Auf die Straße gegen Salafisten!

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Wie nun schon seit einigen Wochen treffen sich jeden Samstag engagierte Bürger in Frankfurt am Main, um gegen die Aktionen der Salafisten zu demonstrieren.
Wir möchten diese Aktion unterstützen und rufen Euch dazu auf Euch anzuschließen und/oder Freunde zu informieren, die die Möglichkeit zur Teilnahme haben und wahrnehmen möchten.
Wir wissen, dass wir für viele Menschen sprechen, nur ist es wenig sinnvoll, seinen Frust oder seine Meinung stets nur im Internet zu vertreten. Man muss dies auch öffentlich wollen, wenn man etwas verändern will!
Wenn von denen, die unsere Seiten regelmäßig verfolgen, nur 10% aktiv werden würden, wäre dies bereits ein großer Erfolg!
Diese Aktion ist angemeldet und polizeilich begleitet, es muss also kein Grund zur Sorge um die Sicherheit bestehen. 

Für mehr Informationen oder Fragen könnt Ihr Euch jederzeit an die Initiatoren wenden

Hier ein kurzer Bericht eines Teilnehmers der letzten Woche :

„Mahnwache vom 18.10.2014

Wieder 16-18 Uhr vor „My Zeil“.

Die Besatzung des „Lies!“-Standes, die vor Wochen schon an die Konstablerwache umgezogen ist, schien gestern spät oder gar nicht zu kommen. Es kann sein, dass dies im Zusammenhang mit einer angekündigten Kurden-Demo stand, so dass man da lieber nichts riskieren wollte. Es war insofern auch reichlich Polizei im ganzen Bereich der Zeil anwesend (herzlichen Dank an diese!)

Gestern ging es wieder häufig um den Islamismusbegriff. Man trifft mittlerweile erstaunlich viele selbsternannte Politologen und Sprachwissenschaftler auf der Straße. So mancher spricht schlecht deutsch, will aber ganz genau wissen, dass „der Begriff schon falsch und beleidigend ist, weil da das Wort Islam ja drin vorkommt“. Aber auch einigen nach sonstiger Sprachfähigkeit hier geborenen Menschen mit Migrationshintergrund sowie über etliche Generationen autochthone Bürgerinnen und Bürger ist diese Differenzierung nicht zugänglich. Es ist nicht wenigen schon ein Dorn im Auge, dass Islamisten, die sich auch selbst so nennen, und Menschen, die Dinge im Namen des Islams tun (und nach etlichen Gelehrten nicht nur in Saudi-Arabien auch tun können) nicht nur in der Eigenbezeichnung, sondern auch von der Mehrheitsgesellschaft so benannt werden. Meiner wiederholten Anregung, man möge dies doch mit den Islamisten vom „Lies!“-Stand diskutieren, wurde keine Beachtung geschenkt. Das diskutiert man anscheinend doch lieber mit Leuten, denen man aggressiv Vorwürfe machen kann, anstelle denen, die angeblich den Islam missbrauchen. Mit denen mag man gar nicht sprechen. Komisch. Auf der einen Seite möchte man (durchaus mit Berechtigung, natürlich) die Differenzierung, dass nicht allen Muslimen die Handlungen der Islamisten zugerechnet werden. Auf der anderen Seite fordert man dann, dass das Gläubigen-Konzept, wonach alles Gute vom Islam komme und das Schlechte nur vom Menschen bzw. Sheytan, ebenfalls übernommen werde. Man wird also z.T. offensiv aufgefordert, die Abspaltung der vorhandenen Ambivalenz und Widersprüche mitzumachen. Natürlich ist das etwas, das man nicht zulassen sollte. Wenn eine kognitive Dissonanz da ist, muss die der Gläubige selber lösen. Das Rezept kann nicht darin bestehen, dass man diesen Selbstbetrug einfach übernimmt von Seiten eines Nichtgläubigen bzw. der Mehrheitsgesellschaft. Leider wird dieses auch von einigen Verbandsvertretern so angegangen:

http://islam.de/22816

Es macht den Eindruck, dass auch jenseits der direkten Unterstützerszene vermehrt dieselben Leute vorbeikommen und sich das wieder und wieder und wieder erklären lassen. Es hat den Anschein auch einer Zermürbungstaktik.

