„Gemeinsam Handeln, weil wir sonst verlieren“

Noch einmal möchten wir aufmerksam machen auf eine Gruppe junger Muslime die aktiv gegen Salafisten und den Terror im Namen des Islam auf die Straße gehen.

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“ Mit spektakulären, aber auch brutalen Szenen erteilen sie dem islamistischen Terror eine Absage und werben für einen offenen Islam.
Ihre Bühne ist die Straße. Ihre Aktionen erregen Aufsehen und schockieren. Sie zwingen den Beobachter zur Auseinandersetzung. Vor allem aber verkörpert die Performance-Gruppe „12th MemoRise“ eine Generation von jungen Muslimen, die sagt: Es reicht! Und das machen sie mit deutlichen Bildern klar. Zum Beispiel, wenn sie in der Essener Fußgängerzone Hinrichtungen durch IS-Terroristen darstellen. Ihre Botschaft: „Seht her, das geschieht. Es geschieht nicht in unserem Namen, es ist falsch, es bedroht uns alle. Wir gemeinsam müssen dagegen handeln, weil wir sonst gemeinsam verlieren.  (Quelle WDR)             

An ihrem „Ja“ zur Demokratie, zur Freiheit und zu diesem Deutschland, in dem sie leben, lassen die Mitglieder der Gruppe keinen Zweifel  und deshalb denken wir, dass diese Gruppe jede Unterstützung verdient, ganz gleich ob von Muslimen, Christen oder Atheisten. 

WIR alle wollen gemeinsam friedlich in diesem Land leben! Viel zu viel Zeit ist bereits verstrichen, in der die Augen und Ohren vor der sich anbahnenden Gefahr verschlossen waren –  es ist bereits 5 nach 12 und nicht die halbherzigen Aktionen der Politik, keine Broschüren über lauernde Gefahren  oder in den Wind gesetzte „Präventionsangebote“ werden diese Gefahr verhindern. Das können nur wir Bürger dieses Landes, indem wir Druck auf die Politik ausüben, Menschen aufklären und zum Mitmachen bewegen!

Nehmt Kontakt auf, schaut Euch um, denn es gibt inzwischen genug Seiten, die auf Eure Unterstützung und Euren Zuspruch zählen.

Interviews und Aktionen:

Nach dem Terror in Paris – Was Muslime in Deutschland jetzt ändern wollen

1)  Video Report München

2)  Video Youtubekanal von 12th Memo Rise

3)  Interview im „Deutschlandradio Kultur“ vom 4.8.2015 (12:46)
(Datum und Uhrzeit auswählen und anhören)

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Aktiv gegen Islamismus

Diejenigen, die uns seit langem folgen, sind gewohnt, dass wir uns dem Thema Salafismus widmen. Doch müssen wir ab und an auch darauf hinweisen, dass Salafisten nicht automatisch gewaltbereite Muslime sind, da auch sie keine homogene Gemeinschaft sind. Es gibt sowohl Anhänger des Salafismus, die mit Gewalt nichts am Hut haben, als auf der anderen Seite auch Muslime, die sich nicht zu den Salafisten zählen, aber offensichtlich Mühe haben den Unterschied zwischen den Begriffen Islam und Islamismus zu begreifen.

„Vertreter des politischen Salafismus stützen sich auf intensive Propagandatätigkeit – die sog. „Da’wa“ (Ruf zum Islam/Missionierung) -, um ihre extremistische Ideologie zu verbreiten und politischen und gesellschaftlichen Einfluss zu gewinnen. Anhänger des jihadistischen Salafismus hingegen glauben, ihre Ziele durch Gewaltanwendung realisieren zu können.“

Nachzulesen auch hier

Seit in Frankfurt jeden Samstag einige mutige Menschen gegen die Auftritte und Organisationen der Salafisten auf die Straße gehen, sieht sich diese kleine Gruppe Angriffen von Menschen ausgesetzt, die nicht erkennen wollen oder können, dass die Salafisten, denen wir uns widmen, einer Ideologie folgen, die mit Hass und Extremismus der übelsten Art einher geht.

