Verfassungsschutzbericht 2014

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„Auch in diesem Jahr zeigt der Verfassungsschutzbericht wieder
einmal wie in einem Brennglas, welch vielfältigen Gefährdungen
unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung ausgesetzt
ist.

Der Islamismus in Deutschland ist kein einheitliches Phänomen.
Allen Ausprägungen gemeinsam ist der Missbrauch der Religion
für politische Ziele. Islamistische Ideologie geht von einer göttlichen
Ordnung aus, der sich Gesellschaft und Staat unterzuordnen
haben.

Die verschiedenen Ausprägungen des Islamismus unterscheiden
sich sowohl in ihrem Anspruch (regional oder global) als
auch in ihren Mitteln (legalistisch, gewaltorientiert oder terroristisch).
Legalistische Strömungen wie die „Millî Görüş“-Bewegung
versuchen, über politische und gesellschaftliche Einflussnahme
eine nach ihrer Interpretation islamkonforme Ordnung durchzusetzen.
Die Anhänger islamistisch-terroristischer Gruppierungen
wie HAMAS39 und „Hizb Allah“, deren Ziel die Vernichtung
des jüdischen Staates Israel ist, sind auf ihre Herkunftsregionen
fokussiert und wenden schwerpunktmäßig dort terroristische
Gewalt an. Jihadistische Gruppierungen, wie zum Beispiel der
„Islamische Staat“ (IS) und „al-Qaida“, sehen in ihrem Kampf für
einen „Gottesstaat“ in terroristischer Gewalt ein unabdingbares
Mittel gegen „Ungläubige“ und sogenannte korrupte Regime. Ihre
terroristische Agenda ist global und bedroht die internationale
Staatengemeinschaft.
Eine besonders extreme Strömung innerhalb des Islamismus ist
der Salafismus, deren Anhänger vorgeben, sich an Normen und
Werten der islamischen Frühzeit zu orientieren….“
Dr. Thomas de Maizière, MdB

catsIslamismusZum vollständigen Bericht hier klicken

„Lies!“ – aber bitte das Richtige!

Inzwischen kennt sie wohl jeder, die Aktion „Lies!“ der Salafisten: Kostenlose Abou-Nagie-Korane , nicht selten im Verbund mit einer Rose, auf jeden Fall aber mit einem Lächeln –  solange, bis Sie das Angebot ablehnen, dann erstirbt es auf den Lippen über den Fusselbärten und weicht nicht selten einer inbrünstig vorgebrachten Höllendrohung, mindestens aber dem Wunsch nach Rechtleitung.

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„Wer glaubt, dass ein von Menschen gemachtes Gesetz besser ist, als die Gesetze des Islam oder dass ein System besser ist als das, was Mohammed offenbart wurde, ist ein Ungläubiger.“
so Abdul Rahman Bin Hammad al-Omar, Professor für islamische Theologie an der König-Fahd-Universität im saudi-arabischen Riad, ein in Deutschland gern gesehener Gast bei salafistischen Veranstaltungen.
Wie mit denen umzugehen ist, gibt ein anderer saudischer Vordenker vor, der an verschiedenen Lehreinrichtungen in Riad unterrichtet: Abdul-Rahman al-Sheha versorgt seine weltweit wachsende Gemeinde auch übers Internet mit seinen Botschaften, in denen er die Todesstrafe für alle jene fordert, die „dem Islam als Lebensweise den Rücken kehren und seine Gesetze und Regeln ablehnen“.

