Friedensprediger oder Glaubenskrieger: Ist der Islam gefährlich?

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Neben Maischberger und Co gibt es noch andere Formate, die sich, zur Zeit intensiver, mit dem Thema „Islam & Islamismus“ beschäftigen und bei diesen kommen nicht nur diejenigen zu Wort, die man von einer öffentlich-rechtlichen Sendung zur nächsten weiterreicht, mit immer denselben Worthülsen und gebetsmühlenartig wiederholten Floskeln, wie etwa eine Khola Maryam Hübsch oder etwa Frau A. Schwarzer, die sich besser derzeit um ihre Betiebsprüfung kümmern sollte, während man denen, die wirklich etwas zu sagen haben, gern das Wort abschneidet.
Maischberger vom 26.08.2014   Angst vor Gotteskriegern: Bedroht dieser Islam auch uns?

Bei der Sendung „log in“ (ZDF Info)  treffen wir dagegen auf kritische Gesprächspartner, die wissen, wovon sie reden und die mit Erfahrungen und Argumenten den Satz “ Das hat aber nichts mit dem Islam zu tun“ zerpflücken und das offenbaren, was vielen Menschen unangenehm ist.

So wundert es also nicht, wenn solche „unbequemen Zeitgenossen “ vorrangig auf die hintersten Programmplätze verbannt werden, zu Sendezeiten, die weniger geeignet sind eine breite Masse von Zuschauern zu erreichen – was übrigens eine dringende Intention sein sollte, gerade bei diesem Thema, denn es geht uns alle an.

Wer also gestern die Sendung verpasst hatte, für den haben wir hier den Link
Viel Spaß beim Schauen- es lohnt sich wirklich !
„Terror, Folter und Hinrichtungen im Namen des Islam. Mordende Glaubenskrieger des Islamischen Staates (IS), die aus Sicht der Bundesregierung nur mit Waffen zu stoppen sind. Mit dem Koran und der muslimischen Lebensweise haben die „Schandtaten von Barbaren“ nichts zu tun, meint der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek.

In den muslimischen Gemeinden Deutschlands gebe es keine Sympathisanten mit dem IS-Terror. Unionsfraktionschef Volker Kauder scheint da nicht so sicher und fordert ein härteres Vorgehen gegen Hassprediger in unserem Land. Gehört der Islam zu Deutschland oder wächst angesichts radikaler Dschihadisten eine neue Angst vor dem Islam und den hier lebenden Muslimen?“
(Quelle ZDF Info)

Zu Gast in der Sendung:
Hamed Abdel-Samad
Der deutsch-ägyptische Autor stellt im Islam „faschistoide Züge“ fest. In seinem Geburtsland wurde von Imamen eine weltweite Fatwa auf ihn ausgeprochen, die ihn zum Tode verurteilt. Abdel-Samad ist überzeugt: „Das Gewaltpotential ist das stärkste Angebot des Islam. Das Friedenspotential ist viel geringer ausgeprägt.“

Khola Maryam Hübsch
Die Buchautorin und Muslim stellt fest:
„Der Islam ist ein friedliche Religion. Man kann aus dem Koran nicht den Mord an Andersgläubigen ableiten, wie es der „Islamische Staat“ tut.“

Ska Keller
Europaabgeordnete und migrationspolitische Sprecher der Grünen. „Die Gleichsetzung von Islam und islamistischem Terror führt zur Ausgrenzung von Muslimen in Deutschland und setzt sie unter Generalverdacht.“

Ahmad Mansour
Der Diplompsychologe war als Jugendlicher selbst Islamist, heute arbeitet unter anderem für „Hayat“, eine Beratungsstelle, die sich an Familien richtet, die einen islamistischen Glaubenswechsel von Angehörigen befürchten. „Radikale Varianten des Islam breiten sich in Deutschland so schleichend wie wirksam aus. Salafisten gehen auch hier inzwischen auf Kinderfang.“

 

Petition an den deutschen Bundestag

Auch wenn mancher vielleicht denkt „was soll das bringen?“, möchten wir Euch im folgenden diese Petition ans Herz legen.
Wenn Ihr auch der Meinung seid, dass es Zeit ist , die Politik zum Handeln aufzufordern, dann unterschreibt und teilt die Petition!
Wir sind viele und wir können etwas erreichen !

