Irrwege – Warum Jugendliche zu Islamisten werden

Gastbeitrag von Sigrid Hermann- Marschall

Wenn man eines über den Zulauf von Jugendlichen zu Islamisten sagen kann, so dieses: Es gibt keine einfache Blaupause, die alle Fälle abdeckt, keine eindimensionale Herleitung, die in Ideologisierung und Radikalisierung führt. Es gibt jedoch Faktoren, die jeder für sich die Wahrscheinlichkeit erhöhen, in dieser totalitären Parallelwelt zu landen. Zunächst soll zwischen externen Faktoren und persönlichen Dispositionen unterschieden werden. Externe Faktoren, die einen Einfluss haben können sind Wohnen in städtischen Milieus, Vorliegen einer entsprechend ausgerichteten peer group, Internetnutzung bzw. Information auf islamistischen und verschwörungstheoretischen Seiten, Zugangsmöglichkeit zu Moscheegemeinden, in denen radikales Gedankengut transportiert wird, und nicht zuletzt Zugangsmöglichkeit zu Gruppen wie „Lies!“ oder den verschiedenen angeblichen Hilfsorganisationen. Eine wichtige Rolle spielt auch die gesellschaftlich beförderte Zentrierung der Eigenschaft „Muslim“. Alle diese Faktoren tragen zu einer Ausrichtung und Ideologisierung bei, der bei Zusammenwirken der Faktoren und einer persönlichen Disposition kaum noch etwas entgegengesetzt werden kann. Ohne starke innere Überzeugung können diese Synergieeffekte in die Falle der totalitären Gesamtsicht führen und in ein Herauslösen aus dem gesamtgesellschaftlichen und auch familiären Kontext. Die starke innere Überzeugung und eine Identitätsbildung auf anderen Merkmalen sind Schutzschilde und Verteidigungslinien gegen Suggestionen. Wie nun kann dieser Schutzschild beschaffen sein, was schwächt ihn und was bewirkt, dass er gar nicht vorhanden ist?

Hinsichtlich der persönlichen Disposition scheinen drei Hauptlinien und eine Nebenlinie vorzuliegen. Die Nebenlinie sind Jugendliche, die auf Basis einer gestörten Impulskontrolle, dissozialen oder anderen Persönlichkeitsstörung genau die Gräueltaten des IS und die totale Macht über andere Menschen attraktiv finden. Die Einbindung in islamistische Zusammenhänge und evtl. auch die Ausreise bieten die Möglichkeit, solche sozial natürlich unerwünschten Antriebe in einen subjektiv als positiv empfundenen Kontext zu stellen. Man kann sozusagen die gewünschten brutalen Handlungen begehen, deutet sie aber als gute oder doch zumindest notwendige Taten um. Bei diesen Jugendlichen wird es ohne therapeutische Identifikation und Hilfe kaum möglich sein, gegenzuwirken.

Bei den Hauptlinien mag geeignete Weichenstellung und stetiges Gegenwirken noch aussichtsreich sein. Es imponieren zunächst die Jugendlichen, die mit der Konstruktion aufwuchsen, das Heilige sei in einem Text zu finden, ein Text SEI das Heilige ungeachtet des konkreten Aus- und Vorlebens, der Orientierung der Eltern an dem Text. Wird dieser Text irgendwann in Gänze gelesen und enthält dieser Text Passagen, in denen zum Zwecken der Eigenüberhöhung tatsächlich andere Menschen abgewertet werden, so wird diese Bewertung übernommen, denn bei dieser Herangehensweise bleibt immer die Möglichkeit, dass der Text wörtlich genommen wird. Heilig und damit nicht hinterfragbar sind dann auch die konkreten Sichten und Handlungsanweisungen, inkl. Abwertungen und Einstufungen anderer Menschen. Hier sind die Elternhäuser und frühen Erzieher anzuhalten, Texte und Religion nicht über Menschen zu stellen und dies auch ausreichend klar zu machen. Der Zentrierung der Eigenschaft „Muslim“ muss entgegengetreten werden. Kinder sind Kinder, vielleicht noch Jungs und Mädchen, aber nicht zunächst kleine Christen, Muslime, Juden oder Atheisten. Einer Brutalisierung über das eigenhändige Schlachten von Tieren in den Elternhäusern ist ebenfalls verstärkt entgegenzuwirken. Dies ist zwar verboten, wird aber dennoch vielerorts ausgeübt.

