Wo die Gefahr lauert oder ein Gespenst geht um

Sicher werden Sie bemerkt haben, dass wir dieses Thema schon des öfteren aufgegriffen haben. Das ist richtig und wir sagen, man kann dies nicht oft genug tun, bis auch der Letzte es nicht mehr negieren kann.
Salafismus macht sich breit an Schulen. Sicher, nicht nur da, ist er auch schon bis in Vereine, Behörden, ja sogar den Polizeidienst eingedrungen und es würde wohl auch niemanden mehr wundern, wenn bereits die Bundeswehr ihre eigenen Abus und Ibn`s hätte  – aber uns geht es vorrangig um die, die wirklich wehrlos sind – die Kinder.
Bundesweit, von Hamburg bis Berlin gewinnen radikale Islamisten an Einfluss in den Schulen.
Hier geht es längst nicht mehr um die viel beschworene Religionsfreiheit, die am lautesten von denen eingefordert wird, denen wirkliche Freiheit ein Dorn im Auge ist. Es geht um einen Islam, der politisiert, missbraucht, zur Parole, zur erwünschten Norm und Lebensform erklärt wird. Dieser Islam ist nicht vereinbar mit unseren freiheitlichen Werten und dieser Islam gehört auch nicht zu Deutschland.

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Es beginnt bei der Instrumentalisierung von Kindern mit Hilfe der so genannten Aktion „Lies“.  Und es beschränkt sich nicht darauf, die eigenen oder fremde Kinder zum unermüdliche Heben des Zeigefingers oder dem Tragen der mobilen Werbemittel anzuhalten, nein, denn diese Kinder werden missbraucht um andere Kinder zu mobben.
Es ist inzwischen Alltag an vielen Schulen Deutschlands , vor allem in so genannten „Krisenbezirken“.
Aber wie schnell, wie rasant und wie wirksam sich dieser religiöse Extremismus inzwischen verbreitet, zeigt, dass
auch in anderen europäischen Staaten  fundamentalistische Gruppen mehr und mehr  Einfluss an Schulen gewinnen. Verantwortliche im Bildungssystem plagen sich damit herum.

Verantwortliche? Eigentlich ja. Sie wären Schülern, Eltern, der Öffentlichkeit Antworten schuldig, stellen aber im Augenblick noch nicht einmal die Fragen, um die es geht. Statt dessen erwägt man in Deutschland (Rheinland Pfalz) bereits , zugunsten muslimischer Kinder, den Unterricht „islamfreundlicher “ zu gestalten:  weniger Klassenarbeiten und keine Klassenfahrten während des Fastenmonats Ramadan und für Jungen und Mädchen getrennter .
Sportunterricht….dies und die Umstellung des Mittagsmahls, die geduldeten Befreiungen vom Schwimmunterricht, die eingeräumten Gebetsräume für muslimische Schüler, sind Zugeständnisse, wie sie keiner anderen religiösen Gruppe in Deutschland gewährt werden, die „atheistischen“ Kinder fallen schon mal ganz heraus.
Und nun obendrein also noch das Verbreiten von salafistischen Flyern, Abou Nagies „ungefährer“ Koranübersetzung und selbsternannte minderjährige Sittenwächter an unseren Schulen, machen den Boden bereit für etwas, was keinesfalls gewünscht sein kann und nicht im Mindesten etwas mit Integration zu tun hat.
Dabei ist die Rede gern davon, dass man die muslimischen Kinder „mehr in die Gemeinschaft einbeziehen müsse“, um das Gefühl des „Ausgegrenztseins“ , des „Andersseins“ nicht aufkommen zu lassen.
Wie geht das zusammen ? Gar nicht! Es ist kontraproduktiv, dumm und gefährlich – aber offenbar noch nicht bei jedem angekommen.
Wir schaffen selbst den Nährboden für Außenseiter, die nicht selten zum Fanatismus und Extremismus neigen:
Religiöser Fundamentalismus unter Muslimen ist in Westeuropa kein Randphänomen. Zu diesem Ergebnis kommt Migrationsforscher Ruud Koopmans vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) in seiner Auswertung einer repräsentativen Befragung von Einwanderern und Einheimischen in sechs europäischen Ländern. Zwei Drittel der befragten Muslime halten demnach religiöse Gesetze für wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. Drei Viertel von ihnen finden, es gebe nur eine mögliche Auslegung des Korans. (Quelle)

„Dem demokratischen Rechtsstaat muss es darum gehen, von radikaler Ideologie gefährdete Kinder und Jugendliche ernst zu nehmen als junge Staatsbürger, und ihnen die Augen zu öffnen für das enorme Privileg, in dieser Staatsform zu leben, auf Staatskosten lernen zu dürfen, Lebenschancen wahrnehmen zu können. So konsequent wie einleuchtend muss jungen Bürgern klar werden, dass es kein Spiel ist, weder auf dem Schulhof noch irgendwo sonst, den Rechtsstaat zu sabotieren.“

Derlei kluge Sätze liest man seit Wochen immer häufiger, nur verhallen sie ungehört von Politik und zuständigen Stellen in Bildungseinrichtungen, ja schlimmer noch, viele Pädagogen scheuen sich mehr und mehr, sich öffentlich zu äußern um ja nicht als „islamophob“ und damit „untragbar“ für das Amt eingestuft zu werden.

Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann

Aber ist es das, was wir wollen, es allen recht machen? Jeder weiß, dass dies nicht funktionieren kann und dass, wenn man es dennoch versucht, irgendwann der Schuss nach hinten los geht.

Nun – wir warten auf den Schuß und hoffen, dass diesen dann auch jeder hört!

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