Salafisten von Dawaffm: Abfangen von Flüchtlingen

Flüchtlinge…gefundenes Fressen für Salafisten

Vorwärts und nicht vergessen

Vor einigen Tagen war hier schon auf die direkte Anwerbung ab Ankunft bzw. die direkte Ansprachemöglichkeit von Flüchtlingen durch Salafisten hingewiesen worden:

https://vunv1863.wordpress.com/2015/09/07/frankfurter-bahnhofsmission/

Abdellatif Rouali, das Oberhaupt der verbotenen Gruppierung Dawaffm, hat einen Youtube Kanal. Dieser Kanal heißt „Wissen für alle“. Auf diesen ist nun ein Video hochgeladen worden, das belegt, dass man im Hauptbahnhof und am Flughafen vor Ort war:

Natürlich zeigt dieses Video nicht direkt die Anwerbung. Man kann jedoch davon ausgehen, dass es Rouali und Co. nicht um eine rein humanitäre Hilfe geht. Wahrscheinlicher ist, dass man herumirrende Jüngere aufgreift bzw. gezielt anspricht.

Um eine Vorstellung zur Größenordnung des Problems zu bekommen: Dieses doch recht Frankfurt-spezifische Video wurde vor 4 Tagen hochgeladen. In diesen wenigen Tagen wurde dieses Video über 3000 mal aufgerufen.

Ursprünglichen Post anzeigen

Planlos – Ahnungslos , Deutschland und die Flüchtlinge

syrer127_v-contentgrossDas Thema Helfen und Menschenrechte ist derzeit ein Großes, welches nicht nur in Deutschland die Medien und den Alltag dominiert.
Fragen tun sich auf, nicht nur in der Politik, auch in der Bevölkerung.
Ängste sind auch da, nicht bei der Politik, aber bei der Bevölkerung.
Das Ganze hat, nicht nur für mich, einen faden Beigeschmack. Denn schaue ich mir an, wieviele Menschen sich selbst zu freiwilligen Helfern ernannt haben, dann frage ich mich, wo waren diese hilfsbereiten Menschen vor dieser Flüchtlingskatastrophe?
Entdeckt nicht vielleicht so mancher erst seine Hilfsbereitschaft, wenn dies medienwirksam ist? Beginnt Menschlichkeit und Hilfe in unserem Land erst dann, wenn das Leid im wahrsten Sinne direkt vor der Haustür ist?
Wo sind all diese hilfsbereiten Menschen, wenn es darum geht, Waffenexporte an einige der größten diktatorisch geführten Länder zu verhindern? Warum gelingt es diesen Menschen und damit uns allen nicht, unserer Politik ein konsequentes Handeln bezüglich Außenpolitik und Wirtschaftshilfen abzuverlangen?

Ja, das Leid der Flüchtlinge, besonders der Frauen und Kinder macht betroffen! Aber sollte man bei aller Betroffenheit nicht auch Realist bleiben?
Ein Großteil der bei uns ankommenden Menschen sind vor dem Terror der Islamisten geflohen und kaum einer scheint zu bemerken, dass sie selbst in unserem Land auf die treffen, vor denen sie sich in Sicherheit bringen wollten.
Boxvogel beobachtet seit langem die islamistische Szene hier im Land und nicht nur einmal haben wir warnend hingewiesen auf die verschiedensten Aktivitäten der Salafisten.
Eine Mahnwache, die seit Monaten jeden Samstag in Frankfurt die Stellung gegen Islamismus hält, „erfreut“ sich einer Teilnehmerzahl von kaum einem Dutzend mutiger Menschen.
Wo sind sie, die freiwilligen Helfer, die nun nichts anderes tun, als die Wirkung dessen zu bekämpfen, gegen dessen Ursachen sich andere stark machen?

„Nach Monaten durften heute erstmals unsere Hessenschau-Reporter die Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Gießen besuchen. Über 5.000 Menschen sind derzeit dort untergebracht. …“
5000 Menschen verschiedenster Kulturen, Religionen, Traditionen auf engstem Raum unter schwierigen Bedingungen.
„Ein syrischer Christ vermutet, dass in dem Lager IS-Anhänger sind.“…

Statt wirklich zu helfen, schicken wir einige Menschen in eine neue Hölle, indem wir verkennen, es nicht wissen, oder es uns nicht interessiert, dass eine Zusammenballung all dieser Menschen ein tägliches Konfliktpotenzial beinhaltet. Die Medien berichtet bereits mehrmals über interne Gewalteskalationen innerhalb der Flüchtlingsunterkünfte.
Wie soll sich ein Flüchtling fühlen, der Bett an Bett mit jemandem leben muss, der ihm vielleicht den Tod wünscht, weil er einem anderen Glauben angehört?
Wie soll sich ein Flüchtling fühlen, der vor der barbarischen Auslegung einer Religion geflohen ist und der nun hier von salafistischen „Helfern“ „rechtgeleitet“ werden soll?

