Der kleine Dschiahdist und der Teddybär

Noch ist Ferienzeit, das Wetter ist gut und überall sieht man gut gelaunte tobende Kinder, die ihre freie Zeit genießen.
Nein falsch – nicht überall, denn es ist nicht überall Ferienzeit- es ist auch Terrorzeit.
Falls mir in diesem Artikel einmal die Verbalien entgleiten, dann sehen Sie es mir nach, denn ich bin wütend, stinksauer und kann gar nicht so viel essen wie ….

Fangen wir noch einmal von vorn an:
Ich bin bekennender Gegner von Kriegsspielzeug, ebenso wie von Gewaltspielen, die heute aber scheinbar bei vielen Kindern den Besitz von Märchen- oder Jugendbüchern und Gesellschaftsspielen überflüssig gemacht haben. Das ist traurig.
Es liegt in unseren Händen, ob unsere Kinder sich zu empathischen Menschen entwickeln, die kommunikationsfähig sind und ein Gespür für falsch und richtig entwickeln.
Was aber, wenn Terror, Mord und Qual, Hass und Lüge zum Alltag eines Kindes werden?
Was, wenn Kinder, noch bevor sie ihr erstes Wort schreiben können, ihren Teddybären köpfen, weil niemand ihnen zeigt, wie Liebe aussieht, weil sie vielleicht nur dann belohnt und nicht gestraft werden, wenn sie laut hinausschreien
„Ich werde einer von denen sein, die dich abschlachten“

Mir fehlen die Worte, wenn ich Berichte lese wie diesen:

IS-Terror: Nachwuchs übt an Puppen und Teddybären

und während in Europa gestritten wird, wer wieviele Flüchtlinge aufnehmen sollte; während noch unklar ist, wer wie das Ganze finanzieren soll; während in Flüchtlingsheimen Unruhen ausbrechen, weil sich niemand Gedanken darüber macht, dass Religionsunterschiede und Intoleranz eben auch ein Auslöser für den unsäglichen Terror in den Herkunftsländern der Flüchtenden ist; schauen wir tatenlos zu, wie eine neue Generation Mujahedin „gezüchtet “ wird.
Wozu eine europäische Union beschwören, die keine ist, wenn es um solche tiefgreifenden Fragen geht? Wo ist die internationale Gemeinschaft, die gefragt wäre die Ursachen des Terrors zu bekämpfen, statt über dessen Auswirkung zu streiten?

Seit Wochen treiben mich diese Fragen um, für die ich keine Antworten finde, während ich jedoch inzwischen weiß, wieviele Abgeordnete einem dritten Hilfspaket für Griechenland zugestimmt hat. Bitte nicht falsch verstehen! Natürlich ist Griechenland ein wichtiges Thema. Aber auch bei diesem streitet man um die Rettung von griechischen Banken, die Unterstützung einer mehr als fragwürdigen Regierung, während an den Küsten eben diesen Landes sich inzwischen große Katastrophen abspielen, derer man nicht Herr wird.

Was ist los mit der Politik, was ist los mit uns Bürgern?
Inzwischen hat das Wort Phobie Einzug gehalten in meinem Sprachgebrauch, denn die Gefahr ist bereits durch die Tür getreten – nur wird sie, wie so oft, nicht wirklich wahrgenommen – vielleicht, weil sich in unserem Land noch niemand medienwirksam in die Luft gesprengt hat?

Phobie = Angst, Furcht, Abneigung

Ich gebe zu, ich habe eine Zukunftsphobie und ich schäme mich nicht dafür, nicht angesichts dieser Bilder

IS-Terror_Nachwuchs_uebt_an_Puppen_und_Teddybaeren-Fuer_Exekutionsvideos-Story-468385_630x356px_44e5606b1ea6d36b342fbecb94020c6e__kinderis_jpgder-is-setzt-kinder-als-kaempfer-und-selbstmordattentaeter-einSo_bildet_der_IS_kleine_Kinder_im_Toeten_aus-Neues_Schock-Video-Story-428582_630x356px_4_E2dp9Dp0qPSmY200215062305-b1-

