Aufgepickt bei anderen… „Meine Haltung zu Pegida“

Wie? Pegida hat doch nichts mit Salafismus zu tun? Nein, auf den ersten Blick natürlich nicht und auch auf den zweiten Blick bedarf es einiger Gedanken, um zu erkennen, warum wir uns auch dieses Themas annehmen.

Wir sind optimistisch und denken, dass Ihr Zusammenhänge erkennt und deshalb hier dieser Beitrag aus einem anderen Blog, der vielleicht (hoffentlich) zum Nachdenken und zu Diskussionen anregt.
Wir denken, dass neben der viel beschworenen Differenzierung auch eine ernsthaftere Auseinandersetzung mit politischen Prozessen nötig ist, denn wer sich empört, der muss auch Lösungen anbieten – was bedeutet, sich aktiv daran zu beteiligen, eine Gesellschaft zu formen, in und mit der wir alle leben wollen, denn eins ist klar:
Ja, wir sind das Volk und „die Politik“ besteht  „nur“ aus von uns gewählten Vertretern. Wir können sie nicht wählen und dann „machen lassen“, sondern wir müssen klar machen, wohin es gehen kann und muss.
In welcher Form- darüber lässt sich trefflich streiten…


 

«Auf Dauer darf weder von der einen, noch von der anderen Seite ein Keil in die Bevölkerung getrieben werden», so Sachsens Innenminister Ulbig und fordert „Pegida“ zum Dialog auf. Wobei er uns vorenthält, wen er für „die andere Seite“ hält , was „auf Dauer“ für ihn bedeutet und mich dabei bereits das Wort „fordert“ doch etwas stört. Ein Anfang wäre ein Dialog „auf Augenhöhe“ mit den Bürgern, so finden wir. Ohne Nazikeule und die ewig beschworenen Plattitüden, Dass sich die ewig Rechten den Unmut der Bürger zunutze machen ist nichts Neues und deutet ja auch auf ein Unvermögen unserer Politik hin, Das selbe Phänomen trifft übrigens auf die islamischen Extremisten in unserem Land zu, nur widmet man sich denen weniger gern und weniger öffentlich. Doch vor dem Gesetz ist jeder gleich- zumindest sollte es so sein….
„…….Man muß also schon genau Hinschauen wenn sich Menschen zusammentun und eine Revolution starten wollen. Und man muß analysieren was ihre Wortführer an Paralolen ausgeben.

Erste Frage: Stimmen diese Parolen mit meiner Grundhaltung überein? Wo gibt es Schnittpunkte?

Womit wir bei der Pegida = “Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes” wären.

Wo sehe ich Gemeinsamkeiten? Wo Überschneidungen, wo Gegensätze ?

Antwort, mit folgenden Positionen, die aber von der Pegida aufgeweicht werden, kann ich mich anfreunden:

 „PEGIDA ist FÜR die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und politisch oder religiös Verfolgten. Das ist Menschenpflicht!“

Dabei denke ich an ECHTE Kriegsflüchtlinge, z. B. aus Syrien. Die sollen einen zeitlich limitierten Schutz bekommen, ja, aber danach ab und zurück in die Heimat um dem Land für einen Wiederaufbau zur Verfügung zu stehen. Keine dauerhafte Einwanderung in unsere Sozialsysteme.

Und es ist selbstverständlich, daß es einen Verteilungsschlüssel geben muß der auch anderen Staaten einen gerechten Anteil der Last zuweisen soll. Insbesondere auch an die in Kriegshandlungen verwickelten Großmächte. Es kann nicht sein, daß die USA bombardieren, das Versorgungsproblem aber den Europäern überlassen.

Es darf auch keinen Ausbau der Hinterwisch- und Betüdelungsindustrie geben. Schon jetzt leben viel zu viele staatsbezahlte Quatschköppe und Seelenstreichler, also Unproduktivkräfte, auf Kosten der Allgemeinheit. Die Generation meiner Eltern hat Deutschland auch ohne Therapeuten aufgebaut.

In einer Gesellschaft, in der selbst auf dem Lande und im letzten Kaff, 6 bis 7 seelenstreichelnde Psychotherapeutinnen um betüdelungsbedürftige Patienten buhlen, in einem Land wo Bedenkträger Tunnel für den Juchtenkäfer bauen, Katzen inzwischen vegan ernährt werden und man seinen Dackel beim Psyichater auf die Couch legt ist das natürlich schwer umzusetzen.

Was wir brauchen ist eine Umkehr zur einer eigenen geistigen Gesundheit. Die uferlosen Kosten für „Gäste“ sind da kontraproduktiv.

Schwarze aus Afrika, die über Lampedusa kommen sind keine ECHTEN Kriegsflüchtlinge, sondern Schmarotzer, die an europäischen Wirten, vorzugsweise deutschen Steuerzahlern saugen wollen und die zu faul sind – ihre zur „Flucht“ mobilisierte – Kraft in den Aufbau ihrer eigenen Länder zu stecken. Also: Eine Linsensuppe und dann umgehende Ausweisung!……“

Zum ganzen Artikel

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