Eindrücke dieser Aktionen findet Ihr auf diesem Blog von Sigrid Hermann- Marschall und in einem Beitrag vom 19.03.2015 des Regionalmagazins von Sat 1, ebenso ein Interview mit Ismail Tipi, der uns seit langem unterstützt und der sich offen und kritisch zum Thema „Umgang mit salafistischem Extremismus“ auseinandersetzt.
Es ist auch deswegen ein sehenswerter Beitrag, da es zunehmend wichtiger wird, nicht nur linken und rechten Extremismus unter die mediale Lupe zu nehmen, sondern eben auch den, der momentan weltweit für die meisten Opfer sorgt.

Das Interview mit Ismail Tipi: Islamismus

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„Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen.“ Edmund Burke (1729-1797)

Bereits vor Wochen haben wir darüber berichtet, dass es doch couragierte Bürger gibt, die jeden Samstag in Frankfurts Innenstadt gegen Salafismus und Islamismus Stellung beziehen.

„Auf die Straße Freunde“
„Allein auf weiter Flur“

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My Zeil, Frankfurt am Main

Sie setzen sich mit den dort versammelten Salafisten und Unterstützern der „Lies-Aktion“ auseinander und harren trotz Beleidigungen und Drohungen aus, um die Mitbürger aufzuklären.

Dafür an dieser Stelle unseren Dank , auch an die Polizeikräfte, die jede Woche für ihre Sicherheit sorgen!

Leider hat sich nichts daran geändert, dass diese Gruppe zwar bereits über 2000 „Likes“ auf ihrer Facebook-Seite hat, jedoch kaum Unterstützer im realen Leben. Das ist beschämend und zeigt, wie wir finden, die Situation im Land auf.
Es wird viel geredet und geschrieben, jeder hat eine Meinung in die eine oder andere Richtung, Kritik wird geübt in ellenlangen Beiträgen –  jedoch sieht es in der Realität traurig aus, wenn es um den Einsatz geht, der wichtig ist um unsere Demokratie zu stärken und zu schützen!

Inzwischen jedoch wird auch diese kleine Gruppe mutiger Mitstreiter zunehmend wahrgenommen, auch von den Medien. Ein erster Schritt, der hoffentlich auch andere  ermutigt sich zu beteiligen!

 Eine Handvoll Demonstranten hält auf der Frankfurter Einkaufsstraße Zeil Plakate gegen islamistischen Terror hoch. «Islamisten missbrauchen unsere Demokratie», ist auf einem der weißen Schilder zu lesen. «Die Radikalisierung auf der Straße soll aufhören», beschreibt die Anmelderin das Ziel der wöchentlichen Versammlung. Sie meint damit die «Lies!»-Kampagne, bei der in den Fußgängerzonen hessischer Städte samstags oft kostenlos Korane verteilt werden. Diesmal machen dort knapp zehn junge Männer mit.“

schreibt die Frankfurter neue Presse und nimmt dabei Bezug auf das Wiesbadener angeordnete „Verbot“ der Lies-Aktion.

„Die Demonstranten auf der Zeil fühlten sich von den Unterstützern der Koranverteiler auch schon mal bedrängt, wie die Anmelderin berichtet. «Es sind Gruppen von Unterstützern der Koranverteiler vorbei gekommen und haben versucht uns einzuschüchtern», berichtet sie. Frankfurts Kämmerer und CDU-Chef Uwe Becker würde die «Lies!»-Aktion am liebsten verbieten. Sie sei ein Propaganda-Instrument radikal-islamistischer Gruppen. «Das ist mehr und mehr ein Einfallstor, wo junge Menschen angeworben und verführt werden schlimmstenfalls in den sogenannten Heiligen Krieg zu ziehen.“   (Quelle) 

Einen ausführlichen Bericht zur „Mahnwache gegen Salafisten“ finden Sie hier
Es bleibt unser Wunsch und unsere Hoffnung, dass sich bei den künftigen Aktionen mehr Menschen anschließen – und auch wenn dies kein Pegida-Format ist, so kann man sich Gehör verschaffen. Diese Chance müssen wir nutzen!

