Stumme Szene

ein Gastbeitrag von Sigrid Hermann-Marschall
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„Gestern wurde die Gruppierung “Tauhid Germany”, die eine Nachfolgeorganisation der bereits 2012 verbotenen jihadistischen Gruppierung “Millatu Ibrahim” war, vom Bundesinnenminister verboten.

Insgesamt wurden bundesweit nach Presseberichten 26 Objekte durchsucht und etwa 30 Personen über das Verbot persönlich informiert, wonach sie ihre Betätigungen im Rahmen dieser Gruppierung nicht fortzusetzen haben.

“Die Räume in Bornheim waren offenbar nur eines von mehreren Zielen in Hessen. Die Innenministerien des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen hatten zuvor berichtet, “führende Funktionäre” von “Tauhid Germany” wohnten auch in Hessen. Dort hätten die Durchsuchungen im “Großraum Frankfurt” stattgefunden.”

http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&key=standard_document_54906395

Bei vergangenen Aktionen dieser Art war nach diesen Durchsuchungen zu bemerken, dass in der Szene auch öffentlich wahrnehmbar reagiert wurde. Es wurde ausgiebig kommentiert und zu den Entwicklungen Rückmeldungen gegeben. Dies ist dieses mal anders. Die Szene ist verstummt.

Ein Grund könnte die von Sven Lau ausgegebene Losung sein:

Das kann man nun in zwei Richtungen verstehen und so doppeldeutig ist es wohl auch gemeint. Mitwisser haben üblicherweise nicht nur die Ermittlungsbehörden zu fürchten bei rechtlich relevanten Handlungen, sondern auch die anderen Mitwisser. Verräter leben in bestimmten Milieus gefährlich.

Welche Rückschlüsse kann man nun aus diesem bemerkenswerten Umstand ziehen? Dass der Schlag die Szene traf, ist offensichtlich. Dass er sie schwerwiegend traf, ist wahrscheinlich. Ein Frankfurter Protagonist reiste gestern – wohl überraschend – nach Köln. Persönlicher Rapport ist dann notwendig, wenn allen Kommunikationsmitteln – wohl zu Recht – misstraut wird. Es kann heißen, dass die Szene besser organisiert ist als in den Jahren zuvor. Es kann heißen, dass man auch von den belgischen Jihadisten lernte. Einen Berichterstatter hatte man in Frankfurt am Wochenende da. Tarik ibn Ali wurde trotz bekannter Verbindungen zu shariah4belgium und Handlungen jenseits nicht nur der moralischen Rechtfertigungsmöglichkeit wohl – soweit bekannt ist – nicht in den belgischen Mammutprozess einbezogen. Dieser größte Ati-Terror-Prozess mit immerhin 46 Angeklagten, der vor 4 Wochen zu Ende ging und mit einer Haftstrafe für den Haupttäter von 12 Jahren wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung endete, war an den deutschen Medien weitgehend vorbei gegangen.

Ob die Offenbacher Nachfolgegruppierung der Nachfolgeorganisation auch schon Bestandteil der Aktion war, ist noch nicht bekannt.“

Salafismus – Ursprünge und Gefahren

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Das Vorgehen der Terror-Organisation „Islamischer Staat“ ist die bisher wohl brutalste Form der Umsetzung von salafistischem Gedankengut. Aber die Ideologie dahinter findet auch in Deutschland Zuspruch. Und die Szene wächst stetig. Mit Aktionen wie der „Scharia-Polizei“ oder den Koran-Verteilungen verschaffen sich die Anhänger hierzulande Aufmerksamkeit. Nach Aussage deutscher Sicherheitsbehörden sind die meisten Salafisten nicht gewaltbereit. Doch wie nah sind ihre Ideen an der Ideologie der IS-Kämpfer? Wird der Islam hier bloß missbraucht oder ist Salafismus die radikale Ausprägung seiner Kerngedanken? Staat und Gesellschaft sind aufgerufen, sich zu den aktuellen Entwicklungen zu positionieren. Aber wie? Erst, wenn wir die Formen der salafistischen Radikalisierung und die Mechanismen innerhalb der Szene richtig verstehen, kann es uns gelingen, ihr gesellschaftlich etwas entgegenzusetzen.

