Bedrohung von Innen – Ein Einzelfall? Ein Erfahrungsbericht aus einer kleinen Gemeinde in der Lüneburger Heide

osnabrueck-demo-gegen-abschiebung-von-fluechtling_fullDer Terror der Islamisten hinterlässt derzeit in vielen Ländern eine breite Spur des Elends und der Trauer. Nicht mehr nur das Leben in Armut treibt Menschen zur Flucht aus ihren Heimatländern. Besonders rasant steigen die Flüchtlingszahlen aus den Gebieten, in denen der Terror in Gestalt des IS sich ausbreitet. Ein Ende ist nicht greifbar und so strömen täglich von radikalen Islamisten verfolgte Menschen über die Grenzen nach Europa. Wieviele es noch werden, kann niemand wissen, aber eins steht fest: Die internationale Gemeinschaft muss helfen. Und auch wenn man uns gern weis machen möchte, dass der Ausländerhass in Deutschland zunehmen würde, gibt es genügend Beispiele, die die andere Seite aufzeigen.
Viele Menschen werden ehrenamtlich tätig, spenden, was dringend benötigt wird, unterstützen bei alltäglichen Dingen und helfen somit, zumindest eine Atmosphäre der Geborgenheit und des Willkommens zu schaffen, auch wenn sie den Flüchtlingen nicht die Sorgen und Ängste um ihre zurückgelassenen Familien nehmen können.
Wie stellt man es sich vor, selbst in ein fremdes Land zu kommen, ohne Familie, ohne Mittel, jeder Hoffnung beraubt schreckliche Bilder von Tod und Misshandlung vor Augen und dann steht man einer Mauer der Ablehnung gegenüber?
Wie wir finden läuft auch bei der Unterbringung dieser Menschen einiges, wenn nicht sehr vieles schief – wir waren einmal wieder nicht vorbereitet, obwohl man hätte wissen müssen, was auf uns zukommt.
Umso wichtiger ist es, die Menschen zu unterstützen, die schlechte Zustände verbessern wollen, die Grundlagen schaffen möchten, damit Flüchtlinge, die hier Fuß fassen wollen alle Möglichkeitennutzen können.
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Im Folgenden möchten wir eine Zuschrift veröffentlichen, die uns erreichte und die auf erschreckende Weise einmal mehr klar macht, dass man Menschen, die jeden Halt verloren haben, nicht den Falschen überlassen darf.
Namen und Orte geben wir nicht bekannt, jedoch werden wir diesen Fall im Auge behalten und weiter berichten!


Eine kleine Gemeinde in der Lüneburger Heide – hier ist die Welt noch in Ordnung.Man kennt sich, die Nachbarschaft hilft sich.

Jetzt, seit September 2014, hat auch diese Gemeinde das „Flüchtlingsproblem“ ereilt! Schnell haben sich Ehrenamtliche zusammengefunden – man will helfen. Natürlich! Menschen die an Leib und Leben bedroht sind kommen zu uns! Es wird organisiert: Kleidung, Handtücher, Bettdecken, Kochgeschirr… ja sogar Fernseher… viele geben gerne! Fremdenfeindlichkeit? Fehlanzeige!! Im Vorfeld hat es diverse Informationsveranstaltungen gegeben – man will die Bevölkerung mit ins Boot holen. Die Gemeinde und auch die Dorfbewohner stehen den Flüchtlingen mehrheitlich offen gegenüber. Jetzt sind sie da, die Männer – 58 an der Zahl, aus unterschiedlichen Nationen, jeder mit seinem eigenen Schicksal im Gepäck. Schnell hat man sich zusammengefunden: Deutschkurse werden angeboten, alles natürlich auf ehrenamtlicher Basis. Ein internationales Café jeden Samstag soll zusammenbringen, was vielleicht doch so fremd ist. Viel wird getan für die neuen Mitbürger.

 

Was man nicht auf der Rechnung hatte, die Bedrohung von innen – in Person eines Koordinators, der aufgrund seines arabischen Migrationshintergrunds vordergründig als glückliche Fügung daher kommt, spricht er doch die Sprache vieler Flüchtlinge und macht vieles umso leichter – denkt man!

