Verlogene „Multi-Kulti-Romantik“

Der Traum von Multi-Kulti ist geplatzt…
Für die meisten von uns bedeutet Multi-Kulti  das friedliche Miteinander verschiedenster Kulturen, das voneinander Lernen und Profitieren, das bunte Nebeneinander von Traditionen aus den verschiedensten Herkunftsländern – unter dem Dach eines freiheitlich demokratischen Staates.
Etwas komplizierter definiert :
Multikulturalisten treten für den Schutz und die Anerkennung kultureller Unterschiede durch den Staat ein. Multikulturalismus steht dem Gedanken einer dominanten Nationalkultur ebenso entgegen wie dem in den USA weit verbreiteten Gedanken des Melting Pot, der von einer Angleichung der verschiedenen Kulturen ausgeht. (Wikipedia)
Dieses Modell beruht auf der Annahme, dass die (Angehörigen der) jeweiligen Ethnien sich gegenseitig Verständnis, Respekt, Toleranz entgegenbringen und einander als gleichberechtigt ansehen können.

Und eben deswegen ist Multi-Kulti in weiten Teilen gescheitert, nämlich in den Teilen, die Menschen vornehmlich auf islamisch geprägten Ländern ausmachen.
Wie, wir sind schon wieder islamfeindlich? Wenn man das ist, weil man Tatsachen ins Auge schaut, so wie es Neuköllns, nun ehemaliger, Bürgermeister zum Abschluss seiner 13 Jahre im Amt noch einmal resümiert, dann nehmen wir das in Kauf –  so wie er, der allein wegen seiner ständig wiederholten Kritik an den Neuköllner Parallelgesellschaften gern mit Sarrazin verglichen wird –  sprich, man wirft ihm realitätsferne Islamfeindlichkeit vor.
Wer das tut ist kleingeistig und realitätsblind, was inzwischen gefährlich ist für unsere Gesellschaft.

„Der Beitrag des Islam zu Reformation, Aufklärung und zum Humanismus ist mir nicht präsent, sorry.“ sagt Buschkowsky und ist es nicht das, was unser Land heute ausmacht –  Reformation, Aufklärung, Humanismus!?

Der Islam gehört zu Deutschland? „Falsch!“

Heinzbuschkowksy-1260

Buschkowsky schlägt Alarm: Islamismus auf dem Vormarsch

Eindringlich warnt der langjährige Bezirksbürgermeister vor dem Vordringen des gut organisierten Islamismus in der Migranten-Community seines Stadtteils. Buschkowsky erzählt, dass morgens vor den Schulen Islamisten Flugblätter an Mädchen verteilen. „Man fordert sie auf, keine Kleidung der Nichtmusliminnen zu tragen, Hosen wie die Männer. Keine Kleidung, bei der man mehr sieht als Gesicht und Hände. Auch in der Begegnung der Menschen spielt plötzlich eine Rolle, warum die Tochter kein Kopftuch trägt, welche Moschee jemand besucht und dass die Tochter vom Turnen, Schwimmen, Biologieunterricht und der Klassenfahrt ferngehalten werden soll.“

„Neukölln ist keine Erfolgsgeschichte, sondern bittere Realität: organisierte Kriminalität, Islamismus, Salafismus, Bildungsferne und hohes Armutsrisiko.“  (Quelle)

Und sein viel gescholtenes und von Multikulturalisten gern verrissenes Buch „Neukölln ist überall“ ist leider nur allzu wahr, was sich jeden Tag ein bisschen mehr zeigt.
Denkfaulheit und Sprachverbote in der Integrationsdebatte, über die Wirklichkeitsferne der etablierten Politik sind Dinge, die ihn aufregen und das zu Recht. Und wer heute meint, wenn sich die Zustände in Neukölln zugespitzt statt gebessert hätten, so trüge Buschkowsky ja nach 13 Jahren im Amt des Bürgermeisters eine Mitschuld, dem sollte auch klar sein, dass selbst für einen Bürgermeister nur das realisierbar ist, was auch finanzierbar ist und auch wenn Berlin sexy sein mag, so werden eher Gelder  für Dauerprojekte namens BBR oder Staatsoper flüssig gemacht, statt für Bildungs- und Freizeitangebote sozial benachteiligter junger Menschen.

Buschkowskys Bilanz nach 13 Jahren

Buschkowsky mag oft polarisiert haben, aber ich wünschte mir mehr Buschkowskys im Land, etwa in Mönchengladbach, in Frankfurt am Main, in Hamburg und den vielen anderen Städten, wo über die Jahre Parallelgesellschaften und Islamismus gediehen sind.

 

 

 

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