Und natürlich sind diese Worte auch den hiesigen Vertretern der Vogel`schen Ummah nicht unbekannt und sie decken sich weitestgehend mit ihren Wünschen, die sie leider jedoch nur dort ausleben können, wo das deutsche Gesetz nicht greift.
Und deshalb ist man, trotz freundlichem Lächeln am Koranstand, nicht nur am Wohlergehen seiner Mitmenschen interessiert, sondern vielmehr daran, neue Mitglieder zu rekrutieren, was ihnen von staatswegen relativ leicht gemacht wird, wenn man bedenkt, dass sie seit nunmehr rund drei Jahren ungestört in Fußgängerzonen und auf anderen öffentlichen Plätzen, ganz in der Manie einer Sekte, die Leute belästigen – denn anders kann man es nicht mehr bezeichnen, wenn man versucht ist, einen großen Bogen um sie zu machen, um ja nicht angesprochen zu werden.
Nein, nicht die Angst treibt mich auf die andere Straßenseite, sondern die Abscheu,besonders dann, wenn ich sehe, dass man inzwischen auch seine jüngeren Geschwister oder gar Kleinkinder mit an die Stände schleift – gibt es ja so etwas wie das Kindchenschema nicht nur bei Hunden und Katzen, denn „mashallah“ ist es nicht putzig, wenn so ein „Minisalaf “ seinen pummeligen Zeigefínger gen Himmel streckt?
Nein- ist es nicht und ich bleibe dabei: Für mich ist es Kindesmißbrauch!

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„Wer das millionenteure Projekt finanziert, ist unklar. Denn Abou Nagie lebte bis 2012 offiziell von staatlicher Sozialhilfe. Die Kölner Staatsanwaltschaft klagte den Salafisten-Prediger wegen Betrugs und Veruntreuung an, das Verfahren soll in den kommenden Wochen beginnen.“ (Quelle vom 03.03.2015 )

Nunja, ich hätte da einen Tip! Vielleicht einfach darauf achten, wenn wieder einmal Paletten der ungefähren Übersetzung des edlen Korans von der saudischen Botschaft abgeholt werden. Vielleicht auch endlich im Zuge des anstehenden Verfahrens den finanziellen Sumpf des Abou Nagie abzustecken und trocken zu legen? Es kann doch nicht so schwer sein Leute – nicht schwerer als das Sperren eines Kontos bei überfälliger KFZ-Steuer.

Und eine große Bitte vielleicht noch an die Medien:
Berichten Sie doch bitte ausführlich über das Verfahren gegen Nagie. Wir denken, dass wir dann vielleicht endlich mal etwas Neues oder Spannendes erfahren und nicht einen endlos widergekäuten Beitrag über etwas , was wir schon lange wissen!

Danke!

Pegida – Wir sind das Volk

Gedanken zu Pegida

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Von Rechtspopulisten und Hetze gegen Muslime wird gesprochen, wenn dieser Tage die Rede von Pegida ist.
Doch ist es wirklich so einfach? Kann man mehr als 10.000 Menschen vorwerfen, sie wären ausländerfeindlich, islamophob und rechtsorientiert?
Wir möchten Euch fragen, wie Eure Meinung dazu ist.
Gesehen bei Anne Will  am 10.12.2014 (Deutsch-Gebot und Burka-Verbot – Wie viel Fremdheit verträgt Deutschland?)

widerspricht Werner Josef Patzelt, deutscher Politikwissenschaftler an der TU Dresden, Lamya Kaddor, die sich darüber empört, dass die Rufe der Demonstranten sich gegen „den Islam“ und „die Muslime“ richten würden.
Doch was steht hinter der Forderung eine „Islamisierung“ Deutschlands zu verhindern?
Seit Jahren warnt Heinz Buschkowsky (66, SPD)*, dass Deutschlands Einwanderungspolitik in die falsche Richtung geht. Als Bürgermeister des Berliner Problemstadtteils Neukölln ist er ein Experte zum Thema Integration bzw. deren Scheitern. Jetzt macht er sich große Gedanken über Dresden und die stetig wachsenden PEGIDA-Demonstrationen. Bei MDR INFO sagte er am Donnerstag, dass er nicht die PEGIDA selbst kritisiere, sondern den aktuellen Umgang der Politik mit den Menschen, die auf die Straße gehen.
„Alle diese Menschen zu Rechtsextremen zu stempeln, zu Nazis, zu Rassisten, das bringt alles nicht weiter, das reißt nur Gräben auf. Fakt ist, dass Menschen vor Fremdem Angst haben, dass ist überall auf der Welt so.“ (Quelle)