Zum zweiten diejenigen, die die totalitäre Ideologie anziehend finden, gerade weil sie sich unter Abwertung anderer persönlich erhöhen können. Der Aspekt des angeblich Heroischen mag bei dieser Gruppe auch eine Rolle spielen. Dort kann nur gegengewirkt werden, die Glaubwürdigkeit der Ideologie zu unterminieren, indem darüber aufgeklärt wird, welche Einschränkungen diese Ideologie auch für den sich selbst Erhöhenden tatsächlich bedeutet. Es muss auch darüber aufgeklärt werden, dass es wenig heroisch ist, einem gefesselten Menschen den Kopf abzuschneiden, dass dies wenig heldenhaft ist, sondern mehr dem Schlachten eine Opfertiers gleicht. Die demokratische und freiheitliche Gesellschaft hat als überragendes Angebot das Ideal von der Gleichwertigkeit der Menschen. Dieses Ideal muss zunächst – so gut dies geht – eingelöst werden und zum anderen muss klarer werden, dass auf dieser genuinen Gleichwertigkeit eigenes Bestreben und Bemühen ausgelebt werden kann und auch muss. Dem kollektivistischen Ansatz ist der individuelle entgegenzustellen. Nur so können angstauslösender Beliebigkeit und Machtlosigkeitsempfinden entgegengewirkt werden, die anfällig machen. Zudem muss. Empathieförderung zentriert werden.

Drittens fallen die die Sinn- und Gerechtigkeitssucher auf. Diese Jugendlichen werden über ihren sozialen Antrieb, genau über ihre Empathie eingebunden und ihr Empfinden nachfolgend instrumentalisiert und pervertiert. Oft wird dies über die Kanalisierung einer zunächst vorhandenen diffus antiwestlichen Haltung über Verschwörungstheorien geleistet. Die Jugendlichen erschreckende Handlungen von islamistischer Seite werden als reine und notwendige Verteidigungshandlungen umgedeutet, Gräuel als legitime Rache der „Ummah“, also der Gemeinschaft der Gläubigen.
Bei dieser Gruppe erscheinen die Eingriffs- und Einflussmöglichkeit noch am größten. Auf der Grundlage entwickelter Empathie muss Schwarz-weiß-Denken und antiwestlichen Haltungen entgegengetreten werden. Gängige Verschwörungsmuster müssen enttarnt werden, solange die Jugendlichen noch erreichbar sind und sich nicht schon als Teil einer Gemeinschaft fühlen, die im Besitz des wahren Wissens ist in der Gegenüberstellung zur Medienöffentlichkeit.

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Die Integration von Jugendlichen, die anfällig sein können für islamistische Inhalte erfordert von der Gesellschaft einiges. Sie erfordert ehrliche Diskussion, eine Abkehr davon, Kritik an einer Haltung mit einer Ablehnung des Menschen zu verwechseln (auf beiden Seiten!) und nicht zuletzt ein klares bekenntnis zu universalen Werten wie den Menschenrechten. Menschenrechte dürfen nicht unter den falschen Vorbehalt kulturrelativistischer Sichten gestellt werden. Nicht aus Bequemlichkeit, nicht aus Feigheit und schon gar nicht zur Ignoranz-Tarnung. Das ist kein Paternalismus, sondern schlicht das Einlösen des Versprechens, dass hier alle gleiche Rechte haben.

