den jugendlichen Inhaftierten liegt, da diese in besonderem Maße für extremistisches Gedankengut – gleich welcher Art – anfällig sein können.“ (Quelle Cop2Cop)

So weit, so gut… es stellt sich nun aber für den Laien und kritischen Beobachter der Szene die Frage, wieso man es einem Bernhard Falk erlaubt, sowohl bei Gerichtsverhandlungen gegen Muslime anwesend zu sein, als auch sie in den Vollzugsanstalten zu besuchen.
Sollte es irgendwem entgangen sein, wer der Herr mit dem speckigen Lodenmantel und der abgegriffenen Aktentasche ist?

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Das ist so gut wie ausgeschlossen- bleibt also die Frage, warum man diesem Herren, so wie vielen anderen seiner salafistischen Ummah nicht  Grenzen aufweist?

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Der Islamismus gehört längst zu Deutschland

Seit mehreren Jahren warnen viele Menschen vor Muslimen, welche den Islam politisieren und als Ideologie missbrauchen. Vor den Menschen, die wir im Sprachgebrauch Salafisten nennen.
Im Zuge dieser Entwicklung innerhalb der Gemeinschaft der hier lebenden Muslime meinte so mancher, die angebrachte Kritik vieler Menschen müsse man als Deutscher, relativieren oder sogar als nichtzutreffend brandmarken. Äußerungen von Politikern wie Wulff “ Der Islam gehört zu Deutschland“ , mögen zwar gut gemeint sein, jedoch wäre ein “ Die hier lebenden Muslime sind ein Teil Deutschlands“  weitaus treffender gewesen, denn wie inzwischen jeder gemerkt haben müsste, sind Muslime nicht gleich Muslime und „den Islam“ gibt es nicht. Das wird allein deutlich in den sich häufenden innerreligiösen Konflikten gerade in Brennpunktvierteln wie z.B. Dinslaken, Neukölln, Teilen von Frankfurt a.M. oder Hamburg.
Um es einmal deutlich zu sagen: Muslime, die unsere Demokratie schätzen und schützen, die ihre Religion als private Entscheidung und nicht als Politikum betrachten, die gedanklichen und gesellschaftlichen Austausch mit Nichtmuslimen schätzen und pflegen, gehören genauso zu Deutschland, wie alle anderen Religions- oder Bevölkerungsgruppen.

Nach den neuesten Aktionen der Salafisten, sollte nun endlich bei allen angekommen sein, dass das Erheben der Stimme gegen deren Art der “ Religionsausübung“ weder etwas mit Rassismus, noch mit „Islamophobie“ zu tun hat, sondern ein aufmerksames Beobachten der Szene ist, mit dem Mut zu kritisieren und eben zu warnen.
Muslime, die deshalb in dem Modus des ewigen Opfers verfallen, sollten sich fragen, ob sie selbst in der Lage sind, Unterschiede zu erkennen und zu differenzieren. Auch dazu gibt es nun endlich klare Äußerungen, wie die von Ednan Aslan:  Muslime müssen Opferrolle ablegen

Natürlich gibt es junge Muslime, die sich mit der Kritik auseinandersetzen, die das Gespräch suchen, den Dialog zu einem besseren Miteinander. Aber diese jungen Menschen haben es nicht leicht, denn in der muslimischen Gemeinschaft ist Kritik am Islam und am Verhalten der Muslime nicht gern gesehen. Man, also wir und die Politik sollten diese Bemühungen also nach Kräften unterstützen, denn die muslimische Gemeinschaft, ihr Denken und ihr Verhalten gegenüber dem Rest der Gesellschaft muss hauptsächlich von innen heraus einen kritischen Umgang mit existierenden Problemen pflegen.