Auch Patzelt findet, man mache es sich zu leicht damit, unbequeme Äußerungen unbequemer Menschen derart abzustempeln, nur weil es bequemer sei und man sie dann weniger ernst nehmen müsste.
Was genau aber ist dieses „Fremde“? Ist es der Migrant mit muslimischem Hintergrund, der den Menschen Angst macht, während der Migrant aus Italien schon allein aus kulinarischen Gründen gut zu Deutschland passt?
Wenn man Angst hat vor einer „Islamisierung“, dann sollte man doch genau hinschauen, was dieses Wort für die Menschen bedeutet. Ist es nicht so, dass die stetig wachsende Zahl der Salafisten und ihrer öffentlichen Präsenz, bei der sie, Dank unserer Gesetzgebung, ihre Ideologie ungehindert verbreiten können, uns stets und ständig mit einer Islamisierung „drohen“, dass diese stetig wachsende Zahl uns allen Sorge bereiten muss?

Dass Salafisten klar machen, dass die Gesetze unseres Landes ihnen nichts wert sind und ihr Gesetz die Scharia ist, nach der sie leben wollen, ist dies kein Grund zur Sorge?

Und ist es nicht so, dass die Zunahme von Burka-tragenden Frauen weniger mit der Selbstbestimmung dieser Frauen zu tun hat, als vielmehr mit einem öffentlichen Signal, welchem islamischen Spektrum sie zuzuordnen sind?
Denn wie Frau Kaddor ganz recht sagte, schreibt der Koran das Tragen einer Burka nicht vor, diese gehört bei Bürgerinnen dieses Landes eindeutig zu einem politischen Islam, wie ihn die mehr als 7000 Salafisten propagieren.
Natürlich könnte man sagen, der Wunsch nach einer Islamisierung , wie ihn die Salafisten hegen, wird hier nie und nimmer durchgesetzt werden können- aber irren ist menschlich und wissen wir nicht bereits von der praktizierten Parraleljustiz, Zwangsheirat und Mehrehe, die innerhalb der muslimischen Gemeinschaft nicht selten praktiziert wird, obwohl sie unseren Gesetzen entgegensteht.
Und ist es nicht verständlich, wenn sich Menschen dahingehend äußern, dass bereitgestellte Gelder nur für die zur Verfügung stehen sollten, die sie wirklich benötigen und nicht für die, die sich auf unser aller Kosten ein gutes Leben machen, so wie etwa ein Abu Nagie, so wie viele Mitglieder arabischer Clans?

„Das Problem bei den PEGIDA-Demonstrationen besteht darin, dass z.B. in Dresden Tausende demonstrieren, die sicherlich nichts mit dem rechtsradikalen Milieu zu tun haben wollen und keine Extremisten sind. Aber diese Demonstrationen werden von Rechtsextremisten und Neonazis bewusst als Plattform genutzt. Wir können nur jeden bitten, der nichts mit Extremismus und Rassismus am Hut hat, sich nicht von diesem Personenkreis instrumentalisieren zu lassen.“ so Wolfgang Bosbach.(Vorsitzender des Innenausschusses des Deutschen Bundestages)

Ein weiteres Problem brachte auch Werner J. Patzelt zur Sprache :
Das tatsächliche Problem sei, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist, ohne klare Einwanderungspolitik und-gesetze, sowie ohne klare Integrationspolitik. Die fehlende Auseinandersetzung sei ein schwarzes Loch, welches die Menschen fühlen und zum Ausdruck bringen wollen. Man brauche eine klare Asylpolitik und es sei nötig, dass die Politik mit den Bürgern rede. Pegida sei ein Ausdruck lang angestauten Diskussionsbedarf, dem die Politik sich verweigere.

