Keine Toleranz gegenüber den Feinden der Toleranz! – Mediales aufgepickt

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Zwischen Islam und Islamismus gibt es Verbindungen. Wer das leugnet, bagatellisiert die dschihadistische Gefahr.“
die wohl wichtigste Erkenntnis, die wir derzeit lesen durften, und zwar im Tagesspiegel. Ja, wir wissen, für gewisse Gruppierungen gelten Tagesspiegel und Co generell als Hetzmedien- was uns jedoch nicht tangiert, denn wir wissen:
„Kein Mensch, der bei Verstand ist, behauptet, dass alle 1,6 Milliarden Muslime auf der Welt oder alle vier Millionen Muslime in Deutschland Extremisten sind – oder zum Extremismus veranlagt. “ 
Aus diesem Grund betrachten wir solche Artikel auch nicht im mindesten als „Hetze“, sondern lediglich als die, lange überfällige, Feststellung einer Tatsache!

Und leider folgt der Feststellung auf den Fuß das Ergebnis des Leugnens, nicht nur auf Seiten der Bürger (muslimisch wie nichtmuslimisch), sondern vor allem auf Seiten der Politik:

„Die Leugnung von Zusammenhängen und der bedrohlich nahegerückten Präsenz des Feindes bedeutet einen Verzicht auf Strategie und Prävention. Es bleibt dem glücklichen Zufall oder der Aufmerksamkeit einer Verkäuferin im Baumarkt überlassen, ob uns ein Terroranschlag erspart bleibt….“

„Statt sich gegen den Islamismus zu wehren, wehrt sich das fast durchweg liberale Milieu von Politik und Medien gegen eine überdimensioniert wahrgenommene „rechte Gefahr“. … Statt die Ängste und Proteste der Bevölkerung in öffentlichen Diskursen aufzugreifen oder eine neue Partei als Bereicherung eines in Alternativlosigkeiten versandeten öffentlichen Diskurses zu begreifen, werden diese ins Zwielicht gerückt. Doch Denkverbote beschädigen die Stärke der offenen Gesellschaft, nämlich aus dem freien Wort heraus alternative und differenzierte Wege zu ermöglichen….“

Sätze wie diese sollten uns aufschrecken!

„Eine Analyse des Gewaltislams ist in hohem Maße gefordert, weil die Übergänge zwischen Islam und Islamismus und Dschihadismus oft fließend sind. Nach der einschlägigen Studie des Bundesinnenministeriums über „Muslime in Deutschland“ gaben 46,7 Prozent der Befragten an, dass ihnen die Gebote der Religion wichtiger seien als die Demokratie, und ein Viertel der muslimischen Jugendlichen bejahte schon 2007 die eigene Bereitschaft zur körperlichen Gewalt gegen Ungläubige im Dienst der islamischen Gemeinschaft. Diese sind noch lange keine Gewalttäter, aber ein Potenzial, aus dem sich Einzelne oft herauslösen.“

zum ganzen Artikel hier 

Boxvogels Nachrichten Quickie

Quer durchs salafistische Unterholz

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Derzeit überschlagen sich die Nachrichten wenn es um Neuigkeiten (oder Aufgewärmtes) rund um die salafistische Ummah geht. Da wir aber  auf keinen Fall wollen, dass etwas untergeht und unsere Leser unser erleichtertes Aufatmen und das ein oder andere Lächeln mit uns teilen können, müssen wir uns ab und zu kürzer fassen und Euch bitten, selbst ein wenig zu lesen, denn – auch wenn Abdullah und andere eifrige Kommentatoren unseres Blogs – es nicht für möglich halten, uns ist es leider nicht vergönnt den Nagie zu machen, wir gehen selbst für unseren Lebensunterhalt arbeiten. Aber das nur am Rande.

Hier also unsere Quick-News:

 

Deso Dogg nun auch amtlich als Terrorist eingestuft

 

Es steht also damit fest, dass er sich nicht bei einer der nächsten Staffeln “ Deutschland sucht den schlechtesten Rapper “ bewerben kann. Eventuell nimmt Bushido ja seinen Platz ein.

 

 

Das Sabri lebt !



 

Zuverlässige Quellen meldeten uns diese Clips bei Youtube.( Vorsicht sie sind mit Originalton! )

Leider ist keiner der drei Kurzfilme für die Berlinale nominiert!