Dazu ein Video, welches wir auf der Seite der „Tele-Akademie“ gefunden haben.
Die Tele-Akademie ist ein Angebot für alle interessierten Menschen, sich mit den aktuellen Fragen unserer Zeit auseinanderzusetzen. Sie vermittelt Denkanstöße und Wissen mit Tiefgang, anspruchsvoll aber verständlich. Namhafte Redner aus allen Gebieten der Wissenschaft, Gesellschaft und Kultur nehmen jede Woche Stellung zu Themen, die über den Tag hinaus von Bedeutung sind.

Dschihad in den Köpfen

Wer sie nicht gesehen hat, dem möchten wir folgende Reportage empfehlen.

Der Film ist das Ergebnis einer Gemeinschaftsrecherche des RBB und der Berliner Morgenpost. Die Autoren zeigen, wie ein Berliner zum fanatischen „Gotteskrieger“ wurde und warum er in den Dschihad nach Syrien zog, wo er im Oktober 2013 ums Leben kam.

Experten erläutern die Hintergründe von Radikalisierungen. Vertreter von Moscheen erklären, wie sie versuchen, dem Extremismus

Eine Mutter, deren Sohn mit 25 Jahren im sogenannten „Heiligen Krieg“ gestorben ist, ein Anhänger der Dschihadisten-Szene, der darüber spricht, wie man „Ungläubige“ exekutieren dürfe, und ein Imam, der seine jugendlichen Zuhörer vor der Terrormiliz „Islamischer Staat“ warnt: Das sind einige der Protagonisten der 45-minütigen Dokumentation „Dschihad in den Köpfen“, die der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) am Dienstag, den 24.03.2015 um 20.15 Uhr ausstrahlte.

Reto-Klar

Vom Kind zum „Gotteskrieger“: Fotos, die Gökhan als kleinen Jungen und als Jugendlichen zeigen. Spätere Aufnahmen belegen seine auch äußere Verwandlung zum Salafisten. Im Oktober 2013 stirbt der 25-Jährige in Syrien. Davon gehen auch Sicherheitsbehörden aus. Es gibt kein Grab und keinen Totenschein

(Quelle Morgenpost)

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Aktiv gegen Islamismus

Diejenigen, die uns seit langem folgen, sind gewohnt, dass wir uns dem Thema Salafismus widmen. Doch müssen wir ab und an auch darauf hinweisen, dass Salafisten nicht automatisch gewaltbereite Muslime sind, da auch sie keine homogene Gemeinschaft sind. Es gibt sowohl Anhänger des Salafismus, die mit Gewalt nichts am Hut haben, als auf der anderen Seite auch Muslime, die sich nicht zu den Salafisten zählen, aber offensichtlich Mühe haben den Unterschied zwischen den Begriffen Islam und Islamismus zu begreifen.

„Vertreter des politischen Salafismus stützen sich auf intensive Propagandatätigkeit – die sog. „Da’wa“ (Ruf zum Islam/Missionierung) -, um ihre extremistische Ideologie zu verbreiten und politischen und gesellschaftlichen Einfluss zu gewinnen. Anhänger des jihadistischen Salafismus hingegen glauben, ihre Ziele durch Gewaltanwendung realisieren zu können.“

Nachzulesen auch hier

Seit in Frankfurt jeden Samstag einige mutige Menschen gegen die Auftritte und Organisationen der Salafisten auf die Straße gehen, sieht sich diese kleine Gruppe Angriffen von Menschen ausgesetzt, die nicht erkennen wollen oder können, dass die Salafisten, denen wir uns widmen, einer Ideologie folgen, die mit Hass und Extremismus der übelsten Art einher geht.