Advertisements

Der Islamismus gehört längst zu Deutschland

Seit mehreren Jahren warnen viele Menschen vor Muslimen, welche den Islam politisieren und als Ideologie missbrauchen. Vor den Menschen, die wir im Sprachgebrauch Salafisten nennen.
Im Zuge dieser Entwicklung innerhalb der Gemeinschaft der hier lebenden Muslime meinte so mancher, die angebrachte Kritik vieler Menschen müsse man als Deutscher, relativieren oder sogar als nichtzutreffend brandmarken. Äußerungen von Politikern wie Wulff “ Der Islam gehört zu Deutschland“ , mögen zwar gut gemeint sein, jedoch wäre ein “ Die hier lebenden Muslime sind ein Teil Deutschlands“  weitaus treffender gewesen, denn wie inzwischen jeder gemerkt haben müsste, sind Muslime nicht gleich Muslime und „den Islam“ gibt es nicht. Das wird allein deutlich in den sich häufenden innerreligiösen Konflikten gerade in Brennpunktvierteln wie z.B. Dinslaken, Neukölln, Teilen von Frankfurt a.M. oder Hamburg.
Um es einmal deutlich zu sagen: Muslime, die unsere Demokratie schätzen und schützen, die ihre Religion als private Entscheidung und nicht als Politikum betrachten, die gedanklichen und gesellschaftlichen Austausch mit Nichtmuslimen schätzen und pflegen, gehören genauso zu Deutschland, wie alle anderen Religions- oder Bevölkerungsgruppen.

Nach den neuesten Aktionen der Salafisten, sollte nun endlich bei allen angekommen sein, dass das Erheben der Stimme gegen deren Art der “ Religionsausübung“ weder etwas mit Rassismus, noch mit „Islamophobie“ zu tun hat, sondern ein aufmerksames Beobachten der Szene ist, mit dem Mut zu kritisieren und eben zu warnen.
Muslime, die deshalb in dem Modus des ewigen Opfers verfallen, sollten sich fragen, ob sie selbst in der Lage sind, Unterschiede zu erkennen und zu differenzieren. Auch dazu gibt es nun endlich klare Äußerungen, wie die von Ednan Aslan:  Muslime müssen Opferrolle ablegen

Natürlich gibt es junge Muslime, die sich mit der Kritik auseinandersetzen, die das Gespräch suchen, den Dialog zu einem besseren Miteinander. Aber diese jungen Menschen haben es nicht leicht, denn in der muslimischen Gemeinschaft ist Kritik am Islam und am Verhalten der Muslime nicht gern gesehen. Man, also wir und die Politik sollten diese Bemühungen also nach Kräften unterstützen, denn die muslimische Gemeinschaft, ihr Denken und ihr Verhalten gegenüber dem Rest der Gesellschaft muss hauptsächlich von innen heraus einen kritischen Umgang mit existierenden Problemen pflegen.

Nun ist, auch Dank der vielen sachlichen Kritiker, ein Prozess des Erkennens und Überdenkens in der Gesellschaft in Gang gesetzt worden. Erkennbar auch an den neusten Entscheidungen der Politik zum Umgang mit radikalen Muslimen hier im Land. Dennoch ist es bereits 5 nach 12, denn

Der Islamismus gehört längst zu Deutschland

Diese Tatsache allein einem „Integrationsversagen“ zuzuschreiben, zeigt aber andererseits, dass man wieder nur eine Seite der Medaillie betrachtet und hier, nach meiner Meinung zu schnell und zu bereitwillig eine Täterrolle übernimmt, um die andere Seite zu entlasten. Warum ? Das ist eine gute Frage und spielt natürlich der Aussage so mancher Muslime in die Hände, die „Muslime von heute wären die Juden von damals“. Nach der Ansicht vieler Muslime, dass auch eine vergewaltigte Frau ja selbst schuld sei, wenn ihr dies geschieht, weil sie nicht züchtig verhüllt war, hieße dies folgerichtig, dass auch das Integrationsversagen auf beiden Seiten zu finden ist. Ketzerisch möchte man hinzufügen, dass es wohl im Falle der Muslime zu einem größeren Versagen gekommen ist, denn mit keiner anderen Religionsgruppe mit Migrationshintergrund gibt es ähnlich gravierende Probleme im Miteinander.
Säkulare Muslime haben Angst um ihre radikalen Kinder
Warum ist das so ? Ist dies allein auf eine Verfehlte Integration seitens des Staates zurückzuführen, oder auf den Islam? Sind es überholte Traditionen, die eine Integration behindern?
Wenn man sich vor Augen führt, dass eine beträchtliche Anzahl radikaler Muslime inzwischen aus deutschen Konvertiten besteht, dann greift also eine fehlende Integration nicht, ebensowenig wie eine überholte Tradition, da sie ja in Deutschland aufgewachsen sind. Bleibt also der Islam als Oberbegriff, der sich aber offensichtlich nicht unter „dem Islam „zusammenfassen lässt, wie das Streitgespräch zwischen H. Abdel-Samad und M. Khorchide beweist.