 

Lamya Kaddor sucht die Wahrheit und klärt die Schuldfrage

Obwohl sie sich als Lehrerin und Islamwissenschaftlerin in der Vermittlung eines moderaten Islam versucht, sind 5 ihrer Schüler den Weg nach Syrien gegangen. Schuld hat natürlich – wer hätte etwas anderes vermutet – letztlich der Staat und mit ihm alle die, die der Meinung sind, dass Integration keine Einbahnstraße ist.

„Da ist der Sog der Szene, das Machtgefühl, wenn alle Autoritäten erschrecken, die Sinn- und Perspektivlosigkeit vieler Jugendlicher. Und dann ist da diese Verletzung, die viele Migranten in Deutschland in sich tragen. Sie können sich anpassen, integrieren, bemühen – nie genügt es. Da braucht es manchmal nicht viel, dass aus der Verletzung Wut und Feindschaft werden.“

Und diese Wut rechtfertigt natürlich auch den Weg in den Djihad zu wählen, sich für die Laufbahn eines Mörders zu entscheiden?
„Kein Grund zur Resignation, sagt Kaddor. Es gebe ja nicht nur die Fundis in den Moscheen…“

Stimmt, die Fundis sind nicht nur in den Moscheen!

Al-Nur, As-Sahaba und der Klitoris- Experte

Al-Nur und As-Sahaba sind nur zwei der vielen Moscheen, in denen Salafisten herzlich willkommen sind und deren halbherzige Distanzierung man nicht wirklich ernst nehmen kann und sollte.

Gut zu wissen, dass wenigsten einige Menschen wirklich tätig werden, so wie Ayse Demir (45), Vorstandssprecherin des Türkischen Bunds Berlin-Brandenburg (TBB), die im Namen ihres Verbandes Strafanzeige gegen einen Berliner Prediger gestellt hat.
Nicht nur frauenfeindliche Predigten sind es, die uns Sorge machen sollten, nein auch die unzähligen Spenden, die von dubiosen Hilfsvereinen ungehindert gesammelt werden und statt in die Hände notleidender Menschen in Syrien oder Afrika, in die Kassen der IS-Terroristen fließen. Ansaar ist beim Spendensammeln besonders erfolgreich: Im letzten Jahr sammelte der Verein allein für die Krisenregionen Gaza, Syrien und Somalia über 1,3 Millionen Euro ein.

Der Traum vom arabischen Hengst

Und wieder ist ein junges Mädchen gen Syrien gezogen.

„Die 17-jährige Fatma aus Augsburg hat in Syrien einen Dschihadisten geheiratet und gehört nun zum Islamischen Staat. Ihr verzweifelter Vater gibt Deutschland eine Mitschuld.“

Der Vater gibt Deutschland eine Mitschuld – und ist hoffentlich so ehrlich zu sich selbst, um auch sich und seiner Familie eine Mitschuld zu geben?
Worin genau besteht die Schuld Deutschlands, wenn ein Mensch alle vom Staat gebotenen Möglichkeiten ausschlägt, die andere andere junge Menschen zu nutzen wissen?

Die Antwort könnte vielleicht lauten: dass es viel zu lange dauert, bis Verbote erlassen werden, etwa wie das gegen einen vom Verfassungsschutz beobachteten Salafistenprediger, der in „Online -Seminaren“ ungestört junge Menschen radikalisiert und sie einstimmt gegen unsere freiheitlich demokratische Grundordnung.
Dass es nach wie vor möglich ist, dass Salafisten patroullierend durch Innenstädte ziehen, für ihre Propaganda sogar Kinder missbrauchen und dass Menschen, die sich öffentlich kritisch dazu äußern, Angriffen ausgesetzt sind, ohne dass es zu spürbaren Konsequenzen kommt.
Die Antwort könnte auch sein, dass immer noch zu viele liberal eingestellte Muslime dazu schweigen.

Jedoch müssen sich auch Eltern fragen, wie es möglich sein kann, dass ihr Kind sich unbemerkt in eine Richtung entwickelt, die letztlich dazu führt, dass es bereit ist, alles weg zu werfen und das eigene Leben aufs Spiel zu setzen.