Es gibt den Antoine de Saint-Exupery zugeschriebenen Satz „Willst du, dass jemand ein Schiff baut, gib ihm keine Baupläne, sondern wecke in ihm die Sehnsucht nach dem Meer.“

Wir müssen in den Jugendlichen die Sehnsucht nicht nach Religion sondern nach der Demokratie und der freiheitlichen Gesellschaft wecken. Das werden wir nur können, wenn diese auch genügend Strahlkraft besitzt.

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Mediales – Aufgepickt: Das verlogene Leben eines „Salafistenbosses“

Nein, diesmal gehts nicht um den irren Vogel, den selbsternannten Friedensaktivisten, sondern um Mirza T, über den wir kürzlich schon berichteten

Deutschland- das Land , wo Milch und Honig auch für Salafisten fließen

Ein weiß-grünes Mehrfamilienhaus, im Garten blaue Plastikstühle, alte Autokennzeichen und Reifen. Auf den drei Klingeln stehen drei Namen – nur nicht der von dem verhafteten Salafisten-Boss Mirza T. (58). Obwohl er hier lebte, obwohl ihm das Haus gehört.

Vor rund fünf Jahren zog der Extremist in dem Haus ein, später kaufte er es. Von welchem Geld, ist nicht bekannt. Der Verdacht der Behörden: Es wurde von Spendengeldern bezahlt, die der Salafist mit seinem Verein „Amatullah“ über Jahre sammelte. Und auch sonst hatte der Mann mit dem schneeweißen Bart durchaus Sinn für Luxus. Denn Mirza T. fuhr einen Mercedes, Typ S-Klasse. Woher das Geld stammt – man kann es nur ahnen.

Um seine Spender bei Laune zu halten, kaufte Mirza T. mehrfach klapprige alte Krankenwagen. Ein Nachbar: „Mich hat immer gewundert, wie die es damit noch bis nach Syrien geschafft haben. Die Krankenwagen belud er mit alten Rollstühlen, die seine Helfer beim Sperrmüll entdeckt hatten.“

Alles nur, um einen Beweis zu erbringen: Mit den Spendengeldern wird den verletzten Kämpfern der ISIS-Truppen geholfen. „Ich habe immer geahnt, dass von den Leuten nichts Gutes ausgeht“, so der Nachbar weiter. „Ständig gingen da Leute ein und aus. Sie trugen die typische Kleidung der Salafisten, die Frauen eine Burka. Und das geht da auch seit der Verhaftung von ihm so weiter.“

Auch Jakub lebte hier – der Sohn des Salafisten-Chefs. Unfassbar: Vor einigen Monaten brachte der Vater seinen Sohn persönlich zu den IS-Schergen.

Jakub starb vor zwei Monaten. Der Vater empfindet trotzdem keine Trauer. Nur Stolz. Weil Jakub im Krieg gegen „Ungläubige“ starb.

Mehr zu Mirza T.
http://www.express.de/koeln/festgenommener-salafist-so-schleuste-mirza-t–is-kaempfer-aus-dem-rheinland-nach-syrien,2856,29128890.html

http://www.ksta.de/koeln/festnahmen-in-koeln-und-umgebung-islamist-aus-bergisch-gladbach-schickt-sohn-in-den-tod,15187530,29128864.html

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Engagement gegen Islamismus – Wegweiser

Verstörend und oft deprimierend ist es, wenn man sich tagtäglich mit religiösem Wahnsinn und dem häufig daraus resultierenden menschenverachtenden Verhalten auseinander setzen muss.
Auch macht es wütend, wenn Menschen, die in den Medien als Muslime präsentiert werden, sich als etwas ganz anderes entpuppen –  als kleingeistige, hasserfüllte Manipulatoren, deren Hass sich gegen alles richtet, was sich ihnen nicht unterwirft, die sich nicht scheuen, Vergleiche heran zu ziehen, die einem klar denkenden Menschen die Galle hoch treiben.

Siehe :
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Umso mehr freut es dann zu sehen, das es Menschen gibt, die etwas unternehmen. Egal ob sie in kleinen Gruppen öffentlich und regelmäßig gegen diesen Hass auftreten, oder aber sich in Vereinen engagieren. Und so möchten wir heute einen Düsseldorfer Verein vorstellen, in dem sich Menschen zusammengefunden haben, um Salafisten zu stoppen.

