Keine Toleranz gegenüber den Feinden der Toleranz! – Mediales aufgepickt

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Zwischen Islam und Islamismus gibt es Verbindungen. Wer das leugnet, bagatellisiert die dschihadistische Gefahr.“
die wohl wichtigste Erkenntnis, die wir derzeit lesen durften, und zwar im Tagesspiegel. Ja, wir wissen, für gewisse Gruppierungen gelten Tagesspiegel und Co generell als Hetzmedien- was uns jedoch nicht tangiert, denn wir wissen:
„Kein Mensch, der bei Verstand ist, behauptet, dass alle 1,6 Milliarden Muslime auf der Welt oder alle vier Millionen Muslime in Deutschland Extremisten sind – oder zum Extremismus veranlagt. “ 
Aus diesem Grund betrachten wir solche Artikel auch nicht im mindesten als „Hetze“, sondern lediglich als die, lange überfällige, Feststellung einer Tatsache!

Und leider folgt der Feststellung auf den Fuß das Ergebnis des Leugnens, nicht nur auf Seiten der Bürger (muslimisch wie nichtmuslimisch), sondern vor allem auf Seiten der Politik:

„Die Leugnung von Zusammenhängen und der bedrohlich nahegerückten Präsenz des Feindes bedeutet einen Verzicht auf Strategie und Prävention. Es bleibt dem glücklichen Zufall oder der Aufmerksamkeit einer Verkäuferin im Baumarkt überlassen, ob uns ein Terroranschlag erspart bleibt….“

„Statt sich gegen den Islamismus zu wehren, wehrt sich das fast durchweg liberale Milieu von Politik und Medien gegen eine überdimensioniert wahrgenommene „rechte Gefahr“. … Statt die Ängste und Proteste der Bevölkerung in öffentlichen Diskursen aufzugreifen oder eine neue Partei als Bereicherung eines in Alternativlosigkeiten versandeten öffentlichen Diskurses zu begreifen, werden diese ins Zwielicht gerückt. Doch Denkverbote beschädigen die Stärke der offenen Gesellschaft, nämlich aus dem freien Wort heraus alternative und differenzierte Wege zu ermöglichen….“

Sätze wie diese sollten uns aufschrecken!

„Eine Analyse des Gewaltislams ist in hohem Maße gefordert, weil die Übergänge zwischen Islam und Islamismus und Dschihadismus oft fließend sind. Nach der einschlägigen Studie des Bundesinnenministeriums über „Muslime in Deutschland“ gaben 46,7 Prozent der Befragten an, dass ihnen die Gebote der Religion wichtiger seien als die Demokratie, und ein Viertel der muslimischen Jugendlichen bejahte schon 2007 die eigene Bereitschaft zur körperlichen Gewalt gegen Ungläubige im Dienst der islamischen Gemeinschaft. Diese sind noch lange keine Gewalttäter, aber ein Potenzial, aus dem sich Einzelne oft herauslösen.“

zum ganzen Artikel hier 

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Stumme Szene

ein Gastbeitrag von Sigrid Hermann-Marschall
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„Gestern wurde die Gruppierung “Tauhid Germany”, die eine Nachfolgeorganisation der bereits 2012 verbotenen jihadistischen Gruppierung “Millatu Ibrahim” war, vom Bundesinnenminister verboten.

Insgesamt wurden bundesweit nach Presseberichten 26 Objekte durchsucht und etwa 30 Personen über das Verbot persönlich informiert, wonach sie ihre Betätigungen im Rahmen dieser Gruppierung nicht fortzusetzen haben.

“Die Räume in Bornheim waren offenbar nur eines von mehreren Zielen in Hessen. Die Innenministerien des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen hatten zuvor berichtet, “führende Funktionäre” von “Tauhid Germany” wohnten auch in Hessen. Dort hätten die Durchsuchungen im “Großraum Frankfurt” stattgefunden.”

http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&key=standard_document_54906395

Bei vergangenen Aktionen dieser Art war nach diesen Durchsuchungen zu bemerken, dass in der Szene auch öffentlich wahrnehmbar reagiert wurde. Es wurde ausgiebig kommentiert und zu den Entwicklungen Rückmeldungen gegeben. Dies ist dieses mal anders. Die Szene ist verstummt.