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Islamistische Vielfalt

(Gastbeitrag von Sigrid  Hermann-Marschall)

Frankfurt mit seiner weltoffenen Einstellung ist im Grunde ein sympathisches Pflaster: Man gibt sich Mühe, dass alle friedlich zusammenleben und sich auch wohlfühlen. Leider fühlen sich auch immer mehr Gruppierungen aus dem islamistischen Spektrum so wohl in Frankfurt, dass der öffentliche Raum als Betätigungsort entdeckt und genutzt wird.

Neben der seit Ende 2011 aktiven „Lies!“-Gruppierung kann man auf der Zeil, mitten im Herzen Frankfurts, immer neue Aktivitäten entdecken.

Aktuell aktiv (wechselnd) sind:

 

– „Jesus im Islam“

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– „Frankfurt Dawah Movement“



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– „Lies!“



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– „Medizin mit Herz e. V.“ (ehem. „Medizin ohne Grenzen e.V.)

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Die beiden ersten Gruppierungen gehören direkt oder zum Umfeld eines Marcel Krass, der schon seit Jahren durch islamistische Betätigungen auffällt. Die vermeintliche Hilfsorganisation „Medizin mit Herz e. V.“ steht in NRW unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Über die GmbH „LIES!“ des Herrn Abou Nagie wurde hier schon viel geschrieben.

Natürlich genießen all diese Gruppierungen (bzw. diese „GmbH“), so lange sie nicht verboten wurden, die Möglichkeiten einer freien Gesellschaft, die sie abzuschaffen trachten. Natürlich darf man auch persönlich Verfassungsfeind sein. Betätigt man sich allerdings als Gruppierung, ist dies anders zu betrachten.

All diese Gruppierungen sind islamistische Gruppierungen mit Kontakten in salafistische und auch jihadistische Kreise. All diese Gruppierungen transportieren totalitäre Ideologie in die Köpfe von Jugendlichen. Von den Jugendlichen, die das weltoffene Frankfurt von morgen bilden sollen.

Frankfurt muss dem auch in ordnungsrechtlicher Sicht stärker entgegentreten, muss zumindest versuchen, dem mehr Einhalt zu gebieten, als dies bislang der Fall ist.
Es gibt dafür viele Ansatzpunkte, die man aber auch beherzt benennen und zur Not auch vor den Verwaltungsgerichten durchfechten muss.

Ich würde mir da von Seiten der Stadtpolitik mehr Mut und auch mehr Einsatz wünschen. Vor den Gerichten, aber auch vor Ort. Ich würde mir wünschen, dass man höchst fragwürdigen Gruppierungen und auch einigen Moscheevereinen nicht noch den Rücken stärkt, indem man über ihr Tun einfach hinweg sieht oder – noch schlimmer – sie aus Ahnungslosigkeit befördert und nichtsahnend in die Stadtgesellschaft einbindet. Die Frankfurter Bürger haben einen Anspruch darauf, dass die, die Vordenker und Lenker sein wollen, auch genügend wissen, damit sich das Denken lohnt, und genügt Mut und Voraussicht haben, damit in dieser Hinsicht nicht im Nebel gelenkt wird.

Mehr Information tut not und mehr Ehrlichkeit, Klugheit und Mut.
Damit die Kinderfänger auf der Zeil keinen Zulauf haben
Damit der öffentliche Raum keiner ist, in dem Totalitarismus einen Platz hat.
Dafür sind 2 Stunden an einem Abend nicht genug.
Frankfurt muss mehr gegen diese Gruppierungen machen.
Das fordert uns alle und das jeden Tag.
Die Zukunft sollte uns das wert sein.