Nun ist, auch Dank der vielen sachlichen Kritiker, ein Prozess des Erkennens und Überdenkens in der Gesellschaft in Gang gesetzt worden. Erkennbar auch an den neusten Entscheidungen der Politik zum Umgang mit radikalen Muslimen hier im Land. Dennoch ist es bereits 5 nach 12, denn

Der Islamismus gehört längst zu Deutschland

Diese Tatsache allein einem „Integrationsversagen“ zuzuschreiben, zeigt aber andererseits, dass man wieder nur eine Seite der Medaillie betrachtet und hier, nach meiner Meinung zu schnell und zu bereitwillig eine Täterrolle übernimmt, um die andere Seite zu entlasten. Warum ? Das ist eine gute Frage und spielt natürlich der Aussage so mancher Muslime in die Hände, die „Muslime von heute wären die Juden von damals“. Nach der Ansicht vieler Muslime, dass auch eine vergewaltigte Frau ja selbst schuld sei, wenn ihr dies geschieht, weil sie nicht züchtig verhüllt war, hieße dies folgerichtig, dass auch das Integrationsversagen auf beiden Seiten zu finden ist. Ketzerisch möchte man hinzufügen, dass es wohl im Falle der Muslime zu einem größeren Versagen gekommen ist, denn mit keiner anderen Religionsgruppe mit Migrationshintergrund gibt es ähnlich gravierende Probleme im Miteinander.
Säkulare Muslime haben Angst um ihre radikalen Kinder
Warum ist das so ? Ist dies allein auf eine Verfehlte Integration seitens des Staates zurückzuführen, oder auf den Islam? Sind es überholte Traditionen, die eine Integration behindern?
Wenn man sich vor Augen führt, dass eine beträchtliche Anzahl radikaler Muslime inzwischen aus deutschen Konvertiten besteht, dann greift also eine fehlende Integration nicht, ebensowenig wie eine überholte Tradition, da sie ja in Deutschland aufgewachsen sind. Bleibt also der Islam als Oberbegriff, der sich aber offensichtlich nicht unter „dem Islam „zusammenfassen lässt, wie das Streitgespräch zwischen H. Abdel-Samad und M. Khorchide beweist.

Zwei Dinge sind also wichtig: Ein längst überfälliger Diskurs innerhalb der muslimischen Gemeinschaft, wie ihn auch moderate Muslime fordern wie Seyran Ateş oder Ex-Muslime wie Ahmad Mansour und Mina Ahadi, und das politisch konsequente Handeln!
„Wir brauchen neue gesetzliche Grundlagen im Kampf gegen den Islamismus in Deutschland“ meinte kürzlich Düzen Tekkal, eine Jesidin und spricht genau das Problem an, welches zu lösen ist. Gesetze müssen an Zeit und Gegebenheiten angepasst werden. Das Verbot der IS-Symbole kann und darf nur ein Anfang sein, denn solche Verbote allein tun wenig gegen radikales Gedankengut. Menschen wie die radikalen Islamisten, die sich mit ihrer Religion selbst legitimieren, sind ein Teil „des Islam“, aber sie dürfen kein Teil unserer Gesellschaft sein, genauso wenig wie eine NSU oder eine NPD, genauso wenig wie der Antisemitismus.

Der Islamismus gehört längst zu Deutschland…

…und in ganz Deutschland testen Islamisten gerade die Grenzen der Toleranz. Seitdem vor zehn Tagen ein paar selbst ernannte Sittenwächter in Wuppertal in orangenen Warnwesten mit der Aufschrift „Scharia Polizei“ auf Streife gingen, empört sich das Land über die dreisten Islamisten-Apostel. Und selbst wenn der Wuppertaler Auftritt nur eine aus dem Ruder gelaufene PR-Nummer gewesen sein sollte, so spielen sich Szenen wie in Kreuzberg oder im Ruhrgebiet auch in vielen anderen deutschen Städten ab.

Selin zum Beispiel würde gern das Leben eines ganz normalen Hamburger Mädchens führen. Selin hat sich für das Interview zurechtgemacht, sie hat sich den Nagellack von ihren Fingern entfernt, hat ein helles T-Shirt angezogen, das sie sonst nie trägt. Sie hat ihr Armband abgenommen. Die 15-Jährige, die die zehnte Klasse einer Hamburger Schule besucht, hat Angst, dass sie jemand aus ihrem Jahrgang oder aus dem Stadtviertel erkennen wird. Auch wenn der Fotograf nur ihre Hände fotografiert. „Vielleicht ist das alles ein bisschen verrückt“, sagt sie. „Aber man muss das hier erleben, um es zu verstehen.“Angst hat Selin vor den Jungs, die sie nur „die Extremen“ nennt. Junge Männer, die sich Bärte wachsen lassen und lange weite Röcke tragen, so wie einst der Prophet Mohammed es getan haben soll. Manche von ihnen treffen sich vor der Schule oder abends an der Hauptstraße, in 20-Mann-Cliquen, erzählt sie. Viele seien älter und schon nicht mehr Schüler, andere sogar noch jünger als sie. Was sie dort genau machen, weiß Selin nicht. „Ich traue mich nicht, vorbeizugehen.“   …..
(Quelle „Die Welt)

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Petition an den deutschen Bundestag

Auch wenn mancher vielleicht denkt „was soll das bringen?“, möchten wir Euch im folgenden diese Petition ans Herz legen.
Wenn Ihr auch der Meinung seid, dass es Zeit ist , die Politik zum Handeln aufzufordern, dann unterschreibt und teilt die Petition!
Wir sind viele und wir können etwas erreichen !

