Ferid Heider

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https://www.facebook.com/ferid.heider

gibt sich gern als freundlicher, offener Muslim, dem nicht nur der extremistische Gedanke völlig fremd ist, sondern der sich im Gegenteil bei seinen Vorträgen für einen „gesellschaftskonform“ gelebten Islam ausspricht.
Das mag glauben wer will, denn wer seine Auftritte bei verschiedenen Talkshows verfolgt hat, der konnte gut erkennen, dass Äußerungen wie diese :

„Wir Muslime sind tolerant gegenüber der Gesellschaft, in der wir leben“ oder  „Höchstes Ziel der Scharia sind – Freiheit und Gleichheit der Menschen“       nur schlecht darüber hinweg täuschen, dass er Geschlechtertrennung und ähnliches, uns in der modernen Gesellschaft fremdes Gedankengut jedoch seinem eigenen entspricht.

Und so spricht doch seine Facebookseite samt Freundesliste (nur einige der hinlänglich bekannten sind: Hamza Abu Emin, Ansaar Düsseldorf, Salafi Dawah, Abdel Azziz Qaasim Illi, Ezphadschreisen Ezp, Abuu Safiyah, Lies Bonn, Mine Keskin, Abu Malik…) eine ganz klare Sprache  und wieder einmal ist er nur einer von denen, die mit gespaltener Zunge sprechen und vor denen wir uns in Acht nehmen müssen.

Die Religion war meine letzte Rettung“ , so sagte er 2006 in einem Interview.

Als Jugendlicher wäre der Muslim Ferid Heider fast in die Kriminalität abgerutscht, im Islam fand er wieder Halt. Mittlerweile ist er Imam in Neukölln und versucht die Jugendlichen vor dem zu bewahren, was auch ihm einst drohte. In Deutschland geboren und aufgewachsen. Sein Vater stammt aus dem Irak, die Mutter aus Polen.

Nachdem er die Schule nach der 10. Klasse abgebrochen hatte, schickten ihn die Eltern nach Ägypten. Sie waren der Meinung, nur noch ein Ortswechsel könne helfen. In Ägypten holte er das Abitur nach, lernte Arabisch und entdeckte, dass Religion Halt geben kann. Sechs Jahre später kehrte er nach Berlin zurück, holte das deutsche Abitur nach, ließ sich zum Imam ausbilden und studiert an der Freien Universität Arabistik.

Sein Büro hat Heider im zweiten Stock eines Neuköllner Hinterhofs, im Islamischen Kultur- und Erziehungszentrum (IKEZ).

Das IKEZ ist bekannt für strenge Moral und erzkonservative Auslegung des Islam.Und für noch mehr, glaubt der Verfassungsschutz. Er geht davon aus, dass sich im IKEZ Anhänger der umstrittenen Muslimbruderschaft treffen.

Ferid Heider ist Prediger, Imam und Lehrer in mehreren Berliner Gemeinden (IZDB, IKEZ, NBS, Teiba Kulturzentrum, Bilal Moschee und der DMK). Ferner ist er Dozent am Islamologischen Institut in Wien. Zudem ist er seit 2009 Vorsitzender des Teiba Kulturzentrums in Spandau. Darüber hinaus engagiert er sich bei der Initiative Berliner Muslime (IBMus), dem Rat Islamischer Zentren, bei welchem er für die deutschsprachige Bildungsarbeit verantwortlich ist, und weiteren muslimischen Netzwerken in Berlin und Deutschland. (Einige dieser Vereine werden vom Verfassungsschutz beobachtet) Es ist jedoch bezeichnend, wenn man – auch bei Facebook – seine Freundesliste mit fragwürdigen Gestalten füllt, denn wie würde man wohl in umgekehrten Fall denken, wenn Sie oder ich ein paar stadtbekannte Neonazis als Freunde aufführen würden?!

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