Ein Grund könnte die von Sven Lau ausgegebene Losung sein:

Das kann man nun in zwei Richtungen verstehen und so doppeldeutig ist es wohl auch gemeint. Mitwisser haben üblicherweise nicht nur die Ermittlungsbehörden zu fürchten bei rechtlich relevanten Handlungen, sondern auch die anderen Mitwisser. Verräter leben in bestimmten Milieus gefährlich.

Welche Rückschlüsse kann man nun aus diesem bemerkenswerten Umstand ziehen? Dass der Schlag die Szene traf, ist offensichtlich. Dass er sie schwerwiegend traf, ist wahrscheinlich. Ein Frankfurter Protagonist reiste gestern – wohl überraschend – nach Köln. Persönlicher Rapport ist dann notwendig, wenn allen Kommunikationsmitteln – wohl zu Recht – misstraut wird. Es kann heißen, dass die Szene besser organisiert ist als in den Jahren zuvor. Es kann heißen, dass man auch von den belgischen Jihadisten lernte. Einen Berichterstatter hatte man in Frankfurt am Wochenende da. Tarik ibn Ali wurde trotz bekannter Verbindungen zu shariah4belgium und Handlungen jenseits nicht nur der moralischen Rechtfertigungsmöglichkeit wohl – soweit bekannt ist – nicht in den belgischen Mammutprozess einbezogen. Dieser größte Ati-Terror-Prozess mit immerhin 46 Angeklagten, der vor 4 Wochen zu Ende ging und mit einer Haftstrafe für den Haupttäter von 12 Jahren wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung endete, war an den deutschen Medien weitgehend vorbei gegangen.

Ob die Offenbacher Nachfolgegruppierung der Nachfolgeorganisation auch schon Bestandteil der Aktion war, ist noch nicht bekannt.“

Wenn der Groschen fällt….

hört man entweder ein lautes Klimpern, oder aber Worte, die unserem Team sowohl ein Stirnrunzeln, als auch ein Lächeln entlocken:

Der Verfassungsschutz erklärt,

Warum Koran-Verschenkaktion „Lies!“ gefährlich ist

denn,„dahinter stecken wohl salafistische Gruppierungen, die weniger über den Islam aufklären wollen, sondern einen Gottesstaat der Demokratie vorziehen.“

Ach,  Herr Müller (Verfassungsschützer) – es freut uns, dass man nun auch zu diesem Ergebnis kommt, vorausgesetzt, dass diese Erkenntnis nun endlich auch gepaart wird mit konsequenten Entscheidungen, so wie es Hamburg vorgemacht hat und möglichst noch weiterführend.

Bei der Frage an den Verfassungsschützer
was denn daran so problematisch sei, den Koran geschenkt zu bekommen, dass dies den Verfassungsschutz auf den Plan rufe, schwillt mir persönlich schon wieder der Kamm, ist es doch genau der immer wieder gekäute Psalm der Ahnungslosen, die zu faul oder zu ignorant sind, etwas tiefer in die Materie einzusteigen, die im selben Atemzug von Toleranz und Religionsfreiheit faseln, ohne zu begreifen, dass diese mitnichten etwas mit der Aktion eines Abou Nagie und seiner Gefolgschaft zu tun haben –  dazu bräuchte es eigentlich nur ein tägliches kritisches Verfolgen der verschiedensten Medienformate.

„Wir haben „Lies!“-Aktionen in allen großen Städten in Baden-Württemberg. Oftmals werden die gar nicht mehr bei den Behörden angemeldet. In Stuttgart beobachten wir fast jeden Samstag, wie die jungen Männer mit ihren Bannern und Büchern auf die Menschen zugehen. Deshalb spreche ich lieber von weit über 100.“
(Quelle)

Ach…!