Zwei Dinge sind also wichtig: Ein längst überfälliger Diskurs innerhalb der muslimischen Gemeinschaft, wie ihn auch moderate Muslime fordern wie Seyran Ateş oder Ex-Muslime wie Ahmad Mansour und Mina Ahadi, und das politisch konsequente Handeln!
„Wir brauchen neue gesetzliche Grundlagen im Kampf gegen den Islamismus in Deutschland“ meinte kürzlich Düzen Tekkal, eine Jesidin und spricht genau das Problem an, welches zu lösen ist. Gesetze müssen an Zeit und Gegebenheiten angepasst werden. Das Verbot der IS-Symbole kann und darf nur ein Anfang sein, denn solche Verbote allein tun wenig gegen radikales Gedankengut. Menschen wie die radikalen Islamisten, die sich mit ihrer Religion selbst legitimieren, sind ein Teil „des Islam“, aber sie dürfen kein Teil unserer Gesellschaft sein, genauso wenig wie eine NSU oder eine NPD, genauso wenig wie der Antisemitismus.

Der Islamismus gehört längst zu Deutschland…

…und in ganz Deutschland testen Islamisten gerade die Grenzen der Toleranz. Seitdem vor zehn Tagen ein paar selbst ernannte Sittenwächter in Wuppertal in orangenen Warnwesten mit der Aufschrift „Scharia Polizei“ auf Streife gingen, empört sich das Land über die dreisten Islamisten-Apostel. Und selbst wenn der Wuppertaler Auftritt nur eine aus dem Ruder gelaufene PR-Nummer gewesen sein sollte, so spielen sich Szenen wie in Kreuzberg oder im Ruhrgebiet auch in vielen anderen deutschen Städten ab.

Selin zum Beispiel würde gern das Leben eines ganz normalen Hamburger Mädchens führen. Selin hat sich für das Interview zurechtgemacht, sie hat sich den Nagellack von ihren Fingern entfernt, hat ein helles T-Shirt angezogen, das sie sonst nie trägt. Sie hat ihr Armband abgenommen. Die 15-Jährige, die die zehnte Klasse einer Hamburger Schule besucht, hat Angst, dass sie jemand aus ihrem Jahrgang oder aus dem Stadtviertel erkennen wird. Auch wenn der Fotograf nur ihre Hände fotografiert. „Vielleicht ist das alles ein bisschen verrückt“, sagt sie. „Aber man muss das hier erleben, um es zu verstehen.“Angst hat Selin vor den Jungs, die sie nur „die Extremen“ nennt. Junge Männer, die sich Bärte wachsen lassen und lange weite Röcke tragen, so wie einst der Prophet Mohammed es getan haben soll. Manche von ihnen treffen sich vor der Schule oder abends an der Hauptstraße, in 20-Mann-Cliquen, erzählt sie. Viele seien älter und schon nicht mehr Schüler, andere sogar noch jünger als sie. Was sie dort genau machen, weiß Selin nicht. „Ich traue mich nicht, vorbeizugehen.“   …..
(Quelle „Die Welt)

Montage-WAms-seite-6-7-vom-14-09-2014-3-

Mediales -Aufgepickt

 

Und auch heute wieder einige Highlights aus Deutschlands Islamistenszene

Polizist muss ISIS-Anhänger mit Waffe schützen

„Sonntag gegen 15 Uhr auf dem Hermannplatz in Neukölln. Über 1300 Menschen demonstrieren gegen den „Islamischen Staat“. 18 Minuten später kommt es bei der Demo zum Eklat: Fünf Islamisten entrollen Fahnen mit dem Schahada-Glaubensbekenntnis, das in Teilen auch auf schwarzen ISIS-Fahnen verwendet wird.
Sekunden später werden die Islamisten von kurdischen Männern umstellt.
Ein Augenzeuge : „Einer der Kurden griff einen der Islamisten in den Bart, wenig später flogen Flaschen auf die Gruppe.“
Jetzt musste ein Berliner Polizist ausgerechnet ISIS-Sympathisanten mit der Waffe schützen!….