„Die Mörder des IS nehmen Mohammed eben wörtlich“ Mediales -Aufgepickt

Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, welches uns per Grundgesetz (Artikel 5 ) garantiert ist, um „zu verhindern, dass die öffentliche Meinungsbildung und die damit verbundene Auseinandersetzung mit Regierung und Gesetzgebung beeinträchtigt oder gar verboten wird“
Jedoch, wie jeder weiß, hat auch Meinungsfreiheit ihre Grenzen, unter anderem dort, wo „die Grenze der öffentlichen Sicherheit“ erreicht ist.
Haben wir nach Meinung Einiger diese Grenze in den letzten Jahren das ein oder andere Mal überschritten, indem wir öffentlich eine unbequeme Meinung publik machten? Rechtliche Konsequenzen gab es für uns nicht, jedoch hat man uns mehr als einmal den Stempel des „rechtsorientierten Rassisten“ oder des „Islamophoben“ aufgedrückt. Wir haben uns nicht davon abhalten lassen, trotzdem vehement auf etwas hinzuweisen, was wir als Gefahr für unsere Gesellschaft gesehen haben und wir werden dies weiter tun- mit einem Unterschied:
WIR werden immer mehr! Und das ist gut so, denn wer auch heute noch die Augen verschließt vor Tatsachen, der macht sich mitschuldig, wenn sich nichts ändert.

Immer, wenn im Namen des Islam Grausamkeiten begangen werden, hören wir, dass die Terroristen lediglich eine friedliche Religion pervertieren. Dabei berufen sie sich auf das Vorbild Mohammed.

Toleranz ist das große Zauberwort, mit dem versucht wird, zusammen zubringen, was schwerlich zusammen passt und abseits von dem ist, was unser Leben ausgemacht hat. Toleranz und Respekt werden seit langem als große Floskeln missbraucht, mit denen man um sich wirft, sobald eine warnende Stimme laut wird, sobald die Meinungen abweichen von dem, was man uns gern als gesellschaftliche Norm verkaufen möchte. Vor lauter Nächstenliebe und Demut, mit der man wiedergut machen möchte, was aus unserem Land an Üblem hervorgengangen ist, beschwören wir das nächste Übel herauf.
„Das ist die Ironie bei den Grenzen der Toleranz: Wir sind nicht tolerant gegenüber jenen, die die grundlegenden Ideen des Islam analysieren und kritisieren wollen. Wer sagt, dass der Islam um einen brillanten, aber bizarren Charakter herum entstand, der jeden töten wollte, der nicht seiner Meinung war, der wird von der großen Mehrheit der Kommentatoren und Politiker zum Schweigen gebracht.
Und doch reklamieren die Mörder des Islamischen Staates für sich, die wahren Erben des Propheten Mohammed zu sein – und wenn man den Koran und die Hadith (die vielen Geschichten aus Mohammeds Leben) gelesen hat, fällt es einem wirklich schwer, ihnen darin zu widersprechen. Aber besser, man hält den Mund angesichts der unangenehmen Schlussfolgerungen.
Es ist eine unbestrittene Tatsache, dass die meisten Muslime auf der Welt friedlich sind, während eine winzige Minderheit von einigen Tausend jungen Leuten nach Syrien reist, um sich einzureihen in die Kampftruppe eines wütenden und besessenen religiösen Kultes, der versucht, durch einen heiligen Krieg namens Dschihad der Welt den Lebensstil Arabiens im siebten Jahrhundert aufzuzwingen.
Und die weltweit 1,3 Milliarden Muslime bleiben zu Hause. Sie verharren verwirrt, zweifelnd, schweigend – sie gehen nicht auf die Straße, um gegen die islamischen Mörder des IS zu protestieren. Sie bleiben zu Hause, weil sie wissen, dass diese Mörder die Regeln des Propheten wörtlich nehmen – und sie selbst nicht. Die Anwendung des reinen Islam kann zum Massenmord führen – mit diesem inakzeptablen Gedanken kann die Mehrheit der Muslime nicht leben.
Extremisten hassen Meinungsfreiheit
Unsere beschämte Zivilisation will sich mit solchen Fragen nicht beschäftigen. Auschwitz – wir hören es die ganze Zeit in unserem Hinterkopf. Aber die Extremisten träumen davon, viele Auschwitz‘ zu schaffen. Die meisten von ihnen leugnen den Holocaust, artikulieren aber gleichzeitig offen ihren Traum, einen zu organisieren.“ (Quelle: Die Welt)

Wir wollen eine solche Diskussion führen, denn sie ist längst überfällig. Sie darf sich nicht erschöpfen in Talkshowauftritten einiger „Interessenvertreter“, mit den ewig gleichen Abwiegelungen und Relativierungen, an deren Anschluss sofort das „Aber“ folgt und der wiederholte Missbrauch der Worte „Toleranz und Respekt“, mit Auftritten politischer Vertreter, die vor Scham über die deutsche Geschichte dem Kind keinen Namen geben wollen, sondern sich lieber als welt- und religionsoffene Friedensstifter und Vermittler ein Denkmal setzen möchten. Und wagt es einmal jemand, das zu sagen, was keiner hören will, dann wird in unserem Land der Meinungsfreiheit gern zu diversen Mitteln gegriffen, um diesen Jemand in eine der vielen Ecken zu stellen und eben diese Meinungsfreiheit rechtswidrig zu beschneiden.