Deshalb ist es wichtiger denn je, darauf aufmerksam zu machen, dass diese Aktionen weder auf unsere Straßen, noch in Moscheen, türkische Hochzeitssäle oder private Wohnzimmer gehören und natürlich gehören alle dazugehörenden Gruppen auch nicht auf eine Internetplattform.
Es ist also mehr denn je unser aller Mithilfe gefordert, gegen die Verbreitung einer radikalen Ideologie, gegen Gerhirnwäsche und Rekrutierung junger Menschen und gegen zunehmenden Hass auf Atheisten, Christen oder Juden , ja auf unsere Mehrheitsgesellschaft, laut zu werden und sich denen anzuschließen, die aus der Mitte der Gesellschaft kommen und Gesicht zeigen .

Hier kann jeder mehr erfahren

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Al-Nur- Moschee – ein Hort der Islamisten ?

Immer wieder gerät die Al-Nur-Moschee in Neukölln wegen islamistischer Hetze in die Schlagzeilen. Zuletzt sorgte eine frauenfeindliche Rede eines Imams für Ärger. Die CDU will den verantwortlichen Trägerverein der Moschee nun verbieten.

Bereits im Jahr 2010 wurde ein „Islamseminar“ des bundesweit bekannten islamistischen Predigers Pierre Vogel vom inzwischen verbotenen Verein „Einladung zum Paradies“  abgesagt.

Vor wenigen Wochen trat der umstrittene Imam Abdel Meoz Al-Eila in der Moschee auf. Es gab mehrere Strafanzeigen gegen ihn – wegen Verdachts der Beleidigung, der Volksverhetzung und der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten.  Die Ermittlungen gegen den Ägypter sind inzwischen abgeschlossen, die Staatsanwaltschaft hat gegen den Imam einen Strafbefehl wegen Volksverhetzung beantragt.
Wie der Vorstand der Moschee, Izzeldin Hammad, damals einräumte, wird der in der Kritik stehende Imam Abdel Meoz Al-Eila keine weiteren Predigten halten.

Nun würde man gern Konsequenzen ziehen :

„Ein Verbot des Trägervereins wird bereits in der Senatsinnenverwaltung intensiv geprüft. Dies sei aber sehr schwierig, sagte ein Sprecher. Neuköllns stellvertretender Bürgermeister Falko Liecke (CDU) forderte „klare Kante“ gegen Salafisten: „Es ist eine Katastrophe, wenn ein Verein, der Hasspredigten gegen unsere gesellschaftlichen Werte zulässt, sogar gemeinnützig ist und steuerlich begünstigt wird.“

Benötigt werde aber nicht hierbei eine Änderung, sondern ein berlin-weites Präventionsprogramm gegen Islamisten und Salafisten. Liecke: „Solange wir es zulassen, dass übelste Propaganda unsere Jugendlichen in eine mittelalterliche Parallelgesellschaft treiben darf, wird sich nichts ändern.““

(Quelle)

Ein Verbot wäre ganz sicher ein Zeichen, aber keinesfalls eine Lösung für das Problem “ Salafismus und islamischer Extremismus“, basteln ja andere schon an einer entsprechenden Partei, der man alles mögliche vorwerfen kann, nur nicht ein Handeln im Sinne unserer Demokratie, was das Mitmischen unseres allseits bekannten Satire-Resistenzlers Erhat Toka nur einmal mehr beweist.
Und wie wir es am Bespiel der NPD sehen, ist es schwer, den Besen, auch wenn man ihn nicht gerufen, so aber kehren lassen hat, zurück in die Ecke – sprich in ein Verbot zu bringen…

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Ein Erhat Toka, der nicht nur gegen Satire ins Feld zieht –  nein, auch das Thema Judenfeindlichkeit liegt ihm doch sehr am Herzen – wenn er sich damit mal nicht verzettelt …

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Das Phantom des IS-Terrors – Boxvogels Mediathek (6)

Abu Bakr al-Baghdadi gilt heute als gefährlichster Terrorist der Welt, aber die Welt weiß nicht viel über ihn. Der selbsternannte Kalif des Islamischen Staates meidet die Öffentlichkeit, bisher gab es nur wenige Fotos von ihm, wesentliche Details seiner Biographie waren ungeklärt.

