Abou Nagie und sein offener Brief an Frau Merkel

Gerade heute morgen berichteten wir in unserem Teil 3 von Boxvogels Mediathek von der zunehmenden Kritik an der Lügenaktion des Abou-Sozialbetrüger und obwohl er ja eigentlich im Moment genug mit den Gerichten zu tun hat (184.000 Euro Sozialbetrug ), so will er nun von seinem demokratischen Recht Gebrauch machen und eine Unterlassungsklage anstrengen…gegen all die Nazis hier im Land (wozu er nun wohl auch den hessischen Rundfunk zählt) und ihre Lügen , die sie über die Lügen…oh pardon  Lies-Aktion verbreiten.
Ja, ja, die Demokratie an sich ist schon etwas Feines, wenn man sich ihrer selbst dann bedienen kann, wenn man ansonsten keinen Wert auf sie legt.
Können Sie sich vorstellen, dass sie mit einer so hohen Schuld beim Staat und dem Verfassungsschutz im Rücken, noch derartig auf den Putz hauen würden? Eigentlich würde wohl fast jeder von uns sich in Unauffälligkeit üben – nicht jedoch Abou-Nagie, was einmal mehr zeigt, wie dreist man sich in diesen Kreisen über jede moralische Norm erhebt.

Nun aber haben es offenbar auch Wiesbadens Stadtväter endgültig satt und verbieten die Koranverteilung, was deren Gründungsvater  vor Wut fast platzen lässt und natürlich sind wir nun alle Nazis und islamophobe medienmanipulierte Lügner  und …blablabla (Video) (von einem offenen Brief an die Kanzlerin konnte ich leider nichts finden, aber vielleicht schickt er ihr ja den Videolink)

„Uns haben in den letzten Wochen und Monaten verstärkt Beschwerden von Bürgern erreicht, die sich durch diese Missionierungsversuche in der Stadt erheblich gestört und bedrängt fühlen“, teilte Wiesbadens Ordnungsdezernent Oliver Franz (CDU) am Montag mit. Deshalb gehe die Stadtpolizei inzwischen verstärkt dagegen vor.

So auch am vergangenen Samstag: Ein dem Ordnungsamt als Salafist bekannter Mann und ein Begleiter hätten in der Fußgängerzone Korane verteilt – aus Rucksäcken heraus und ohne entsprechende Erlaubnis. Laut Ordnungsdezernent Franz kam diese mobile Art der Koran-Verteilung in den vergangenen Monaten auf, seit das Ordnungsamt die Koranverteilung an festen Informationsständen am zentralen Mauritiusplatz weitestgehend nicht mehr zuließ. Dort gebe es schon zu viele Informationsstände, hieß es zur Begründung…..“

Nun finde ich die Begründung aber ziemlich daneben und frage mich, warum man das Kind nicht beim Namen nennt?!
Viel ehrlicher und auf den Punkt gebracht, formuliert es Ismail Tipi

„Das Verteilen der salafistischen Koranversion ist ja nur der Deckmantel, um junge Männer und Frauen für Gewalttaten anzuwerben. Genauso wie aggressives Betteln und die Verteilung von rechtsradikalem Propagandamaterial von den Ordnungsämtern untersagt werden kann, können auch diese Verteilaktionen untersagt werden. Es ist eine Auslegungssache der bestehenden Gesetze“, erklärte der CDU-Politiker.
Nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden sind die Verteilaktionen das Haupteinfallstor des radikalen Salafismus. Gleichzeitig dienten sie den Salafisten um Spendengelder zu sammeln, um damit den Kampf in Syrien und Irak zu finanzieren.“ (Quelle)

Das genau trifft nämlich den Punkt und so bleibt es zu befürchten, dass Wiesbaden zwar den ersten Schritt getan hat, diesen jedoch halbherzig und man wohl befürchten muss, dass das Verbot wieder aufgehoben wird, sobald es zu den ersten Klageandrohungen kommen sollte. Zudem ist unsere Rechtslage immer noch nicht eindeutig in Bezug auf islamistische Strömungen innerhalb unseres Lands und den Umgang mit ihnen. Denn solange hier nicht klar definiert wird, was und wer genau vom Recht auf Religionsfreiheit Gebrauch machen kann, stehen wir weiterhin vor folgendem Problem:

Einem Verbot der Verteilaktion steht jedoch die Religionsfreiheit im Weg – ein hohes Gut, vom Grundgesetz geschützt. Sie dürfe man nicht aushebeln, betont der Frankfurter SPD-Politiker Turgut Yüksel. Ohnehin sei von einem Verbot der Koran-Verteilaktion nicht viel zu erwarten: „Ein hilfloser Versuch, dem Problem Herr zu werden. Man muss die Organisation dahinter verbieten.“ Hinter der „Lies!“-Kampagne stehen bundesweit aktive Islamisten aus Köln.

Es gilt also endlich eine Grenze zu ziehen: Zwischen den Muslimen, die zu unserem Land gehören und denen, die in unserer Gesellschaft nichts zu suchen haben!

abo Kopie

Advertisements

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s