Nein, wir lösen mit der Aufnahme all dieser Menschen nicht ihre und unsere Probleme , selbst dann nicht, wenn es gelingen sollte, einen Teil der Menschen recht schnell in Arbeit zu bringen.
Wir werden damit weder ihre Heimatländer befrieden, noch werden wir es schaffen, dass sie sich hier wirklich heimisch fühlen.
Parallelgesellschaften werden entstehen wenn erst der Alltag eingezogen ist, die vielen ehrenamtlichen Helfer sich wieder ihren alltäglichen Problemen widmen.
Das rührige Engagement unserer Politiker, allen voran unserer Kanzlerin darf uns alle nicht darüber hinweg täuschen, dass die jetzige Situation auch einem politischen Versagen eben derselben zuzuschreiben ist.
Und während hier ein hektischer Aktionismus ausbricht, schreitet die Ausbreitung des Terrors im nahen Osten langsam aber stetig voran –  ungehindert, weil wir planlos und ratlos sind.

Denkwürdiger Besuch bei Flüchtlingen

Video Hessenschau vom 10.09.2015

cats

10.09.2015 | 05:04 Min. | Verfügbar bis 17.09.2015 | Quelle: HR


 

„Sehnsuchtsort Deutschland“ die großen Worte der Politiker

„Ich glaube, dass wir mit einer Größenordnung von einer halben Million für einige Jahre sicherlich klarkämen“, sagte der SPD-Chef im ZDF. „Ich habe da keine Zweifel – vielleicht auch mehr.“

Deutschlands Politiker haben das Helfersyndrom für sich entdeckt und das Ausland staunt und wundert sich. Frau Merkel ist beliebt wie nie, vor allem bei Tausenden von Flüchtlingen. Viele Menschen sind ehrenamtlich im Einsatz, um den von der langen Flucht gezeichneten Menschen einen warmen und herzlichen Empfang zu bereiten. Man spricht sogar schon vom zweiten „Sommermärchen“. Eine Euphorie, die manch einem Angst machen kann, wenn man sich ihr nicht ergibt.
Denn es gibt auch eine andere Seite. Menschen, die sich Sorgen machen –  und damit sind nicht die gemeint, die so gern unsere „deutschen Werte“ beschwören.
Meldungen wie diese
„Ein syrischer Agent der IS-Terrorgruppe behauptet, dass mehr als 4.000 Bewaffnete der ISIS bereits in die westlichen Staaten geschmuggelt worden sein sollen, die sich zuvor unter den Flüchtlingen versteckt hätten, berichtet die britische Zeitung „Sunday Express“ auf ihrer Webseite.“ (Quelle Schweizmagazin)
„Radikale Muslime versuchen verstärkt, Flüchtlinge in Hamburg für ihre Ideologie anzuwerben.“ ( Quelle taz )

gehen durch die Medien und beunruhigen. Klares und ausgesprochenes Ziel der IS-Sympathisanten :
„Es ist unser Traum, dass es ein Kalifat nicht nur in Syrien gibt, sondern in der ganzen Welt und wir werden es schaffen, so Gott will“

Vergessen wir vor lauter überschäumender Menschlichkeit bitte nicht, dass in unserem Land bereits Menschen leben, die vor Jahren oder Jahrzehnten zu uns kamen, weil sie in ihren Heimatländern bereits verfolgt und vom Tod bedroht wurden als an die IS noch gar nicht zu denken war. Nicht selten sogar von Menschen, die heute selbst zu Flüchtlingen werden.
Nur, weil sie einem anderen Glauben angehörten.

Meist ohne tiefer greifende Hintergrundkenntnisse über religiöse und traditionelle Unterschiede, bringen wir Menschen in gemeinsame Unterkünfte unter und schieben interne gewalttätige Eskalationen auf das schwere Schicksal und die Traumatisierung die diese Menschen durchlebt haben.
Wenn wir auf der Flucht wären, würden Sie gern mit einem rechten Thor Steinar-Fan oder einem evangelikalen Sektierer eine Massenunterkunft teilen?