Unbekannte Fotos und Dokumente

Einem Team von Süddeutscher Zeitung und ARD ist es nun gelungen, sechs bisher unbekannte Fotos und zahlreiche Dokumente aus seinem Leben zu finden. Darunter befinden sich Kopien seines Abitur-Zeugnis, seiner Studenten-Akte der Universität Bagdad sowie seiner Staatsbürgerschaftsurkunde.

Von Macht besessen

Weggefährten und Nachbarn zeichnen das Bild eines Mannes, der schon als Jugendlicher von Macht besessen war. Schnell stieg er in der Terrororganisation auf, denn der promovierte Doktor der Theologie (Note: sehr gut) findet noch für die schlimmsten Gräueltaten eine religiöse Rechtfertigung.

Helau und Allah

Enttäuschte Gesichter, traurige Kinder, erschrockene Karnevalsnarren – der Umzug in Braunschweig wurde wegen Terrorgefahr abgesagt.

Kostüme wie dieses, als Provokation und sicher Satire gedacht, als ein Bloßstellen religiöser Fanatiker, wirken nun, angesichts der Situation erschreckend real.
Karnevalsumzug in Braunschweig wegen Terrorgefahr abgesagt

„Sie halten sich für die Klügsten der Welt
Oh, wie sind sie klug
Für sie gilt nur daß, was ihnen gefällt
Welch ein Selbstbetrug
Was überall auf dieser Welt den Menschen Freude macht
Darüber rümpfen sie doch nur die Nase
Auf das Getue sagen wir
Freunde, nun ist mal genug

Wir lassen uns das Singen nicht verbieten
Das Singen nicht und auch die Fröhlichkeit
Die gute Laune muß der Mensch behüten….“

und nicht nur die gute Laune ist zu behüten, sondern inzwischen weit mehr: unsere Freiheit und unser selbstbestimmtes Leben!
Und deshalb ist das, was in den letzten Wochen geschehen ist, nicht mehr hinzunehmen! Es fängt mit der Einschränkung persönlicher Freiheiten an und endet, wie im Fall Charlie Hebdo mit Terror und Tod.
Egal, ob Karnevalsnarr oder Karikaturist, ob einzelner Mensch oder ganze Gesellschaft –  niemand, und schon gar keine religiösen Fanatiker dürfen die Möglichkeit haben uns in Angst und Schrecken zu versetzen. Wenn wir ihnen nachgeben, haben wir verloren und geben auf, wofür viele Menschen lange gekämpft haben – unsere Freiheit, unsere Demokratie.


Zum Thema hier ein Gastbeitrag, den wir gern veröffentlichen:

Wie lange kann man uns Deutsche ungestraft demütigen?

Sind wir tatsächlich bleibende NARREN?

Bis auf ein paar Ausnahmen, lehnt sich der Karneval in Sachsen –
mangels eigener Wurzeln – stark an rheinische Vorbilder an.
Das hat historische Wurzeln, die bis ins 16. Jahrhundert reichen.
Der „Wegfall“ des Aschermittwoch spielt dabei eine wichtige Rolle.
Aber darum geht es mir gerade nicht.
Ganz gleich, ob man (zum Beispiel in Leipzig) zu dem überschaubaren Trupp von datumsgenauen Fröhlichkeitsjüngern gehört oder nicht, man kann sich in jedem Fall mit dem Thema beschäftigen. Es ist interessant, versprochen.
Es ist stellenweise sogar lustig!

Tra-ra, Tra-ra, Tra-ra!