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Petition:

Die terroristischen Organisation, ISIS (Islamischer Staat im Irak und Syrien), tötet, vergewaltigt und begräbt unschuldigen Menschen bei lebendigem Leibe. Tagtäglich werden friedliche Menschen druch sie geköpft und unter Zwang bekehrt, vertrieben und zur Tribut Zahlungen bedroht. Im Namen ihrer Ideologie verkuppeln sie Frauen und minderjährige Mädchen mit sich selbst, nachdem sie sich befriedigt haben, verurteilen sie ihre Opfer wegen Unzucht zum Tode. Alles geschieht unter ihrer schwarzen Flagge.

Ihre Sympathisanten in Europa besonders in Deutschland hissen diese barbarische Fahne auf deutschem Boden und wir alle schauen untätig zu.

Sie nutzen die Verfassungsrechtliche Meinungs- und Religionsfreiheit in unserem Land zur Verbreitung ihrer Ideologie und ihr radikales Gedankengut aus, um mehr deutsche jugendliche zur Tötung unschuldiger Zivilisten ins Ausland zu schicken.

Sie sammeln im Namen der Religion Spendengelder und schicken sie ins Ausland, um mehr Unheil und unschuldige Menschen, Frauen, Kinder und Wehrlose zu töten. Sie töten, vergewaltigen, vertreiben, plündern, zerstören und ruinieren ohne Rücksicht auf Kultur, Land, Religion und Zugehörigkeit.

In Deutschland gewinnen und bilden sie leicht zu überzeugende oder auch stark religiöse jugendlichen aus, um sie in den „heiligen“ Kampf, den Dschihad, gegen Wehrlose religiöse Minderheiten wie die Christen und Yeziden einzusetzen.

Darüber hinaus müssen die Rückkehrer – Dschihadisten, die wieder aus dem Ausland nach Deutschland kommen, gesetzlich belangt und zur Rechenschaft gezogen werden.

Daher muss alles getan werden um die Aktivitäten der ISIS und ihre Symbole in Deutschland verboten werden, um unsere Kinder und jugendlichen vor ihre vergifteten Ideologie und ihr radikales Gedankengut, zu bewahren.

Es muss etwas geschehen: Ihre schwarze Flagge und die Symbole der terroristischen Organisation, ISIS (Islamischer Staat im Irak und Syrien), sowie ihre Aktivitäten, müssen genau wie das Hakenkreuz und Nazisymbole in Deutschland verboten und unter Strafe gestellt werden.

Hier geht es zur Petition->


http://www.change.org/p/den-deutschen-bundestag-verbot-der-isis-symbole-per-gesetz

Wer nichts ist wird Salafist- oder aus dem Leben eines Extremisten

Er selbst bezeichnet sich als „Person des öffentlichen Lebens“, was von einer „umwerfenden“ Fanzahl honoriert wird, jedoch ist er noch mehr als eine Handvoll Klicks von Biene Maja entfernt, was natürlich an der Gewandung liegen kann und auch am Gewicht. Nein, er bewegt sich nicht elegant, und auch seine Absichten sind nicht edel, nie gewesen, denn wer seine Vita kennt, der weiß, in Bernard Falk schlummert der Extremist.