Dass er selber als fundamentaler Sunnite vielleicht ein Problem darstellen könnte – wer denkt so weit, in einem kleinen Dorf in der Lüneburger Heide? Ist es doch auf den ersten Blick so praktisch. Schnell beginnt er, seine Pfründe zu sichern. Als erste Amtshandlung wird ein Schlafraum in den Containern zweckentfremdet und in einen Gebetsraum umgewidmet – ob dies mit dem Betreiber der Einrichtung abgesprochen ist, bleibt dahingestellt. Wer nicht zum Beten kommt, wir unter Druck gesetzt. „Du kommst nicht beten – du erhälst kein Fahrrad, keinen Fernseher, keine Vergünstigungen“ so die subtile Art des sunnitischen Koordinators. Flüchtlinge, die genau aus diesem Grund ihre Heimatland verlassen haben, Religion als Repressalie, fühlen sich unter Druck gesetzt. Moscheebesuche in die nahe gelegene Kreisstadt werden selbstverständlich auch organisiert – Flüchtlinge werden aufgefordert, sich anzuschließen – alles natürlich „freiwillig“! Aber dieser „Freiwilligkeit“ wird nachgeholfen!

In der Gemeinde fällt im Zusammenhang mit diesem Koordinator der Begriff „Salafist“. Was jedoch nicht dazu führt, den Einsatz zu überdenken oder in Frage zu stellen, den Dingen auf den Grund zu gehen! Die Bequemlichkeit obsiegt. Ehrenamtliche Helfer werden verprellt – wer sich nicht dem Diktat des sunnitischen Koordinators unterwirft, macht auch schonmal mit der Polizei Bekanntschaft. Diese für seine Machenschaften zu instrumentalisieren, hat er keine Hemmungen. Die Flüchtlinge werden eingeschüchtert, „verhört“ nach Gesprächen mit den ehrenamtlichen Helfern – kann ja keiner verstehen, wenn er die Flüchtlinge in arabischer Sprache zurechtweist – denkt er. Aber in Zeiten der Globalisierung kann man sich darauf nicht verlassen.

Hier lauert ein Gefahrenpotential, dass man bisher vielleicht nicht auf der Rechnung hatte: die Bedrohung von innen! Muslimische Fundamentalisten, die sich in die Flüchtlingsheime einschleichen und dort versuchen, Einfluss zu nehmen!
Bisher lag das Augenmerk nur auf einer Bedrohung von aussen – Rechtsradikale Kräfte, die den Flüchtlingen gefährlich werden könnten. Aber die Gefahr von innen, in Form von Salafisten oder muslimischen Fundamentalisten, sollte man nicht vernachlässigen.

Eine schleichende, in helfendem Gewand daherkommende Gefahr! Sie säen Zwietracht unter den Flüchtlingen und wirken kontraproduktiv hinsichtlich einer erfolgreichen Integration. Wer ehrenamtlich mit ganzem Herzen tätig ist, möchte sich nicht kriminalisieren lassen, nur weil er mal kritisch nachfragt! Hier geht es darum, traumatisierte Menschen aufzufangen – zuzuhören, zu helfen. Was wirklich niemand braucht sind politische Machtspielchen, Instrumentalisierung von Flüchtlingen und religiöse Indoktrination!
Viele in diesem Dorf sind angetreten, den Flüchtlingen den Start in eine neues Leben zu erleichtern. Mit dem Feind im eigenen Lager hat keiner gerechnet!

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Vielen Dank für die Zusendung des Beitrags –  Wir werden den Vorgang im Auge behalten!

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10 Kommentare zu „Bedrohung von Innen – Ein Einzelfall? Ein Erfahrungsbericht aus einer kleinen Gemeinde in der Lüneburger Heide

  1. „In der Gemeinde fällt im Zusammenhang mit diesem Koordinator der Begriff “Salafist”“ schreibt Euer Autor/in. Gerüchte sind ja bekanntlich fehlende Informationen. Und wenn die Gerüchte verknüpft sind mit Anschuldigungen (Salafist), dann sind sie schwer, bedeutungsvoll. So ist ja der Beitrag auch von Euch eingeführt: „Was jedoch nicht dazu führt, den Einsatz zu überdenken oder in Frage zu stellen, den Dingen auf den Grund zu gehen! Die Bequemlichkeit obsiegt.“ – das zweite Gerrücht, heftige Anschuldigungen gegen eine Menge Leute. Bei mir „klingeln“ Vorgänge, die ich vielfach als Hexenjags kennengekernt habe. – Schon mal bedacht, dass Ihr dieses „Geschäft“ betreiben könntet mit der Veröffetnlichung eines solchen Beitrags?

