Islam ist nicht gleich Islam und Moschee nicht gleich Moschee

Kleiner Schmunzler zum 4. Advent

Dass der Islam eben nicht „DER Islam“ ist, hat nun doch auch unser Bundesgrüner Cem Özdemir festgestellt und fühlt sich von Gebetsrufen belästigt!
Nun, nicht zu früh freuen, liebe Freunde, es ist a) eine kurdische Moschee, die b) in seinem Wohnhaus ist und c) der PKK nahe stehen soll., Das ist dann natürlich etwas ganz anderes!
„Bereits Mitte September hat Özdemir mit den anderen Eigentümern eine Räumungsklage erfolgreich vor Gericht durchgesetzt. Demnach muss der Moschee-Verein als einziger Mieter im Haus die Räume bis Ende März kommenden Jahres aufgeben.“ (Quelle Berliner Zeitung)
Es wäre wünschenswert, wenn man (er) sich in gleichem Maße gerichtlich mit den Moscheen auseinandersetzen würde, in denen nachweislich Salafisten verkehren.
Tja, lieber Cem –  wer das eine will muss wohl das andere mögen. Deshalb erinnern wir hier gern an ein paar markige Sprüche von Ihnen:

„Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird“
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf Behauptung von Susanne Zeller-Hirzel (letzte
Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich) 2010

„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“

Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg.

Und wie nicht nur seine Parteifreundin Roth formulierte, gehört der Islam „selbstverständlich zu Deutschland“. Nun kann man sich natürlich nicht nur die Rosinen aus dem religiösen Kuchen herauspicken liebe Grüne und andere einfache Gemüter, wie etwa eine Vollverschleierung für Frau Roth oder das Mittendrinleben im bunten Multikultikietz, wie das des Herr Özdemir, nein – und da müssen sie jetzt genauso durch wie der Otto Normal, der sich Montags mangels Alternative der Pegida anschließt –  zum Islam gehört neben aller anderen Bereicherung auch der Ruf des Imam und wenn wir da jetzt anfangen den kurdischen Imam vom shiitischen, sunnitischen, salafistischen oder denen der unzähligen anderen Glaubensausrichtungen des Islam abzugrenzen, dann laufen wir ganz schnell Gefahr in die rechte, islamophobe, intolerante und rassistische Ecke gestellt zu werden – oder?

Da muss ich doch ganz ehrlich sagen, verehrte Bundesgrüner, Sie und ihre Mitmieter sind schon eine, wie nannten sie die Menschen in Dresden kürzlich?, ach ja – eine  „komische Mischpoke“ Und forderten Sie nicht kürzlich unsere Bundesmutti dazu auf „sich klar zu bekennen, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist und dass wir davon profitieren.« Nehmen Sie also doch den Gebetsruf als Teil einer Kultur, die wir hier mit offenen Armen empfangen. Oder möchten Sie diese nur den Kurden absprechen ?

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Copyright by Stefan Klingkigt

Nun ja, wenigstens sind Sie sich, wie auch andere Politbarden in einem treu: was schert Sie ihr Geschwätz von gestern…

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