Keine Toleranz gegenüber den Feinden der Toleranz! – Mediales aufgepickt

Foto dpa

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Zwischen Islam und Islamismus gibt es Verbindungen. Wer das leugnet, bagatellisiert die dschihadistische Gefahr.“
die wohl wichtigste Erkenntnis, die wir derzeit lesen durften, und zwar im Tagesspiegel. Ja, wir wissen, für gewisse Gruppierungen gelten Tagesspiegel und Co generell als Hetzmedien- was uns jedoch nicht tangiert, denn wir wissen:
„Kein Mensch, der bei Verstand ist, behauptet, dass alle 1,6 Milliarden Muslime auf der Welt oder alle vier Millionen Muslime in Deutschland Extremisten sind – oder zum Extremismus veranlagt. “ 
Aus diesem Grund betrachten wir solche Artikel auch nicht im mindesten als „Hetze“, sondern lediglich als die, lange überfällige, Feststellung einer Tatsache!

Und leider folgt der Feststellung auf den Fuß das Ergebnis des Leugnens, nicht nur auf Seiten der Bürger (muslimisch wie nichtmuslimisch), sondern vor allem auf Seiten der Politik:

„Die Leugnung von Zusammenhängen und der bedrohlich nahegerückten Präsenz des Feindes bedeutet einen Verzicht auf Strategie und Prävention. Es bleibt dem glücklichen Zufall oder der Aufmerksamkeit einer Verkäuferin im Baumarkt überlassen, ob uns ein Terroranschlag erspart bleibt….“

„Statt sich gegen den Islamismus zu wehren, wehrt sich das fast durchweg liberale Milieu von Politik und Medien gegen eine überdimensioniert wahrgenommene „rechte Gefahr“. … Statt die Ängste und Proteste der Bevölkerung in öffentlichen Diskursen aufzugreifen oder eine neue Partei als Bereicherung eines in Alternativlosigkeiten versandeten öffentlichen Diskurses zu begreifen, werden diese ins Zwielicht gerückt. Doch Denkverbote beschädigen die Stärke der offenen Gesellschaft, nämlich aus dem freien Wort heraus alternative und differenzierte Wege zu ermöglichen….“

Sätze wie diese sollten uns aufschrecken!

„Eine Analyse des Gewaltislams ist in hohem Maße gefordert, weil die Übergänge zwischen Islam und Islamismus und Dschihadismus oft fließend sind. Nach der einschlägigen Studie des Bundesinnenministeriums über „Muslime in Deutschland“ gaben 46,7 Prozent der Befragten an, dass ihnen die Gebote der Religion wichtiger seien als die Demokratie, und ein Viertel der muslimischen Jugendlichen bejahte schon 2007 die eigene Bereitschaft zur körperlichen Gewalt gegen Ungläubige im Dienst der islamischen Gemeinschaft. Diese sind noch lange keine Gewalttäter, aber ein Potenzial, aus dem sich Einzelne oft herauslösen.“

zum ganzen Artikel hier 

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