Bosbach betont, dass nicht der Islam das Problem sei, sondern „die politische Richtung des Islam, der Islamismus, der Salafismus und der Dschihadismus“. Hier müsse differenziert und aufgeklärt werden. Man müsse sich fragen: „Mit welchen Gründen gehen die Menschen zu solchen Demonstrationen und reihen sich dort ein? Die Sorgen müssen wir ernst nehmen. Ich warne davor, diese Menschen zu belächeln.“

Dass diese Menschen auf die Straße gehen ist ein Zeichen für das Versagen der Politik und dass diese Menschen ihr Anliegen ernst nehmen, macht hoffentlich das nun veröffentlichte „Positionspapier“ der Pegida deutlich, indem ganz klar die wesentlichen Punkte ihrer Anliegen aufgelistet worden sind.

Schauen wir also auf das Positionspapier von Pegida und wir möchten Euch fragen:
Welchen Punkten stimmt Ihr zu, welche sind zu überdenken. Findet Ihr es wichtig, dass es Pegida gibt, oder gäbe es für Euch andere, vielleicht bessere Möglichkeiten öffentlich wirksam zu werden?

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Bedrohung von Innen – Ein Einzelfall? Ein Erfahrungsbericht aus einer kleinen Gemeinde in der Lüneburger Heide

osnabrueck-demo-gegen-abschiebung-von-fluechtling_fullDer Terror der Islamisten hinterlässt derzeit in vielen Ländern eine breite Spur des Elends und der Trauer. Nicht mehr nur das Leben in Armut treibt Menschen zur Flucht aus ihren Heimatländern. Besonders rasant steigen die Flüchtlingszahlen aus den Gebieten, in denen der Terror in Gestalt des IS sich ausbreitet. Ein Ende ist nicht greifbar und so strömen täglich von radikalen Islamisten verfolgte Menschen über die Grenzen nach Europa. Wieviele es noch werden, kann niemand wissen, aber eins steht fest: Die internationale Gemeinschaft muss helfen. Und auch wenn man uns gern weis machen möchte, dass der Ausländerhass in Deutschland zunehmen würde, gibt es genügend Beispiele, die die andere Seite aufzeigen.
Viele Menschen werden ehrenamtlich tätig, spenden, was dringend benötigt wird, unterstützen bei alltäglichen Dingen und helfen somit, zumindest eine Atmosphäre der Geborgenheit und des Willkommens zu schaffen, auch wenn sie den Flüchtlingen nicht die Sorgen und Ängste um ihre zurückgelassenen Familien nehmen können.
Wie stellt man es sich vor, selbst in ein fremdes Land zu kommen, ohne Familie, ohne Mittel, jeder Hoffnung beraubt schreckliche Bilder von Tod und Misshandlung vor Augen und dann steht man einer Mauer der Ablehnung gegenüber?
Wie wir finden läuft auch bei der Unterbringung dieser Menschen einiges, wenn nicht sehr vieles schief – wir waren einmal wieder nicht vorbereitet, obwohl man hätte wissen müssen, was auf uns zukommt.
Umso wichtiger ist es, die Menschen zu unterstützen, die schlechte Zustände verbessern wollen, die Grundlagen schaffen möchten, damit Flüchtlinge, die hier Fuß fassen wollen alle Möglichkeitennutzen können.
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Im Folgenden möchten wir eine Zuschrift veröffentlichen, die uns erreichte und die auf erschreckende Weise einmal mehr klar macht, dass man Menschen, die jeden Halt verloren haben, nicht den Falschen überlassen darf.
Namen und Orte geben wir nicht bekannt, jedoch werden wir diesen Fall im Auge behalten und weiter berichten!


Eine kleine Gemeinde in der Lüneburger Heide – hier ist die Welt noch in Ordnung.Man kennt sich, die Nachbarschaft hilft sich.

