Von Betrügern und getäuschten Kindern

Nicht nur einmal berichteten wir über den ausufernden Spendenmissbrauch, welcher unseren Trachtenmoslems in Gestalt diverser „Wohltätigkeits- Vereine“ nachzuweisen ist. Ob Brunnenbau oder Waisenhäuser, ob Unterschlagung von Geldern für bereits bezahlte Hadsch Reisen nach Mekka, nicht versendete Koranlieferungen…es ließe sich noch vieles aufzählen. Die Dummheit der Geschwister ist grenzenlos und das Versprechen auf ein paar zusätzliche Hasanat öffnet Herz und Geldbeutel. So lässt es sich prima leben und reisen, denn sowohl Nagie und Vogel als auch Sabri der „rasende Reporter“ sind bekanntlich keine Nesthocker, auch ist uns kein geregelter Arbeitsalltag bekannt.

Jedoch schlägt nun die neuste Veröffentlichung die Unverschämtheit der bärtigen Bande noch um Längen und es fällt mir schwer, den sonntäglichen Braten bei mir zu behalten.
Prahlte vor wenigen Tagen der „Muslim-Reporter“ noch mit einer Aktion, bei der, wie im Video zu sehen sind , man großzügig Geldbündel in Kinderhände drückt. Waisenkinder schauen traurig  in die Kamera, wahrscheinlich ohne zu begreifen, um was es geht.

(falls gelöscht, bitte melden, selbstverständlich haben wir das Video gesichert)
mirza TDer bärtige Mann, der so selbstlos um Spenden für „die Geschwister“ bittet, neben sich traurige Kinder und Jugendliche scharend, könnte als gutmütiger „Weihnachtsmann“ durchgehen, wenn wir nicht wüssten, dass er ein infamer Lügner ist.
Eindringlich „bittet“ er die deutschen Muslime um Spenden, nicht ohne darauf hinzuweisen, was ihnen bevorstehen würde, wenn sie dieser „Bitte“ nicht nachkommen. In der Tat ein Video, welches wohl niemanden unberührt lassen kann, sind es doch Kinder, die jeden Tag Leid erleben, denen weniges ein Lachen aufs Gesicht zaubern kann.
Umso schlimmer ist ihre Instrumentalisierung und der Betrug, der an ihnen begangen wird, denn wie der Kölner Express heute berichtet : Als die Kamera aus ist, nimmt der Mann ihnen das Geld einfach wieder ab.
Bei dem „freundlichen alten Mann“  handelt es sich um den Kopf der verhafteten Kölner Salafisten, Mirza T. (58). Er sammelte mit dem Verein „Amatullah mit Sitz in Köln seit Jahren als Spenden getarnte Gelder, die er direkt den IS-Unterhändlern in Syrien überreichte.
Die diversen Spenden-Videos – alles nur pure PR, um die eigenen Landsleute zu täuschen.
„Wir bezweifeln, dass jemals bei ihnen Geld ankam“, so ein Verfassungsschützer. „Wir haben Beweise, dass Millionenbeträge gesammelt und den IS-Schergen für die Beschaffung von Waffen und Munition überreicht wurden.“

(Quelle)

Möge man diesen Scharlatanen recht bald das Handwerk legen und möge Gott, so er denn da oben irgendwo hockt, bitte Hirn herabsenden, an all die Anhänger dieser Betrüger, welche nichts weiter tun, als sich mit dem Geld anderer ihr Leben zu finanzieren und denen es bei ihren Aktionen um nichts weiter geht als darum, Hass zu schüren, indem man den Muslimen vermittelt, dass sich niemand außer sie selbst um diese Menschen kümmert, was wie jedermann weiß eine Lüge ist.
Möge also jeder hilfsbereite und spendenwillige Mensch, ob Muslim oder nicht, sich auf die Projekte berufen, die wirklich etwas tun und sich nicht an anderen bereichern.

Jede „Spende“ die bei Menschen  wie Mirza T. landet, unterstützt den Terror, erzeugt Elend und Tod und hinterlässt Waisenkinder.

spendenbetrug sabri Timur 1

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