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Petition:

Die terroristischen Organisation, ISIS (Islamischer Staat im Irak und Syrien), tötet, vergewaltigt und begräbt unschuldigen Menschen bei lebendigem Leibe. Tagtäglich werden friedliche Menschen druch sie geköpft und unter Zwang bekehrt, vertrieben und zur Tribut Zahlungen bedroht. Im Namen ihrer Ideologie verkuppeln sie Frauen und minderjährige Mädchen mit sich selbst, nachdem sie sich befriedigt haben, verurteilen sie ihre Opfer wegen Unzucht zum Tode. Alles geschieht unter ihrer schwarzen Flagge.

Ihre Sympathisanten in Europa besonders in Deutschland hissen diese barbarische Fahne auf deutschem Boden und wir alle schauen untätig zu.

Sie nutzen die Verfassungsrechtliche Meinungs- und Religionsfreiheit in unserem Land zur Verbreitung ihrer Ideologie und ihr radikales Gedankengut aus, um mehr deutsche jugendliche zur Tötung unschuldiger Zivilisten ins Ausland zu schicken.

Sie sammeln im Namen der Religion Spendengelder und schicken sie ins Ausland, um mehr Unheil und unschuldige Menschen, Frauen, Kinder und Wehrlose zu töten. Sie töten, vergewaltigen, vertreiben, plündern, zerstören und ruinieren ohne Rücksicht auf Kultur, Land, Religion und Zugehörigkeit.

In Deutschland gewinnen und bilden sie leicht zu überzeugende oder auch stark religiöse jugendlichen aus, um sie in den „heiligen“ Kampf, den Dschihad, gegen Wehrlose religiöse Minderheiten wie die Christen und Yeziden einzusetzen.

Darüber hinaus müssen die Rückkehrer – Dschihadisten, die wieder aus dem Ausland nach Deutschland kommen, gesetzlich belangt und zur Rechenschaft gezogen werden.

Daher muss alles getan werden um die Aktivitäten der ISIS und ihre Symbole in Deutschland verboten werden, um unsere Kinder und jugendlichen vor ihre vergifteten Ideologie und ihr radikales Gedankengut, zu bewahren.

Es muss etwas geschehen: Ihre schwarze Flagge und die Symbole der terroristischen Organisation, ISIS (Islamischer Staat im Irak und Syrien), sowie ihre Aktivitäten, müssen genau wie das Hakenkreuz und Nazisymbole in Deutschland verboten und unter Strafe gestellt werden.

Hier geht es zur Petition->


http://www.change.org/p/den-deutschen-bundestag-verbot-der-isis-symbole-per-gesetz

Die Karriere des Dennis C.

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‚Jedesmal wenn wir in die Schlacht ziehen, hoffen wir darauf jemanden zu erwischen, den wir enthaupten können. Abu Talha und ich wünschen uns schon sehr lange,jemanden mit einem stumpfen Messer abschlachten zu können.‘ (August 2014)

 

Wer ihn nicht kennt , hier eine kurze Vita:

Denis Mamadou Gerhard Cuspert (* 1975 in Berlin)  ein ehemaliger deutscher Gangsta-Rapper mit dem Künstlernamen Deso Dogg.   Seit 2010 ist er als islamistischer Prediger und Sänger von Naschid-Musik aktiv, anfangs unter dem Namen Abou Maleeq, später als Abu Talha al-Almani.
2013 ging Cuspert nach Syrien um sich am Djihad gegen Ungläubige zu beteiligen. Mehrmals wurde er für tot erklärt, doch offensichtlich geht es ihm gut.
Nur mäßig erfolgreich versuchte er sich von 2006 bis 2009 in der Rapperszene:

bis er 2009 mit der Szene abrechnete und sich mehr dem Dasein eines Islamisten widmete

Hier nun eine der neusten Botschaften:

oder hier

http://www.frequency.com/video/fiestar-cheska-wannabe-gangster-rapper/59736116/-/5-2399575

Falls die Videos gelöscht sind, bitten wir um eine kurze Nachricht.

 

 

Was tun, wenn in der Welt der religiöse Wahnsinn tobt ?

10603726_1458583654428408_3740481830403508259_nDie Terrormiliz IS bedroht weiter die Menschen im Irak und in Syrien. Zehntausende Kurden sind auf der Flucht, die Minderheit der Yeziden von Vertreibung und Vernichtung bedroht.
Längst verbreitet IS auch über die Grenzen Syriens hinweg Schrecken und Gewalt.
Jetzt ist die Frage entbrannt, wie die Weltengemeinschaft die Kurden im Irak im Kampf gegen die Dschihadisten unterstützen kann. Darf Deutschland kurdische Kämpfer mit Waffen beliefern? Seit über einer Woche wird in Deutschland diskutiert, wie den verfolgten Kurden geholfen werden kann. Neben humanitärer Hilfe werden auch Waffenlieferungen erwogen, auch Bundeskanzlerin Angela Merkel will dies nicht mehr ausschließen. Fragt man die Bundesbürger, wie jüngst das Meinungsforschungsinstitut Emnid für N24, dann sind sie mehrheitlich gegen die Lieferung von Waffen, unterstützen aber humanitäre Hilfen.