„Wegweiser“ so der Name des Vereins, bemüht sich um Aufklärung zum Thema und bietet praktische Hilfe an.

Wie im Fall einer besorgten Mutter:

„Ihre Tochter sei zum Islam konvertiert. Seitdem poste sie auf Facebook radikal-islamische Botschaften und sei wohl mit einem Mann liiert, der in der Szene aktiv ist … diesen Anruf erhielt erst vor kurzem ein Mitarbeiter des Vereins von einer besorgten Mutter aus Düsseldorf.

„Die Frau erzählte uns, dass sie ihre Tochter nicht mehr erreichen kann. Sie wollte wissen, was sie jetzt machen kann“, erzählt Dirk Sauerborn, der Vorsitzender der Vereins. Der 54-Jährige ist hauptberuflich Hauptkommissar bei der Düsseldorfer Polizei. Bei „Wegweiser e.V.“ engagiert er sich ehrenamtlich.“
Die Arbeit mit den Jugendlichen erledigen zwei Mitarbeiter des Vereins. Sie sind selbst Muslime und können so mit den jungen Menschen fachkundig über den Islam diskutieren.“   (Quelle)

Wer also im Raum Düsseldorf lebt, sich engagieren und die Arbeit des Vereins unterstützen möchte, sollte sich anschließen oder vielleicht diesen Verein als Auslöser nutzen, in seinem Wohnumfeld etwas Ähnliches auf die Beine zu stellen.

„Zu allem großen ist der erste Schritt Mut.“

Johann Wolfgang von Goethe

 

Kontakt zu „Wegweiser e.V.“

Besorgte Eltern oder Lehrer, denen Veränderungen bei den Schülern aufgefallen sind – an den Verein „Wegweiser e.V.“ , kann sich jeder wenden und zwar von Montag bis Freitag zwischen 16 und 18 Uhr unter 0211/87664541 oder im Internet unter wegweiser-duesseldorf.de.

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Vom tollen Ranz – die Themenwoche

Wir haben sie überstanden- die Toleranzwoche! Ins Leben gerufen von der ARD.
Für alle, die nun Fragezeichen in den Augen haben, oder gar nicht verstehen, wozu diese Woche dienen sollte, hier kurz zur Einleitung:
Toleranz, auch Duldsamkeit, ist allgemein ein Geltenlassen und Gewährenlassen fremder Überzeugungen, Handlungsweisen und Sitten, etwas aushalten, ertragen … (Wikipedia)

 

Dann fangen wir doch einmal an, unsere Toleranz zu testen und dies natürlich auch gleich beim Urheber:

Wir sind tolerant gegenüber den Fernsehgebühren – alles andere wäre auch Selbstzerfleischung, oder?
Wir sind überhaupt sehr tolerant mit einer Menge Dinge, weil uns einfach nichts anderes übrig bleibt, als sie zu tolerieren.
Fragen wir uns also, wie groß ist unsere Toleranz bei dem schwulen Pärchen, welches sich auf der Straße küsst, noch dazu in einem katholischen Dorf; dem Behinderten, der auf dem knapp bemessenen Gelände einen besonders großen Parkplatz bekommt; mit den 6 Kindern der Familie neben uns, deren nervtötendes Herumgeschreie täglich durch das Treppenhaus tönt; oder etwa den 60 Flüchtlingen, deren Containerunterkunft nicht nur die Kleinstadt verschandeln, sondern bei denen man nie sicher sein kann, wann sie die erste Straftat begehen?
Ja natürlich meine ich dies sarkastisch, natürlich bis auf die Fernsehgebühren, denn wir leben nun einmal nicht unter einer Glocke, die uns abschirmt vor Unliebsamem, Unbekannten, Unbequemen – wir müssen lernen so einiges zu tolerieren. Aber was haben die anderen davon? Macht Toleranz das Leben leichter für alle, besser, einfacher?
„Toleranz, das betont auch die ARD pausenlos …., soll gerade nicht als Erdulden andersartiger Meinungen und Lebensstile definiert werden, sondern als Verschiebung oder Erweiterung des eigenen Blickwinkels. „
Nun, liebe ARD und liebe Mitmenschen, die Ihr Toleranz und Respekt pausenlos und mit erhobenen Zeigefinger eingefordert, dann müsst Ihr andere Begrifflichkeiten wählen!