In diesem Jahr wurde es aber makaber, ja, sogar schwerstkriminell, denn religiöse Extremisten haben es 2015 erstmals geschafft, nicht nur einen Umzugs-Wagen zu verhindern, sondern einen kompletten närrischen Umzug. In Braunschweig.
250.000 Besucher wurden erwartet, Kinder, Mütter, Tanten, Jugendliche, Väter, Freunde, Opas…tausende Menschen wollten friedlich und fröhlich miteinander feiern.
Es ist ein Menschenrecht, nicht nur Tradition und auch nicht nur Narretei.
Der Spaß sorgt nämlich u.a. für ein wichtiges soziales Erleben von Gemeinsamkeit.
Doch dann kam die Terror-Warnung der deutschen Sicherheitsbehörden!
Die gewalttätige Expansion des ISLAM setzt sich damit weiter fort und wir erleben eben nicht nur die Anschläge in Madrid, in Pakistian, in Indien, in Amerika, in Rußland, in Syrien, im Irak, in Italien, in England, in der Türkei, in Frankreich, usw., nein, natürlich ebenso in Ägypten, in Lybien, im Tschad, in Tunesien, im Jemen, in Jordanien, im Libanon und in Israel ganz besonders gnadenlos, unmenschlich und viehisch.

Wir erleben diese Expansion zunehmend auch in Deutschland.
Da kennt der gottlose Extremist keinen Spaß!

Wir sollten aber nicht nur auf die bärtigen Sprengstoff- Gürtelträger, Kalaschnikow- Idioten, Messerstecher, Köpfe- Abhacker, Synagogen- Zerstörer, Steiniger, Kirchen-Zerstörer, Folterer, Vergewaltiger, Kultur- Zerstörer etc. achten, sondern auch insgesamt für dieses Thema sensibler werden.
Im ureigensten Interesse.
Denn nicht weniger gefährlich sind die stillen Unterwanderungen und die nie endenwollenden Forderungen der angeblich „Rechtgläubigen“.
Ganz gleich, was die bestens instruierten Imame in den Moscheen unter die Gläubigen streuen, immer sind darunter verbrecherische, geistige Brandstifter, die den Koran auslegen, bis er ihnen passend erscheint.
Und daher kommen dann Dinge wie Kopftuch- Zwang, Burka- Zwang, Zwangs- Ehe, Zwangs- Beschneidung, der Hass gegen Homosexuelle, Badetage für Männer und Frauen getrennt (wie beim Gebet), daher kommt die Verachtung der Männer gegenüber Mädchen und Frauen, daher kommen die Blutrache und der Ehrenmmord, daher kommen die Angriffe auf Kirchen und Synagogen, daher kommen die Kreuzigungen (wir leben im Jahr 2015 n. Chr.!), daher kommt die Verachtung gegenüber allen „Ungläubigen“ und daher kommen auch der Hass gegen die Demokratie, die Freiheit, unsere Kultur, unsere Freizügigkeit, unsere Kunst, und daher stammt der unversöhnliche Hass gegenüber allen anderen Religionen.
Und all dies gibt es im Islam auch „ligth“, bis zart-bitter.

Und deshalb erzählen uns pausenlos und völlig fern der Realität, „führende“ Vertreter von islamischen Verbänden querbeet,
es gäbe ja auch „moderate“ Moslems, es wäre sogar die Mehrheit.
Diese Pappnasen!

Laßt euch von solchen islamischen Propagandisten nicht narren, denn wer friedlich mit uns lebt, ist nicht das Problem.
Führt solche Leute immer wieder zurück zum Thema:
der barbarische ISLAM und seine Wurzeln!
Das ist nämlich das wirklich drängende Thema und genau dieses Thema, die Schande in den eigenen Reihen, und die tatsächlichen Ursachen, meiden sie wie der Teufel das Weihwasser.
Nagelt sie auf diese Themen fest, immer wieder, wo ihr sie trefft.
Und dann fragt auch die deutschen Politiker, Prominente und die ach so studierten Leute,
warum sich die Moslems seit Mohammed erbarmungslos gegenseitig verfolgen, bekämpfen und abschlachten.
Laßt euch von diesen angeblichen „Experten“ die Schiiten und Sunniten erklären.
Und dann erkennt ihr, wer lügt um des eigenen Vorteils willen, und wer diesem ganzen Lügenhaufen hirnbefreit hinterher rennt.