Jetzt, seit September 2014, hat auch diese Gemeinde das „Flüchtlingsproblem“ ereilt! Schnell haben sich Ehrenamtliche zusammengefunden – man will helfen. Natürlich! Menschen die an Leib und Leben bedroht sind kommen zu uns! Es wird organisiert: Kleidung, Handtücher, Bettdecken, Kochgeschirr… ja sogar Fernseher… viele geben gerne! Fremdenfeindlichkeit? Fehlanzeige!! Im Vorfeld hat es diverse Informationsveranstaltungen gegeben – man will die Bevölkerung mit ins Boot holen. Die Gemeinde und auch die Dorfbewohner stehen den Flüchtlingen mehrheitlich offen gegenüber. Jetzt sind sie da, die Männer – 58 an der Zahl, aus unterschiedlichen Nationen, jeder mit seinem eigenen Schicksal im Gepäck. Schnell hat man sich zusammengefunden: Deutschkurse werden angeboten, alles natürlich auf ehrenamtlicher Basis. Ein internationales Café jeden Samstag soll zusammenbringen, was vielleicht doch so fremd ist. Viel wird getan für die neuen Mitbürger.

 

Was man nicht auf der Rechnung hatte, die Bedrohung von innen – in Person eines Koordinators, der aufgrund seines arabischen Migrationshintergrunds vordergründig als glückliche Fügung daher kommt, spricht er doch die Sprache vieler Flüchtlinge und macht vieles umso leichter – denkt man!

Dass er selber als fundamentaler Sunnite vielleicht ein Problem darstellen könnte – wer denkt so weit, in einem kleinen Dorf in der Lüneburger Heide? Ist es doch auf den ersten Blick so praktisch. Schnell beginnt er, seine Pfründe zu sichern. Als erste Amtshandlung wird ein Schlafraum in den Containern zweckentfremdet und in einen Gebetsraum umgewidmet – ob dies mit dem Betreiber der Einrichtung abgesprochen ist, bleibt dahingestellt. Wer nicht zum Beten kommt, wir unter Druck gesetzt. „Du kommst nicht beten – du erhälst kein Fahrrad, keinen Fernseher, keine Vergünstigungen“ so die subtile Art des sunnitischen Koordinators. Flüchtlinge, die genau aus diesem Grund ihre Heimatland verlassen haben, Religion als Repressalie, fühlen sich unter Druck gesetzt. Moscheebesuche in die nahe gelegene Kreisstadt werden selbstverständlich auch organisiert – Flüchtlinge werden aufgefordert, sich anzuschließen – alles natürlich „freiwillig“! Aber dieser „Freiwilligkeit“ wird nachgeholfen!

In der Gemeinde fällt im Zusammenhang mit diesem Koordinator der Begriff „Salafist“. Was jedoch nicht dazu führt, den Einsatz zu überdenken oder in Frage zu stellen, den Dingen auf den Grund zu gehen! Die Bequemlichkeit obsiegt. Ehrenamtliche Helfer werden verprellt – wer sich nicht dem Diktat des sunnitischen Koordinators unterwirft, macht auch schonmal mit der Polizei Bekanntschaft. Diese für seine Machenschaften zu instrumentalisieren, hat er keine Hemmungen. Die Flüchtlinge werden eingeschüchtert, „verhört“ nach Gesprächen mit den ehrenamtlichen Helfern – kann ja keiner verstehen, wenn er die Flüchtlinge in arabischer Sprache zurechtweist – denkt er. Aber in Zeiten der Globalisierung kann man sich darauf nicht verlassen.

Hier lauert ein Gefahrenpotential, dass man bisher vielleicht nicht auf der Rechnung hatte: die Bedrohung von innen! Muslimische Fundamentalisten, die sich in die Flüchtlingsheime einschleichen und dort versuchen, Einfluss zu nehmen!
Bisher lag das Augenmerk nur auf einer Bedrohung von aussen – Rechtsradikale Kräfte, die den Flüchtlingen gefährlich werden könnten. Aber die Gefahr von innen, in Form von Salafisten oder muslimischen Fundamentalisten, sollte man nicht vernachlässigen.

Eine schleichende, in helfendem Gewand daherkommende Gefahr! Sie säen Zwietracht unter den Flüchtlingen und wirken kontraproduktiv hinsichtlich einer erfolgreichen Integration. Wer ehrenamtlich mit ganzem Herzen tätig ist, möchte sich nicht kriminalisieren lassen, nur weil er mal kritisch nachfragt! Hier geht es darum, traumatisierte Menschen aufzufangen – zuzuhören, zu helfen. Was wirklich niemand braucht sind politische Machtspielchen, Instrumentalisierung von Flüchtlingen und religiöse Indoktrination!
Viele in diesem Dorf sind angetreten, den Flüchtlingen den Start in eine neues Leben zu erleichtern. Mit dem Feind im eigenen Lager hat keiner gerechnet!

