Mediales -Aufgepickt

 

Und auch heute wieder einige Highlights aus Deutschlands Islamistenszene

Polizist muss ISIS-Anhänger mit Waffe schützen

„Sonntag gegen 15 Uhr auf dem Hermannplatz in Neukölln. Über 1300 Menschen demonstrieren gegen den „Islamischen Staat“. 18 Minuten später kommt es bei der Demo zum Eklat: Fünf Islamisten entrollen Fahnen mit dem Schahada-Glaubensbekenntnis, das in Teilen auch auf schwarzen ISIS-Fahnen verwendet wird.
Sekunden später werden die Islamisten von kurdischen Männern umstellt.
Ein Augenzeuge : „Einer der Kurden griff einen der Islamisten in den Bart, wenig später flogen Flaschen auf die Gruppe.“
Jetzt musste ein Berliner Polizist ausgerechnet ISIS-Sympathisanten mit der Waffe schützen!….

 

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Berlin-Neukölln

 

Die wehrhafte Demokratie erweist sich als zahnlos

 

„In Deutschland formieren sich immer mehr Unterstützergruppen für die Terrorgruppe „Islamischer Staat“. Viele Dschihadisten ziehen von hier aus in den Heiligen Krieg. Die Bevölkerung reagiert mit erschreckender Gleichgültigkeit.
Was haben wir alle gestaunt oder gelacht, damals, vor zwölf Jahren, über Peter Struck und dessen Satz, die Freiheit Deutschlands werde auch am Hindukusch verteidigt. Der Bundesverteidigungsminister wollte so die gesellschaftliche Zustimmung zum Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr erhöhen. Afghanistan galt als Nachschubgebiet des Bösen, das die Taliban verkörperten.
Heute wissen wir: Die Sicherheit Deutschlands geht am Sinjar zugrunde. Das Bindeglied zwischen dem Terrorismus dort, unweit des Berges im Nordirak mit den jesidischen Flüchtlingen, von den Mordbrennern des „Islamischen Staates“ belagert, und neuen Unruhen hier lautet auf einen unheiligen Namen: „IS-Sympathisant“. Es gibt tatsächlich Menschen mitten in Europa, womöglich mit europäischem Pass, ganz sicher mit europäischen Erfahrungen, die sich zum Blutdurst des „Islamischen Staates“ bekennen. Noch kränker als die Perversion dort ist die Sympathisantenwelle hier.
Wir haben das Eiapopeia von der wehrhaften Demokratie gesungen, solange diese nicht ernsthaft bedroht war. Wir waren empört und wollten gut sein, als die Bösen fast noch possierliche Züge hatten und oftmals eher Maulhelden und Torfköpfe denn Terroristen waren. Nun sehen wir, dass die Globalisierung der Gleichgültigkeit und die Globalisierung des Terrors einhergehen. Unter diesem doppelten Zeichen steht die Gegenwart. Der importierte Dschihad kapert in diesen Stunden, jetzt und hier, immer mehr Hirne, schafft immer größere Räume der Unfreiheit und der Unsicherheit. Vielleicht ist nicht die Aufmerksamkeit in den virtuellen Welten, sondern der Hass auf den realen Straßen die Leitwährung des 21. Jahrhunderts.“

Jesiden protestieren in Frankfurt am Main

Jesiden und Kurden protestieren gegen den Terror des „Islamischer Staates“

 

 

Islamisten bedrohen FDP-Politiker Tobias Huch mit dem Tod

 

„Er  ist für Israel auf die Straße gegangen und zeigt Flagge gegen den Völkermord an den Jesiden. Der Mainzer FDP-Politiker Tobias Huch ist ein streitbarer Geist und ein engagierter Liberaler, der für seine Meinung auf die Straße geht und keiner Konfrontation ausweicht. Doch für seine politische Arbeit wird Huch nicht nur kritisiert, sondern mit den Tod bedroht. Alleine gestern erhielt Huch 40 Todesdrohungen über das Internet. Huch hat Anzeige erstattet. Die Polizei rät ihm, auf sich aufzupassen. Was seine Feinde nicht geschafft haben, ist ihn kleinzukriegen: “Ich lasse mich nicht von den Feinden unseres Landes einschüchtern”“

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Justizministerin will Burka-Verbot prüfen

 

„Ich könnte dem viel abgewinnen“, sagte die hessische Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) dieser Zeitung. Mit einer Burka sei eine Frau „nicht in der Lage, am öffentlichen Leben teilzunehmen, die Frau kann mit der Burka nicht Autofahren oder den Führerschein machen“, nennt die Ministerin Beispiele, und betont: „Ich als Frau finde, dass die Burka die Rechte der Frau in einem Maße einschränkt, wie ich es mir nicht vorstellen kann.
Nachdem der Europäische Gerichtshof Anfang Juli das französische Vollverschleierungsverbot für rechtens befand, sei es an der Zeit, es auch in Deutschland einzuführen – und auch durchzusetzen. Geldstrafen alleine reichen nach Meinung Tipis dazu nicht. „Da muss der Aufenthaltsstatus als Hebel dienen“, sagt er über Frauen ohne Bleiberecht, die auch nach Integrationskursen an der Vollverschleierung festhalten. Ihnen würde der CDU-Politiker „nach sechs Monaten Duldung den Aufenthaltsstatus nicht verlängern“.

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Quelle: FNP

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