Eindrücke dieser Aktionen findet Ihr auf diesem Blog von Sigrid Hermann- Marschall und in einem Beitrag vom 19.03.2015 des Regionalmagazins von Sat 1, ebenso ein Interview mit Ismail Tipi, der uns seit langem unterstützt und der sich offen und kritisch zum Thema „Umgang mit salafistischem Extremismus“ auseinandersetzt.
Es ist auch deswegen ein sehenswerter Beitrag, da es zunehmend wichtiger wird, nicht nur linken und rechten Extremismus unter die mediale Lupe zu nehmen, sondern eben auch den, der momentan weltweit für die meisten Opfer sorgt.

Das Interview mit Ismail Tipi: Islamismus

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Wenn der Groschen fällt….

hört man entweder ein lautes Klimpern, oder aber Worte, die unserem Team sowohl ein Stirnrunzeln, als auch ein Lächeln entlocken:

Der Verfassungsschutz erklärt,

Warum Koran-Verschenkaktion „Lies!“ gefährlich ist

denn,„dahinter stecken wohl salafistische Gruppierungen, die weniger über den Islam aufklären wollen, sondern einen Gottesstaat der Demokratie vorziehen.“

Ach,  Herr Müller (Verfassungsschützer) – es freut uns, dass man nun auch zu diesem Ergebnis kommt, vorausgesetzt, dass diese Erkenntnis nun endlich auch gepaart wird mit konsequenten Entscheidungen, so wie es Hamburg vorgemacht hat und möglichst noch weiterführend.

Bei der Frage an den Verfassungsschützer
was denn daran so problematisch sei, den Koran geschenkt zu bekommen, dass dies den Verfassungsschutz auf den Plan rufe, schwillt mir persönlich schon wieder der Kamm, ist es doch genau der immer wieder gekäute Psalm der Ahnungslosen, die zu faul oder zu ignorant sind, etwas tiefer in die Materie einzusteigen, die im selben Atemzug von Toleranz und Religionsfreiheit faseln, ohne zu begreifen, dass diese mitnichten etwas mit der Aktion eines Abou Nagie und seiner Gefolgschaft zu tun haben –  dazu bräuchte es eigentlich nur ein tägliches kritisches Verfolgen der verschiedensten Medienformate.

„Wir haben „Lies!“-Aktionen in allen großen Städten in Baden-Württemberg. Oftmals werden die gar nicht mehr bei den Behörden angemeldet. In Stuttgart beobachten wir fast jeden Samstag, wie die jungen Männer mit ihren Bannern und Büchern auf die Menschen zugehen. Deshalb spreche ich lieber von weit über 100.“
(Quelle)

Ach…!

Deshalb ist es wichtiger denn je, darauf aufmerksam zu machen, dass diese Aktionen weder auf unsere Straßen, noch in Moscheen, türkische Hochzeitssäle oder private Wohnzimmer gehören und natürlich gehören alle dazugehörenden Gruppen auch nicht auf eine Internetplattform.
Es ist also mehr denn je unser aller Mithilfe gefordert, gegen die Verbreitung einer radikalen Ideologie, gegen Gerhirnwäsche und Rekrutierung junger Menschen und gegen zunehmenden Hass auf Atheisten, Christen oder Juden , ja auf unsere Mehrheitsgesellschaft, laut zu werden und sich denen anzuschließen, die aus der Mitte der Gesellschaft kommen und Gesicht zeigen .

Hier kann jeder mehr erfahren

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„Lies!“ – aber bitte das Richtige!

Inzwischen kennt sie wohl jeder, die Aktion „Lies!“ der Salafisten: Kostenlose Abou-Nagie-Korane , nicht selten im Verbund mit einer Rose, auf jeden Fall aber mit einem Lächeln –  solange, bis Sie das Angebot ablehnen, dann erstirbt es auf den Lippen über den Fusselbärten und weicht nicht selten einer inbrünstig vorgebrachten Höllendrohung, mindestens aber dem Wunsch nach Rechtleitung.