Einige aggressiv auftretende junge Frauen kamen mir sehr nahe und eine schlug nach meinem Schild, als ich es nicht wie von ihr gefordert herunter nahm (ich hatte ein Schild mit „Kein Platz für Islamisten“ und auf der Rückseite „Islamisten missbrauchen die Demokratie“ in der Hand). Diese Gruppe junger Frauen war sehr „westlich“ im Sinne von recht freizügig gekleidet und stark geschminkt, eine trug sogar bauchfrei und ein Nasenpiercing. Auf meinen dezenten Hinweis, dass die verteidigten „guten Brüder“ genau ihre Kleidung zuallererst anmahnen würden, meinte sie, sie sei noch nicht aufgefordert worden, ihre Kleidung zu ändern. Woher ich das denn wüsste, das wäre doch nur ein böses Vorurteil.

Zwei Frauen, die sich als direkte Dawaffm-nahe Unterstützerinnen zu erkennen gaben (vollverschleiert), meinten, die Mahnwache Haltenden seien arme Opfer der Medienlügen. Wir seien „gehirngewaschen“ und sollten doch erst einmal den Koran lesen. Meine Rückfrage, „welche Übersetzung denn, es gäbe ja verschiedene“, irritierte wieder. Es scheint nicht verbreitetes Wissen zu sein, dass es mehrere Übersetzungen gibt.

Ein frisch hinzugekommener Kombattand, der von einer großen Menge aggressiv Debattierender, die wir schon von den vergangenen Wochen kannten, dicht umringt wurde, so dicht, dass es problematisch wurde, lehnte im Eifer des Wortgefechts wohl mein Dazwischentreten ab. Darüber müssen wir noch mal reden. * Im Zweifelsfall muss die Polizei ja auch eine Trennlinie ziehen können, da müssen wir kooperieren und gemeinsam agieren. Da wird es dann auch heikel, da ich natürlich in meinen Möglichkeiten ständig die Sicherheit der ganzen Gruppe mit im Auge habe. Das gelingt mir nicht durchgängig, aber ich versuche es zumindest.*

Ein Passant meinte, der Islam sei sowieso nicht aufzuhalten. Ein anderer, ein Brite, ließ sich mit mir, dem Schild und meinem „Ahmed, the dead terrorist“-Shirt ablichten.

Zwei jungen Israelis war dieses T-Shirt auch aufgefallen. Sie ließen sich Sinn und Zweck der Übung erklären und waren dann sehr erfreut, dass es auch in Frankfurt Personen gebe, die gegen Radikalisierung und Islamismus auf die Straße gingen. Sie seien mit diesen Problemen ständig konfrontiert und könnten unser Unbehagen und unsere Demo mehr als nachvollziehen.

Ein junger westlich gekleideter Mann, der sich mit Dawaffm solidarisierte und auch dem „Lies!“-Stand, bekundete, dass er „dazu gehöre“, erläuterte, dass er für den Kalifats-Staat sei. Nach Sprach- und Argumentationsvermögen schien es sich um einen etwa 22 jährigen Studenten zu handeln. Er vertrat die Meinung, dass es sein gutes Recht sei, hierzulande einen Kalifats-Staat anzustreben.

Das scheint tatsächlich gegenwärtig die interne Linie zumindest bei den jungen Männern zu sein (die Frauen sind noch auf dem „alles nicht wahr“-Trip): Es ist des Recht jedes Einzelnen, gegen diesen Staat zu sein und ein anderes Gesellschaftsmodell zu wollen. Es ist das Recht jedes Einzelnen, auszureisen und dort unten zu kämpfen. Die UN sehen das zwar anders, aber wer sind schon die UN. Sind doch nur Kuffar. Der Islam ihrer Lesart werde siegen.

Nun, wir werden sehen.

Nächsten Samstag werden wir wieder da sein.

  • [Ich muss daher einmal allgemein darum bitten, dass diejenigen, die sich beteiligen wollen, sofern es nicht spontan geschieht, sich spätestens kurz vor 16 Uhr an der Katharinenkirche zur Vorbesprechung einfinden. Es ist wichtig, dass unseren Hinweisen Folge geleistet wird; wir machen solche Aufforderungen etc. nicht grundlos und auch nicht aus purer Freude am Herumkommandieren. Es ist wichtig für die Sicherheit vor allem, nicht nur der fraglichen Person. Und ich muss auch darum bitten, dass Vertreter von den Medien zu den Anmeldern/Veranstaltern weitergesandt werden und nicht spontan Hinzugetretene dann vielleicht Statements abgeben, die unabgesprochen der Gruppe zugerechnet werden.]