Wenn die Euphorie nachlässt – und das wird sie – und man erkennen wird, dass Wollen nicht gleich Können oder Machen ist, wird man sich dann daran errinnern, dass es Menschen gab, die versucht haben ihre Ängste zu äußern?
So wie diese Yesidin:

„Ich bin Yezidin und mit meiner Familie vor einigen Jahren hierher geflüchtet. Ich bin Deutschland dankbar, dass ich hier in Frieden leben kann.
Seit dem Sommer 2014 ist meine Welt wieder ins Wanken geraten. Schlimme Erinnerungen kommen hoch, Bilder von verdursteten oder brutal ermordeten Kindern, gehen mir nicht mehr aus dem Sinn.

In Deutschland beobachte ich seit Längerem eine Kapitulation vor dem wachsenden Islamfaschismus. Mir scheint es, als wüssten die Menschen hier echt nicht Bescheid und können sich auch gar nicht in die Rolle derer hineinversetzen, die seit Jahrzehnten (und Jahrhunderten) unter Verfolgung, Unterdrückung und Genoziden leiden, nur aufgrund ihrer Andersartigkeit. Ich kenne das, ich kenne so viele Geschichten, so viele Schicksale, dass ich davon Bücher schreiben könnte.

Deutschland ist meine Heimat geworden. Hier sind meine Familienangehörigen und meine Freunde. Leider spüre ich hier mehr und mehr eine Veränderung, die mir den Boden unter den Füßen wegzuziehen droht.

Eine Frau in einer Burka zu sehen macht mir große Angst. Für mich ist es wie für eine Jüdin, die Personen in Nazikleidung sehen muss. in meinen Augen ist das ein deutliches Zeichen für die Unterdrückung, Entrechtung und Versklavung von Frauen, die im Islam ganz eindeutig erlaubt ist.

Die Salafisten in den Innenstädten zu sehen, macht mir ebenfalls Angst. Wenn wir uns als Yezidinnen oder Kurdinnen zu erkennen geben, werden wir auf aller schlimmste Weise beschimpft und bedroht. „Uns, als Yezidinnen, gehört der Kopf abgeschnitten, wir würden es verdienen als Sklavinnen verkauft zu werden, unsere Zeit hier würde bald ablaufen“… wir sind nichts Wert, „Kuffar-Huren“… „man sollte uns vergewaltigen“ und viel mehr schlimme Dinge bekommt man zu hören.

 

.

Wir haben als yezidisches Volk schon so viel durchgemacht und auch das Netz quillt über mit Hass und Verachtung gegen uns, ohne dass einer eingreift. Fotos mit toten yezidischen Kindern werden als „Müllhalde“ betitelt. Fotos mit IS-Terroristen, die den abgetrennten Kopf einer Frau hochhalten, werden als Drohmittel benutzt, dass uns das Gleiche widerfährt, wenn wir nicht konvertieren. Anscheinend haben sie hier Narrenfreiheit. Über so etwas wird gerne hinweggesehen. Deutschland kann nur den Faschisten aus eigenen Reihen den Kampf ansagen.

Von einem christlichen Freund auf der Flucht, weiß ich, dass sich viele radikale Moslems ebenso auf den Weg nach Deutschland gemacht haben. Von Bekannten aus Flüchtlingsheimen weiß ich, dass die Diffamierung von Andersgläubigen dort weitergeht. Eine Bekannte von mir ist wegen ihres einjährigen Kindes hierhergeflüchtet. Da das Kind im Boot geschrien hat, wurde es ihr aus dem Arm gerissen und ins Meer geworfen. Es ist oft passiert, dass radikale muslimische Männer Christen aus Booten geworfen haben. wenn man auf der Flucht ist, ist man recht,-und schutzlos. Es gibt so unendlich viele Schicksale, von denen die Menschen hier nichts ahnen und die auch keine Erwähnung in den Medien finden. als der IS sich in Iraq und Syrien breitmachte, wurden Nachbarn, mit denen man ewig in Frieden zusammengelebt hat zu Verrätern.

….

Der IS hat Anfang des Jahres damit gedroht Tausende seiner Anhänger mit dem Flüchtlingsstrom nach Deutschland und Europa zu schicken. Einige ehemalige IS-Kämpfer wurden schon unter den Flüchtlingen gesichtet. Manche Videoaufnahmen von Flüchtlingen, die „Allahu Akbar“-schreiend durch die Gegend laufen, Randale und Vandalismus, machen mir Angst. Einer, der jetzt gerade vor ein paar Tagen von Budapest nach Deutschland aufgebrochen ist, hat in die Kamera das eindeutige „Kopf ab“ Zeichen gemacht.

