Schluss mit Lustig für komische Vögel

Heute ist wahrlich ein guter Tag, denn heute hat sich ausgezahlt, dass sich viele, viele Menschen im Land stark gemacht haben gegen die Verbreitung eines radikalen Islam, einer demokratiefeindlichen Ideologie und gegen die Unterstützung von Terror.

Verbot des Vereins  “ Die wahre Religion“

 

Noch am 5.10.2016 war von der Absicht eines Verbotes zu lesen (Quelle : die Welt)
Was war geschehen, dass es heute nun doch zu einem Verbot durch den Bundesinnenminister Thomas de Maizière kam? ( Quelle )
Man kann nur mutmaßen, auch wenn inzwischen wieder die wildesten Verschwörungstheorien im Netz kursieren, wie etwa, dass die Wahl Trumps der Auslöser dafür gewesen sei. Was wir wissen, ist jedoch, dass man seit langem, wenn auch nicht für jeden sichtbar, ein Auge auf die salafistische Szene hatte, oder besser –  viele Augen, denn auch Freunde  wie etwa Sigrid Hermann Marschall, setzten sich über Monate vor Ort übelsten Angriffen aus, um klar zu machen, dass endlich etwas getan werden müsse! Ihr und den vielen anderen Menschen und auch Freunden des Boxvogels, die sich seit Jahren engagieren, möchten wir danken und wir wissen, sie werden weiter wachsam sein, denn- ein Anfang ist getan, aber der Verbreitung extremistischen Gedankengutes muss weiter stetig entgegen getreten werden!

Auch wir möchten noch einmal betonen, dass dieses Verbot sich nicht gegen den Islam und die friedlich hier lebenden Muslime richtet und wir hoffen, dass auch dort nun endlich die Botschaft angekommen ist, dass dieses Verbot und damit das Verbot sämtlicher Nachfolgeorganisationen dem Schutz unserer Demokratie und damit auch dem Schutz aller hier lebenden Menschen dient, egal, welcher Religion sie angehören.

Es wird weitere Monate dauern, bis alle Ermittlungen durch die Behörden abgeschlossen sind. Wir hoffen, dass vor allem Ibrahim Abou Nagie, sollte er je nach Deutschland zurück kehren, alle Härte des Gesetzes trifft. Und auch wenn Pierre Vogel nun so tut, als hätte er mit der ganzen Sache nichts zu tun, sich, wie so oft, als „Friedensaktivist“ präsentieren möchte- auch er kann sich sicher sein: Wir alle haben ihn im Visier und wie man sieht, wird dies nötig sein:
cats

 


123

PS: Sollte also jemandem eine Nachfolgerseite im Netz ins Auge fallen, die man zweifelsfrei einer der salafistischen Gruppierungen zuordnen kann, so sei jedem ans Herz gelegt, diese bei den zuständigen Stellen zu melden .

Vielen Dank!

…und keiner tut was – von Ohnmacht und Allmacht

Seit Jahren berichten wir nun über Salafisten und die Gefahr, die von ihnen ausgeht.
Und obwohl sie mehr und mehr ins Visier des Staatsschutzes rückten, ist die Gefahr nicht gebannt, denn die Zahlen, vor allem gewaltbereiter Salafisten steigt stetig, die Dunkelziffer ist hoch, wie die Resonanz allein auf salafistischen Internetseiten belegt.

Gerade in diesen Zeiten, wo nicht nur Flüchtlinge zu uns drängen, ist auch der Terror auf dem Weg zu uns. Zum Teil in Form von Personen, welche gezielt den Flüchtlingsstrom nutzten, um unerkannt nach Europa zu gelangen, zum Teil auf in Form von Propaganda, die von außen gesteuert und von innen verbreitet wird.