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Vielen Dank für die Zusendung des Beitrags –  Wir werden den Vorgang im Auge behalten!

Der real existierende Konvertit – Porträt einer mehrfachen Wandlung

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Auf den ersten Blick ist Axel Mylius ein Berliner wie viele Tausende andere: Nicht auf den Mund gefallen, nicht übertrieben höflich und groß geworden unweit der Frontlinie zwischen Ost und West. Der 52-Jährige wuchs im Ostteil der Stadt auf, richtete sich seine Nische im SED-Staat ein.

Mit der Opposition hatte er nichts zu tun, die DDR erschien ihm das bessere Deutschland zu sein. Dennoch machte Mylius sich auf die Suche, denn er war überzeugt, dass eine sozialistische Gesellschaft nicht nur auf der Basis von Bürokratie gebaut werden könne, sondern dass es auch einen spirituellen Überbau geben müsse.

Die Religion schien ihm der richtige Weg zu sein,Mylius konvertierte in der DDR zum Islam, wanderte nach der Wende durch die islamistische Szene – und stieg schließlich wieder aus. Danach brauchte er noch Jahre, um die radikale Ideologie wieder abzuschütteln. Mittlerweile kann er diese Zeit reflektieren. Er warnt: Die Fundamentalisten machten aus jungen Konvertiten „geistige Zombies“.Was junge Leute heute an radikalen Islamisten fasziniert, das kann Mylius gut nachvollziehen: Eine geschlossene Ideologie, eine Kampfgemeinschaft – und einfache Antworten auf die vielen komplizierten Fragen des Lebens.

(Quelle tagesschau.de)
Hier weiter zum ganzen Artikel

Axel Mylius blättert im Koran: "Mein Fehler war, Antworten zu erwarten, die es von einer Religion nicht gibt."

Axel Mylius blättert im Koran: „Mein Fehler war, Antworten zu erwarten, die es von einer Religion nicht gibt.“

Tatüü-Tataa …..die Waffen sind da

Immer wieder berichteten wir in den vergangenen Jahren von den „Spendenaufrufen“ durch die Salafisten.
So z.B. am 22 Nov. 2012 , am 12 Sept. 2013 , am 19. September 2013 und am 19 Apr. 2013

Wem das nicht reicht, einfach im Blog von Georg im Suchfenster nach „Spenden“ suchen.

Natürlich empörten sich jeweils Anhänger sowohl der „Trachtenmuslime“, aber auch Nichtmuslime, wieso wir uns über etwas empörten, was doch etwas Gutes wäre, würden diese Spenden ja für die armen Syrer verwendet werden und egal, woher das Geld käme, wäre dies lobenswert und ein menschlicher Zug.
„Helfen in Not“ – ein von den Salafisten ins Leben gerufener Verein, der ähnlich wie „Afrikabrunnen“ und viele andere Projekte auf das Gewissen und die Solidarität der Ummah abzielte um „den Geschwistern“ in Syrien zur Seite zu stehen, rief und ruft bis zum heutigen Tag mit s.g. „Benefizveranstaltungen“ zum Spenden auf, natürlich mit dem Versprechen, dass dies dem reichlich Spendenden besonderes Wohlgefallen vor Allah und damit einen Ehrenplatz im Jenseits sichere.