Was ist die Lösung? Kann es überhaupt eine Lösung geben? Setzt dies nicht ein einheitliches Handeln der Weltengemeinschaft voraus? Es mag für das Gefühl des gelebten Pazifismus erhebend sein, sagen zu können „Nein, wir liefern keine Waffen“ oder „ Ich bin gegen Waffenlieferungen in Krisengebiete“. Wird das das Töten beenden?
Die Weltgemeinschaft ist gefordert , denn hier kann es nur ein „Gemeinsam“ geben, wenn wirklich Lösungen erreicht werden. Ist es abzusehen, dass es Möglichkeiten gibt, diese Regionen langfristig zu befrieden, dann sollte man alle diese Möglichkeiten auch nutzen.

http://www.focus.de/magazin/debatte/focus-leserdebatte-sollte-deutschland-den-kurden-waffen-liefern_id_4066709.html

Jedoch fokussieren wir allein auf Syrien, den Irak und andere Krisengebiete und leicht kann einen die Sorge beschleichen, dass wir dabei die Gefahr im eigenen Land nicht ernst genug nehmen:

 

blog july 8th newDie Bundesrepublik gewinnt für Dschihadisten weiterhin an Bedeutung.

Gerade erschien die von der IS herausgegebene radikale Kampfzeitschrift „Dabiq“ zum ersten Mal auf Deutsch. In dem Hochglanzmagazin appellieren die Terroristen an „Ärzte, Ingenieure, Richter und Spezialisten mit militärischen Sachkenntnissen“, sich ihnen anzuschließen
„Wer für eine terroristische Vereinigung wirbt und damit seine Sympathie zum Ausdruck bringt, sollte bestraft werden.“ heißt es dazu…

http://www.focus.de/politik/deutschland/kampfzeitschrift-erstmalig-auf-deutsch-terrorakte-in-deutschland-sollten-is-kaempfer-sterben_id_4065160.html

 

 

 

„Sollte“, „Müsste“, „an der Zeit“…wie oft haben wir dies in den letzten Wochen gelesen?
Passiert ist bisher nichts.

Und während noch debattiert, abgewogen, verworfen oder geplant wird, mehren sich die Anhänger und Unterstützer der IS. Auch hier im Land und ganz öffentlich, so wie bei Facebook zu sehen.
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Und dann gibt es ja noch die freundlichen Grüße, über die wir uns keine Sorgen machen müssen! Oder doch?
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„An den Verfassungsschützer, der das gerade liest: Entweder ihr tötet uns oder wir machen weiter, bis der Kopf fliegt“ – mit diesen Worten verabschiedete sich Firas Houidi (19) vor einem halben Jahr via Facebook von Wien und ging nach Syrien, um im „Heiligen Krieg“ kämpfen.

http://www.heute.at/news/oesterreich/art23655,1056551

Mediales -Aufgepickt

 

Und auch heute wieder einige Highlights aus Deutschlands Islamistenszene

Polizist muss ISIS-Anhänger mit Waffe schützen

„Sonntag gegen 15 Uhr auf dem Hermannplatz in Neukölln. Über 1300 Menschen demonstrieren gegen den „Islamischen Staat“. 18 Minuten später kommt es bei der Demo zum Eklat: Fünf Islamisten entrollen Fahnen mit dem Schahada-Glaubensbekenntnis, das in Teilen auch auf schwarzen ISIS-Fahnen verwendet wird.
Sekunden später werden die Islamisten von kurdischen Männern umstellt.
Ein Augenzeuge : „Einer der Kurden griff einen der Islamisten in den Bart, wenig später flogen Flaschen auf die Gruppe.“
Jetzt musste ein Berliner Polizist ausgerechnet ISIS-Sympathisanten mit der Waffe schützen!….