Engagement gegen Islamismus – Wegweiser

Verstörend und oft deprimierend ist es, wenn man sich tagtäglich mit religiösem Wahnsinn und dem häufig daraus resultierenden menschenverachtenden Verhalten auseinander setzen muss.
Auch macht es wütend, wenn Menschen, die in den Medien als Muslime präsentiert werden, sich als etwas ganz anderes entpuppen –  als kleingeistige, hasserfüllte Manipulatoren, deren Hass sich gegen alles richtet, was sich ihnen nicht unterwirft, die sich nicht scheuen, Vergleiche heran zu ziehen, die einem klar denkenden Menschen die Galle hoch treiben.

Siehe :
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Umso mehr freut es dann zu sehen, das es Menschen gibt, die etwas unternehmen. Egal ob sie in kleinen Gruppen öffentlich und regelmäßig gegen diesen Hass auftreten, oder aber sich in Vereinen engagieren. Und so möchten wir heute einen Düsseldorfer Verein vorstellen, in dem sich Menschen zusammengefunden haben, um Salafisten zu stoppen.

„Wegweiser“ so der Name des Vereins, bemüht sich um Aufklärung zum Thema und bietet praktische Hilfe an.

Wie im Fall einer besorgten Mutter:

„Ihre Tochter sei zum Islam konvertiert. Seitdem poste sie auf Facebook radikal-islamische Botschaften und sei wohl mit einem Mann liiert, der in der Szene aktiv ist … diesen Anruf erhielt erst vor kurzem ein Mitarbeiter des Vereins von einer besorgten Mutter aus Düsseldorf.

„Die Frau erzählte uns, dass sie ihre Tochter nicht mehr erreichen kann. Sie wollte wissen, was sie jetzt machen kann“, erzählt Dirk Sauerborn, der Vorsitzender der Vereins. Der 54-Jährige ist hauptberuflich Hauptkommissar bei der Düsseldorfer Polizei. Bei „Wegweiser e.V.“ engagiert er sich ehrenamtlich.“
Die Arbeit mit den Jugendlichen erledigen zwei Mitarbeiter des Vereins. Sie sind selbst Muslime und können so mit den jungen Menschen fachkundig über den Islam diskutieren.“   (Quelle)

Wer also im Raum Düsseldorf lebt, sich engagieren und die Arbeit des Vereins unterstützen möchte, sollte sich anschließen oder vielleicht diesen Verein als Auslöser nutzen, in seinem Wohnumfeld etwas Ähnliches auf die Beine zu stellen.

„Zu allem großen ist der erste Schritt Mut.“

Johann Wolfgang von Goethe

 

Kontakt zu „Wegweiser e.V.“

Besorgte Eltern oder Lehrer, denen Veränderungen bei den Schülern aufgefallen sind – an den Verein „Wegweiser e.V.“ , kann sich jeder wenden und zwar von Montag bis Freitag zwischen 16 und 18 Uhr unter 0211/87664541 oder im Internet unter wegweiser-duesseldorf.de.

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Auf die Straße gegen Salafisten!

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Wie nun schon seit einigen Wochen treffen sich jeden Samstag engagierte Bürger in Frankfurt am Main, um gegen die Aktionen der Salafisten zu demonstrieren.
Wir möchten diese Aktion unterstützen und rufen Euch dazu auf Euch anzuschließen und/oder Freunde zu informieren, die die Möglichkeit zur Teilnahme haben und wahrnehmen möchten.
Wir wissen, dass wir für viele Menschen sprechen, nur ist es wenig sinnvoll, seinen Frust oder seine Meinung stets nur im Internet zu vertreten. Man muss dies auch öffentlich wollen, wenn man etwas verändern will!
Wenn von denen, die unsere Seiten regelmäßig verfolgen, nur 10% aktiv werden würden, wäre dies bereits ein großer Erfolg!
Diese Aktion ist angemeldet und polizeilich begleitet, es muss also kein Grund zur Sorge um die Sicherheit bestehen. 

Für mehr Informationen oder Fragen könnt Ihr Euch jederzeit an die Initiatoren wenden

Hier ein kurzer Bericht eines Teilnehmers der letzten Woche :

„Mahnwache vom 18.10.2014

Wieder 16-18 Uhr vor „My Zeil“.

