Deutschland – mitten im Djihad

Wer glaubt, die Vernichtungswut des „Islamischen Staats“ gehe uns nichts an, hat sich getäuscht. Mit dem „Heiligen Krieg“ im Irak und anderswo haben wir eine Menge zu tun.
Die Verfolgung von Christen und Jeziden ist nicht auf Syrien oder Irak begrenzt- nein, sie ist inzwischen direkt bei uns angekommen. Das von Deutschland und anderen Ländern Europas angebotene Asyl ist inzwischen zu einem Brennpunkt hier im Land geworden.
http://www.fr-online.de/meinung/salafismus-mitten-im-dschihad,1472602,28072398.html
Da sind einerseits die „Flüchtlinge“, die hier seit Monaten den Staat erpressen, sich nicht an die Vorgaben der Behörden halten, jedoch „Partys“ in ihren Unterkünften feiern und auch sonst seit langem auf Kosten des Steuerzahlers leben.
http://www.morgenpost.de/berlin/article131177857/Kreuzberger-Gerhart-Hauptmann-Schule-sorgt-fuer-neuen-Aerger.html
Da sind andererseits die Flüchtlinge, die man im Zuge der humanitären Hilfe zur Krise im nahen Osten hier aufnimmt. Dort verfolgt, meinen einige, den „Religionskrieg“ auch zu uns bringen zu müssen und wieder sind es leider Muslime, die sich nicht nur nicht beliebt machen, sondern die auch hier vor Gewalt gegen Andersgläubige nicht zurück schrecken.
„Aktuell mehren sich die Berichte zu Fällen von Ausgrenzung und Gewalt gegen christliche Flüchtlinge in Flüchtlingsunterkünften in Deutschland. Vor allem Konvertiten werden demnach immer häufiger Opfer von Übergriffen durch radikale Muslime, die ebenfalls hier Zuflucht gesucht haben.
Die Religionsfreiheit gehört zum Kernbestand unserer Rechtsordnung. Viele Menschen suchen in Deutschland Schutz, weil dieses Menschenrecht in zahlreichen Staaten mit Füßen getreten wird. Es ist nicht hinnehmbar, dass Christen hier in Deutschland von denselben radikalen Islamisten bedroht werden, vor denen sie aus ihren Heimatländern fliehen mussten….“

 

Und dann gibt es ja noch unsere „einheimischen “ Islamisten, begeisterte Anhänger des „Islamischen Staates“ die einen weniger friedlichen Islam als den ihren begreifen und denen unser Land, unsere Politik mindestens ebenso machtlos gegenüber steht, wie den Problemen mit hier eingetroffenen Flüchtlingen.
Während der eine den richtigen Ansatz macht und Gesetze fordert, die es leichter machen, Islamisten aus unserem Land auszuweisen
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-08/bosbach-verschaerfte-ausweisungsregeln
rudert die SPD in grünen Gewässern und spricht sich gegen eine Verschärfung der Gesetze aus.
http://www.tagesspiegel.de/politik/kritik-an-union-spd-will-nicht-schaerfer-gegen-islamisten-in-deutschland-vorgehen/10311948.html
Bei aller Uneinigkeit und dem Tatbestand, dass wir untätig dem Bau einer sicher bald explodierenden Zeitbombe zuschauen, reichen auch die Vorschläge Wolfgang Bosbach nicht aus, denn wie inzwischen jeder wissen sollte, ist ein nicht beträchtlicher Teil, wenn nicht sogar der größte, der einheimischen „Islamisten“ deutscher Herkunft und/oder hat die deutsche Staatsbürgerschaft. Hier wird also leider nur in ein Horn geblasen, dass zu keinem Ton fähig ist.

Nun wäre es ja nicht das erste Mal, dass politische Debatten angestoßen, über Monate auf Eis gelegt, dann in Vergessenheit geraten oder in stillem Kämmerlein ein Gesetz gebären, nur ist es in Anbetracht der humanitären Lage im nahen Osten ein schäbiges, ja gefährliches Versagen, wenn man weiterhin ohne Rücksicht auf die Lage tausender Flüchtlinge und – nicht zu vergessen der eigenen Bevölkerung, deren Unmut wächst – weiter seine politischen Machtspielchen spielt.
Es ist nicht mehr 5 vor 12 – nein, wer aufmerksam ist, weiß, dass die Zeit schon abgelaufen ist und das, was uns allen bevor steht, nichts mit Spaß zu tun haben wird.
Wir sind mitten drin einem Religionskrieg, mit unseren eigenen Djihadisten und unseren eigenen untätigen Politikern.
Wenn Sie dieses Thema aufregt oder nicht interessiert, dann können Sie gern mit den Politikern das Spiel spielen
„Olympia 2014 – Berlin oder Hamburg ?! “ Zumindest bei dem Thema können Sie Engagement erwarten.

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