Wir wäre es mit Akzeptanz?
Erst wenn aus Toleranz auch Akzeptanz wird haben wir etwas erreicht!
Und dennoch wird es immer Dinge geben, die wir zu tolerieren gezwungen sind, die wir jedoch niemals akzeptieren dürfen.
Wie etwa Horden von Hooligans und Rechten, denen jedes Mittel und jeder Vorwand recht ist um brüllend und randalierend die Straßen unsicher zu machen. Wie auch Menschen, die in unser Land kommen, allein weil sie Tauben auf den Bäumen vermuten, die der Wohlstand wachsen lässt, ohne dass man sich dafür krumm machen muss. Wie etwa Menschen, die unsere Demokratie missbrauchen um eben diese abzuschaffen und sich dazu eines demokratischen Rechts bedienen, der Religionsfreiheit. Wie etwa Steuerverschwendungen in Milliardenhöhe, während Gelder für Kinder- und Jugendeinrichtungen oder zur menschenwürdigen Pflege der Alten und Kranken nicht vorhanden sind.
Und..Und..Und


Im „Zauberberg“ von Thomas Mann heißt es: „Toleranz wird zum Verbrechen, wenn Sie dem Bösen gilt.“

In diesem Sinne:
Werden Sie nicht zum

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Von Betrügern und getäuschten Kindern

Nicht nur einmal berichteten wir über den ausufernden Spendenmissbrauch, welcher unseren Trachtenmoslems in Gestalt diverser „Wohltätigkeits- Vereine“ nachzuweisen ist. Ob Brunnenbau oder Waisenhäuser, ob Unterschlagung von Geldern für bereits bezahlte Hadsch Reisen nach Mekka, nicht versendete Koranlieferungen…es ließe sich noch vieles aufzählen. Die Dummheit der Geschwister ist grenzenlos und das Versprechen auf ein paar zusätzliche Hasanat öffnet Herz und Geldbeutel. So lässt es sich prima leben und reisen, denn sowohl Nagie und Vogel als auch Sabri der „rasende Reporter“ sind bekanntlich keine Nesthocker, auch ist uns kein geregelter Arbeitsalltag bekannt.

Jedoch schlägt nun die neuste Veröffentlichung die Unverschämtheit der bärtigen Bande noch um Längen und es fällt mir schwer, den sonntäglichen Braten bei mir zu behalten.
Prahlte vor wenigen Tagen der „Muslim-Reporter“ noch mit einer Aktion, bei der, wie im Video zu sehen sind , man großzügig Geldbündel in Kinderhände drückt. Waisenkinder schauen traurig  in die Kamera, wahrscheinlich ohne zu begreifen, um was es geht.