Im folgenden Beitrag des ZDF geht es um s.g. Problem-Moscheen und die Erkenntnis, dass wir dem Problem nichts entgegen setzen. Warum?
Mehr als 100 Moscheen werden als islamistisch eingestuft. Zu einem Verbot durchgerungen hat man sich lediglich bei 10 Moscheen.
H.-G. Maaßen, Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz , dazu:

„Wir haben Religionsfreiheit. Wir können nicht ohne Weiteres Moscheen verbieten….“

Nein, nicht ohne Weiteres, selbstverständlich nicht. Jedoch sei die Frage erlaubt, welche Gründe es für die Beobachtungen durch den Staatsschutz gibt und sind diese nicht bereits Grund genug, sich genauer umzuschauen, anstatt nur Berichte zu schreiben? Ist es nicht längst Zeit zu Handeln? Vor allem in Zeiten, in denen das Nichthandeln den Falschen in die Hände spielt?

data

Quelle dpa                                                            Video ZDF Zoom vom 26.10.2016

 

Wir beklagen die Pauschalisierungen im Alltag, die Vorverurteilung von Muslimen, wir diskutieren über Präventionsmaßnahmen, die Radikalisierungen verhindern sollen; gleichzeitig aber wachsen die Sorgen der Bürger im Land, beobachtet man mit Erschrecken, unverhältnismäßige Urteile bei Straftätern die aus muslimischen Kreisen stammen. Verbreitung von Fehlinformationen und Spekulationen schüren die Unsicherheiten und Ängste und mehren den Hass, der allerorten beklagt wird…

aber keiner tut etwas. Keiner, der die Möglichkeit und vor allem die Pflicht dazu hätte.

Seit Jahren beobachten wir die Situation und auch wenn einige Erfolge zu verzeichnen waren, so wiegen sie nicht auf, was sich langsam, aber stetig entwickelt hat.
Das deprimiert, das macht wütend!

Knicken wir ein vor einer Religion, die ideologisiert wird? Wagen wir es nicht, konsequent das zu verteidigen, was wir unsere Werte nennen?
Religionsfreiheit ist ein hohes Gut, welches viele Gläubige in ihren Heimatländern nicht genießen. Aber Religionsfreiheit bedeutet nicht, dass wir uns das Heft aus der Hand nehmen lassen dürfen –  auch deshalb nicht, weil Religionsfreiheit nicht nur für eine Religion gilt, sondern für all die, die in unserem Land leben, und auch für die, die frei von Religion sein möchten.
Und deshalb muss die Zeit beschwichtigender Reden vorbei sein. Dem Beobachten muss Handeln folgen, denn es ist eigentlich schon 5 nach 12.
Wer meint,  seinen Allmachtsfantasien nachhängen und diese in einer Moschee  predigen zu können, der darf keinen Platz in der Religionsgemeinschaft und unserer Gesellschaft haben. Wer meint, Juden, Christen oder Ungläubige hätten kein Lebensrecht, der missachtet unsere grundlegenden Prinzipien.
Und es wird  Zeit, zu erkennen, dass das konsequente Vorgehen gegen die Verbreitung eines politischen Islam weder rassistisch noch islamophob oder rechtes Gedankengut ist –

NEIN, es ist unsere Pflicht!

Humanistisch orientierte Muslime – es gibt sie

Der Islam, bzw. die Muslime sind keine homogene Gemeinschaft wie wir wissen , und deshalb gibt es inzwischen unzählige Vereine oder Interessengemeinschaften, die die Interessen ihrer Mitglieder vertreten (möchten). (dazu hier mehr)

Dass die Mehrheit der Muslime keine Mitglieder irgendeines Verbandes sind, spielt dabei keine, oder eine untergeordnete Rolle, jedenfalls nicht für die Verbände, womit sich der Verdacht aufdrängt, dass es hier vorrangig um eigene Interessen geht. (Über die Verflechtungen diverser Verbände innerhalb der Gesellschaft berichteten wir bereits mehrfach , u.a. hier)
Vorrangiges Thema, dem sich die Verbände widmen, ist die Stellung der Muslime innerhalb der Gesellschaft, und ihre Wahrnehmung, die geprägt ist von Vorurteilen, Ängsten und Sorgen.
Das Bundesministerium des Innern spricht in diesem Zusammenhang zunehmende Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte; Muslime und Flüchtlinge an.