Die Besatzung des „Lies!“-Standes, die vor Wochen schon an die Konstablerwache umgezogen ist, schien gestern spät oder gar nicht zu kommen. Es kann sein, dass dies im Zusammenhang mit einer angekündigten Kurden-Demo stand, so dass man da lieber nichts riskieren wollte. Es war insofern auch reichlich Polizei im ganzen Bereich der Zeil anwesend (herzlichen Dank an diese!)

Gestern ging es wieder häufig um den Islamismusbegriff. Man trifft mittlerweile erstaunlich viele selbsternannte Politologen und Sprachwissenschaftler auf der Straße. So mancher spricht schlecht deutsch, will aber ganz genau wissen, dass „der Begriff schon falsch und beleidigend ist, weil da das Wort Islam ja drin vorkommt“. Aber auch einigen nach sonstiger Sprachfähigkeit hier geborenen Menschen mit Migrationshintergrund sowie über etliche Generationen autochthone Bürgerinnen und Bürger ist diese Differenzierung nicht zugänglich. Es ist nicht wenigen schon ein Dorn im Auge, dass Islamisten, die sich auch selbst so nennen, und Menschen, die Dinge im Namen des Islams tun (und nach etlichen Gelehrten nicht nur in Saudi-Arabien auch tun können) nicht nur in der Eigenbezeichnung, sondern auch von der Mehrheitsgesellschaft so benannt werden. Meiner wiederholten Anregung, man möge dies doch mit den Islamisten vom „Lies!“-Stand diskutieren, wurde keine Beachtung geschenkt. Das diskutiert man anscheinend doch lieber mit Leuten, denen man aggressiv Vorwürfe machen kann, anstelle denen, die angeblich den Islam missbrauchen. Mit denen mag man gar nicht sprechen. Komisch. Auf der einen Seite möchte man (durchaus mit Berechtigung, natürlich) die Differenzierung, dass nicht allen Muslimen die Handlungen der Islamisten zugerechnet werden. Auf der anderen Seite fordert man dann, dass das Gläubigen-Konzept, wonach alles Gute vom Islam komme und das Schlechte nur vom Menschen bzw. Sheytan, ebenfalls übernommen werde. Man wird also z.T. offensiv aufgefordert, die Abspaltung der vorhandenen Ambivalenz und Widersprüche mitzumachen. Natürlich ist das etwas, das man nicht zulassen sollte. Wenn eine kognitive Dissonanz da ist, muss die der Gläubige selber lösen. Das Rezept kann nicht darin bestehen, dass man diesen Selbstbetrug einfach übernimmt von Seiten eines Nichtgläubigen bzw. der Mehrheitsgesellschaft. Leider wird dieses auch von einigen Verbandsvertretern so angegangen:

http://islam.de/22816

Es macht den Eindruck, dass auch jenseits der direkten Unterstützerszene vermehrt dieselben Leute vorbeikommen und sich das wieder und wieder und wieder erklären lassen. Es hat den Anschein auch einer Zermürbungstaktik.

Einige aggressiv auftretende junge Frauen kamen mir sehr nahe und eine schlug nach meinem Schild, als ich es nicht wie von ihr gefordert herunter nahm (ich hatte ein Schild mit „Kein Platz für Islamisten“ und auf der Rückseite „Islamisten missbrauchen die Demokratie“ in der Hand). Diese Gruppe junger Frauen war sehr „westlich“ im Sinne von recht freizügig gekleidet und stark geschminkt, eine trug sogar bauchfrei und ein Nasenpiercing. Auf meinen dezenten Hinweis, dass die verteidigten „guten Brüder“ genau ihre Kleidung zuallererst anmahnen würden, meinte sie, sie sei noch nicht aufgefordert worden, ihre Kleidung zu ändern. Woher ich das denn wüsste, das wäre doch nur ein böses Vorurteil.

