Dschihad in den Köpfen

Wer sie nicht gesehen hat, dem möchten wir folgende Reportage empfehlen.

Der Film ist das Ergebnis einer Gemeinschaftsrecherche des RBB und der Berliner Morgenpost. Die Autoren zeigen, wie ein Berliner zum fanatischen „Gotteskrieger“ wurde und warum er in den Dschihad nach Syrien zog, wo er im Oktober 2013 ums Leben kam.

Experten erläutern die Hintergründe von Radikalisierungen. Vertreter von Moscheen erklären, wie sie versuchen, dem Extremismus

Eine Mutter, deren Sohn mit 25 Jahren im sogenannten „Heiligen Krieg“ gestorben ist, ein Anhänger der Dschihadisten-Szene, der darüber spricht, wie man „Ungläubige“ exekutieren dürfe, und ein Imam, der seine jugendlichen Zuhörer vor der Terrormiliz „Islamischer Staat“ warnt: Das sind einige der Protagonisten der 45-minütigen Dokumentation „Dschihad in den Köpfen“, die der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) am Dienstag, den 24.03.2015 um 20.15 Uhr ausstrahlte.

Reto-Klar

Vom Kind zum „Gotteskrieger“: Fotos, die Gökhan als kleinen Jungen und als Jugendlichen zeigen. Spätere Aufnahmen belegen seine auch äußere Verwandlung zum Salafisten. Im Oktober 2013 stirbt der 25-Jährige in Syrien. Davon gehen auch Sicherheitsbehörden aus. Es gibt kein Grab und keinen Totenschein

(Quelle Morgenpost)

cats

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