“…Es müssen gesamtgesellschaftliche Lösungen erarbeitet werden..” , so das BMI und vor nunmehr 10 Jahren wurde dazu die Islamkonferenz ins Leben gerufen..
Nun, im Jahr 2016  “…war es den muslimischen Verbänden, Vertretern von Migrantenorganisationen und Bundesinnenminister de Maizière in einem Treffen Anfang der letzten Woche wichtig, deutlich zu machen, dass ein gemeinsames Anliegen darin besteht, gegen Islamfeindlichkeit, wie auch Rassismus und Antisemitismus gemeinsam vorzugehen. …” (Quelle BMI)

Die Frage darf erlaubt sein, was man in den letzten 10 Jahren erreicht hat, wenn doch auch heute noch, nach Ansicht der muslimischen Verbände, sich nichts an den Vorurteilen und einer zunehmend spürbaren Spaltung innerhalb der Gesellschaft, zum Positiven geändert hat. Das Argument, welches die Verbände anführen, ist uns wohlbekannt: “ die Medien sind schuld… Muslime würde in den Medien immer schlecht wegkommen, die Wahrnehmung durch die Extremisten geprägt….”

Bedeutet nichts anderes, als dass man eine andere Berichterstattung zu erwarten scheint, die sich, wenn es um Straftaten oder Terrorismus durch Muslime “sensibler” dem Thema widmet, was nichts anderes heißen kann als das man geschönte oder relativierte Berichte lesen möchte, oder vielleicht am besten gar keine.

Vorlesungsbeginn Universität Köln

Nun gibt es seit 2015 das „Muslimische Forum“, das vielleicht den Wenigsten bekannt sein dürfte, im Gegensatz zum ZdM oder der Ditib. Zu den Gründungsmitgliedern gehören neben anderen Ahmad Mansour und Mouhanad Khorchide:

“DER ISLAM IST BUNT UND HAT VIELE GESICHTER, DIE POLITIK ABER NEIGT DAZU, UNSERE RELIGION SEHR HOMOGEN ZU ERFASSEN. DAS WOLLEN WIR ÄNDERN”

Wie Khorchide, ist auch das „Muslimische Forum“ innerhalb der anderen Verbände umstritten.
Warum? Weil es einen anderen Weg geht, bei dem es “den Islam” und “die Muslime” nicht allein in einer Opferrolle sehen will, sondern sich mit Aufarbeitung beschäftigt.
Und auch deshalb sieht das Muslimische Forum die Islamkonferenz kritisch, denn es ist der Meinung:

“Terrorgefahr und gesellschaftlichen Spannungen lassen sich nicht in exklusiven Kreisen bewältigen!”

und spricht damit einen wichtigen Punkt an.

“Die Auseinandersetzung mit Themen wie „Muslimfeindlichkeit“ und „Übergriffe auf Gebetshäuser und Menschen muslimischen Glaubens“ ist dringlich. Mit Bedauern und Sorge nimmt das MFD jedoch zur Kenntnis, dass das BMI in den vergangenen Monaten über „Sicherheitsthemen“ mit muslimischen Organisationen unter Ausschluss der Öffentlichkeit diskutiert hat. Dabei wurden Interessen der Mehrheit der Muslime, die nicht in Verbänden organisiert ist sowie Belange von Akteuren in der deutschen Gesellschaft von den politisch Verantwortlichen außer Acht gelassen….

Konzepte zur Verbesserung der Sicherheitslage in der deutschen Gesellschaft unter Mitwirkung von Muslimen werden konkret nicht genannt. Dies lässt die Schlussfolgerung zu, dass es derzeit keine nennenswerten Konzepte von Seiten der muslimischen Dachverbände und der Bundesregierung gibt.