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3 Kommentare zu „Auf die Straße gegen Salafisten!

  1. Warum diese Einschränkung nur Salafisten. Der ISLAM als Ganzes ist das Problem.

    Warum sind es immer und immer wieder Muslime die in allen Aufnahmegesellschaften Probleme machen.
    Warum bilden sie in allen Aufnahmegesellschaften Parallelgesellschaften, Verweigern sich der Integration, verlangen eine eigene Rechtsprechung und unzählige Sonderregelungen (Schwimmunterricht, Halal-Schlachtung, eigene Friedhöfe etc.).
    Bilden Gemeinschaften die sich der Gesellschaft entziehen und lehnen in aller Regel die Aufnahmegesellschaft ab. (eigene Friedensrichter etc).
    Und ab einer gewissen Größe kommt es in ganz Europa zu Ausschreitungen und die Politik sieht hilflos zu während die offiziellen Muslimverbände sich ewig als Opfer generieren und noch mehr fordern.
    Alleine das demonstrative Tragen von Kopftüchern offenbart symbolhaft die Expansion des Islam in unserer Kultur. Das Kopftuch, wird instrumentalisiert, um die Präsenz des Islam in westlichen Gesellschaften zu demonstrieren. Der Islam denkt nicht daran unserer Kultur zu akzeptieren. Er darf es nach dem Koran gar nicht!

    “Es ist großer Quatsch den Islam zu kritisieren, ohne die Menschen, die daran glauben in die Kritik mit einzubeziehen. Das wäre nämlich so, als würde man sagen:
    Der Nationalsozialismus war scheiße, aber die Nationalsozialisten waren alle gute Menschen. Doch in dem Augenblick, in dem die Anhänger dieser Ideologie ins Spiel kommen, greift der Staatsanwalt ein.”

    Schlimm ist auch das Schweigen der Mehrheit. Dieses Vorgehen der Staatsanwaltschaft und auch der Politik im allgemeinen im Zusammenhang mit dem Islam (oder auch anderen Tabuthemen) erzeugt Feigheit, weil viele glaube aus der Rolle zu fallen und in einer Schublade zu landen, wenn sie sich kritisch äußern.

    “Die Bürger werden eines Tages nicht nur die Worte und Taten
    der Politiker zu bereuen haben, sondern auch das furchtbare Schweigen der Mehrheit.”
    [Bertolt Brecht, 1898-1956]

    Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut”
    [LAOTSE (6.Jh.v.Chr.)]

    Soll das Volksverhetzung oder Hasskriminaliät sein, wenn man schreibt was im Koran steht?
    Sure 2:191
    “Und tötet sie, wo (immer) ihr sie (die Ungläubigen) zu fassen bekommt.”

    Ich erspare mir jetzt weitere Stellen aus dem Koran zu zitieren. 256 derartige Stellen habe ich bis jetzt gezählt.
    (Hitlers “Mein Kampf” ist da Placebo dagegen)
    Und es ist unmissverständlich geschrieben, so dass es nicht anders ausgelegt werden kann.
    Es gibt nur diesen einen Koran, der für alle Muslime dieser Erde als deren Glaubensbekenntnis gilt.
    Egal ob, ISIS, Al-Kaida, Hamas, Boko, Moslembrüder, Salafisten Suiniten, Schiiten . . .

    Für alle gilt der Koran.

    Toleranz muss Grenzen haben.
    Toleranz, auch Duldsamkeit, ist allgemein ein Geltenlassen und Gewährenlassen fremder Überzeugungen, Handlungsweisen und Sitten.
    Soweit Wikipedia.

    Das bedeutet bezogen auf den ISLM:
    tolerant gegenüber der INTOLERANZ eines Systems / Religion zu sein, deren Anhänger gemäß dem KORAN, verpflichtet sind, alle Ungläubigen also auch mich, meine Tochter, meine Freunde, Kollegen, Nachbarn, Bekannte . . . als Feind anzusehen, zu versklaven oder zu töten.
    Ein ISLAM ohne den Koran ist ebenso undenkbar wie das Christentum ohne die 10 Gebote.
    Das möge man doch endlich auch bei uns begreifen!