(falls gelöscht, bitte melden, selbstverständlich haben wir das Video gesichert)
mirza TDer bärtige Mann, der so selbstlos um Spenden für „die Geschwister“ bittet, neben sich traurige Kinder und Jugendliche scharend, könnte als gutmütiger „Weihnachtsmann“ durchgehen, wenn wir nicht wüssten, dass er ein infamer Lügner ist.
Eindringlich „bittet“ er die deutschen Muslime um Spenden, nicht ohne darauf hinzuweisen, was ihnen bevorstehen würde, wenn sie dieser „Bitte“ nicht nachkommen. In der Tat ein Video, welches wohl niemanden unberührt lassen kann, sind es doch Kinder, die jeden Tag Leid erleben, denen weniges ein Lachen aufs Gesicht zaubern kann.
Umso schlimmer ist ihre Instrumentalisierung und der Betrug, der an ihnen begangen wird, denn wie der Kölner Express heute berichtet : Als die Kamera aus ist, nimmt der Mann ihnen das Geld einfach wieder ab.
Bei dem „freundlichen alten Mann“  handelt es sich um den Kopf der verhafteten Kölner Salafisten, Mirza T. (58). Er sammelte mit dem Verein „Amatullah mit Sitz in Köln seit Jahren als Spenden getarnte Gelder, die er direkt den IS-Unterhändlern in Syrien überreichte.
Die diversen Spenden-Videos – alles nur pure PR, um die eigenen Landsleute zu täuschen.
„Wir bezweifeln, dass jemals bei ihnen Geld ankam“, so ein Verfassungsschützer. „Wir haben Beweise, dass Millionenbeträge gesammelt und den IS-Schergen für die Beschaffung von Waffen und Munition überreicht wurden.“

(Quelle)

Möge man diesen Scharlatanen recht bald das Handwerk legen und möge Gott, so er denn da oben irgendwo hockt, bitte Hirn herabsenden, an all die Anhänger dieser Betrüger, welche nichts weiter tun, als sich mit dem Geld anderer ihr Leben zu finanzieren und denen es bei ihren Aktionen um nichts weiter geht als darum, Hass zu schüren, indem man den Muslimen vermittelt, dass sich niemand außer sie selbst um diese Menschen kümmert, was wie jedermann weiß eine Lüge ist.
Möge also jeder hilfsbereite und spendenwillige Mensch, ob Muslim oder nicht, sich auf die Projekte berufen, die wirklich etwas tun und sich nicht an anderen bereichern.

Jede „Spende“ die bei Menschen  wie Mirza T. landet, unterstützt den Terror, erzeugt Elend und Tod und hinterlässt Waisenkinder.

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Bedrohung von Innen – Ein Einzelfall? Ein Erfahrungsbericht aus einer kleinen Gemeinde in der Lüneburger Heide

osnabrueck-demo-gegen-abschiebung-von-fluechtling_fullDer Terror der Islamisten hinterlässt derzeit in vielen Ländern eine breite Spur des Elends und der Trauer. Nicht mehr nur das Leben in Armut treibt Menschen zur Flucht aus ihren Heimatländern. Besonders rasant steigen die Flüchtlingszahlen aus den Gebieten, in denen der Terror in Gestalt des IS sich ausbreitet. Ein Ende ist nicht greifbar und so strömen täglich von radikalen Islamisten verfolgte Menschen über die Grenzen nach Europa. Wieviele es noch werden, kann niemand wissen, aber eins steht fest: Die internationale Gemeinschaft muss helfen. Und auch wenn man uns gern weis machen möchte, dass der Ausländerhass in Deutschland zunehmen würde, gibt es genügend Beispiele, die die andere Seite aufzeigen.
Viele Menschen werden ehrenamtlich tätig, spenden, was dringend benötigt wird, unterstützen bei alltäglichen Dingen und helfen somit, zumindest eine Atmosphäre der Geborgenheit und des Willkommens zu schaffen, auch wenn sie den Flüchtlingen nicht die Sorgen und Ängste um ihre zurückgelassenen Familien nehmen können.
Wie stellt man es sich vor, selbst in ein fremdes Land zu kommen, ohne Familie, ohne Mittel, jeder Hoffnung beraubt schreckliche Bilder von Tod und Misshandlung vor Augen und dann steht man einer Mauer der Ablehnung gegenüber?
Wie wir finden läuft auch bei der Unterbringung dieser Menschen einiges, wenn nicht sehr vieles schief – wir waren einmal wieder nicht vorbereitet, obwohl man hätte wissen müssen, was auf uns zukommt.
Umso wichtiger ist es, die Menschen zu unterstützen, die schlechte Zustände verbessern wollen, die Grundlagen schaffen möchten, damit Flüchtlinge, die hier Fuß fassen wollen alle Möglichkeitennutzen können.
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Im Folgenden möchten wir eine Zuschrift veröffentlichen, die uns erreichte und die auf erschreckende Weise einmal mehr klar macht, dass man Menschen, die jeden Halt verloren haben, nicht den Falschen überlassen darf.
Namen und Orte geben wir nicht bekannt, jedoch werden wir diesen Fall im Auge behalten und weiter berichten!