 

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Berlin-Neukölln

 

Die wehrhafte Demokratie erweist sich als zahnlos

 

„In Deutschland formieren sich immer mehr Unterstützergruppen für die Terrorgruppe „Islamischer Staat“. Viele Dschihadisten ziehen von hier aus in den Heiligen Krieg. Die Bevölkerung reagiert mit erschreckender Gleichgültigkeit.
Was haben wir alle gestaunt oder gelacht, damals, vor zwölf Jahren, über Peter Struck und dessen Satz, die Freiheit Deutschlands werde auch am Hindukusch verteidigt. Der Bundesverteidigungsminister wollte so die gesellschaftliche Zustimmung zum Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr erhöhen. Afghanistan galt als Nachschubgebiet des Bösen, das die Taliban verkörperten.
Heute wissen wir: Die Sicherheit Deutschlands geht am Sinjar zugrunde. Das Bindeglied zwischen dem Terrorismus dort, unweit des Berges im Nordirak mit den jesidischen Flüchtlingen, von den Mordbrennern des „Islamischen Staates“ belagert, und neuen Unruhen hier lautet auf einen unheiligen Namen: „IS-Sympathisant“. Es gibt tatsächlich Menschen mitten in Europa, womöglich mit europäischem Pass, ganz sicher mit europäischen Erfahrungen, die sich zum Blutdurst des „Islamischen Staates“ bekennen. Noch kränker als die Perversion dort ist die Sympathisantenwelle hier.
Wir haben das Eiapopeia von der wehrhaften Demokratie gesungen, solange diese nicht ernsthaft bedroht war. Wir waren empört und wollten gut sein, als die Bösen fast noch possierliche Züge hatten und oftmals eher Maulhelden und Torfköpfe denn Terroristen waren. Nun sehen wir, dass die Globalisierung der Gleichgültigkeit und die Globalisierung des Terrors einhergehen. Unter diesem doppelten Zeichen steht die Gegenwart. Der importierte Dschihad kapert in diesen Stunden, jetzt und hier, immer mehr Hirne, schafft immer größere Räume der Unfreiheit und der Unsicherheit. Vielleicht ist nicht die Aufmerksamkeit in den virtuellen Welten, sondern der Hass auf den realen Straßen die Leitwährung des 21. Jahrhunderts.“

Jesiden protestieren in Frankfurt am Main

Jesiden und Kurden protestieren gegen den Terror des „Islamischer Staates“

 

 

Islamisten bedrohen FDP-Politiker Tobias Huch mit dem Tod

 

„Er  ist für Israel auf die Straße gegangen und zeigt Flagge gegen den Völkermord an den Jesiden. Der Mainzer FDP-Politiker Tobias Huch ist ein streitbarer Geist und ein engagierter Liberaler, der für seine Meinung auf die Straße geht und keiner Konfrontation ausweicht. Doch für seine politische Arbeit wird Huch nicht nur kritisiert, sondern mit den Tod bedroht. Alleine gestern erhielt Huch 40 Todesdrohungen über das Internet. Huch hat Anzeige erstattet. Die Polizei rät ihm, auf sich aufzupassen. Was seine Feinde nicht geschafft haben, ist ihn kleinzukriegen: “Ich lasse mich nicht von den Feinden unseres Landes einschüchtern”“

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Justizministerin will Burka-Verbot prüfen

 

„Ich könnte dem viel abgewinnen“, sagte die hessische Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) dieser Zeitung. Mit einer Burka sei eine Frau „nicht in der Lage, am öffentlichen Leben teilzunehmen, die Frau kann mit der Burka nicht Autofahren oder den Führerschein machen“, nennt die Ministerin Beispiele, und betont: „Ich als Frau finde, dass die Burka die Rechte der Frau in einem Maße einschränkt, wie ich es mir nicht vorstellen kann.
Nachdem der Europäische Gerichtshof Anfang Juli das französische Vollverschleierungsverbot für rechtens befand, sei es an der Zeit, es auch in Deutschland einzuführen – und auch durchzusetzen. Geldstrafen alleine reichen nach Meinung Tipis dazu nicht. „Da muss der Aufenthaltsstatus als Hebel dienen“, sagt er über Frauen ohne Bleiberecht, die auch nach Integrationskursen an der Vollverschleierung festhalten. Ihnen würde der CDU-Politiker „nach sechs Monaten Duldung den Aufenthaltsstatus nicht verlängern“.