    Ich empfehle jedem, sich mal etwas tiefgründiger mit dem Koran zu befassen:

    Nach der Überzeugung im Islam ist jede pluralistische Gesellschaft abzulehnen und zu bekämpfen, die Scharia das einzig geltende Gesetzeswerk, Gewalt gegen Frauen zur Züchtigung nach den Regeln des Koran und der Hadithen legitim und alle Bemühung auf die Errichtung eines Gottestaates zu richten.
    Auch der Koran richtet sich gegen eine freiheitliche Weltordnung, zumindest gesteht er den Ungläubigen, also Christen keine Freiheiten zu und bedroht sie in ihrer Freiheit sowie ihr Leben.

    Der Koran sagt dazu:

    Sure 2, Vers 193: “Und bekämpfet sie, bis die Verführung zum Unglauben aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. …”

    Sure 2, Vers 216: “Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.”

    Sure 4, Vers 74: “Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.”

    Sure 4, Vers 76: „Wer da glaubt, kämpft in Allahs Weg, und wer da nicht glaubt, kämpft im Weg des Tagut. So bekämpft des Satans Freunde. Siehe, des Satans List ist schwach.“

    Sure 4, Vers 84: „So kämpfe in Allahs Weg; nur du sollst gezwungen werden; und sporne die Gläubigen an. …“

    Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie euch den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“

    Sure 4, Vers 89: „Sie möchten gern, ihr wäret ungläubig, so wie sie ungläubig sind, damit ihr gleich wäret. Nehmt euch daher niemand von ihnen zu Freunden, solange sie nicht um Gottes willen auswandern! Und wenn sie sich abwenden, dann greift sie und tötet sie, wo ihr sie findet, …“

    Sure 5, Vers 33: “Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und im Land eifrig auf Unheil bedacht sind , soll darin bestehen, daß sie umgebracht oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen wechselweise Hand und Fuß abgehauen wird, oder daß sie des Landes verwiesen werden. Das kommt ihnen als Schande im Diesseits zu. Und im Jenseits haben sie eine gewaltige Strafe zu erwarten.”
    Dies war die Sure, die auf dem Zettel stand, den der Mörder Bouyeri mit einem Messer an die Brust seines Opfers Theo van Gogh geheftet hatte.

    Sure 5, Vers 51: “Oh ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden; …”

    Sure 8, Vers 12: „ … Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“

    Sure 8, Vers 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“

    Sure 8, Vers 41: „ Und wisset, wenn ihr etwas erbeutet, so gehört der fünfte Teil davon Allah und dem Gesandten und Verwandten und…“

    Sure 8, Vers 60: „So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern Feind und andre außer ihnen, die ihr nicht kennt, Allah aber kennt. …“

    Sure 9, Vers 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“

    Sure 9, Vers 5: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …“

    Sure 9, Vers 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“

    Sure 9, Vers 111: „Gott hat den Gläubigen ihre Person und ihr Vermögen dafür abgekauft, dass sie das Paradies haben sollen. Nun müssen sie um Gottes willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden. … Freut euch über euren Handel, den ihr mit ihm abgeschlossen habt. Das ist dann das große Glück.“

    Sure 9, Vers 52: „Sprich: ‚Erwartet ihr etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird?’ Und wir erwarten von euch, dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“

    Sure 61 , Vers 3 u. 4 : „Großen Hass erzeugt es bei Allah, dass ihr sprecht, was ihr nicht tut. Siehe Allah liebt die, welche in seinem Weg in Schlachtordnung kämpfen, als wären sie ein gefestigter Bau.“

    Sure 4, Vers 104: „ Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes der Ungläubigen; leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet. …“

    Sure 47, Vers 35: „Werdet daher nicht matt und ladet sie nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; …“

    Sure 5, Vers 38: „Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. Dies ist ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.“

    Es muss hier in aller Deutlichkeit betont werden, dass im Gegensatz zur Bibel der Koran von den Gläubigen und insbesondere die Salafisten bekennen sich ausdrücklich dazu, Buchstaben getreu verwirklicht werden muss und nicht interpretiert, oder an andere Regelwerke angeglichen werden darf. Behauptungen, die besagen, dass diese Koranstellen nicht befolgt werden müssten oder anders ausgelegt werden könnten, sind unwahr und stehen den Forderungen des Koran selbst entgegen, als auch den Lehrbriefen der höchsten islamischen Lehranstalt, der iranischen Universität von Quom.
    Die meisten dieser Zitate erfüllen nach deutschem Recht den Tatbestand der Anstiftung zu Verbrechen, §30 StGB, oder der öffentlichen Billigung einer Straftat, § 140 StGB.