Eine kleine Gemeinde in der Lüneburger Heide – hier ist die Welt noch in Ordnung.Man kennt sich, die Nachbarschaft hilft sich.

Jetzt, seit September 2014, hat auch diese Gemeinde das „Flüchtlingsproblem“ ereilt! Schnell haben sich Ehrenamtliche zusammengefunden – man will helfen. Natürlich! Menschen die an Leib und Leben bedroht sind kommen zu uns! Es wird organisiert: Kleidung, Handtücher, Bettdecken, Kochgeschirr… ja sogar Fernseher… viele geben gerne! Fremdenfeindlichkeit? Fehlanzeige!! Im Vorfeld hat es diverse Informationsveranstaltungen gegeben – man will die Bevölkerung mit ins Boot holen. Die Gemeinde und auch die Dorfbewohner stehen den Flüchtlingen mehrheitlich offen gegenüber. Jetzt sind sie da, die Männer – 58 an der Zahl, aus unterschiedlichen Nationen, jeder mit seinem eigenen Schicksal im Gepäck. Schnell hat man sich zusammengefunden: Deutschkurse werden angeboten, alles natürlich auf ehrenamtlicher Basis. Ein internationales Café jeden Samstag soll zusammenbringen, was vielleicht doch so fremd ist. Viel wird getan für die neuen Mitbürger.

 

Was man nicht auf der Rechnung hatte, die Bedrohung von innen – in Person eines Koordinators, der aufgrund seines arabischen Migrationshintergrunds vordergründig als glückliche Fügung daher kommt, spricht er doch die Sprache vieler Flüchtlinge und macht vieles umso leichter – denkt man!

Dass er selber als fundamentaler Sunnite vielleicht ein Problem darstellen könnte – wer denkt so weit, in einem kleinen Dorf in der Lüneburger Heide? Ist es doch auf den ersten Blick so praktisch. Schnell beginnt er, seine Pfründe zu sichern. Als erste Amtshandlung wird ein Schlafraum in den Containern zweckentfremdet und in einen Gebetsraum umgewidmet – ob dies mit dem Betreiber der Einrichtung abgesprochen ist, bleibt dahingestellt. Wer nicht zum Beten kommt, wir unter Druck gesetzt. „Du kommst nicht beten – du erhälst kein Fahrrad, keinen Fernseher, keine Vergünstigungen“ so die subtile Art des sunnitischen Koordinators. Flüchtlinge, die genau aus diesem Grund ihre Heimatland verlassen haben, Religion als Repressalie, fühlen sich unter Druck gesetzt. Moscheebesuche in die nahe gelegene Kreisstadt werden selbstverständlich auch organisiert – Flüchtlinge werden aufgefordert, sich anzuschließen – alles natürlich „freiwillig“! Aber dieser „Freiwilligkeit“ wird nachgeholfen!

In der Gemeinde fällt im Zusammenhang mit diesem Koordinator der Begriff „Salafist“. Was jedoch nicht dazu führt, den Einsatz zu überdenken oder in Frage zu stellen, den Dingen auf den Grund zu gehen! Die Bequemlichkeit obsiegt. Ehrenamtliche Helfer werden verprellt – wer sich nicht dem Diktat des sunnitischen Koordinators unterwirft, macht auch schonmal mit der Polizei Bekanntschaft. Diese für seine Machenschaften zu instrumentalisieren, hat er keine Hemmungen. Die Flüchtlinge werden eingeschüchtert, „verhört“ nach Gesprächen mit den ehrenamtlichen Helfern – kann ja keiner verstehen, wenn er die Flüchtlinge in arabischer Sprache zurechtweist – denkt er. Aber in Zeiten der Globalisierung kann man sich darauf nicht verlassen.