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„Wer glaubt, dass ein von Menschen gemachtes Gesetz besser ist, als die Gesetze des Islam oder dass ein System besser ist als das, was Mohammed offenbart wurde, ist ein Ungläubiger.“
so Abdul Rahman Bin Hammad al-Omar, Professor für islamische Theologie an der König-Fahd-Universität im saudi-arabischen Riad, ein in Deutschland gern gesehener Gast bei salafistischen Veranstaltungen.
Wie mit denen umzugehen ist, gibt ein anderer saudischer Vordenker vor, der an verschiedenen Lehreinrichtungen in Riad unterrichtet: Abdul-Rahman al-Sheha versorgt seine weltweit wachsende Gemeinde auch übers Internet mit seinen Botschaften, in denen er die Todesstrafe für alle jene fordert, die „dem Islam als Lebensweise den Rücken kehren und seine Gesetze und Regeln ablehnen“.

Und natürlich sind diese Worte auch den hiesigen Vertretern der Vogel`schen Ummah nicht unbekannt und sie decken sich weitestgehend mit ihren Wünschen, die sie leider jedoch nur dort ausleben können, wo das deutsche Gesetz nicht greift.
Und deshalb ist man, trotz freundlichem Lächeln am Koranstand, nicht nur am Wohlergehen seiner Mitmenschen interessiert, sondern vielmehr daran, neue Mitglieder zu rekrutieren, was ihnen von staatswegen relativ leicht gemacht wird, wenn man bedenkt, dass sie seit nunmehr rund drei Jahren ungestört in Fußgängerzonen und auf anderen öffentlichen Plätzen, ganz in der Manie einer Sekte, die Leute belästigen – denn anders kann man es nicht mehr bezeichnen, wenn man versucht ist, einen großen Bogen um sie zu machen, um ja nicht angesprochen zu werden.
Nein, nicht die Angst treibt mich auf die andere Straßenseite, sondern die Abscheu,besonders dann, wenn ich sehe, dass man inzwischen auch seine jüngeren Geschwister oder gar Kleinkinder mit an die Stände schleift – gibt es ja so etwas wie das Kindchenschema nicht nur bei Hunden und Katzen, denn „mashallah“ ist es nicht putzig, wenn so ein „Minisalaf “ seinen pummeligen Zeigefínger gen Himmel streckt?
Nein- ist es nicht und ich bleibe dabei: Für mich ist es Kindesmißbrauch!

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„Wer das millionenteure Projekt finanziert, ist unklar. Denn Abou Nagie lebte bis 2012 offiziell von staatlicher Sozialhilfe. Die Kölner Staatsanwaltschaft klagte den Salafisten-Prediger wegen Betrugs und Veruntreuung an, das Verfahren soll in den kommenden Wochen beginnen.“ (Quelle vom 03.03.2015 )

Nunja, ich hätte da einen Tip! Vielleicht einfach darauf achten, wenn wieder einmal Paletten der ungefähren Übersetzung des edlen Korans von der saudischen Botschaft abgeholt werden. Vielleicht auch endlich im Zuge des anstehenden Verfahrens den finanziellen Sumpf des Abou Nagie abzustecken und trocken zu legen? Es kann doch nicht so schwer sein Leute – nicht schwerer als das Sperren eines Kontos bei überfälliger KFZ-Steuer.

Und eine große Bitte vielleicht noch an die Medien:
Berichten Sie doch bitte ausführlich über das Verfahren gegen Nagie. Wir denken, dass wir dann vielleicht endlich mal etwas Neues oder Spannendes erfahren und nicht einen endlos widergekäuten Beitrag über etwas , was wir schon lange wissen!

Danke!

Glaubenskampf im Knast

Es ist kein Geheimnis, dass in unseren Gefängnissen auch Muslime sitzen, schuldig verschiedenster Vergehen –  unter ihnen auch IS Sympathisanten. Ein ganz besonders großes Herz für muslimische Gefangene, vor allem die in Deutschland, hat, wie wir wissen, Bernhard Falk, der nicht müde wird sie zu betreuen und die Öffentlichkeit auf die Ungerechtigkeit des westlichen Systems und das Leiden seiner muslimischen „Brüder“ aufmerksam zu machen.