    Ich würde empfehlen dieses Video mehrmals anzuschauen.

    l.G. Sabine

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    1. Soweit alles richtig, was Sie schreiben. Dennoch muss man festhalten – und das immer wieder- dass nicht jeder Muslim, der in unserer Gesellschaft lebt, der Meinung ist, diese bekämpfen zu müssen. Vielmehr ist es eine Minderheit, die zwar beängstigend und stetig wächst (was wir unbedingt im Auge behalten müssen). Es ist uns wichtig und sollte es auch allen sein, nicht alle Menschen mit muslimischer Zugehörigkeit über einen Kamm zu scheren, allein, weil es vielfältige Strömungen innerhalb des Islam gibt, die die angeführten Suren so nicht lesen oder interpretieren.
      Wir haben nichts gewonnen, wenn wir eine Religionsgruppe pauschal verurteilen- im Gegenteil. Wir verurteilen auch nicht alle Christen, wenn es um die Skandale der kath. Kirche geht.
      Wir verstehen und teilen die Angst und Sorge der Menschen, aber Fairness ist etwas, was unabdingbar ist, denn wir leben damit, dass Muslime unserer Gesellschaft angehören – friedliche, gebildete und durchaus mit unseren Werten konform gehende.

      mfG das Team

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  2. @Boxvogel
    Ich möchte jetzt nicht in einen Dialog mit Ihnen eintreten. Was ich zum Thema Islam zu sagen habe, habe ich Kund getan. Obwohl ich da noch viel mehr dazu sagen könnte.

    Der Islam ist nicht NUR eine Religion. Religion ist nur eine Komponente dieses Systems,
    die unter dem Deckmantel “Religionsfreiheit“ weitere Rechte einklagt, die ihnen in anderen Kulturen nicht zustehen.

    Ich habe nichts gegen Fremde. Ich verlange von ihnen aber dass sie sich bei uns – unserer Kultur anpassen. Nicht mehr und nicht weniger als wir das in deren Heimat machen müssen. Dort werden wir mit dem Tode bedroht wenn wir deren Bräuche und Sitten missachten.

    Soweit will ich gar nicht gehen. Kein Mensch zwingt sie unter Ungläubigen leben zu müssen.
    Wenn sie als Gast in unserem Land unserer Kultur nicht akzeptieren können oder wollen, müssen sie dorthin gehen wo sie nach ihren Spielregeln leben können.
    Ansonsten bricht uns unsere Toleranz letzten Endes doch noch das Genick.

    Schulklassden mit 99 % Immigrationsanteil sind keine Seltenheit in Berlin. Mobbing deutscher Kinder ist dort an der Tagesordnung. Bis hin, dass deutscher Kinder Suizid begehen. Eigentlich müssten da ALLE Alarmglocken läuten. Doch das wird totgeschwiegen – die Welt ist bunt.
    Derartiges hat nichts mit den Salavisten zu tun. Der ISLAM ist das Problem. Die Ideologie die seine Anhänger verkörpern. Was sogar nach unseren Gesetzen strafrechtlich relevant ist, doch es wird nicht verfolgt.

    Wenn sich ein Immigrant und ein deutscher prügeln, und der Immigrant gewinnt, handelt es sich um ein Integrationsproblem. (Ohne dass überhaupt eine Anzeige entgegengenommen wird)
    Gewinnt der Deutsche, ist das RECHTSEXTREMISMUS und der Deutsch geht in den Knast!

    Dass der Islam extrem frauenfeindlich ist muss nicht noch begründet werden.
    Bei einer Vergewaltigung wird von der Deutschen Justiz nicht einmal eine Anzeige entgegen genommen. “Sie hatten je bestimmt auch Spaß dabei“ so die Begründung. Derartiges fällt dann unter Folklore oder eben Religionsfreiheit.
    Der Polizei ist es sogar untersagt eine Statistik über immigrationsmotivierte Straftaten zu führen.

    Das ist für mich der eigetliche Skandal. Gäbe es nicht das Internet würde derartiges gar nicht bekant werden.

    All das trägt nicht zur Akzeptanz des Islam in unserer Kultur bei.
    Toleranz darf keine Einbahnstraße sein.
    Ich laufe auch nicht mit einem Kruzifix um den Hals herum – und jedes Kopftuch dass ich auf der Straße sehe ist für mich eins zu viel.
    Und dass das so ist, das haben sich diese Menschen selbst zuzuschreiben.

    l.G. Sabine

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