Nein, wir werden diese Diskussion führen! Das sind wir uns selbst und all unseren Mitmenschen schuldig, denen unser Land und unsere Gesetze am Herzen liegen!

Zum ganzen Artikel

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Friedensprediger oder Glaubenskrieger: Ist der Islam gefährlich?

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Neben Maischberger und Co gibt es noch andere Formate, die sich, zur Zeit intensiver, mit dem Thema „Islam & Islamismus“ beschäftigen und bei diesen kommen nicht nur diejenigen zu Wort, die man von einer öffentlich-rechtlichen Sendung zur nächsten weiterreicht, mit immer denselben Worthülsen und gebetsmühlenartig wiederholten Floskeln, wie etwa eine Khola Maryam Hübsch oder etwa Frau A. Schwarzer, die sich besser derzeit um ihre Betiebsprüfung kümmern sollte, während man denen, die wirklich etwas zu sagen haben, gern das Wort abschneidet.
Maischberger vom 26.08.2014   Angst vor Gotteskriegern: Bedroht dieser Islam auch uns?

Bei der Sendung „log in“ (ZDF Info)  treffen wir dagegen auf kritische Gesprächspartner, die wissen, wovon sie reden und die mit Erfahrungen und Argumenten den Satz “ Das hat aber nichts mit dem Islam zu tun“ zerpflücken und das offenbaren, was vielen Menschen unangenehm ist.

So wundert es also nicht, wenn solche „unbequemen Zeitgenossen “ vorrangig auf die hintersten Programmplätze verbannt werden, zu Sendezeiten, die weniger geeignet sind eine breite Masse von Zuschauern zu erreichen – was übrigens eine dringende Intention sein sollte, gerade bei diesem Thema, denn es geht uns alle an.

Wer also gestern die Sendung verpasst hatte, für den haben wir hier den Link
Viel Spaß beim Schauen- es lohnt sich wirklich !
„Terror, Folter und Hinrichtungen im Namen des Islam. Mordende Glaubenskrieger des Islamischen Staates (IS), die aus Sicht der Bundesregierung nur mit Waffen zu stoppen sind. Mit dem Koran und der muslimischen Lebensweise haben die „Schandtaten von Barbaren“ nichts zu tun, meint der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek.

In den muslimischen Gemeinden Deutschlands gebe es keine Sympathisanten mit dem IS-Terror. Unionsfraktionschef Volker Kauder scheint da nicht so sicher und fordert ein härteres Vorgehen gegen Hassprediger in unserem Land. Gehört der Islam zu Deutschland oder wächst angesichts radikaler Dschihadisten eine neue Angst vor dem Islam und den hier lebenden Muslimen?“
(Quelle ZDF Info)

Zu Gast in der Sendung:
Hamed Abdel-Samad
Der deutsch-ägyptische Autor stellt im Islam „faschistoide Züge“ fest. In seinem Geburtsland wurde von Imamen eine weltweite Fatwa auf ihn ausgeprochen, die ihn zum Tode verurteilt. Abdel-Samad ist überzeugt: „Das Gewaltpotential ist das stärkste Angebot des Islam. Das Friedenspotential ist viel geringer ausgeprägt.“

Khola Maryam Hübsch
Die Buchautorin und Muslim stellt fest:
„Der Islam ist ein friedliche Religion. Man kann aus dem Koran nicht den Mord an Andersgläubigen ableiten, wie es der „Islamische Staat“ tut.“

Ska Keller
Europaabgeordnete und migrationspolitische Sprecher der Grünen. „Die Gleichsetzung von Islam und islamistischem Terror führt zur Ausgrenzung von Muslimen in Deutschland und setzt sie unter Generalverdacht.“