 

demo-gegen-isis3_1407913444-768x432

Berlin-Neukölln

 

Die wehrhafte Demokratie erweist sich als zahnlos

 

„In Deutschland formieren sich immer mehr Unterstützergruppen für die Terrorgruppe „Islamischer Staat“. Viele Dschihadisten ziehen von hier aus in den Heiligen Krieg. Die Bevölkerung reagiert mit erschreckender Gleichgültigkeit.
Was haben wir alle gestaunt oder gelacht, damals, vor zwölf Jahren, über Peter Struck und dessen Satz, die Freiheit Deutschlands werde auch am Hindukusch verteidigt. Der Bundesverteidigungsminister wollte so die gesellschaftliche Zustimmung zum Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr erhöhen. Afghanistan galt als Nachschubgebiet des Bösen, das die Taliban verkörperten.
Heute wissen wir: Die Sicherheit Deutschlands geht am Sinjar zugrunde. Das Bindeglied zwischen dem Terrorismus dort, unweit des Berges im Nordirak mit den jesidischen Flüchtlingen, von den Mordbrennern des „Islamischen Staates“ belagert, und neuen Unruhen hier lautet auf einen unheiligen Namen: „IS-Sympathisant“. Es gibt tatsächlich Menschen mitten in Europa, womöglich mit europäischem Pass, ganz sicher mit europäischen Erfahrungen, die sich zum Blutdurst des „Islamischen Staates“ bekennen. Noch kränker als die Perversion dort ist die Sympathisantenwelle hier.
Wir haben das Eiapopeia von der wehrhaften Demokratie gesungen, solange diese nicht ernsthaft bedroht war. Wir waren empört und wollten gut sein, als die Bösen fast noch possierliche Züge hatten und oftmals eher Maulhelden und Torfköpfe denn Terroristen waren. Nun sehen wir, dass die Globalisierung der Gleichgültigkeit und die Globalisierung des Terrors einhergehen. Unter diesem doppelten Zeichen steht die Gegenwart. Der importierte Dschihad kapert in diesen Stunden, jetzt und hier, immer mehr Hirne, schafft immer größere Räume der Unfreiheit und der Unsicherheit. Vielleicht ist nicht die Aufmerksamkeit in den virtuellen Welten, sondern der Hass auf den realen Straßen die Leitwährung des 21. Jahrhunderts.“

Jesiden protestieren in Frankfurt am Main

Jesiden und Kurden protestieren gegen den Terror des „Islamischer Staates“

 

 

Islamisten bedrohen FDP-Politiker Tobias Huch mit dem Tod

 

„Er  ist für Israel auf die Straße gegangen und zeigt Flagge gegen den Völkermord an den Jesiden. Der Mainzer FDP-Politiker Tobias Huch ist ein streitbarer Geist und ein engagierter Liberaler, der für seine Meinung auf die Straße geht und keiner Konfrontation ausweicht. Doch für seine politische Arbeit wird Huch nicht nur kritisiert, sondern mit den Tod bedroht. Alleine gestern erhielt Huch 40 Todesdrohungen über das Internet. Huch hat Anzeige erstattet. Die Polizei rät ihm, auf sich aufzupassen. Was seine Feinde nicht geschafft haben, ist ihn kleinzukriegen: “Ich lasse mich nicht von den Feinden unseres Landes einschüchtern”“

huch_tod1

 

 

Justizministerin will Burka-Verbot prüfen

 

„Ich könnte dem viel abgewinnen“, sagte die hessische Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) dieser Zeitung. Mit einer Burka sei eine Frau „nicht in der Lage, am öffentlichen Leben teilzunehmen, die Frau kann mit der Burka nicht Autofahren oder den Führerschein machen“, nennt die Ministerin Beispiele, und betont: „Ich als Frau finde, dass die Burka die Rechte der Frau in einem Maße einschränkt, wie ich es mir nicht vorstellen kann.
Nachdem der Europäische Gerichtshof Anfang Juli das französische Vollverschleierungsverbot für rechtens befand, sei es an der Zeit, es auch in Deutschland einzuführen – und auch durchzusetzen. Geldstrafen alleine reichen nach Meinung Tipis dazu nicht. „Da muss der Aufenthaltsstatus als Hebel dienen“, sagt er über Frauen ohne Bleiberecht, die auch nach Integrationskursen an der Vollverschleierung festhalten. Ihnen würde der CDU-Politiker „nach sechs Monaten Duldung den Aufenthaltsstatus nicht verlängern“.

