Das Lügenprojekt des Abou Nagie oder Kinder in den Djihad

„Das Projekt ist ein gemeinschaftliches Projekt der Muslime Deutschlands mit dem Ziel, den nicht-muslimischen Mitbürgern den Islam näherzubringen. Das funktioniert unseres Erachtens am besten durch die wesentliche Grundlage unseres Glaubens, nämlich den Quran, als Geschenk. Wir möchten die hiesige Gesellschaft für unsere Religion sensibilisieren und sie ihr näherbringen. Jedem Haushalt in Deutschland, soll kostenfrei ein Exemplar des Quran zur Verfügung gestellt werden. Inzwischen ist die Kampagne auch auf andere Länder wie Spanien, Frankreich, Ukraine, Bosnien, Österreich, Schweiz und Albanien ausgeweitet worden.“

Soweit, so gut – die Theorie. Längst wissen wird, dass die worgfältig gewählte Formulierung nicht ein Bruchteil dessen enthüllt, was hinter dem „Näherbringen des Islam“ wirklich steckt.

Fast wöchentlich lesen wir inzwischen Meldungen wie diese

 

 

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Ein IS-Kämpfer im syrischen Rakka schwenkt die Fahne des Islamischen Staates. Laut dem Bundesamt für Verfassungsschutz schließen sich mittlerweile sogar Kinder dem Kampf der Terroristen an © Reuters

 

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Quelle Stern.de

und warten vergebens auf wirkungsvolle Reaktionen aus der Politik.
Erkan, der gerade erst 14 Jahre alt gewordene Junge, kam nicht von ungefähr auf die Idee in den Djihad zu ziehen
Hier ist er zu sehen neben Abou Nagie an einem Lies-Stand in München.
Obwohl Nagie und Co vehement bestreiten, etwas mit dem IS oder auch nur einer Rekrutierung oder gar Radikalisierung von Jugendlichen zu tun zu haben, so lässt sich inzwischen in der Mehrzahl der Fälle nachweisen, dass die in den Djihad gezogenen Deutschen in Verbindung mit eben dieser Aktion und den teilnehmenden „Brüdern“ gestanden haben.
Natürlich bemüht man sich bei Auftritten in den Städten um das Gesicht eines friedlichen und freundlichen Muslims, dem nichts mehr am Herzen liegt, als unser aller Seelenheil. Jedoch fällt die Maske schnell, wenn, wie in Frankfurt a.M. jeden Samstag, Gegendemonstranten vor ihrem Stand auftauchen.
Die wöchentlichen Berichte von Sigrid Hermann Marschall sprechen ihre eigene Sprache.

Wieviele Mädchen und Jungen werden noch diesen Weg gehen und wie lange wollen wir dieses Treiben noch dulden, obwohl wir wissen, was in einigen Moscheen oder Hinterzimmern und Wohnungen der Salafisten vor sich geht? Obwohl täglich auf diversen Internetseiten ganz klare Botschaften an die Welt zu lesen sind?

Mancher formuliert es als Angst vor einer Islamisierung unseres Landes, verstanden wird dies als Angst vor Muslimen.
Nein, sagen wir, die Mehrheit unserer Gesellschaft fürchtet nicht die Muslime –  sie fürchtet sich vor einem Terror, der sich für alle wahrnehmbar ausbreitet; unser Land längst erreicht hat, zur Spaltung der Gesellschaft führt und jeden Tag mehr und mehr Tote fordert und uns vor ein Flüchtlingsproblem stellt, welches offenbar kaum mehr gemeistert werden kann.
„Wehret den Anfängen“ so ein „geflügeltes Wort“ – nur, wann hat alles angefangen und warum haben wir uns nicht gewehrt und warum wehren wir uns jetzt nicht ???

Werden sie die nächsten sein ?

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Copyright Stefan Klinkigt

 

Neue Heimat Salafismus

26.11.2014 | 52:52 Min. | Quelle: SWR

Wer einmal dabei ist, kommt kaum wieder davon los. Der Salafismus entwickelt sich zur neuen Jugenddroge. Immer mehr junge Menschen konvertieren und schließen sich den radikalen Gruppen an. Die Sicherheitsbehörden stehen diesem Phänomen fast machtlos gegenüber. (Hörfunksendung)

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