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Hier ein kurzer Einblick:
Falk studierte Physik an der RWTH Aachen. Wegen Sachbeschädigung wurde er bereits 1994 vom Landgericht Aachen zu einer Haftstrafe verurteilt. Er war Mitglied der militant linksextremistischen Antiimperialistischen Zellen (AIZ). Nach mehreren Sprengstoffanschlägen Anfang der 1990er Jahre wurde er und sein ehemaliger Kommilitone, der Terrorist Michael Steinau, mithilfe von GPS von der Polizei am 26. Februar 1996 in Witzhave bei Hamburg verhaftet. Ihnen wurde die Planung eines Attentats gegen den SPD-Bundestagsabgeordneten Freimut Duve zur Last gelegt. Das Oberlandesgericht Düsseldorf verurteilte beide 1999 zu hohen Freiheitsstrafen. Falk wurde wegen vierfachen Mordversuchs und diverser Sprengstoffverbrechen zu 13 Jahren Gefängnis verurteilt. Das Urteil wurde 2004 vom Bundesverfassungsgericht bestätigt. Falk konvertierte im Gefängnis zum Islam und nennt sich heute Bernhard Uzun. Er lebt seit seiner Entlassung 2008 in Dortmund und bewegt sich unter dem Namen Muntasir bi-llah in radikal-salafistischen Kreisen. 2012 veröffentlichte er ein Dokument, in dem er mit Gewalt gegen den US-Militärflugplatz Ramstein Air Base drohte.

Neben seiner Facebookseite betreibt er noch ein Internetportal (derzeit leider nicht erreichbar ;.-)  ), auf dem er regelmäßig zu Spenden für die „Geschwister“ der Ummah bittet, die in deutschen oder US-Gefängnissen ihr Dasein fristen.

Im braunen Lodenmantel, mit abgegriffener Aktentasche taucht er überall dort auf, wo er sich in Szene setzen kann. So lungert er gern bei Vogels Auftritten in Anhängernähe herum oder posiert vorm Bundestag.( Boxvogel berichtete)
Längst ist der Aktivist wieder in das Blickfeld der Staatsschützer gerückt. Sein Name taucht in Ermittlungsakten militanter Islamisten auf. Kürzlich erst hat der Chef des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, im FOCUS-Interview vor dem geistigen Brandstifter gewarnt.
Falk, der Gefangenenbetreuer, der Kümmerer, der Ideologe. Eine Rolle, die er für sich kreiert hat. Das Gros seiner Zeit sitzt der Vater zweier Kinder in islamistischen Terrorprozessen, reist von Düsseldorf nach Frankfurt am Main oder Stuttgart, schreibt Briefe an „gefangene Brüder“. Tenor: Haltet durch im Sinne von Koran und Sunna. Und: „Sprecht nie mit den Sicherheitsbehörden!“

Eine Zeit lang lebt Falk von Hartz IV. Ungeniert kassiert er Geld von jenem Staat, den er ablehnt. Erklären kann er den Widerspruch auch heute nicht. Inzwischen aber verfügt der deutsche Salafist über so viel Renommee in der Szene, dass er nun nach eigener Aussage „von den Spenden der Brüder“ lebt. Vielleicht profitiert er aber auch von den Einkünften seiner beiden Frauen. Mit einer lebt er in Ludwigshafen, mit der anderen in Dortmund. Letztere hat ihm zwei Kinder geschenkt. Jede Woche pendelt der Extremist zwischen den Partnerinnen hin und her. Das islamische Recht billigt ihm eine Mehrfachbeziehung zu. Manchmal sei da auch Eifersucht im Spiel, so Falk. Aber das sind, wie er sagt, nur Petitessen. Meist ist Falk auf Hilfsmission unterwegs – zu seinen Brüdern im Knast. (Interview im Focus)

Wer Falk in Aktion sehen möchte, ist herzlich eingeladen dem bunten Treiben zu zuschauen. Das Mitbringen von Trillerpfeifen oder Vuvuzelas ist ausdrücklich erwünscht.

 

Man sieht sich!

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Die Liste unserer Schuld oder Wer nichts tut, kann nichts bewegen!

Im Kampf gegen islamistische Extremisten scheint man hierzulande offenbar machtlos. Lange genug bekannt und „beobachtet“  ist kein Ende abzusehen.
Die kürzlich erfolgte Freilassung Sven Lau`s ist ein Eingeständnis der Ohnmacht im Vorgehen gegen die Salafisten in unserem Land – und das, obwohl inzwischen genug Todesfälle bekannt wurden, bei denen Salafisten in Syrien sowohl Täter, als auch Opfer waren.
Obwohl diese „Mujahedin“ immer jünger werden und obwohl inzwischen auch hinlänglich bekannt geworden ist, wie intensiv an Schulen und Universitäten neue Mitglieder rekrutiert werden, reichen unsere Gesetze offenbar nicht aus, oder werden nicht konsequent angewendet, um den führenden Köpfen wie Pierre Vogel, I.Abou Nagie, Sven Lau u.a. das Handwerk zu legen.

