„Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen.“ Edmund Burke (1729-1797)

Bereits vor Wochen haben wir darüber berichtet, dass es doch couragierte Bürger gibt, die jeden Samstag in Frankfurts Innenstadt gegen Salafismus und Islamismus Stellung beziehen.

„Auf die Straße Freunde“
„Allein auf weiter Flur“

10659106_989038554445529_3252398459382749914_o

My Zeil, Frankfurt am Main

Sie setzen sich mit den dort versammelten Salafisten und Unterstützern der „Lies-Aktion“ auseinander und harren trotz Beleidigungen und Drohungen aus, um die Mitbürger aufzuklären.

Dafür an dieser Stelle unseren Dank , auch an die Polizeikräfte, die jede Woche für ihre Sicherheit sorgen!

Leider hat sich nichts daran geändert, dass diese Gruppe zwar bereits über 2000 „Likes“ auf ihrer Facebook-Seite hat, jedoch kaum Unterstützer im realen Leben. Das ist beschämend und zeigt, wie wir finden, die Situation im Land auf.
Es wird viel geredet und geschrieben, jeder hat eine Meinung in die eine oder andere Richtung, Kritik wird geübt in ellenlangen Beiträgen –  jedoch sieht es in der Realität traurig aus, wenn es um den Einsatz geht, der wichtig ist um unsere Demokratie zu stärken und zu schützen!

Inzwischen jedoch wird auch diese kleine Gruppe mutiger Mitstreiter zunehmend wahrgenommen, auch von den Medien. Ein erster Schritt, der hoffentlich auch andere  ermutigt sich zu beteiligen!

 Eine Handvoll Demonstranten hält auf der Frankfurter Einkaufsstraße Zeil Plakate gegen islamistischen Terror hoch. «Islamisten missbrauchen unsere Demokratie», ist auf einem der weißen Schilder zu lesen. «Die Radikalisierung auf der Straße soll aufhören», beschreibt die Anmelderin das Ziel der wöchentlichen Versammlung. Sie meint damit die «Lies!»-Kampagne, bei der in den Fußgängerzonen hessischer Städte samstags oft kostenlos Korane verteilt werden. Diesmal machen dort knapp zehn junge Männer mit.“

schreibt die Frankfurter neue Presse und nimmt dabei Bezug auf das Wiesbadener angeordnete „Verbot“ der Lies-Aktion.

„Die Demonstranten auf der Zeil fühlten sich von den Unterstützern der Koranverteiler auch schon mal bedrängt, wie die Anmelderin berichtet. «Es sind Gruppen von Unterstützern der Koranverteiler vorbei gekommen und haben versucht uns einzuschüchtern», berichtet sie. Frankfurts Kämmerer und CDU-Chef Uwe Becker würde die «Lies!»-Aktion am liebsten verbieten. Sie sei ein Propaganda-Instrument radikal-islamistischer Gruppen. «Das ist mehr und mehr ein Einfallstor, wo junge Menschen angeworben und verführt werden schlimmstenfalls in den sogenannten Heiligen Krieg zu ziehen.“   (Quelle) 

Einen ausführlichen Bericht zur „Mahnwache gegen Salafisten“ finden Sie hier
Es bleibt unser Wunsch und unsere Hoffnung, dass sich bei den künftigen Aktionen mehr Menschen anschließen – und auch wenn dies kein Pegida-Format ist, so kann man sich Gehör verschaffen. Diese Chance müssen wir nutzen!

Advertisements

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s