Islamismus – Informationen und Hintergründe

Das Thema Islamismus ist breit gefächert und betrifft seit langem nicht mehr nur den nahen Osten. Die Zusammenhänge zu verstehen ist nicht für jeden einfach, oft fehlen auch die nötigen Medienberichte oder sind schwer zu finden.

Da es im Zusammenhang mit „DEM ISLAM“ immer wieder zu pauschalen Urteilen oder Verschwörungstheorien kommt, beschäftigt sich die Stiftung Wissenschaft und Politik umfassend mit diesem Thema.
Wer sich also eingehender damit beschäftigen möchte (oder muss), dem sei diese Seite empfohlen

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Publikationen zum Thema Islamismus

 

Hier finden sich reichlich PDF Dateien zu den Hintergründen des Islamismus, den Auswirkungen und den Ursachen.

Hier z.B. einer, mit dem selbst wir es jeden Tag zu tun haben

Jihadismus und Internet: Eine deutsche Perspektive

„Deutsche Internetaktivisten sind seit 2005 ein integraler Teil der internationalen jihadistischen Szene geworden, die sich seitdem in einem Prozess stetigen Wandels befindet. Noch nie war es so einfach wie heute, über das Netz und netzbasierte neue soziale Medien auf alle Arten jihadistischer Propaganda zuzugreifen. Gleichzeitig hat das neu produzierte Material nicht mehr die Qualität früherer Zeiten. Immer öfter melden sich die Sympathisanten und Unterstützer zu Wort, immer seltener die Terrororganisationen selbst. Dies spiegelt den Bedeutungsverlust von al-Qaida und Co. in den letzten Jahren wider: Junge Jihadisten wählen heute häufiger denn je den direkten Weg von der Beschäftigung mit Netzpropaganda zur terroristischen Tat, anstatt sich in Pakistan oder anderen Rückzugsorten der Jihadisten ausbilden zu lassen.

Die Autoren dieser Sammelstudie befassen sich in erster Linie mit der Situation in der Diaspora – vor allem jener in Deutschland – und suchen das Verhältnis zwischen jihadistischer Aktivität in der virtuellen und in der physischen Realität zu beleuchten und zu klären. Ihre wichtigste Schlussfolgerung lautet: Virtuelle und physische Realität sind auch in der jihadistischen Bewegung eng miteinander verbunden. Internetpropaganda ist gerade dort außerordentlich wirksam, wo sie von aktiven jihadistischen Gruppierungen betrieben wird. Gelingt es, wichtige Aktivisten und Knotenpunkte ihrer Webtätigkeit auszuschalten, können ihre Gegner die Öffentlichkeitsarbeit der Terroristen stark beeinträchtigen. Darüber hinaus lebt das jihadistische Internet vom Vertrauen der Aktivisten untereinander. Gelingt es den Sicherheitsbehörden, durch Infiltration der Webpräsenzen Misstrauen zu säen, lässt die Attraktivität des jihadistischen Netzes schnell nach.“

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