Im Dezember 2013 veröffentlichte das Internationale Zentrum für Studien zur Radikalisierung  (ICSR) eine Schätzung der ausländischen Kämpfer in Syrien.
Basierend auf mehr als 1500 Quellen wird die Zahl der Personen, die aus verschiedenen Ländern nach Syrien gingen um gegen das Regime von Assad zu kämpfen, im Zeitraum von Ende 2011 bis Ende 2013 mit rund 11.000 angegeben. Auf Deutschland fielen dabei bis Ende 2013 rund 300 Personen.
Mindestens 16 Fällen wurde bekannt, in denen die deutschen Dschihadisten bei den Kämpfen getötet wurden, nicht wenige jedoch kehrten nach Deutschland zurück und leben nun mitten unter uns, nicht weniger fanatisch und schon gar nicht geläutert.

Hier nur einige der bekannten Todefälle:

Aslanbek F. (Alter 31) war ein Deutscher mit tschetschenischen Hintergrund. Er lebte in Kiel, war verheiratet mit einer Deutschen, hatte zwei Kinder. Im Dezember 2012 reiste er nach Syrien mit acht weitreren Dschihadisten und starb dort am 24. Januar 2013. Es ist der erste bekannte Fall eines Islamisten aus Deutschland, der im syrischen Bürgerkrieg getötet wurde.

http://www.n-tv.de/politik/Islamist-aus-Kiel-faellt-in-Syrien-article10444101.html


Abdallah (Alter unbekannt), geboren in Jordanien, hatte 5 Jahre in deutschland Medizin studiert und war kurz vor seinem Abschluss, bevor er sich Ende 2012 entschloss, in den Jihad nach Syrien zu ziehenging an Jihad in Syrien er studierte Medizin in Deutschland für fünf Jahre. Er starb nach arabischen Medienberichten im Juni in al-Qusayr.
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Abu Ahmad al-Almani (Bildmitte, richtiger Name ist unbekannt)
Er soll mit der islamistischen Gruppe „Jund al-Sham“ gekämpft haben und wurde bei einem Kampfeinsatz in Ghouta, Damaskus erschossen. Nach einer Laudatio, die für ihn von einem Freund geschrieben wurde, wurde er im Libanon geboren, musste aber mit seinen Eltern nach Deutschland, weil der Bürgerkrieg fliehen. Einige sagen, Abu Ahmed war Teil der „Jabhat al-Nusra“-oder „ISIS“. Andere sagen, dass er Teil der Gruppe „Jund al-Sham“ war.
Abu Ahmad al-Almani


Robert B. alias ʿIsā al-Muhāǧir alias ʿIsā al-Almānī, deutscher Konvertit aus dem Ruhrgebiet. Robert B. hatte in Syrien bei einem Selbstmordanschlag 50 weitere Menschen mit in den Tod gerissen . Die Meldung über seinen Tod wird im Februar 2014 veröffentlicht.

Bereits im Jahr 2012 wurde Robert B. in London verurteilt. Zollbeamte hatten bei der Einreise in England das Gepäck durchsucht und fanden Handbücher für Dschihadisten, die Bombenbau-Anleitung „How to make a bomb in the kitchen of your mother“ sowie den Aufsatz „39 Ways to support Jihad“ des radikalen Predigers Anwar al-Awlaki ,Propaganda-Material der Qaida. Zwölf Monate Haft für Robert B. Ein Teil der Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt.
Sven Lau alias Abu Adam betrauert den Tod seines „Bruder“ in einem Video auf Youtube.
Robert B. alias ʿIsā al-Muhāǧir
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/solingen/salafist-aus-solingen-kam-in-syrien-ums-leben-aid-1.4007397


 

Enes war ein 16-jähriger Schüler aus Frankfurt und reiste mit anderen jungen Männern nach Syrien, um die Assad-Regierung zu kämpfen. Er war nur wenige Tage nach seiner Ankunft in dem vom Krieg zerrissenen Land getötet. Sein Tod wurde auf einem deutschen islamistischen Facebook-Seite in den ersten Tagen des Dezember 2013 bekannt gegeben.