Wir Deutschen haben schon genug das Maul gehalten, auch genug geschlafen und wortlos hingenommen. Jedes Unrecht konnte auf diesem Nährboden der Gemütlichkeit (auch Dummheit) gedeihen. Lange Zeit vor dem ersten Kaiser, dann im Mittelalter, später unter Napoleon, auch unter dem wahnwitzigen Kaiser Wilhelm II, oder in der Weimarer Republik, erschreckend unter dem Massenmörder – dem Österreicher aus Braunau, und dann unter den Massenmördern der Stalinisten, Kommunisten und Sozialisten.
Sind wir bleibende NARREN?

Jetzt schweigen wieder Millionen Menschen zum täglichen, unseligen Unrecht der Islamisten.
Ich will nicht gesonderte Badetage für Frauen, ich will auch nicht das Frauen im Bus hinten sitzen, ich will auch nicht die Erziehung der Kinder zum Hass, ich will auch keine Zwangsheirat und keine Erziehung von Brandstiftern in den Moscheen.
Und ich will keine Angriffe dieser Rassisten, auf Kirchen, Synagogen, oder andere Gebäude von Gläubigen!

Ich will diese Islam-Faschisten nicht.

Ich will meine Kultur, meine Traditionen und meinen Glauben leben.
In Freiheit, in Würde und ohne irgendeine Bedrohung durch diese Verbrecher.
Und ich will dem Hass, der Unterdrückung, dem Rassismus und der islamischen Menschenverachtung nicht folgen.
Ja, ich will, denn ich habe einen eigenen WILLEN.

Mit euch gemeinsam möchte ich lieben, leben, feiern und trauern.
Nicht separiert, nicht erhoben über andere Menschen, nicht sortiert wie eine Hammelherde, und auch nicht verblödet von vermummten Turbanträgern, die den letzten Schuß nicht gehört haben, aber auf oberschlau mimen.

Ich bin nicht Charlie, ich bin ein Mensch, ich bin Knorri.
Gleicher unter Gleichen.
Zum Mitdenken und zum Munterwerden:

Mahatma Gandhi sagte einst über den Islam ->
“ … während Hindus, Sikhs, Christen, Parse und Juden gemeinsam mit einigen Millionen Anhängern aniministischer Religionen, alle miteinander in relativer Harmonie koexistieren konnten, gibt es eine Religion, die keine Kompromisse schließen konnte und immer abseits stand vom Rest: der Islam …“

© Knorri Meier

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Vielen Dank für den Beitrag  an Knorri Meier

und an Stefan Klinkigt wie immer für die treffende Zeichnung!

Boxvogels Nachrichten Quickie

Quer durchs salafistische Unterholz

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Derzeit überschlagen sich die Nachrichten wenn es um Neuigkeiten (oder Aufgewärmtes) rund um die salafistische Ummah geht. Da wir aber  auf keinen Fall wollen, dass etwas untergeht und unsere Leser unser erleichtertes Aufatmen und das ein oder andere Lächeln mit uns teilen können, müssen wir uns ab und zu kürzer fassen und Euch bitten, selbst ein wenig zu lesen, denn – auch wenn Abdullah und andere eifrige Kommentatoren unseres Blogs – es nicht für möglich halten, uns ist es leider nicht vergönnt den Nagie zu machen, wir gehen selbst für unseren Lebensunterhalt arbeiten. Aber das nur am Rande.

Hier also unsere Quick-News:

 

Deso Dogg nun auch amtlich als Terrorist eingestuft

 

Es steht also damit fest, dass er sich nicht bei einer der nächsten Staffeln “ Deutschland sucht den schlechtesten Rapper “ bewerben kann. Eventuell nimmt Bushido ja seinen Platz ein.

 

 

Das Sabri lebt !



 

Zuverlässige Quellen meldeten uns diese Clips bei Youtube.( Vorsicht sie sind mit Originalton! )

Leider ist keiner der drei Kurzfilme für die Berlinale nominiert!