Ich bin für die Aufnahme von Flüchtlingen, nur sollte man sie nicht wahllos reinlassen und gezielter den Frauen und Kindern und Hauptopfern des IS helfen. In DE ist es so, dass es nur die schaffen, die bei Kräften sind und das Geld für Schmuggler auftreiben können. Manche sind aber so traumatisiert, dass ihnen die Kraft für die Flucht fehlt. Ich bin der Meinung, dass man ihnen gezielt helfen sollte.

Deutschland kann nicht noch mehr „Islam“ verkraften. Wir sollten zusehen, dass dieses Land ein Zufluchtsort für die vom Islam Geflohenen bleibt und nicht ein neuer islamischer Staat wird.

Wenn die Bundeskanzlerin sagt, dass der Islam zu Deutschland gehört, weiß sie eigentlich was sie damit sagt? Und warum betont sie den Islam so und sagt nicht einfach alle Religionen gehören zu Deutschland? Hat sie jemals gesagt, dass das Alevitentum oder das Yezidentum zu Deutschland gehört? Haben die Politiker, die immer fleißig zu Ramadan gratulieren und auch mitfeiern, während zur gleichen Zeit unsere Geschwister abgeschlachtet werden, auch uns zu unseren Festen gratuliert oder sind mal auf uns zugekommen? Politiker haben nicht die Aufgabe, Ideologien, die andere bedrohen und zu einer Massenzuwanderung sorgen, schönzureden und zu hofieren. Das ist ein Schlag ins Gesicht für alle Opfer des Islams.

Fragen von Hamed Abdel Samad:

Gehört die Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige auch zu Deutschland?
Was ist mit Dschihad?
Was ist mit Polygamie?
Was ist mit der Todesstrafe für Apostaten?
Was ist mit Körperstrafen für Diebe und Ehebrecher und Alkoholtrinker und anderes Denkende?
Was ist mit Frauenrechten, die im Islam kaum vorhanden sind?
Was ist mit Sklaverei, die im Islam nicht verboten ist?
Was ist mit dem Recht der Kinder Angstfrei erzogen zu werden und nicht mit der Drohung mit Höllenqual aufzuwachsen?

Hat Frau Merkel eine Ahnung, was in uns vorgeht, wenn der Muezzinruf durch deutsche Städte erschallt? Der Muezzinruf steht für massenhafte Vertreibung, Ermordung und Entrechtung von Andersgläubigen.

Manche hier tun so als wäre das einzige Problem der IS, der aus ihrer Sicht nichts mit dem Islam zu tun hat, sondern die Schuld der USA ist. Die IS-Theologie ist aber nicht „made in USA“. Islamistische Terrorgruppen gab es schon immer, wir haben unseren 74.Genozid hinter uns, die Christen werden auch in aller Welt verfolgt, ein Leben für nicht muslimische Menschen ist im nahen Osten nicht mehr möglich, also sollte man doch zusehen, dass und der Lebensraum hier nicht auch noch genommen wird. wo sollen wir denn noch hin? Wir haben nicht unsere Heimat, unseren Besitz und unsere Häuser verlassen, um auch hier wieder vertrieben zu werden. Wir sind hierhergekommen in der Hoffnung Schutz zu erfahren und müssen hier erleben wie gesagt wird, dass der Islam auch hier die Vorherrschaft hat, während unsere Religionen keine Erwähnung finden. Das Massaker an Ungläubigen fing mit Mohammed an, als Info für die Menschen, die Israel und Amerika für alles die Schuld geben. Amerika gab es zu Zeiten Mohammeds noch nicht.

Die Entwicklung in Deutschland bereitet mir sehr große Sorgen. Den Mut für eigene Kinder habe ich nicht, aber ich habe Neffen und Nichten, um deren Zukunft ich mir Sorgen mache. Ich bitte verzweifelt darum aufzuwachen, die Gefahren zu erkennen und zu bekämpfen. Ich weiß, dass die Menschen in Deutschland noch nichts am eigene Leib erleben musste und es vielleicht so weit kommen muss, bis sie endlich merken, dass sich Tatsachen und Gefahren nicht in Luft auflösen, wenn man sie nur gut genug ignoriert.

Die Welt wird am meisten bedroht durch Ignoranz und falsche Toleranz. Wer das Böse toleriert und verharmlos, macht sich der Mittäterschaft schuldig.

Bitte setzt zusätzliche Betreuer in Flüchtlingsheimen ein und weist die radikalen Moslems wieder aus. Wir können nicht noch mehr von denen verkraften. Bitte lasst das Treiben der Salafisten und Grauen Wölfe nicht mehr zu. „Nie wieder!“ Das habt ihr nach der NS-Zeit immer wieder gesagt. Dieses „Nie wieder!“ sollte nicht nur für deutsche Nazis, sondern auch für türkische und salafistische Nazis gelten!

