Al-Nur- Moschee – ein Hort der Islamisten ?

Immer wieder gerät die Al-Nur-Moschee in Neukölln wegen islamistischer Hetze in die Schlagzeilen. Zuletzt sorgte eine frauenfeindliche Rede eines Imams für Ärger. Die CDU will den verantwortlichen Trägerverein der Moschee nun verbieten.

Bereits im Jahr 2010 wurde ein „Islamseminar“ des bundesweit bekannten islamistischen Predigers Pierre Vogel vom inzwischen verbotenen Verein „Einladung zum Paradies“  abgesagt.

Vor wenigen Wochen trat der umstrittene Imam Abdel Meoz Al-Eila in der Moschee auf. Es gab mehrere Strafanzeigen gegen ihn – wegen Verdachts der Beleidigung, der Volksverhetzung und der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten.  Die Ermittlungen gegen den Ägypter sind inzwischen abgeschlossen, die Staatsanwaltschaft hat gegen den Imam einen Strafbefehl wegen Volksverhetzung beantragt.
Wie der Vorstand der Moschee, Izzeldin Hammad, damals einräumte, wird der in der Kritik stehende Imam Abdel Meoz Al-Eila keine weiteren Predigten halten.

Nun würde man gern Konsequenzen ziehen :

„Ein Verbot des Trägervereins wird bereits in der Senatsinnenverwaltung intensiv geprüft. Dies sei aber sehr schwierig, sagte ein Sprecher. Neuköllns stellvertretender Bürgermeister Falko Liecke (CDU) forderte „klare Kante“ gegen Salafisten: „Es ist eine Katastrophe, wenn ein Verein, der Hasspredigten gegen unsere gesellschaftlichen Werte zulässt, sogar gemeinnützig ist und steuerlich begünstigt wird.“

Benötigt werde aber nicht hierbei eine Änderung, sondern ein berlin-weites Präventionsprogramm gegen Islamisten und Salafisten. Liecke: „Solange wir es zulassen, dass übelste Propaganda unsere Jugendlichen in eine mittelalterliche Parallelgesellschaft treiben darf, wird sich nichts ändern.““

(Quelle)

Ein Verbot wäre ganz sicher ein Zeichen, aber keinesfalls eine Lösung für das Problem “ Salafismus und islamischer Extremismus“, basteln ja andere schon an einer entsprechenden Partei, der man alles mögliche vorwerfen kann, nur nicht ein Handeln im Sinne unserer Demokratie, was das Mitmischen unseres allseits bekannten Satire-Resistenzlers Erhat Toka nur einmal mehr beweist.
Und wie wir es am Bespiel der NPD sehen, ist es schwer, den Besen, auch wenn man ihn nicht gerufen, so aber kehren lassen hat, zurück in die Ecke – sprich in ein Verbot zu bringen…

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Ein Erhat Toka, der nicht nur gegen Satire ins Feld zieht –  nein, auch das Thema Judenfeindlichkeit liegt ihm doch sehr am Herzen – wenn er sich damit mal nicht verzettelt …

tokaisrael

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