657631_m3w605h320q75v44712_44365742

Quelle: FNP

Deutschland – mitten im Djihad

Wer glaubt, die Vernichtungswut des „Islamischen Staats“ gehe uns nichts an, hat sich getäuscht. Mit dem „Heiligen Krieg“ im Irak und anderswo haben wir eine Menge zu tun.
Die Verfolgung von Christen und Jeziden ist nicht auf Syrien oder Irak begrenzt- nein, sie ist inzwischen direkt bei uns angekommen. Das von Deutschland und anderen Ländern Europas angebotene Asyl ist inzwischen zu einem Brennpunkt hier im Land geworden.
http://www.fr-online.de/meinung/salafismus-mitten-im-dschihad,1472602,28072398.html
Da sind einerseits die „Flüchtlinge“, die hier seit Monaten den Staat erpressen, sich nicht an die Vorgaben der Behörden halten, jedoch „Partys“ in ihren Unterkünften feiern und auch sonst seit langem auf Kosten des Steuerzahlers leben.
http://www.morgenpost.de/berlin/article131177857/Kreuzberger-Gerhart-Hauptmann-Schule-sorgt-fuer-neuen-Aerger.html
Da sind andererseits die Flüchtlinge, die man im Zuge der humanitären Hilfe zur Krise im nahen Osten hier aufnimmt. Dort verfolgt, meinen einige, den „Religionskrieg“ auch zu uns bringen zu müssen und wieder sind es leider Muslime, die sich nicht nur nicht beliebt machen, sondern die auch hier vor Gewalt gegen Andersgläubige nicht zurück schrecken.
„Aktuell mehren sich die Berichte zu Fällen von Ausgrenzung und Gewalt gegen christliche Flüchtlinge in Flüchtlingsunterkünften in Deutschland. Vor allem Konvertiten werden demnach immer häufiger Opfer von Übergriffen durch radikale Muslime, die ebenfalls hier Zuflucht gesucht haben.
Die Religionsfreiheit gehört zum Kernbestand unserer Rechtsordnung. Viele Menschen suchen in Deutschland Schutz, weil dieses Menschenrecht in zahlreichen Staaten mit Füßen getreten wird. Es ist nicht hinnehmbar, dass Christen hier in Deutschland von denselben radikalen Islamisten bedroht werden, vor denen sie aus ihren Heimatländern fliehen mussten….“

 

Und dann gibt es ja noch unsere „einheimischen “ Islamisten, begeisterte Anhänger des „Islamischen Staates“ die einen weniger friedlichen Islam als den ihren begreifen und denen unser Land, unsere Politik mindestens ebenso machtlos gegenüber steht, wie den Problemen mit hier eingetroffenen Flüchtlingen.
Während der eine den richtigen Ansatz macht und Gesetze fordert, die es leichter machen, Islamisten aus unserem Land auszuweisen
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-08/bosbach-verschaerfte-ausweisungsregeln
rudert die SPD in grünen Gewässern und spricht sich gegen eine Verschärfung der Gesetze aus.
http://www.tagesspiegel.de/politik/kritik-an-union-spd-will-nicht-schaerfer-gegen-islamisten-in-deutschland-vorgehen/10311948.html
Bei aller Uneinigkeit und dem Tatbestand, dass wir untätig dem Bau einer sicher bald explodierenden Zeitbombe zuschauen, reichen auch die Vorschläge Wolfgang Bosbach nicht aus, denn wie inzwischen jeder wissen sollte, ist ein nicht beträchtlicher Teil, wenn nicht sogar der größte, der einheimischen „Islamisten“ deutscher Herkunft und/oder hat die deutsche Staatsbürgerschaft. Hier wird also leider nur in ein Horn geblasen, dass zu keinem Ton fähig ist.

Nun wäre es ja nicht das erste Mal, dass politische Debatten angestoßen, über Monate auf Eis gelegt, dann in Vergessenheit geraten oder in stillem Kämmerlein ein Gesetz gebären, nur ist es in Anbetracht der humanitären Lage im nahen Osten ein schäbiges, ja gefährliches Versagen, wenn man weiterhin ohne Rücksicht auf die Lage tausender Flüchtlinge und – nicht zu vergessen der eigenen Bevölkerung, deren Unmut wächst – weiter seine politischen Machtspielchen spielt.
Es ist nicht mehr 5 vor 12 – nein, wer aufmerksam ist, weiß, dass die Zeit schon abgelaufen ist und das, was uns allen bevor steht, nichts mit Spaß zu tun haben wird.
Wir sind mitten drin einem Religionskrieg, mit unseren eigenen Djihadisten und unseren eigenen untätigen Politikern.
Wenn Sie dieses Thema aufregt oder nicht interessiert, dann können Sie gern mit den Politikern das Spiel spielen
„Olympia 2014 – Berlin oder Hamburg ?! “ Zumindest bei dem Thema können Sie Engagement erwarten.