Zwei Frauen, die sich als direkte Dawaffm-nahe Unterstützerinnen zu erkennen gaben (vollverschleiert), meinten, die Mahnwache Haltenden seien arme Opfer der Medienlügen. Wir seien „gehirngewaschen“ und sollten doch erst einmal den Koran lesen. Meine Rückfrage, „welche Übersetzung denn, es gäbe ja verschiedene“, irritierte wieder. Es scheint nicht verbreitetes Wissen zu sein, dass es mehrere Übersetzungen gibt.

Ein frisch hinzugekommener Kombattand, der von einer großen Menge aggressiv Debattierender, die wir schon von den vergangenen Wochen kannten, dicht umringt wurde, so dicht, dass es problematisch wurde, lehnte im Eifer des Wortgefechts wohl mein Dazwischentreten ab. Darüber müssen wir noch mal reden. * Im Zweifelsfall muss die Polizei ja auch eine Trennlinie ziehen können, da müssen wir kooperieren und gemeinsam agieren. Da wird es dann auch heikel, da ich natürlich in meinen Möglichkeiten ständig die Sicherheit der ganzen Gruppe mit im Auge habe. Das gelingt mir nicht durchgängig, aber ich versuche es zumindest.*

Ein Passant meinte, der Islam sei sowieso nicht aufzuhalten. Ein anderer, ein Brite, ließ sich mit mir, dem Schild und meinem „Ahmed, the dead terrorist“-Shirt ablichten.

Zwei jungen Israelis war dieses T-Shirt auch aufgefallen. Sie ließen sich Sinn und Zweck der Übung erklären und waren dann sehr erfreut, dass es auch in Frankfurt Personen gebe, die gegen Radikalisierung und Islamismus auf die Straße gingen. Sie seien mit diesen Problemen ständig konfrontiert und könnten unser Unbehagen und unsere Demo mehr als nachvollziehen.

Ein junger westlich gekleideter Mann, der sich mit Dawaffm solidarisierte und auch dem „Lies!“-Stand, bekundete, dass er „dazu gehöre“, erläuterte, dass er für den Kalifats-Staat sei. Nach Sprach- und Argumentationsvermögen schien es sich um einen etwa 22 jährigen Studenten zu handeln. Er vertrat die Meinung, dass es sein gutes Recht sei, hierzulande einen Kalifats-Staat anzustreben.

Das scheint tatsächlich gegenwärtig die interne Linie zumindest bei den jungen Männern zu sein (die Frauen sind noch auf dem „alles nicht wahr“-Trip): Es ist des Recht jedes Einzelnen, gegen diesen Staat zu sein und ein anderes Gesellschaftsmodell zu wollen. Es ist das Recht jedes Einzelnen, auszureisen und dort unten zu kämpfen. Die UN sehen das zwar anders, aber wer sind schon die UN. Sind doch nur Kuffar. Der Islam ihrer Lesart werde siegen.

Nun, wir werden sehen.

Nächsten Samstag werden wir wieder da sein.

  • [Ich muss daher einmal allgemein darum bitten, dass diejenigen, die sich beteiligen wollen, sofern es nicht spontan geschieht, sich spätestens kurz vor 16 Uhr an der Katharinenkirche zur Vorbesprechung einfinden. Es ist wichtig, dass unseren Hinweisen Folge geleistet wird; wir machen solche Aufforderungen etc. nicht grundlos und auch nicht aus purer Freude am Herumkommandieren. Es ist wichtig für die Sicherheit vor allem, nicht nur der fraglichen Person. Und ich muss auch darum bitten, dass Vertreter von den Medien zu den Anmeldern/Veranstaltern weitergesandt werden und nicht spontan Hinzugetretene dann vielleicht Statements abgeben, die unabgesprochen der Gruppe zugerechnet werden.]

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Information zu festen Aktionen gegen Salafisten

Wie wir Euch schon in der letzten Woche informierten, gibt es eine Gruppe engagierter Bürger, die Aktionen in Form von Mahnwachen in der Innenstadt von Frankfurt a.M. durchführen.
Hier werden wir die Termine veröffentlichen und natürlich ist rege Teilnahme erwünscht!

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Für mehr Informationen bitte wie immer an den Initiator wenden