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David G. (Alter 19 ) Konvertit aus Bayern starb Anfang 2014 im Kampf gegen eine verfeindete Rebellengruppe im Norden Syriens. Das vermeldete am Wochenende die Terrorgruppe „Islamischer Staat im Irak und Sham“ (ISI). Die Islamisten veröffentlichten auf einschlägigen Internetseiten und über Facebook zwei Fotoaufnahmen des deutschen Dschihadisten. Eines zeigt einen blonden Jungen mit einer Kalaschnikow in der Hand vor einem Auto posierend. Auf dem anderen Foto sehen, ist der blutverschmierte Leichnam von David G. alias „Abu Dawud der Deutsche“.
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http://www.n-tv.de/politik/19-jaehriger-Konvertit-getoetet-article12113246.html


Klar ist, dass jeder Tote einer zuviel ist, klar ist auch, dass  wir uns als Staat und als Bürger mitschuldig machen, wenn wir nichts unternehmen!
Deshalb möchten auf eine Petition hinweisen, die ein besorgter Mitbürger gestartet hat und die sich an den Innenminister Thomas de Maizière richtet.
Wir möchten Euch bitten, unseren Beitrag zu teilen und die Petition zahlreich zu unterstützen. Wir müssen uns Gehör verschaffen – jede Stimme ist wichtig !

 

„Verbot von salafistischen Vereinigungen in Deutschland“

ZUR PETITION


Vielen Dank für Eure Unterstützung
unterschrift

 

 

Von unschuldigen Kindern und hinterlistigen Verführern

Kinder lernen von Erwachsenen –  Wir können positives oder negatives Vorbild sein.

Kinder lassen sich leicht manipulieren und missbrauchen – Missbrauch hat nicht immer nur einen sexuellen Hintergrund.

Kinder wollen ihrem Vorbild folgen – selbst wenn der Weg ein falscher ist.

Kinder wollen Anerkennung – wenn es sein muss , ziehen sie dafür auch in den Krieg


Bereits im März berichteten wir über den salafistischen Missbrauch von Kindern. Im Februar über die Folgen, die inzwischen leider keine Einzelfälle mehr sind.

Obwohl wir seit langem darauf hinweisen, welches Ziel Pierre Vogel und Abou Nagie mit ihrer angeblich friedlichen DAWA verfolgen, zeigt die Untätigkeit der Behörden ihre Auswirkungen. Salafisten, wie andere extremistische Gruppierungen im Land, wissen unsere rechtsstaatlichen Gesetze sehr gut für sich zu nutzen , Gesetze, die augenscheinlich lange vor der nun existierenden Problematik beschlossen wurden und deren Änderung parteienübergreifend nicht zur Debatte zu stehen scheinen.
Dass auch die zunehmenden Koranverteilungen nicht einfach nur das sind, was sie vorgeben, sehen Sie an den folgenden Bildern.

Merken Sie sich die Gesichter der Kinder und Jugendlichen. Es wären nicht die ersten, die den Weg von der Fußgängerpassage in Frankfurt, Köln, Bonn oder Hamburg und Bremen  nach Syrien gehen könnten.

Oft genug gewarnt haben nicht nur wir, sondern auch Ismail Tipi, der Lehrer und Eltern zur Sensibilisierung und Aufmerksamkeit auffordert –  jedoch, ohne das Zutun der gesamten Politik werden diese Kinder verlorene Kinder sein.


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Missbrauchte Religion

 

Zunehmend und in immer kürzeren Abständen geraten sie in die Schlagzeilen – Salafisten, die von sich selbst behaupten, sie wären die wahren Muslime, denn der Begriff Salafisten wäre eine Erfindung der bösen Kuffar-Hetzmedien.