936670_10202857123932796_4198309632418635744_n

Islamisten auf dem Vormarsch – Tödliche Gefahr für Deutschland ?

Die radikalislamische Terrorgruppe ISIS ist weiterhin auf dem
Vormarsch, hat jetzt sogar einen Kalifatstaat ausgerufen. Unter den
Dschihadisten sind auch Jugendliche aus Deutschland, die vor allem
nach Syrien reisen, um im Namen Allahs zu kämpfen.
Bundesinnenminister Thomas de Maizière warnte deshalb bei der
Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes vor einer „konkreten
tödlichen Gefahr“ in Europa „mit Deutschland-Bezug“. Denn viele von
den Kämpfern kehren nach ihrem Einsatz zurück in ihre Heimatländer –
so auch der französische Syrien-Heimkehrer, der den Anschlag im
Jüdischen Museum in Brüssel verübt haben soll. Sind Syrien-Heimkehrer
wirklich eine tödliche Gefahr für Deutschland? Wie kann sich
Deutschland vor dieser Gefahr schützen? Warum werden junge Muslime
hierzulande so radikal, dass sie in den „heiligen Krieg“ ziehen? Und
trägt der Westen eine Mitschuld am Erstarken der Islamisten?
(Quelle)

Für alle, die diese Sendung verpasst haben, hier der
TV- Beitrag vom 02.07.2014 zum Thema Islamismus

http://www.ardmediathek.de/tv/Anne-Will/Islamisten-auf-dem-Vormarsch-T%C3%B6dliche-/Das-Erste/Video?documentId=22182498&bcastId=328454

will-2

Todenhöfer und der “ Jihadisten-Präsident“

Den meisten ist Jürgen Todenhöfer ganz sicher bekannt. Den einen als „Bestseller-Autor“ von Bücher wie                      “ Warum tötst Du Zaid“, oder „Du sollst nicht töten: Mein Traum vom Frieden“                                                 Den anderen als der ewige Zahlenjongleur mit dem Hang zu Realitätsverlust. Aber allen als personifizierte Verkörperung einer Friedensvision.

Unstrittig, dass wir alle einen weltweiten Frieden befürworten, jedoch auch wissen, dass dieser nicht allein durch das Verbot von Waffenexporten erreicht werden kann.

Und so greift J.T. auch sowohl in öffentlichen Medien, als auch auf seiner Facebook-Seite jeden an, der ihm nicht folgen kann. Nachfragende, die Zweifel an seinen gern aufgeführten Zahlen haben, oder seine Eindrücke von Kriegsschauplätzen für recht einseitig halten, werden dann auch kurzerhand blockiert und ihre Einwürfe gelöscht.
Natürlich macht das Herr Todenhöfer nicht selbst, dazu hat er ja bei seinem täglichen Einsatz für den Weltfrieden gar keine Zeit – nein, Betreuer und damit Zensor der Facebookseite ist sein Sohn Frederic.
Ob dieser dafür qualifiziert ist, ließe sich angesichts der Kommentarbereiche bezweifeln, es sei denn…aber dazu kommen wir ein anderes Mal. (hier der Beitrag )
Schaut man sich die Seite an, so fällt auf, dass sich nicht wenige der unzensierten Kommentatoren im Dunstkreis der Salafisten bewegen, dazu noch einige ewig vernebelte Gutmenschsprechler, jedoch kann man die unter den Fans der Seite zahlenmäßig vernachlässigen. Ja, Todenhöfers Selbstbeweihräucherungsschrein ist angefüllt mit Muslimen, was verständlich ist, predigt J.T. ja den Psalm des ewig bösen und schuldigen Westens und der wahrhaftigen Friedlichkeit des Islam, undifferenziert und Wirklichkeitsfern.
Also im Grunde genau das, was der Vogelsche Vorbeter verbreitet und es zieht genau die Muslime in ihren Bann, deren Weltfrieden sich hauptsächlich und in erster Line den islamisch dominierten Ländern erstreckt, die Profile mit mutigen ISIS-Kämpfern und bewaffneten Kindern ihr eigen nennen- auf dass sich der Islam verbreite und dem bösen Westen, samt schäbigen Kufar der Garaus gemacht werden möge- mit Allahs Hilfe.
Das allein sollte einigen unvoreingenommenen Besuchern der Seite schon als merkwürdiger Umstand erscheinen.
Wahrscheinlich schreibt J.T auch bereits an einem neuen Buch, denn einer seiner letzten Posts lautet “ Warum tötest Du Kinder, Barak Obama“, doch im Gegensatz zu Said, der nur deshalb tötete, weil der Westen ja an allem schuld ist, nutzt er den reißerischen Titel für die Bestätigung seiner Thesen und scheut sich auch nicht davor, reißerisch ein Titelbild zu veröffentlichen, auf dem einem Kind der halbe Kopf fehlt.
Man weiß nicht, wer von wem sich diese Methode der Publikation abgeschaut hat, jedoch ist die ganz nach Manier der islamischen Extremistenseiten.
Kommentare, wie „Das Foto sagt alles ūber den Imperialistischen Aggressoren und Kolonialismus. “ oder „Ouallah usa macht alle kampf ohne waffen afghanistan fickt euch fette esel“ sind dann auch Balsam für Todenhöfers Seele, liest er ja hier offenbar eindeutig den Wunsch nach Weltfrieden heraus.
Dass ungebremster Beifall leicht zu Größenwahn führen kann, zeigt nun die kürzlich erfolgte Entgleisung, die übrigens, trotz angedrohter Konsequenz, bis heute nicht entfernt wurde:
Liebe Freunde, was haben wir bloß getan, um einen solchen „Jihadisten“ als Präsidenten zu bekommen? Der wie ein Irrer alle paar Monate dafür wirbt, dass sich Deutschland endlich wieder an Kriegen beteiligt.
Sagt ihm keiner, dass unsere Verfassung Kriege nur zur Verteidigung erlaubt? Dass jede „humanitäre“ Intervention auch Frauen und Kinder tötet? Dass unser Land für die nächsten Jahrtausende genug Kriege geführt hat? Ein Bundespräsident als Sprachrohr der Rüstungsindustrie -beschämend!“ (Quelle)
10491991_10152251489260838_1629874150452470578_n