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  2. @flusswaerts
    Es handelt sich um die Schilderung einer Situation, wie sie kein Einzelfall ist. Namen und Orte werden nicht genannt, und somit kann weder von einer Hexenjagd noch von einer konkreten Anschuldigung die Rede sein. Dass es sich um Gerüchte handelt, möchten wir zurückweisen. In Ihrem Beitrag klingt mir, obwohl Ihnen keine näheren Angaben bekannt sind, die Bemühung durch, einen Skandal, für wen auch immer, vermeiden zu wollen. Genauso dies macht ähnliche Vorfälle erst möglich.
    Wir schrieben oben, dass man solche Vorfälle nicht auf sich beruhen lassen kann, im Interesse der Flüchtlinge, wie auch der vielen ehrenamtlichen Helfer. Nicht durch Verschweigen wird etwas geändert, sondern, indem man aufdeckt, wo etwas schief läuft und wir denken, das wird auch in obigem Fall geschehen.

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  3. Vermutlich alle der Ehrenamtlichen „in der kleinen Gemeinde in der Lüneburger Heide“, in der „die Welt noch in Ordnung ist“, wissen sehr genau, von welchen konkreten Personen die Rede ist. Ist es von Euch naiv anderes anzunehmen? Vermutlich nicht, vielleicht gewollt, sicher aber unpassend und vielleicht schlicht instrumentalisiert im Gemengelage persönlicher Fehde. Eigentlich also Grund genug, die Behauptung es handele sich um Salafisten genauer zu recherchieren, zumindest nicht unhinterfragt in die (internet-) Welt zu setzen. Ich kenne die Situation relativ gut, auch die beteiligten Konfliktparteien, deshalb schreibe ich gegen mögliche Gerüchte an – auch wenn sie von Eurer aufmerksamen Seite gegen salafistische Strömungen mitten unter uns kommen. Und die zum Schaden der Bemühungen gereichen, den Flüchtlingen zu helfen, die es sehr bitter nötig haben. Diesen politischen Bemühungen gegen menschenverachtende, rassistische Politik fühle auch ich mich verpflichtet. Aber der Zusammenhang zwischen Salafismus und dem (eben bekannten und konkret gemeinten) Koordinator wird einfach und leider wirkungsvoll hergestellt – deshalb meine Assoziation „Hexenjagd“; denn dieser Zusammenhang wird nicht ansatzweise begründet, keine wirklichen Indizien genannt, denen man nachgehen könnte. Das ist unredlich und sollte nicht passieren bei einer so wichtigen Frage (wo sind sie unter uns, wo sind die Pierrre Vogels …). Besonders unpassend ist es, wenn im Hintergrund für die Beteiligten klar ist, dass es einen persönlichen Konflikt unter den Ehrenamtlichen gibt, in den der Koordinator verwickelt ist, und der deeskaliert werden sollte – im Interesse der Arbeit mit den Flüchtlingen.. – Macht Euch doch bitte nicht zum Instrument einer unnützen, schädlichen Fehde zwischen Ehrenamtlichen, die auch nur streitende Ehrenamliche (Koordinatoren oder „einfache“ Ehrenamtliche) sind! Ich bin sicher – wir, die Ehrenamtlichen, sind und bleiben aufmerksam, gegen Salafismus und gegen schädlichen Streit uner Ehrenamtlichen – der keine Fortsetzung finden sollte in einem Blog, der politisch seriös sein sollte. Und der sich gegen Instumentalisierungen besser schützen sollte!