Die Gefährdung der inneren Sicherheit durch den Islamismus salafistischer Prägung und die Verantwortung der muslimischen Verbände in diesem Kontext werden in der Pressemeldung nicht erwähnt. Ebenso ausgelassen wird die Forderung nach einem innerislamischen Diskurs, der das Ziel haben muss, demokratiegefährdenden Haltungen innerhalb und außerhalb der muslimischen Verbände entgegenzuwirken. Wir warnen davor, die Deutungshoheit über den Islam in Deutschland aus dem nahöstlichen Ausland beeinflussten und gesteuerten muslimischen Organisationen zu überlassen…

Ein gemeinsamer Schulterschluss gegen die islamistische Radikalisierung, den Antisemitismus und die Homophobie setzt voraus, dass alle Akteure die gleiche Meinung teilen, leider haben sich in der Vergangenheit einzelne Mitglieder der muslimischen Verbände immer wieder des Antisemitismus und der Homophobie schuldig gemacht. Diese Tatsache darf nicht unerwähnt bleiben, denn sie trägt u.a. dazu bei, dass die Abneigung innerhalb der deutschen Bevölkerung gegen Muslime wächst….”
(Quelle)
Wollen wir, dass sich in dieser Gesellschaft sowohl die Stellung der Muslime ändert, das gemeinsame Zusammenleben unter den Grundwerten unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung; wollen wir effektiv gegen Radikalisierung, Homophobie und Antisemitismus vorgehen, dann müssen wir genau mit diesen Muslimen Schulterschluss üben, denn nicht ein Mazyek, der “mehr Islam” im öffentlichen Raum vertritt, sondern liberale, humanistische Muslime sind es, die unsere Gesellschaft wirklich bereichern können.

Geben wir Ihnen eine Cance!

https://www.facebook.com/MuslimischesForum/about/

muslimisches-forum-deutschland

weitere Quellen:
https://www.bundestag.de/blob/405162/80a4e1e0a231dc5555afba8f0cab9b90/wd-1-004-15-pdf-data.pdf

http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2016/10/treffen-mit-vertretern-muslimischer-verbaende.html

Mazyek auf der Gehaltsliste von Schwesig?

Wenn der Bock zum Gärtner gemacht wird…

Vorwärts und nicht vergessen

Der ZMD und die öffentliche Hand

Goldmünze affe 160617 Chinesische Goldmünze Bild: https://atkinsonsbullion.com/gold/gold-coins/1oz-gold-coins?quantity=0

Die aktuelle Vergabepraxis von Fördermitteln durch das Bundesfamilienministerium war schon mehrfach Thema. Zur Zeit werden – nach Kenntnis – mehrere Projekte des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) öffentlich gefördert. Wegen der bekannten Zusammensetzung des ZMD, u.a. mit dem Graue-Wölfe Ableger ATIB im Verband, ist das weiterhin kritisch zu betrachten. Das kann man gar nicht oft genug betonen.

Da ist zunächst das Projekt „safer spaces“, das hier schon grob skizziert wurde:

https://vunv1863.wordpress.com/2016/05/13/zentrale-der-ummah-filiale-hessen/

Aktuelle Fördersumme wohl 94.000 Euro.

Ein weiteres Projekt des ZMD ist etwas, das sich „Wir sind Paten“ nennt:

Ursprünglichen Post anzeigen 370 weitere Wörter

Weckruf zur politischen Segregation

Türkische Nationalisten in Deutschland rüsten auf ?