Nun geht es hier weniger um die Rüstungsindustrie und darum, dass auch wir die zunehmenden Waffenexporte gerade in solche Länder besonders kritisch sehen, sondern es geht um den verbalen und bildlichen Angriff auf das höchste Staatsoberhaupt – von dem man persönlich halten kann, was man mag.
Wer die mehrheitlich weniger friedfertigen , dafür aber politisch und auch sonst weniger gebildeten Anhänger Vogels, die diese Seite frequentieren mit „Liebe Freunde“ oder „Meine Freunde“ betitelt, der hat offensichtlich Probleme mit seiner Wahrnehmung und Selbstreflektion.
Umso mehr, wenn man weiß, dass Todenhöfer in den 1980er Jahren zur so genannten „Stahlhelmfraktion“ des rechten Flügels der CDU zählte und einer der bekanntesten deutschen Unterstützer der von den USA geförderten Mudschahidin und deren Guerillakrieg gegen die sowjetische Besetzung Afghanistans war.
Und so ist es zumindest erfreulich, dass die Politik nicht zögert und befindet, dass ein weiterer Verbleib in der CDU nicht erwünscht ist und man drückt aus, was uns schon lange aufgefallen ist:
„Er gefällt sich in rhetorischen Figuren und in einer überheblichen Kritiksucht, ohne Fakten zu kennen. Er sollte deshalb Konsequenzen ziehen und endlich aus der CDU austreten“, sagte Kiesewetter (Obmann für Außenpolitik in der Unions-Bundestagsfraktion)
„Todenhöfer habe „jegliche Bodenhaftung und jeden Realitätsbezug“ verloren, seine Äußerungen seien „arrogant und herablassend“
(Quelle)

 

Ob dies Herrn Todenhöfer auf seinem medialen Feldzug für den Weltfrieden behindern oder beeindrucken, steht zu bezweifeln. Vielmehr wird man nun einen politischen Märtyrer schaffen, der sich der ungeballten Untertützung aus einem Lager sicher sein kann, dem, wie wir Anfangs schon erwähnten, der Weltfrieden am Allerwertesten vorbei geht.
Ob diese dann jedoch bereit sind , seine kommenden Bücher zu kaufen oder gar zu lesen, halten wir für unwahrscheinlich.