Ahmad Mansour
Der Diplompsychologe war als Jugendlicher selbst Islamist, heute arbeitet unter anderem für „Hayat“, eine Beratungsstelle, die sich an Familien richtet, die einen islamistischen Glaubenswechsel von Angehörigen befürchten. „Radikale Varianten des Islam breiten sich in Deutschland so schleichend wie wirksam aus. Salafisten gehen auch hier inzwischen auf Kinderfang.“

 

Mediales -Aufgepickt

 

Und auch heute wieder einige Highlights aus Deutschlands Islamistenszene

Polizist muss ISIS-Anhänger mit Waffe schützen

„Sonntag gegen 15 Uhr auf dem Hermannplatz in Neukölln. Über 1300 Menschen demonstrieren gegen den „Islamischen Staat“. 18 Minuten später kommt es bei der Demo zum Eklat: Fünf Islamisten entrollen Fahnen mit dem Schahada-Glaubensbekenntnis, das in Teilen auch auf schwarzen ISIS-Fahnen verwendet wird.
Sekunden später werden die Islamisten von kurdischen Männern umstellt.
Ein Augenzeuge : „Einer der Kurden griff einen der Islamisten in den Bart, wenig später flogen Flaschen auf die Gruppe.“
Jetzt musste ein Berliner Polizist ausgerechnet ISIS-Sympathisanten mit der Waffe schützen!….

 

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Berlin-Neukölln

 

Die wehrhafte Demokratie erweist sich als zahnlos

 

„In Deutschland formieren sich immer mehr Unterstützergruppen für die Terrorgruppe „Islamischer Staat“. Viele Dschihadisten ziehen von hier aus in den Heiligen Krieg. Die Bevölkerung reagiert mit erschreckender Gleichgültigkeit.
Was haben wir alle gestaunt oder gelacht, damals, vor zwölf Jahren, über Peter Struck und dessen Satz, die Freiheit Deutschlands werde auch am Hindukusch verteidigt. Der Bundesverteidigungsminister wollte so die gesellschaftliche Zustimmung zum Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr erhöhen. Afghanistan galt als Nachschubgebiet des Bösen, das die Taliban verkörperten.
Heute wissen wir: Die Sicherheit Deutschlands geht am Sinjar zugrunde. Das Bindeglied zwischen dem Terrorismus dort, unweit des Berges im Nordirak mit den jesidischen Flüchtlingen, von den Mordbrennern des „Islamischen Staates“ belagert, und neuen Unruhen hier lautet auf einen unheiligen Namen: „IS-Sympathisant“. Es gibt tatsächlich Menschen mitten in Europa, womöglich mit europäischem Pass, ganz sicher mit europäischen Erfahrungen, die sich zum Blutdurst des „Islamischen Staates“ bekennen. Noch kränker als die Perversion dort ist die Sympathisantenwelle hier.
Wir haben das Eiapopeia von der wehrhaften Demokratie gesungen, solange diese nicht ernsthaft bedroht war. Wir waren empört und wollten gut sein, als die Bösen fast noch possierliche Züge hatten und oftmals eher Maulhelden und Torfköpfe denn Terroristen waren. Nun sehen wir, dass die Globalisierung der Gleichgültigkeit und die Globalisierung des Terrors einhergehen. Unter diesem doppelten Zeichen steht die Gegenwart. Der importierte Dschihad kapert in diesen Stunden, jetzt und hier, immer mehr Hirne, schafft immer größere Räume der Unfreiheit und der Unsicherheit. Vielleicht ist nicht die Aufmerksamkeit in den virtuellen Welten, sondern der Hass auf den realen Straßen die Leitwährung des 21. Jahrhunderts.“

Jesiden protestieren in Frankfurt am Main

Jesiden und Kurden protestieren gegen den Terror des „Islamischer Staates“

 

 

Islamisten bedrohen FDP-Politiker Tobias Huch mit dem Tod

 

„Er  ist für Israel auf die Straße gegangen und zeigt Flagge gegen den Völkermord an den Jesiden. Der Mainzer FDP-Politiker Tobias Huch ist ein streitbarer Geist und ein engagierter Liberaler, der für seine Meinung auf die Straße geht und keiner Konfrontation ausweicht. Doch für seine politische Arbeit wird Huch nicht nur kritisiert, sondern mit den Tod bedroht. Alleine gestern erhielt Huch 40 Todesdrohungen über das Internet. Huch hat Anzeige erstattet. Die Polizei rät ihm, auf sich aufzupassen. Was seine Feinde nicht geschafft haben, ist ihn kleinzukriegen: “Ich lasse mich nicht von den Feinden unseres Landes einschüchtern”“