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Quelle: FNP

Deutschland – mitten im Djihad

Wer glaubt, die Vernichtungswut des „Islamischen Staats“ gehe uns nichts an, hat sich getäuscht. Mit dem „Heiligen Krieg“ im Irak und anderswo haben wir eine Menge zu tun.
Die Verfolgung von Christen und Jeziden ist nicht auf Syrien oder Irak begrenzt- nein, sie ist inzwischen direkt bei uns angekommen. Das von Deutschland und anderen Ländern Europas angebotene Asyl ist inzwischen zu einem Brennpunkt hier im Land geworden.
http://www.fr-online.de/meinung/salafismus-mitten-im-dschihad,1472602,28072398.html
Da sind einerseits die „Flüchtlinge“, die hier seit Monaten den Staat erpressen, sich nicht an die Vorgaben der Behörden halten, jedoch „Partys“ in ihren Unterkünften feiern und auch sonst seit langem auf Kosten des Steuerzahlers leben.
http://www.morgenpost.de/berlin/article131177857/Kreuzberger-Gerhart-Hauptmann-Schule-sorgt-fuer-neuen-Aerger.html
Da sind andererseits die Flüchtlinge, die man im Zuge der humanitären Hilfe zur Krise im nahen Osten hier aufnimmt. Dort verfolgt, meinen einige, den „Religionskrieg“ auch zu uns bringen zu müssen und wieder sind es leider Muslime, die sich nicht nur nicht beliebt machen, sondern die auch hier vor Gewalt gegen Andersgläubige nicht zurück schrecken.
„Aktuell mehren sich die Berichte zu Fällen von Ausgrenzung und Gewalt gegen christliche Flüchtlinge in Flüchtlingsunterkünften in Deutschland. Vor allem Konvertiten werden demnach immer häufiger Opfer von Übergriffen durch radikale Muslime, die ebenfalls hier Zuflucht gesucht haben.
Die Religionsfreiheit gehört zum Kernbestand unserer Rechtsordnung. Viele Menschen suchen in Deutschland Schutz, weil dieses Menschenrecht in zahlreichen Staaten mit Füßen getreten wird. Es ist nicht hinnehmbar, dass Christen hier in Deutschland von denselben radikalen Islamisten bedroht werden, vor denen sie aus ihren Heimatländern fliehen mussten….“

 

Und dann gibt es ja noch unsere „einheimischen “ Islamisten, begeisterte Anhänger des „Islamischen Staates“ die einen weniger friedlichen Islam als den ihren begreifen und denen unser Land, unsere Politik mindestens ebenso machtlos gegenüber steht, wie den Problemen mit hier eingetroffenen Flüchtlingen.
Während der eine den richtigen Ansatz macht und Gesetze fordert, die es leichter machen, Islamisten aus unserem Land auszuweisen
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-08/bosbach-verschaerfte-ausweisungsregeln
rudert die SPD in grünen Gewässern und spricht sich gegen eine Verschärfung der Gesetze aus.
http://www.tagesspiegel.de/politik/kritik-an-union-spd-will-nicht-schaerfer-gegen-islamisten-in-deutschland-vorgehen/10311948.html
Bei aller Uneinigkeit und dem Tatbestand, dass wir untätig dem Bau einer sicher bald explodierenden Zeitbombe zuschauen, reichen auch die Vorschläge Wolfgang Bosbach nicht aus, denn wie inzwischen jeder wissen sollte, ist ein nicht beträchtlicher Teil, wenn nicht sogar der größte, der einheimischen „Islamisten“ deutscher Herkunft und/oder hat die deutsche Staatsbürgerschaft. Hier wird also leider nur in ein Horn geblasen, dass zu keinem Ton fähig ist.

Nun wäre es ja nicht das erste Mal, dass politische Debatten angestoßen, über Monate auf Eis gelegt, dann in Vergessenheit geraten oder in stillem Kämmerlein ein Gesetz gebären, nur ist es in Anbetracht der humanitären Lage im nahen Osten ein schäbiges, ja gefährliches Versagen, wenn man weiterhin ohne Rücksicht auf die Lage tausender Flüchtlinge und – nicht zu vergessen der eigenen Bevölkerung, deren Unmut wächst – weiter seine politischen Machtspielchen spielt.
Es ist nicht mehr 5 vor 12 – nein, wer aufmerksam ist, weiß, dass die Zeit schon abgelaufen ist und das, was uns allen bevor steht, nichts mit Spaß zu tun haben wird.
Wir sind mitten drin einem Religionskrieg, mit unseren eigenen Djihadisten und unseren eigenen untätigen Politikern.
Wenn Sie dieses Thema aufregt oder nicht interessiert, dann können Sie gern mit den Politikern das Spiel spielen
„Olympia 2014 – Berlin oder Hamburg ?! “ Zumindest bei dem Thema können Sie Engagement erwarten.

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