Wir sind gespannt, wie sich die „Affäre Todenhöfer“ nun weiter entspinnt, und verabschieden uns mit dem Wunsch

„Warum hältst Du nicht endlich den Mund, Jürgen!“
1009_3

Staat gegen Terror…..oder wer zieht ins Halbfinale

Auch wenn bei den meisten derzeit die WM im Fokus steht, sollte man nicht vergessen, dass jenseits von Spiel,Spaß und Korruption der Terror weitergeht.
Während der eine Fußball-Grill-Partys feiert, finden die Grillfeste der Trachtenmuslime (die wir gern Salafisten nennen) in öffentlichen Parks statt. Doch statt dort dem Fußballsport zu frönen, nutzt man die eingeräumte Freiheit eher, um mit den Brüdern und Schwestern geifernden Predigern zuzuhören, die natürlich alles andere als Frieden predigen. Die Ergebnisse solcher Predigten reichten bisher stets von Konvertierungen über geschürten Hass mit anschließender Ausreise in den syrischen Djihad. Ja und natürlich wurden reichlich Spenden gefordert und wohl auch eingenommen, um die tapferen Mujahedin im Kampf zu unterstützen.
Das alles unter den Augen der Öffentlichkeit, sowie der Behörden und der Politik.

Wer von den „tapferen“ Kämpfern eine Pause in der Zivilisation braucht, falls er nicht inzwischen schon zum Opfer geworden ist, der legt auch gern mal kurz einen Heimaturlaub ein (schließlich müssen Handy und Laptop geladen werden, der BMW ggf. umgeparkt und ein zünftiges Essen zwischendurch ist auch nicht zu verachten)
So geschehen bereits bei deutschen „Syrienkämpfern“, die fortan unter dem persönlichen „Schutz“ des Verfassungsschutzes stehen.
Dass diese Kämpfer an der Seite von ISIS stehen und die von der Ummah gesammelten Gelder somit auch der Unterstützung des Terrors dienen, wird in den Medien, wenn überhaupt, gern nur am Rande erwähnt (Untersuchungen laufen)
Solange  Deutsche in Syrien kämpfen, können sie zumindest hierzulande keinen Schaden anrichten. Doch der Verfassungsschutz warnt: Ein Dutzend der bis jetzt Zurückgekehrten ist unberechenbar. Auch arabische Staaten erkennen langsam die Gefahr.“ (Quelle)

titelt denn auch n-tv und vergisst dabei, dass der Schaden außerhalb Deutschlands auch auf die Untätigkeit und das Unvermögen Deutschlands zurückzuführen ist.
Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen sieht die Gefahr von Anschlägen sogenannter „Dschihad-Touristen“, die aus dem Syrienkrieg nach Deutschland zurückkehren. Dem Verfassungsschutz lägen Informationen zu etwa einem Dutzend Islamisten vor, die „radikalisiert und kampferprobt“ aus Syrien zurückgekommen seien.

Da fragt sich doch der Otto-Normal-Antiislamist, wieso einerseits vor Gefahr gewarnt wird, man aber andererseits offenbar nicht in der Lage ist, der Anbahnung der Gefahr bereits den Nährboden zu entziehen. Ob an Schulen, Universitäten oder eben unter freiem Himmel bietet man genau denen die Plattform, den Samen für Terror zu legen, vor denen man warne möchte, weitestgehend unbeobachtet und unerkannt von der Mehrheitsgesellschaft und ungehindert von der Politik.

Schlagzeilen wie
„Bundespolizei geht „dicker Fisch“ ins Netz“ (Quelle)
können nicht darüber hinwegtäuschen, dass solche „dicken“ Fische einem Schwarm vorausschwimmen, der unweigerlich auch eintrifft, meist mit der Absicht hier zu laichen.
Der „dicke“ Fisch wurde unter anderem mit internationalem Haftbefehl gesucht, und unter „Terrorverdacht“ nun in Deutschland festgenommen.
Das Wort „Terrorverdacht“ treibt mir persönlich inzwischen die Tränen in die Augen und ich weiß nicht, ist es vor Lachen oder vor Gram, denn was solch ein Verdacht oft wert ist, hat sich kürzlich im Fall des Sven Lau heraus gestellt.
Solche Meldungen mögen reißerisch sein, der Sachverhalt jedoch nur das, was man einen Tropfen auf den heißen Stein nennt. Denn so, wie man offensichtlich kaum die wirklichen Zahlen der Salafisten in DE benennen kann, und auch nicht die der gewaltbereiten, so weiß man demzufolge auch nicht, wer noch geht und wer zurück kehrt und schon gar nicht, in welcher Absicht.
So schnitze ich denn wieder eine Kerbe in die Eiche vor meinem Haus , muss ich ja kaum befürchten, dass der Baum wirklichen Schaden nimmt.

Einen schönen und friedlichen Wochenbeginn

7163333348_00093610d0aaa