Vorwärts und nicht vergessen

Über einen Aufruf des früheren UETD-Lobbyisten Remzi Aru

Auf den aktuellen politischen Aufbruch von Teilen der türkischstämmigen Community, in dem sich alte Bekannte, neue Formationen und Überraschungsgäste neu betätigen und agieren, war bereits hingewiesen worden:

https://vunv1863.wordpress.com/2016/05/28/verteilte-rollen/

Nun zeigt sich, dass ein erwartetes Moment, nämlich die Gründung von politischen Parteien, die vor allem die Türkischstämmigen politisch abspalten und formieren, aber ähnlich wie die niederländische „Denk“ auch andere Personen einbinden sollen, in Reichweite scheint. Aktuell ausgehend ist die starke Polarisierung und aufwieglerische Abgrenzung durch den früheren UETD-Lobbyisten Remzi Aru:

Partei UETD Aru 160608 2

Türken werden systematisch als Sündenböcke aufgebaut – einhergehend mit einer perfiden Entmenschlichung, gleichzeitig werden stalinistische Massenmörder und Verbrecher von Abgeordneten, Journalisten und anderen Meinungsführern verteidigt und verherrlicht. Terrorismus wird, solange er sich gegen Türken und nicht gegen Europäer richtet, gleichsam als eine Art Folklore verharmlost.

Wehret den Anfängen! Ab heute ist keine deutsche Partei mehr für einen Menschen mit türkischen Wurzeln…

Ursprünglichen Post anzeigen 482 weitere Wörter

Mahnwache vom 04.06.2016

Mahnwache in Frankfurt /M. vom 04.06.2016
Nichts hat sich verändert – nicht das Verhalten derer, die nicht verstehen wollen und nicht das Verhalten der Politik, die nicht unterstützt und handelt.

Vorwärts und nicht vergessen

Von 15-17 Uhr vor dem „My Zeil“ in Frankfurt. Herzlichen Dank an die Frankfurter Polizei für den umsichtigen Schutz trotz Regens.

Unter erschwerten Bedingungen – es regnete zwischendurch länger – ergaben sich weniger Gespräche als üblich.

Eine Gruppe junger Frauen, wohl muslimischen Hintergrundes, „westlich“ gekleidet, lässt sich die Aktion erläutern. Sie fragen kritisch nach, worauf sich denn die Aufschrift „80 % der geworbenen Jugendlichen stammen aus muslimischen Familien“ bezöge, das würde doch alle Muslime als Terroristen darstellen. Ich erläutere, dass diese Zahl aus einer Untersuchung stamme, in der die Eckdaten der nach Syrien ausgereisten Personen aufgearbeitet wurden. Es ginge darum, genau diesen Personenkreis besser zu schützen vor Scharfmachern und Personen, die sie mit einem faschistoiden Feindbild ausstatteten. Das stellt noch nicht zufrieden, so dass ich die genaue Quelle (BKA, GTAZ-Auswertung, gerundet) angebe. Die jungen Frauen wolten das nachlesen. Fein.

Eine weitere Gruppe junger Frauen mit Migrationshintergrund findet die Aktion ganz…

Ursprünglichen Post anzeigen 681 weitere Wörter

Prävention: Böcke und Gärtner I

Den Bock zu Gärtner machen… wieder eine sehr gute Analyse zum Thema Politik und Extremismus

Vorwärts und nicht vergessen

Die Not bei der Prävention von salafistischem Extremismus ist groß: Oftmals wurde jahrelang auf die lange Bank geschoben. Weil man hoffte, das Problem werde sich von selbst erledigen oder weil die politischen Entscheider sich gar nicht der Gefahr bewußt waren. Als klar wurde, dass Prokrastination nicht mehr möglich ist, wurden vielerorts eilig Partner ins Boot geholt, weil der Aufbau einer staatlichen Struktur dann als zu langsam empfunden wurde. Auch wird immer noch angenommen, dass sich das Problem alsbald erledigen werde, so dass man wiederum nicht auf längere Sicht planen mag. Einem Verein kann man die Mittel relativ flott wieder streichen. Eine Behörde hingegen, die nicht mehr den Bedürfnissen entspricht ist und zu groß aktuell geworden ist, kann man nicht so leicht verkleinertn. Unterschiede im Arbeitsrecht fallen an dieser Stelle auch ins Gewicht. Sind Personen bei einem öffentlichen Arbeitgeber angestellt, sind Standards einzuhalten, die ein privater Träger vielleicht nicht nach Gusto…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.087 weitere Wörter