Nun schließen sich auch Lau und Abu Dujana an und sie gehen noch weiter, sie beklagen die vielen muslimischen Gefangenen auf der ganzen Welt, und weil sich auch ein Muslim des „wahren Glaubens“ nicht vierteilen kann, geht es erst einmal vorrangig um sunnitische Muslime. Man kann natürlich bei soviel Leid der Ummah schon einmal aus den Augen verlieren, dass auch Christen, Jeziden oder Kurden … oh Entschuldigung, nein, die werden ja eher vertrieben, vergewaltigt, entführt, verkauft oder gleich getötet…

Wenn Sie also mögen – so als Gegenpol – dann schauen Sie doch einfach mal vorbei am 14.03.2015 in Wuppertal. Aber bitte daran denken, dass Sie das richtige Geschlecht haben sollten, denn:

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Zurück zu unseren muslimischen Gefangenen. Ja, sie sind ein Problem, nicht nur wegen begangener Delikte, da sind sie nicht anders als Straffällige ohne Religion und auch der Christ schlägt nicht selten über die Strenge. Jedoch sind gerade sie, die Muslime, Ziel einer besonderen Betreuung durch Außen und diese dient mitnichten einer Resozialisierung.

Dazu hier ein Beitrag von Frontal 21

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Glaubenskampf im Knast (ab Minute 24: 27)

 

Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback zum Umgang mit Salafisten/Islamisten im Justizvollzug :
Dass Islamisten gezielt versuchen, im Justizvollzug potentielle Kandidaten für den Dschihad anzuwerben, ist kein neues Phänomen. Bayern tut bereits viel, um Radikalisierungsversuchen im Vollzug bestmöglich zu begegnen. Aber das Thema ist zu ernst, um sich zurück zu lehnen. Wir müssen uns austauschen, voneinander lernen, zusammen arbeiten – über Behördenstrukturen und Ländergrenzen hinweg. Deshalb habe ich bereits im Herbst letzten Jahres die Weichen für diese gemeinsame Fachtagung mit Baden-Württemberg gestellt. Unverzichtbar ist hier insbesondere der Blick über den „Tellerrand“ – deswegen ist es so wertvoll, dass sich heute nicht nur Fachleute des Justizvollzugs aus zwei Bundesländern treffen, sondern auch Vertreter des Generalbundesanwalts, des Landeskriminalamts sowie des Landesamts für Verfassungsschutz. Denn nur gemeinsam können wir uns möglichst effektiv den neuen Herausforderungen stellen.

Um Betroffene bestmöglich zu resozialisieren und einer Beeinflussung anderer Gefangener durch Islamisten entgegenzuwirken, kommt den verschiedenen allgemeinen Behandlungs- und Betreuungsangeboten für Strafgefangene ein besonderer Stellenwert zu (sozialpädagogische, pädagogische, psychologische sowie auch seelsorgerischen Behandlungsangebote) genauso wie verschiedenen spezifischen Programmen, die im Speziellen auf eine Behandlung extremistischer Straftäter abzielen, wobei ein Fokus dabei auf den jugendlichen Inhaftierten liegt, da diese in besonderem Maße für extremistisches Gedankengut – gleich welcher Art – anfällig sein können.“ (Quelle Cop2Cop)

So weit, so gut… es stellt sich nun aber für den Laien und kritischen Beobachter der Szene die Frage, wieso man es einem Bernhard Falk erlaubt, sowohl bei Gerichtsverhandlungen gegen Muslime anwesend zu sein, als auch sie in den Vollzugsanstalten zu besuchen.
Sollte es irgendwem entgangen sein, wer der Herr mit dem speckigen Lodenmantel und der abgegriffenen Aktentasche ist?

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Das ist so gut wie ausgeschlossen- bleibt also die Frage, warum man diesem Herren, so wie vielen anderen seiner salafistischen Ummah nicht  Grenzen aufweist?