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Misstrauisch, wie wir als Boxvogelteam nun einmal sind, haben wir die heeren Absichten stets in Frage gestellt und hinter den unzähligen Transporten nicht nur Medikamente, Bekleidung oder Nahrungsmittel vermutet, sondern nebst Abzweigung des Lebensunterhaltes wie z.B. eines Sozialschmarotzers Abou Nagie, auch wiederholt angefragt, ob man in Sicherheitskreisen etwa auch die klammheimliche Bewaffnung salafistischer Brüder und auch Schwestern im Krisengebiet in Erwägung gezogen hätte.
Und so freut es uns immer wieder, wenn unser Ruf nicht ganz ungehört verschallt und auch in diesem Fall nun endlich gehandelt wurde. Offenbar ist das stinkende Eigenlob und die allzu öffentliche Selbstdarstellung a la Sven Lau nun auch den Behörden zuviel und so gab es , wie heute im Handelsblatt zu lesen ist, bereits am vergangenen Mittwoch eine bundesweite Razzia.
„Hintergrund der groß angelegten Durchsuchungen sind den Angaben zufolge Hinweise der Ermittlungsbehörden, dass ein aus Benefizveranstaltungen finanzierter Krankenwagen von Deutschland nach Syrien gebracht und dort zu einer Art militärischem Mannschaftswagen mit montierter halbautomatischer Schusswaffe umgebaut wurde. Zudem sollen demnach mit Unterstützung der Beschuldigten weitere geländegängige Fahrzeuge für IS-Terroristen nach Syrien geliefert worden sein.“

Dass es sich dabei nur um einen Krankenwagen handeln sollen, halten wir nach unseren Recherchen für unwahrscheinlich – aber, wie der Volksmund sagt: eine Taube auf dem Dach ist besser als ein Spatz in der Hand oder in diesem Fall:
Auch ein blindes (Behörden)Huhn findet mal ein Korn.

Nein, wir wollen hier nicht den Verdienst der Behörden schmälern, wissen wir ja selbst, dass vielerlei Recherchen notwendig sind, um auch etwas in den Händen zu halten, was vor dem Gesetz stand hält, jedoch können wir uns einen leicht bissigen Sarkasmus nicht verkneifen, ist doch bisher jede unserer „Vorhersagen“, Warnungen oder Bedenken in ihrer Richtigkeit bestätigt worden.
Wir mögen vielleicht keine spektakulären Anhängerzahlen auf unseren Plattformen aufweisen, aber es ist eben auch nicht unser Anliegen, durch dumpfe Parolen und laute Auftritte in den Fokus der Öffentlichkeit zu geraten, sondern wir wollen Ihnen allen und den vielen mitlesenden Entscheidungsträgern durch tiefgründige Recherchen und sachliches Faktensammeln Informationen liefern, die uns wirklich weiterbringen beim Aufklären und beim Handeln.
In diesem Sinne sehen wir uns ein weiteres Mal bestätigt und versprechen:
Wir bleiben dran und hoffen auch weiterhin auf Ihre Mithilfe und Ihr Interesse!

 

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Euer Engagement ist wichtig! – Info zu Aktionen

Heute ein Aufruf an alle, die uns folgen und unterstützen möchten.

Wir sind mit den verschiedensten Gruppen vernetzt, die aktiv gegen Salafisten und islamische Extremisten auftreten. Und obwohl wir über das ganze Land und weit darüber hinaus verstreut sind, gelingt es gerade in den salafistischen Hochburgen oft, viele Menschen zum Mitmachen zu bewegen.
So werden wir versuchen, in Zukunft Termine von Aktionen hier und bei Facebook zu veröffentlichen.

Wer mehr über die Aktionen erfahren möchte, kann sich an uns wenden, entweder über Mail oder PN auf der Facebookseite

Keine Plattform für Salafisten

Die Aktionen finden in Frankfurt a.M. statt. Als nächster Termin steht der kommende Samstag , 20.09.2014

Treffpunkt ist um 15:00 Uhr vor der St.-Katharinen Kirche an der Hauptwache .
Gegen 15:45-16:00 Uhr geht es vor das „MyZeil“, in direkter Nähe zu den Salafisten!
Enden wird das Ganze wieder um ca. 18:00 Uhr.
Die Aktion ist als Demo angemeldet.

Wer uns unterstützen möchte, darf gern selbst angefertigte Plakate mitbringen (ohne Stangen o.ä.)
Dazu auch mehr Info  über uns.

Unser Slogan ist

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