Tatüü-Tataa …..die Waffen sind da

Immer wieder berichteten wir in den vergangenen Jahren von den „Spendenaufrufen“ durch die Salafisten.
So z.B. am 22 Nov. 2012 , am 12 Sept. 2013 , am 19. September 2013 und am 19 Apr. 2013

Wem das nicht reicht, einfach im Blog von Georg im Suchfenster nach „Spenden“ suchen.

Natürlich empörten sich jeweils Anhänger sowohl der „Trachtenmuslime“, aber auch Nichtmuslime, wieso wir uns über etwas empörten, was doch etwas Gutes wäre, würden diese Spenden ja für die armen Syrer verwendet werden und egal, woher das Geld käme, wäre dies lobenswert und ein menschlicher Zug.
„Helfen in Not“ – ein von den Salafisten ins Leben gerufener Verein, der ähnlich wie „Afrikabrunnen“ und viele andere Projekte auf das Gewissen und die Solidarität der Ummah abzielte um „den Geschwistern“ in Syrien zur Seite zu stehen, rief und ruft bis zum heutigen Tag mit s.g. „Benefizveranstaltungen“ zum Spenden auf, natürlich mit dem Versprechen, dass dies dem reichlich Spendenden besonderes Wohlgefallen vor Allah und damit einen Ehrenplatz im Jenseits sichere.

helfen in Nothelfen in Not1

Misstrauisch, wie wir als Boxvogelteam nun einmal sind, haben wir die heeren Absichten stets in Frage gestellt und hinter den unzähligen Transporten nicht nur Medikamente, Bekleidung oder Nahrungsmittel vermutet, sondern nebst Abzweigung des Lebensunterhaltes wie z.B. eines Sozialschmarotzers Abou Nagie, auch wiederholt angefragt, ob man in Sicherheitskreisen etwa auch die klammheimliche Bewaffnung salafistischer Brüder und auch Schwestern im Krisengebiet in Erwägung gezogen hätte.
Und so freut es uns immer wieder, wenn unser Ruf nicht ganz ungehört verschallt und auch in diesem Fall nun endlich gehandelt wurde. Offenbar ist das stinkende Eigenlob und die allzu öffentliche Selbstdarstellung a la Sven Lau nun auch den Behörden zuviel und so gab es , wie heute im Handelsblatt zu lesen ist, bereits am vergangenen Mittwoch eine bundesweite Razzia.
„Hintergrund der groß angelegten Durchsuchungen sind den Angaben zufolge Hinweise der Ermittlungsbehörden, dass ein aus Benefizveranstaltungen finanzierter Krankenwagen von Deutschland nach Syrien gebracht und dort zu einer Art militärischem Mannschaftswagen mit montierter halbautomatischer Schusswaffe umgebaut wurde. Zudem sollen demnach mit Unterstützung der Beschuldigten weitere geländegängige Fahrzeuge für IS-Terroristen nach Syrien geliefert worden sein.“

Dass es sich dabei nur um einen Krankenwagen handeln sollen, halten wir nach unseren Recherchen für unwahrscheinlich – aber, wie der Volksmund sagt: eine Taube auf dem Dach ist besser als ein Spatz in der Hand oder in diesem Fall:
Auch ein blindes (Behörden)Huhn findet mal ein Korn.

Nein, wir wollen hier nicht den Verdienst der Behörden schmälern, wissen wir ja selbst, dass vielerlei Recherchen notwendig sind, um auch etwas in den Händen zu halten, was vor dem Gesetz stand hält, jedoch können wir uns einen leicht bissigen Sarkasmus nicht verkneifen, ist doch bisher jede unserer „Vorhersagen“, Warnungen oder Bedenken in ihrer Richtigkeit bestätigt worden.
Wir mögen vielleicht keine spektakulären Anhängerzahlen auf unseren Plattformen aufweisen, aber es ist eben auch nicht unser Anliegen, durch dumpfe Parolen und laute Auftritte in den Fokus der Öffentlichkeit zu geraten, sondern wir wollen Ihnen allen und den vielen mitlesenden Entscheidungsträgern durch tiefgründige Recherchen und sachliches Faktensammeln Informationen liefern, die uns wirklich weiterbringen beim Aufklären und beim Handeln.
In diesem Sinne sehen wir uns ein weiteres Mal bestätigt und versprechen:
Wir bleiben dran und hoffen auch weiterhin auf Ihre Mithilfe und Ihr Interesse!

 

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