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  4. Ich verstehe Ihre Besorgnis zum Teil, jedoch können Sie davon ausgehen, dass wir keine Beiträge veröffentlichen, die uns zugesandt werden, ohne uns vorher davon zu überzeugen, dass die Geschichten auch den Tatsachen entsprechen. Wir sind schließlich nicht die Bildzeitung 😉 . Wir haben also in Bezug auf den Begriff des Salafisten keinerlei Bedenken, da wir über Informationen verfügen, die wir nicht veröffentlicht haben.
    Sollten Sie, allein durch den Bericht, Ähnlichkeiten mit einer Örtlichkeit erkennen, die Ihnen bekannt ist, oder sind Sie gar selbst betroffen, so können wir nur eins machen: an Sie appellieren, dass die berichteten Vorkommnisse aufgeklärt werden, im Sinne aller, vor allem der Flüchtlinge!
    Wir denken nicht, dass es zum Schaden der Flüchtlinge ist, wenn Dinge angesprochen werden, die nicht im Interesse der betroffenen Menschen sind – im Gegenteil. Es kann durchaus sein, dass dieser Artikel und die Äußerung, es würde dort einiges zu klären sein, der kleinen Gemeinde nicht wirklich gefällt. Das haben kleine Gemeinden so an sich. Jedoch sollte man aus humanistischer Sicht auf solche Befindlichkeiten keine Rücksicht nehmen. Wir sind der Meinung, dass es nicht Aufgabe von ehrenamtlichen Helfern ist, sich dort um Recht und Ordnung zu kümmern, sondern es dafür Stellen gibt, die vermutlich von den Vorgängen bisher nichts wussten.
    Fest steht, es gibt einiges zu klären in der „kleinen Gemeinde“.
    Und wie wir betonten, werden wir diese Sache weiter verfolgen, d.h. wenn es an der Zeit ist, werden Sie hier auch Begründungen finden, die den Zusammenhang zwischen der „betreuenden“ Person und dem Salafismus aufzeigen.
    Sie sollten also unseren Beitrag nicht als Instrumentalisierung gegen Sie betrachten, sondern eigentlich als Hilferuf desjenigen, der uns diesen Bericht zugesandt hat.
    Wir stehen auf der selben Seite, das sollten wir nicht vergessen.
    mit freundlichen Grüßen
    das Team

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  5. … na, dann schaun wir mal, was Sie so weiter veröffentlichen. Nur eines jetzt zu Ihrer Antwort: „Es kann durchaus sein, dass dieser Artikel und die Äußerung, es würde dort einiges zu klären sein, der kleinen Gemeinde nicht wirklich gefällt. Das haben kleine Gemeinden so an sich.“ – Diese Sicht auf „kleine Gemeinden“ gefällt mir gar nicht – sage ich als Hamburger, der ich mich fühle, und tatsächlich eine Menge von „Kommunaler Intelligenz“ halte – und ganz gegen alle Formen der Besserwisserei ist. „Die Gemeinde“ muss nicht darauf hingewiesen werden, dass sie „einiges zu klären“ hat.

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  6. Da scheint ihr ja in ein Wespennest gestochen zu haben, weiter so!!

    Wenn man sieht, wie die Fundamentalisten hier in Hamburg vorgehen, kann man sich schon vorstellen, dass das jetzt auch schon in der Provinz angekommen ist.

    Wenn dort etwas in Schieflage gekommen ist, muss das geklärt werden. Persönliche Animositäten müssen in den Hintergrund treten. Da ist es auch wenig hilfreich, auf eine angebliche „Fehde“ von „einfachen Ehrenamtlichen“ hinzuweisen. Gibt es auf dem Dorf jetzt auch schon eine Hierarchie unter Ehrenamtlichen?

    Das Ganze kommt einem fast so vor wie in der Antike, wo man den Überbringer der schlechten Nachrichte köpfte und so meinte sich eines Problems entledigen zu können!

