Dschihad-Rückkehrer Teil 8 – „Bin im Kalifat“

Jih@d

von Florian Flade

Ein Schüler aus Baden-Württemberg reist zum „Islamischen Staat“ nach Syrien. Bald ist er frustriert und hat genug vom Dschihad. Bei seiner Rückreise gerät er in die Gefangenschaft kurdischer Milizen. Inzwischen ist er wieder in Deutschland.

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Symbolfoto: IS-Kämpfer

Auf den ersten Blick sind es nur Zahlen. 800 Ausgereiste, 130 Tote, ein Drittel Rückkehrer. Islamisten die von Deutschland aus in den vergangenen Jahren nach Syrien und in den Irak gezogen sind. Männer und Frauen, Jugendliche, Kinder, manche erst 14 Jahre alt. Einige gingen alleine, andere nahmen ihre Geschwister, ihre Ehefrauen oder die eigenen Kinder mit. Für die Polizei und für den Verfassungsschutz sind die Syrien-Reisenden potenzielle Terroristen. In den Rückkehrer der Dschihadisten sehen sie eine Gefahr für die innere Sicherheit der Bundesrepublik.

Oft aber steht hinter jedem einzelnen Fall ein geradezu traumatischer Schicksalsschlag für Familie und Bekannte. Zahlreiche Eltern sind völlig überrascht, wenn das eigene Kind urplötzlich…

Ursprünglichen Post anzeigen 740 weitere Wörter

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