Hier lauert ein Gefahrenpotential, dass man bisher vielleicht nicht auf der Rechnung hatte: die Bedrohung von innen! Muslimische Fundamentalisten, die sich in die Flüchtlingsheime einschleichen und dort versuchen, Einfluss zu nehmen!
Bisher lag das Augenmerk nur auf einer Bedrohung von aussen – Rechtsradikale Kräfte, die den Flüchtlingen gefährlich werden könnten. Aber die Gefahr von innen, in Form von Salafisten oder muslimischen Fundamentalisten, sollte man nicht vernachlässigen.

Eine schleichende, in helfendem Gewand daherkommende Gefahr! Sie säen Zwietracht unter den Flüchtlingen und wirken kontraproduktiv hinsichtlich einer erfolgreichen Integration. Wer ehrenamtlich mit ganzem Herzen tätig ist, möchte sich nicht kriminalisieren lassen, nur weil er mal kritisch nachfragt! Hier geht es darum, traumatisierte Menschen aufzufangen – zuzuhören, zu helfen. Was wirklich niemand braucht sind politische Machtspielchen, Instrumentalisierung von Flüchtlingen und religiöse Indoktrination!
Viele in diesem Dorf sind angetreten, den Flüchtlingen den Start in eine neues Leben zu erleichtern. Mit dem Feind im eigenen Lager hat keiner gerechnet!

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Vielen Dank für die Zusendung des Beitrags –  Wir werden den Vorgang im Auge behalten!

Wir suchen…..

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Liebe Geschwister im… falsch ,  nochmal:
Liebe Freunde, uns Folgende, Leser  und Teilende

was andere können, das können wir auch und wenden uns deshalb heute mit einem Spendenaufruf der besonderen Art an Euch. Gerade kürzlich gab es einen fürchterlichen Rüffel eines Lesers bezüglich einer Nichtbeachtung des Copyrights. Um ein Haar hätten wir eine Klage anhängig gehabt, konnten dieser aber durch Demut und das Versprechen uns zu bessern, aus dem Weg gehen. 😉
Auf diesem Wege nochmals herzlichsten Dank an den edlen Spender, der ein Einsehen hatte und uns vor dem Ruin bewahrt hat!
Wie Ihr wisst, sind wir – das Team – nur freizeitliche Boxvögel und viel Zeit geht für Recherche und Aktionen drauf.

(Allen die darunter leiden auch unseren Dank für Euer Verständnis und die nicht endende Unterstützung!)

Wir nehmen auch ernste Themen gern mit Humor und wissen, dass Euch das gefällt. Das möchten wir auch beibehalten und starten nun unsere Suchanfrage:

Bist Du geschickt im Umgang mit dem Zeichenstift oder photoshopst Du gern und gut?
Hast Du Humor, einen Faible für bissige Satire und kannst Ideen in Bilder umsetzen?
Verzichtest Du auf fürstliche Entlohnungen und nimmst Vorlieb mit Lob und Anerkennung?

Wenn ja, dann bewirb Dich bei uns, damit vielleicht Deine Bilder auf der einzig wahren Boxvogelseite die Runde machen!
Schick uns einfach eine Probe Deines Humors zu unserem Blogthema, die Du gern  (wegen des Copyrights) mit einem Kürzel versehen kannst.

Wir hoffen auf reichliche Spenden und versprechen Euch Boxvogels Lohn im Jenseits (Bier und Pizza bis zum Abwinken, für die Damen natürlich Softdrinks und Chippendales bis der Arzt kommt)

Bitte beachtet aber Folgendes:

Keine pauschalen Religionsbeleidigungen, keine Verletzung von Persönlichkeitsrechten.

Wenn Du uns kennst und weißt, worauf wir hoffen, also nichts wie los!  Schick uns Deine Vorschläge unter dem Kennwort „Stellenausschreibung“

Es grüßt der Boxvogel

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