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  7. Schrecklich! Schrecklich, dass sich hier jemand nur an dem Begriff „Salafist“ und an „der kleinen Gemeinde“ stört. Und diese hochtrabende Arroganz, man müsse der „kleinen Gemeinde nicht mitteilen, dass sie was zu klären hätte“. Doch! Liebe kleine Gemeinde von „flusswärts“! Sie fühlen sich ja direkt betroffen! Wo findet man ihre “ kleine Gemeinde “ denn? Wo es wichtig erscheint, den Begriff „Salafist“ nicht lesen zu wollen, anstatt sich um die wahren Probleme zu kümmern, von denen Sie dort wohl einige viele haben! Wenn ich den Begriff „Salafist“ weglasse, dann bleiben immer noch Vorgänge erwähnt, die ungeheuerlich scheinen. Geht denn hier die Narrenfreiheit und Idiotie eines „Koordinators“, der nicht “ einfach“ zu sein scheint über die hier zu vermissende Courage ? Unglaublich, dass Sie sich so exakt angesprochen fühlen und sich hämisch zurück lehnen und beobachten wollen, was hier weiter berichtet wird. Beschämend ist diese unangebrachte Arroganz. Können Sie das Gegenteil beweisen? Können Sie mit ganzer Klarheit hier erklären, dass der Bericht nicht wahr ist? Warum sollte dieser Blog so etwas schreiben, wenn es nur Gerüchte sind? Und was hat das fehlerhafte Verhalten dieses Koordinators mit einer anderen Streitigkeit unter „einfachen Ehrenamtlichen“ zu tun? Oder meinten Sie einen Streit zwischen dem „nicht einfachen Koordinator“ und einem „einfachen Ehrenamtlichen“? Dann würde ich ja nochmal genauer hinschauen! Und kann es sein, dass sie diesen “ einfachen Ehrenamtlichen“ bereits ausgegrenzt haben? Weil er vielleicht unbequem war? Nicht schön, wenn man ein Problem hat, in einer so “ kleinen Gemeinde“… Und all den anderen „kommunalen Intelligenzen“ ist das noch nicht aufgefallen? Peinlich. Und dann kommt da wahrscheinlich so ein “ einfacher “ Mensch daher und zeigt Rückgrat und die „kommunale Intelligenz“ steht dumm da. Was nun? Sie scheinen diesen Streit unter zwei Ehrenamtlichen gern mit dem eigentlichen Problem, nämlich das anscheinend vorliegende Fehlverhalten dieses Koordinators zu vermischen und sehen deshalb nicht klar. Versuchen Sie doch mal die anscheinend wabernden Streitigkeiten zu vergessen, die Sie hier ja in einer erstaunlichen Deutlichkeit einbringen, und lesen mal nur die Problematik der Flüchtlinge, die durch den Koordinator wohl eindeutig und wohl belegbar erzeugt werden. Ich sehe in dem Text, dass Asylbewerber religiös unter Druck gesetzt werden. Das alleine ist ein Skandal. Wo spielt denn da der andere streitende Ehrenamtliche eine Rolle? Gibt es auch Christen in Ihrer kleinen Gemeinde mit den Asylbewerbern? Haben die auch einen Gebetsraum? Ihre Kommentare finde ich menschlich zum kotzen! Da scheint jmd in Ihrer Gemeinde genug Zivilcourage zu haben, sich gegen die Machenschaften eines Koordinators aufzulehnen und dann schiebt man ihn auf die Ebene „Kleinkrieg“? Eine wirklich billige Lösung, die Sie und ihre kleine Gemeinde mit soviel kommunaler Intelligenz sicher schnell einholen wird, denn „kommunale Intelligenz“ bedeutet, dass Ihre Intelligenz nicht über die Gemeinde hinaus geht. Und diese „kleine Gemeinde“ erscheint mir doch sehr weltfremd.

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  8. es ist ja wohl nichts neues, daß der Salafismus die mäßigen Moslems zum strengen Beten in Moscheen auffordern wollen und das mit einer Dikdatur, die an die Adolf Hitlers grenzt. Wenn nun hier gestritten wird ob der „Koordinator“ diktiert und er Salafist ist, muß ich nicht lange überlegen. Ich erkenne aus der jüngsten Vergangenheit die Aktion „lies“ mit der die Salafisten Menschen zum Islam bringen wollten. Ganz mit dem Hintergrund zu islamisieren, dann erübrigt sich jeder Zweifel an dermaßen Islamisten, die sich in Asylbewerberheimen einschmuggeln um zu indoktrinieren.
    Nach den jüngsten Flüchtlingszuströmen wird deren Vergangenheit nicht mehr überprüft, weil einfach die Leute dafür fehlen. Was hat ein sog. Flüchtling in seinem Heimatland gemacht – hat er Christen ermordet? Aber hier die „Almosen“ die reich bemessen sind (der Christen) in Anspruch zu nehmen, dazu sind die nicht zu fein. Wer also anzweifelt, wie sich Islamisten in Einrichtungen einbringen um die einfachen Moslems zu bekehren und ja die Moscheen zu besuchen befindet sich auf dem Holzweg. Die ständig zunehmende Islamisierung ist hausgemacht, warten wir ab, was uns diese „Bereicherer“ unserer Kultur noch bringen.

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