 

Lamya Kaddor sucht die Wahrheit und klärt die Schuldfrage

Obwohl sie sich als Lehrerin und Islamwissenschaftlerin in der Vermittlung eines moderaten Islam versucht, sind 5 ihrer Schüler den Weg nach Syrien gegangen. Schuld hat natürlich – wer hätte etwas anderes vermutet – letztlich der Staat und mit ihm alle die, die der Meinung sind, dass Integration keine Einbahnstraße ist.

„Da ist der Sog der Szene, das Machtgefühl, wenn alle Autoritäten erschrecken, die Sinn- und Perspektivlosigkeit vieler Jugendlicher. Und dann ist da diese Verletzung, die viele Migranten in Deutschland in sich tragen. Sie können sich anpassen, integrieren, bemühen – nie genügt es. Da braucht es manchmal nicht viel, dass aus der Verletzung Wut und Feindschaft werden.“

Und diese Wut rechtfertigt natürlich auch den Weg in den Djihad zu wählen, sich für die Laufbahn eines Mörders zu entscheiden?
„Kein Grund zur Resignation, sagt Kaddor. Es gebe ja nicht nur die Fundis in den Moscheen…“

Stimmt, die Fundis sind nicht nur in den Moscheen!

Al-Nur, As-Sahaba und der Klitoris- Experte

Al-Nur und As-Sahaba sind nur zwei der vielen Moscheen, in denen Salafisten herzlich willkommen sind und deren halbherzige Distanzierung man nicht wirklich ernst nehmen kann und sollte.

Gut zu wissen, dass wenigsten einige Menschen wirklich tätig werden, so wie Ayse Demir (45), Vorstandssprecherin des Türkischen Bunds Berlin-Brandenburg (TBB), die im Namen ihres Verbandes Strafanzeige gegen einen Berliner Prediger gestellt hat.
Nicht nur frauenfeindliche Predigten sind es, die uns Sorge machen sollten, nein auch die unzähligen Spenden, die von dubiosen Hilfsvereinen ungehindert gesammelt werden und statt in die Hände notleidender Menschen in Syrien oder Afrika, in die Kassen der IS-Terroristen fließen. Ansaar ist beim Spendensammeln besonders erfolgreich: Im letzten Jahr sammelte der Verein allein für die Krisenregionen Gaza, Syrien und Somalia über 1,3 Millionen Euro ein.

Der Traum vom arabischen Hengst

Und wieder ist ein junges Mädchen gen Syrien gezogen.

„Die 17-jährige Fatma aus Augsburg hat in Syrien einen Dschihadisten geheiratet und gehört nun zum Islamischen Staat. Ihr verzweifelter Vater gibt Deutschland eine Mitschuld.“

Der Vater gibt Deutschland eine Mitschuld – und ist hoffentlich so ehrlich zu sich selbst, um auch sich und seiner Familie eine Mitschuld zu geben?
Worin genau besteht die Schuld Deutschlands, wenn ein Mensch alle vom Staat gebotenen Möglichkeiten ausschlägt, die andere andere junge Menschen zu nutzen wissen?

Die Antwort könnte vielleicht lauten: dass es viel zu lange dauert, bis Verbote erlassen werden, etwa wie das gegen einen vom Verfassungsschutz beobachteten Salafistenprediger, der in „Online -Seminaren“ ungestört junge Menschen radikalisiert und sie einstimmt gegen unsere freiheitlich demokratische Grundordnung.
Dass es nach wie vor möglich ist, dass Salafisten patroullierend durch Innenstädte ziehen, für ihre Propaganda sogar Kinder missbrauchen und dass Menschen, die sich öffentlich kritisch dazu äußern, Angriffen ausgesetzt sind, ohne dass es zu spürbaren Konsequenzen kommt.
Die Antwort könnte auch sein, dass immer noch zu viele liberal eingestellte Muslime dazu schweigen.

Jedoch müssen sich auch Eltern fragen, wie es möglich sein kann, dass ihr Kind sich unbemerkt in eine Richtung entwickelt, die letztlich dazu führt, dass es bereit ist, alles weg zu werfen und das eigene Leben aufs Spiel zu setzen.

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