„Die Mörder des IS nehmen Mohammed eben wörtlich“ Mediales -Aufgepickt

Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, welches uns per Grundgesetz (Artikel 5 ) garantiert ist, um „zu verhindern, dass die öffentliche Meinungsbildung und die damit verbundene Auseinandersetzung mit Regierung und Gesetzgebung beeinträchtigt oder gar verboten wird“
Jedoch, wie jeder weiß, hat auch Meinungsfreiheit ihre Grenzen, unter anderem dort, wo „die Grenze der öffentlichen Sicherheit“ erreicht ist.
Haben wir nach Meinung Einiger diese Grenze in den letzten Jahren das ein oder andere Mal überschritten, indem wir öffentlich eine unbequeme Meinung publik machten? Rechtliche Konsequenzen gab es für uns nicht, jedoch hat man uns mehr als einmal den Stempel des „rechtsorientierten Rassisten“ oder des „Islamophoben“ aufgedrückt. Wir haben uns nicht davon abhalten lassen, trotzdem vehement auf etwas hinzuweisen, was wir als Gefahr für unsere Gesellschaft gesehen haben und wir werden dies weiter tun- mit einem Unterschied:
WIR werden immer mehr! Und das ist gut so, denn wer auch heute noch die Augen verschließt vor Tatsachen, der macht sich mitschuldig, wenn sich nichts ändert.

Immer, wenn im Namen des Islam Grausamkeiten begangen werden, hören wir, dass die Terroristen lediglich eine friedliche Religion pervertieren. Dabei berufen sie sich auf das Vorbild Mohammed.

Toleranz ist das große Zauberwort, mit dem versucht wird, zusammen zubringen, was schwerlich zusammen passt und abseits von dem ist, was unser Leben ausgemacht hat. Toleranz und Respekt werden seit langem als große Floskeln missbraucht, mit denen man um sich wirft, sobald eine warnende Stimme laut wird, sobald die Meinungen abweichen von dem, was man uns gern als gesellschaftliche Norm verkaufen möchte. Vor lauter Nächstenliebe und Demut, mit der man wiedergut machen möchte, was aus unserem Land an Üblem hervorgengangen ist, beschwören wir das nächste Übel herauf.
„Das ist die Ironie bei den Grenzen der Toleranz: Wir sind nicht tolerant gegenüber jenen, die die grundlegenden Ideen des Islam analysieren und kritisieren wollen. Wer sagt, dass der Islam um einen brillanten, aber bizarren Charakter herum entstand, der jeden töten wollte, der nicht seiner Meinung war, der wird von der großen Mehrheit der Kommentatoren und Politiker zum Schweigen gebracht.
Und doch reklamieren die Mörder des Islamischen Staates für sich, die wahren Erben des Propheten Mohammed zu sein – und wenn man den Koran und die Hadith (die vielen Geschichten aus Mohammeds Leben) gelesen hat, fällt es einem wirklich schwer, ihnen darin zu widersprechen. Aber besser, man hält den Mund angesichts der unangenehmen Schlussfolgerungen.
Es ist eine unbestrittene Tatsache, dass die meisten Muslime auf der Welt friedlich sind, während eine winzige Minderheit von einigen Tausend jungen Leuten nach Syrien reist, um sich einzureihen in die Kampftruppe eines wütenden und besessenen religiösen Kultes, der versucht, durch einen heiligen Krieg namens Dschihad der Welt den Lebensstil Arabiens im siebten Jahrhundert aufzuzwingen.
Und die weltweit 1,3 Milliarden Muslime bleiben zu Hause. Sie verharren verwirrt, zweifelnd, schweigend – sie gehen nicht auf die Straße, um gegen die islamischen Mörder des IS zu protestieren. Sie bleiben zu Hause, weil sie wissen, dass diese Mörder die Regeln des Propheten wörtlich nehmen – und sie selbst nicht. Die Anwendung des reinen Islam kann zum Massenmord führen – mit diesem inakzeptablen Gedanken kann die Mehrheit der Muslime nicht leben.
Extremisten hassen Meinungsfreiheit
Unsere beschämte Zivilisation will sich mit solchen Fragen nicht beschäftigen. Auschwitz – wir hören es die ganze Zeit in unserem Hinterkopf. Aber die Extremisten träumen davon, viele Auschwitz‘ zu schaffen. Die meisten von ihnen leugnen den Holocaust, artikulieren aber gleichzeitig offen ihren Traum, einen zu organisieren.“ (Quelle: Die Welt)

Wir wollen eine solche Diskussion führen, denn sie ist längst überfällig. Sie darf sich nicht erschöpfen in Talkshowauftritten einiger „Interessenvertreter“, mit den ewig gleichen Abwiegelungen und Relativierungen, an deren Anschluss sofort das „Aber“ folgt und der wiederholte Missbrauch der Worte „Toleranz und Respekt“, mit Auftritten politischer Vertreter, die vor Scham über die deutsche Geschichte dem Kind keinen Namen geben wollen, sondern sich lieber als welt- und religionsoffene Friedensstifter und Vermittler ein Denkmal setzen möchten. Und wagt es einmal jemand, das zu sagen, was keiner hören will, dann wird in unserem Land der Meinungsfreiheit gern zu diversen Mitteln gegriffen, um diesen Jemand in eine der vielen Ecken zu stellen und eben diese Meinungsfreiheit rechtswidrig zu beschneiden.

Nein, wir werden diese Diskussion führen! Das sind wir uns selbst und all unseren Mitmenschen schuldig, denen unser Land und unsere Gesetze am Herzen liegen!

Zum ganzen Artikel

Mohammed_receiving_the_submission_of_the_Banu_Nadir

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