Dumm, dümmer- Schariapolizist unterwegs auf „Friedensmission“

Mit seiner Aktion als „Schariapolizist“ hatte der verhinderte Feuerwehrmann (der auch schon mal selbst gern Feuer legt) sogar für Unmut in den eigenen Reihen gesorgt. Nicht, dass der Sinn der Aktion, nämlich das Bevormunden und Kontrollieren s.g. gemäßigter Muslime, nicht ganz im Sinne von Vogel und Konsorten gewesen wäre – nein, es war die plumpe und gar zu auffällige Art in diesem Land den Einzug der Scharia vorantreiben zu wollen.
Nein, Vogel, Nagie und so manch anderer Prediger, möchten es gern geschickter und auf dem schmalen Grat der Legalität vollführt sehen, weswegen es auch vollmundige Erklärungen von Seiten Vogels gab, wie unklug das Verhalten des Bruders Sven doch gewesen sei, obwohl man natürlich damit einen guten Zweck verfolgt hätte, nämlich die Jugendlichen doch endlich von Alkohol und Drogen, sowie dem generell lotterlichen westlichen Lebensstil abzubringen.
Wir berichteten
Und so gab man dem Kind einfach einen anderen Namen und zog weiter durch die Straßen.
 „Wir vermissen Dich“ trifft es dann auch eher, ist ja das Rekrutieren von Kanonenfutter das eigentliche Ziel, auch wenn die Jünger, die regelmäßig den vogelschen Schwachsinn konsumieren, gebetsmühlenartig von der „Friedlichkeit“ des Abu Hamza und seinen „schönen“ Predigten schwärmen und ihn bis aufs Blut verteidigen.

Und obwohl das Verfahren gegen Lau vorerst eingestellt wurde :
„Vorgeworfen wurde ihm die Rekrutierung von Jihadisten und das Sammeln von Spenden für in Syrien aktive Terror-Gruppen. Am 8. Mai aber wurde vom Bundesgerichtshof (BGH) ein Urteil gegen einen salafistischen Bombenbauer aufgehoben und dabei festgelegt, dass eine Verurteilung nach dem Antiterror-Paragraphen 89a StGB nur noch dann erfolgen darf, wenn dem Täter nachgewiesen wurde, dass er „fest entschlossen” war, eine schwere staatsgefährdende Straftat zu begehen….“
hat der Aufenthalt im Gefängniss offensichtlich nicht zur Erholung seines Geisteszustandes beigetragen, denn umgehend erfolgte ja der (angeblich als „Spaß“ geplante) Auftritt als Scharia Polizist und weiter ging`s nach Syrien…

Nun ist es gut zu wissen, dass man ihn trotzdem im Auge behält und es nutzt dabei auch viel, wenn derjenige offensichtlich den IQ eines Regenwurms hat, denn man kann damit rechnen, dass er den nächsten Fehler begehen wird.

Und so ereilt ihn denn auch der Fluch der westlichen Zivilisation in Form eines Handys, auf welchem Menschen und Gebetsbrüder gern mit „Selfies“ oder witzigen Schnappschüssen ihr Selbstwertgefühl aufpolieren:

Sven Lau in Syrien

Sven Lau in Syrien

„Auf dem Handy eines gefangenen Dschihadisten aus Deutschland fanden Aufständische dieses Bild: Es zeigt den Schleuser „Mohammed“ (Mitte, Zweiter von links) mit dem Salafistenprediger Sven Lau aus Mönchengladbach(hinten) Ein Kalaschnikow-Sturmgewehr baumelt an seiner rechten Seite. Zu seiner Linken Marco Zischewski, der in Düsseldorf der „Hilfsorganisation Help4Umma“ vorsteht  – der Wasserturm im Hintergrund zeigt, dass das Foto in Harithan bei Aleppo aufgenommen wurde (Foto: privat) “
(Quelle und Artikel dazu  Stuttgarter Nachrichten)

Man kann also zwei Dinge resümieren :
1. Sollte es nun auch dem letzten Deppen klar sein, was eigentlich hinter der Aktion “ Lies“ steckt
2. Wird Sven Lau wohl nicht der künftige Anwärter auf einen Friedensnobelpreis werden, sondern wahrscheinlich eher wieder die Toilette einer Zelle putzen, auch wenn es  am Donnerstag zu einem Schlagabtausch zwischen Laus Anwalt Mutlu Günal und dem Journalisten des Artikels Franz Feyder kam.

Dass auch „Help4Ummah“, sowie unzählige andere „Hilfsorganisationen“ der Salafisten, wieder einmal darin verstrickt ist, zeigt nur einmal mehr, wie perfide und menschenverachtend man vorgeht. Und so wird ein weiteres Mal klar, dass Spendengelder der Ummah nur bei einem wirklich helfen – beim Töten!

Und auch wenn ein Nagie oder ein Vogel über ein Quentchen Intelligenz mehr verfügen, so tragen Nestbeschmutzer wir Lau und unzählige andere nur dazu bei, dass auch in Deutschland, dem Land der überbordenden Toleranz gegenüber Intoleranten, etwas in die Gänge kommt, worauf viele Menschen schon lange warten.
Vielleicht haben wir ja Glück und Allah richtet sie schneller, das würde zumindest unsere Steuergelder sparen, mit denen wir bisher nicht wenigen Vögel ein angenehmes Leben finanzieren, in einer Gesellschaft, die sie abgrundtief hassen und deren Ende sie herbei sehen.

Bliebe nur die Frage:
Gibt es im Jenseits auch so unsägliche Funklöcher?

Wikipedia_Michelangelo Kopie

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