Nun, es ist einerlei wie man sie nennt, klar ist, dass sie auf keinen Fall den Muslimen zugerechnet werden können, die einen großen Teil der Menschen mit Migrationshintergrund in unserem Land ausmachen. Und auch in den Ländern, die islamisch geprägt sind, machen sie einzig und allein eine der Gruppen aus, die mit Terror und Gewalt ihrem Ziel folgt, der Verbreitung ihrer Ansichten über die Auslegung des Korans. Man könnte fragen, wie soll eine zahlenmäßig vergleichsweise kleine Gruppe von Extremisten unser Land gefährden? Aber das wäre zu kurz gedacht, denn wie gerade Deutschland weiß, fängt das Übel und Verderben oft sogar mit einer Handvoll Fanatiker an. Deshalb gilt es wachsam zu sein und Aufgabe der Gemeinschaft ist es, dem Übel entgegen zu wirken.
Ein „Aussteigerprogramm“ ist bereits in Planung und eigentlich auch schon angelaufen. Offenbar ist dieser Versuch bisher jedoch ins Leere gelaufen, denn man arbeitet an Verbesserungen.
Interessanter, weil effektiver, wie wir meinen, kann die geplante Ausstellung zum Thema mit dem Namen „Die missbrauchte Religion“ sein, denn hier geht es um das, was unsere Politik in den letzten Jahren sträflich versäumt hat – die Aufklärung der Bevölkerung und hier vor allem der gefährdetsten Gruppe, der Jugendlichen.

 

Das BfV will mit dieser Ausstellung sachlich, differenziert und anschaulich über das Thema „Islamismus in Deutschland“ aufklären. Ein wesentliches Anliegen der Ausstellung ist es, zwischen der Weltreligion des Islam und der extremistischen Ideologie des Islamismus zu unterscheiden.

Es werden die Widersprüche des Islamismus zu unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung aufgezeigt und die verschiedenen Erscheinungsformen, Ziele und Aktivitäten islamistischer Organisationen in Deutschland dargestellt. Die Ausstellung macht zudem deutlich, wie der Verfassungsschutz als Teil der nationalen Sicherheitsstruktur den Gefahren des Islamismus entgegenwirkt.“

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Einen Haken hat das Ganze natürlich trotzdem, denn die Ausstellung, deren Anfang in Hamburg ist, setzt auf den freiwilligen Besuch interessierter Bürger.

Nun sollte man meinen, dass der, den dieses Thema interessiert, sich bereits anderweitig ziemlich umfassend informieren konnte und dies auch weiterhin tun wird, wogegen der, dem sowohl der Begriff „Salafismus“ als auch seine bärtigen Anhängsel in Gestalt meist erfolgloser Surenbrabbler völlig unbekannt sind, auch keinen Grund für den Besuch einer Wanderausstellung sehen wird.

Im schlimmsten Fall wird also auch dieser gut gemeinte Versuch verpuffen nach dem Motto „ Außer Spesen nichts gewesen“

Vielleicht wäre es ratsam, wenn man hier nicht im Alleingang versuchen würde seiner Aufgabe gerecht zu werden, sondern in Absprache mit dem Ministerium für Bildung zu handeln, damit es eben nicht allein im Ermessen der jeweiligen Bildungseinrichtung liegen würde solche Ausstellung als feste Veranstaltung in den Bildungsplan mit einzubeziehen. Wir würden es uns wünschen!

Ebenso würden wir es begrüßen, wenn aus dieser Wanderausstellung eine feste Ausstellung in allen größeren Städten etabliert werden würde, denn die beängstigend angestiegene Zahl gewaltbereiter und fanatischer Muslime kann man leider nicht mehr als momentanes Phänomen abtun.

Ein weiterer Weg, wie wir finden zu vernachlässigt, wäre natürlich die Einbeziehung der Medien.

Nicht nur, dass man viele der oft sinnfreien Unterhaltungsprogramme ersetzen könnte mit wirklichen Informationssendungen, auch die ständige Präsenz solcher Themen wie Extremismus, mag er nun von links, rechts oder aus der religiösen Ecke kommen, würde das Bewusstsein der Menschen schärfen, dass etwas getan werden muss, auch von jedem Einzelnen.

 

Weil wir aber wissen, dass gerade Themen rund um Religionen, besonders wenn es, wie in diesem Fall um den Islam und damit auch viele Menschen mit Migrationshintergrund geht, ungern aufgegriffen werden, sehen wir die Idee der Wanderausstellung zwar als einen Versuch etwas zu bewirken, jedoch leider als einen sehr halbherzigen, bei dem man jedem Einzelnen die Entscheidung überlässt, für wie wichtig er das Thema erachtet.
Wir alle aber sollten uns darüber im Klaren sein, dass nur wir es sind, in deren Hand es liegt, ob unsere Gesellschaft weiterhin in gegenseitigem Respekt, Toleranz gegenüber anderen Ethnien und damit in Frieden existieren kann, auch mit Religionen.

 

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