Staat gegen Terror…..oder wer zieht ins Halbfinale

Auch wenn bei den meisten derzeit die WM im Fokus steht, sollte man nicht vergessen, dass jenseits von Spiel,Spaß und Korruption der Terror weitergeht.
Während der eine Fußball-Grill-Partys feiert, finden die Grillfeste der Trachtenmuslime (die wir gern Salafisten nennen) in öffentlichen Parks statt. Doch statt dort dem Fußballsport zu frönen, nutzt man die eingeräumte Freiheit eher, um mit den Brüdern und Schwestern geifernden Predigern zuzuhören, die natürlich alles andere als Frieden predigen. Die Ergebnisse solcher Predigten reichten bisher stets von Konvertierungen über geschürten Hass mit anschließender Ausreise in den syrischen Djihad. Ja und natürlich wurden reichlich Spenden gefordert und wohl auch eingenommen, um die tapferen Mujahedin im Kampf zu unterstützen.
Das alles unter den Augen der Öffentlichkeit, sowie der Behörden und der Politik.

Wer von den „tapferen“ Kämpfern eine Pause in der Zivilisation braucht, falls er nicht inzwischen schon zum Opfer geworden ist, der legt auch gern mal kurz einen Heimaturlaub ein (schließlich müssen Handy und Laptop geladen werden, der BMW ggf. umgeparkt und ein zünftiges Essen zwischendurch ist auch nicht zu verachten)
So geschehen bereits bei deutschen „Syrienkämpfern“, die fortan unter dem persönlichen „Schutz“ des Verfassungsschutzes stehen.
Dass diese Kämpfer an der Seite von ISIS stehen und die von der Ummah gesammelten Gelder somit auch der Unterstützung des Terrors dienen, wird in den Medien, wenn überhaupt, gern nur am Rande erwähnt (Untersuchungen laufen)
Solange  Deutsche in Syrien kämpfen, können sie zumindest hierzulande keinen Schaden anrichten. Doch der Verfassungsschutz warnt: Ein Dutzend der bis jetzt Zurückgekehrten ist unberechenbar. Auch arabische Staaten erkennen langsam die Gefahr.“ (Quelle)

titelt denn auch n-tv und vergisst dabei, dass der Schaden außerhalb Deutschlands auch auf die Untätigkeit und das Unvermögen Deutschlands zurückzuführen ist.
Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen sieht die Gefahr von Anschlägen sogenannter „Dschihad-Touristen“, die aus dem Syrienkrieg nach Deutschland zurückkehren. Dem Verfassungsschutz lägen Informationen zu etwa einem Dutzend Islamisten vor, die „radikalisiert und kampferprobt“ aus Syrien zurückgekommen seien.

Da fragt sich doch der Otto-Normal-Antiislamist, wieso einerseits vor Gefahr gewarnt wird, man aber andererseits offenbar nicht in der Lage ist, der Anbahnung der Gefahr bereits den Nährboden zu entziehen. Ob an Schulen, Universitäten oder eben unter freiem Himmel bietet man genau denen die Plattform, den Samen für Terror zu legen, vor denen man warne möchte, weitestgehend unbeobachtet und unerkannt von der Mehrheitsgesellschaft und ungehindert von der Politik.

Schlagzeilen wie
„Bundespolizei geht „dicker Fisch“ ins Netz“ (Quelle)
können nicht darüber hinwegtäuschen, dass solche „dicken“ Fische einem Schwarm vorausschwimmen, der unweigerlich auch eintrifft, meist mit der Absicht hier zu laichen.
Der „dicke“ Fisch wurde unter anderem mit internationalem Haftbefehl gesucht, und unter „Terrorverdacht“ nun in Deutschland festgenommen.
Das Wort „Terrorverdacht“ treibt mir persönlich inzwischen die Tränen in die Augen und ich weiß nicht, ist es vor Lachen oder vor Gram, denn was solch ein Verdacht oft wert ist, hat sich kürzlich im Fall des Sven Lau heraus gestellt.
Solche Meldungen mögen reißerisch sein, der Sachverhalt jedoch nur das, was man einen Tropfen auf den heißen Stein nennt. Denn so, wie man offensichtlich kaum die wirklichen Zahlen der Salafisten in DE benennen kann, und auch nicht die der gewaltbereiten, so weiß man demzufolge auch nicht, wer noch geht und wer zurück kehrt und schon gar nicht, in welcher Absicht.
So schnitze ich denn wieder eine Kerbe in die Eiche vor meinem Haus , muss ich ja kaum befürchten, dass der Baum wirklichen Schaden nimmt.

Einen schönen und friedlichen Wochenbeginn

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