Deutschland ist auf dem besten Wege kaputt zugehen. Seht ihr das denn nicht?
Nur die, die sich einer freiheitlichen Demokratie anpassen können und wollen, sollten hierbleiben dürfen. Ein Land, dass bei der Beseitigung seiner eigenen Werte mithilft, ist einfach nur dumm und verantwortungslos!

„Erst wir, dann ihr!“ Bitte lasst es nicht so weit kommen!

Sevim B., Yezidin“

 

Displaced people from the minority Yazidi sect, fleeing violence from forces loyal to the Islamic State in Sinjar town, walk towards the Syrian border, on the outskirts of Sinjar mountain, near the Syrian border town of Elierbeh of Al-Hasakah Governorate August 10, 2014. Islamic State militants have killed at least 500 members of Iraq's Yazidi ethnic minority during their offensive in the north, Iraq's human rights minister told Reuters on Sunday. The Islamic State, which has declared a caliphate in parts of Iraq and Syria, has prompted tens of thousands of Yazidis and Christians to flee for their lives during their push to within a 30-minute drive of the Kurdish regional capital Arbil. Picture taken August 10, 2014. REUTERS/Rodi Said (IRAQ - Tags: POLITICS CIVIL UNREST CONFLICT TPX IMAGES OF THE DAY)

Auf der Flucht: Tausende Yeziden versuchen sich über die syrisch-irakische Grenze vor den Extremisten des Islamischen Staats in Sicherheit zu bringen. / Bild: (c) REUTERS August 2014

 

 

 

Mahnwache vom 05.09.2015

Mahnwache gegen Salafisten vom 5. September

Vorwärts und nicht vergessen

Von 17-19 Uhr vor dem Peek & Cloppenburg auf der Zeil. Herzlichen Dank an die Frankfurter Polizei für den umsichtigen Schutz.

Gestern nahmen Personen an der Mahnwache teil, die besonders weit angereist waren: Ein Ehepaar mit Sohn, das etwa 100 km gefahren war zur Unterstützung und um dem Sohn diese Realität einmal live zu zeigen. Eine Person aus dem hohen Norden, die länger den blog liest, nahm fast 600 km Anfahrt in Kauf, um die Aktion einmal selber zu erleben. In einer der beiden Heimatstädte gibt es eine aktive Szene, gegen die örtlich nach der Wahrnehmung der Besucher zu wenig und schon gar nichts öffentlich unternommen wird. Ich bedanke mich für die Teilnahme und die in Kauf genommenen Mühen.

Wir begannen in ganz kleiner Besetzung. Die norddeutsche Person war sehr erstaunt, wie sich nach Hochhalten nur weniger Schilder sofort ein Pulk Passanten bildete, der in einigen Metern Entfernung stehenblieb, schaute und miteinander…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.915 weitere Wörter

Die besonders frommen Brüder

Die besonders frommen Brüder (von Sigrid Hermann-Marschall)

Vorwärts und nicht vergessen

Die Großstadt Frankfurt hat 38 registrierte Moscheen. Für fast jeden spirituellen Geschmack oder ethnischen Hintergrund ist etwas dabei. Nicht mitgezählt sind etliche Kulturvereine, die religiös ausgerichtet sind und natürlich die Hinterhofmoscheen, Treffpunkte geringeren Formalisierungsgrades.

Moscheen in Frankfurt am Main

Seit dreieinhalb Jahren sind parallel die Aktivisten der LIES!-GmbH in der Frankfurter Innenstadt öffentlich sichtbar. Es ist bekannt, dass etwa 80 % der von LIES! geworbenen Kinder und Jugendlichen aus muslimischen Familien stammen. Es sind also vor allem muslimische Kinder und Jugendliche, die gefährdet sind, muslimische Familien, die zerstört werden, deren Söhne schuldig werden oder sterben oder deren Töchter verschwinden.

In diesen dreieinhalb Jahren haben besagte Moscheen und Kulturvereine es nicht geschafft, eine Gegenbewegung zu organisieren. Gut, ziehen wir die etwa 10 expliziten Problemmoscheen ab, die es in Frankfurt gibt. Großzügig gerundet wäre bei wöchentlichem „Dienst“ jede Moschee zweimal im Jahr in der Pflicht, etwas zu tun. Wenn man sich denn…

Ursprünglichen Post anzeigen 627 weitere Wörter