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Justizministerin will Burka-Verbot prüfen

 

„Ich könnte dem viel abgewinnen“, sagte die hessische Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) dieser Zeitung. Mit einer Burka sei eine Frau „nicht in der Lage, am öffentlichen Leben teilzunehmen, die Frau kann mit der Burka nicht Autofahren oder den Führerschein machen“, nennt die Ministerin Beispiele, und betont: „Ich als Frau finde, dass die Burka die Rechte der Frau in einem Maße einschränkt, wie ich es mir nicht vorstellen kann.
Nachdem der Europäische Gerichtshof Anfang Juli das französische Vollverschleierungsverbot für rechtens befand, sei es an der Zeit, es auch in Deutschland einzuführen – und auch durchzusetzen. Geldstrafen alleine reichen nach Meinung Tipis dazu nicht. „Da muss der Aufenthaltsstatus als Hebel dienen“, sagt er über Frauen ohne Bleiberecht, die auch nach Integrationskursen an der Vollverschleierung festhalten. Ihnen würde der CDU-Politiker „nach sechs Monaten Duldung den Aufenthaltsstatus nicht verlängern“.

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Quelle: FNP

Die Unterdrückung von Andersgläubigen durch Dschihadisten

Die Jihadistengruppe Islamischer Staat in Irak und Syrien (ISIS) hat letzte Woche in der Nordsyrischen Provinz Rakka christlichen Einwohnern einen ,,Vertrag“ im Austausch für ihren ,,Schutz“ diktiert. Fortan dürfen Christen ihren Glauben nicht öffentlich leben, es wird Ihnen die im Koran vorgeschriebene Dschizya auferlegt. Weiterhin werden sie im Gegensatz zur muslimischen Bevölkerung entwaffnet und dürfen “Feinde” des islamischen Regimes nicht unterstützen. Sollten sie den Vertrag nicht eingehen, werden sie selbst als Feinde behandelt. Dieser ,,Vertrag“ hat ein historisches Vorbild und ist im Umgang des Islam mit Andersgläubigen fest verankert.

Hierbei bezeichnet Dhimmitum die besondere Rechtsstellung vor allem der Juden und Christen unter islamischer Herrschaft. Durch den Dschihad während arabischer oder türkischer Eroberungskriege unter die islamische Herrschaft geraten, sind die Angehörigen der ,,Buchreligionen“ und ihre Nachkommen durch ,,Dhimma“ an den islamischen Staat gebunden. Das Wort ,,Dhimma“, wörtlich ,,Vertrag“, leitet sich vom ,,Dhamma“ ,,Tadeln“, ab.

Welche Charakteristika weist nun das ,,Dhimma“ auf? Die Antwort ist vielschichtig: Die durch Dschihad eroberten Völker und ihre Nachkommen sollen zunächst die politische Herrschaft des Islam voll anerkennen. Sie können ihre bisherige Religion zwar weiter ausüben, aber nunmehr unter deutlichen Einschränkungen. Weiterhin werden sie neben der Entrichtung des ,,Dschizya“ zu mannigfaltigen erniedrigenden Vorschriften unterworfen. Bei Widerstand droht Tod oder Versklavung.

Christen und Juden werden im weiteren Verlauf aus öffentlichen Ämtern ausgeschlossen. Ihre Ausgrenzung geschieht einerseits aus machtpolitischen Gründen, andererseits greift das islamisch-theologische Verbot, dass ein ,,Nicht-Gläubiger“ keine Autorität über einen Moslem ausüben darf. Weiterhin sind Christen und Juden vom Militärdienst ausgeschlossen. Vielfach wurde dies als Privileg der Nicht-Muslime dargestellt, in Wirklichkeit jedoch sind Ungläubige Objekte militärischer Dienste und können deshalb nicht ihre Träger sein. Das Tragen von Waffen wird, wie in Verlautbarungen des ISIS deutlich wird, nur Moslems erlaubt. Nicht-Muslime sollen entwaffnet und verwundbar bleiben.

(Autor: Adem Dolas )

Zum ganzen Artikel hier

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