Von schäbigen Gaunern und verlogenen „Muslimen“

Ein bisschen Koran gefällig ?

Vers 38 der Sure 5:
“Dem Dieb und der Diebin schneidet ihr die Hände ab, als
Vergeltung für das,was sie begangen haben, und als abschreckende
Strafe von Allah“.

„Zunächst gilt als Diebstahl im sinne des Koran nur die Wegnahme einer gut verwahrten Sache von nicht nur Bagatellwert. Wenn also die Gelegenheit den Dieb zum Dieb gemacht hat, ist er kein Dieb.
Zur Erläuterung:
Der Koran hat sich diese Strafen nicht ausgedacht, sondern es waren die Strafen, die die Gesellschaften damals angewendet haben. Wenn der Koran sie also nicht ins Leben gerufen hat, sondern sich ihrer nur bedient, was ist also das Wesentliche an den koranischen Aussagen zur Bestrafung?
Der Theologe und Imam der Penzberger Moschee Benjamin Idriz sagt: “Bei Strafen geht es nicht um die Methode, sondern um den Zweck. Dieser Zweck besteht in der Aufrechterhaltung der Ordnung, der Sicherheit und Gerechtigkeit in der Gesellschaft.“
(Quelle)
Nein, wir wollen Sie weder missionieren, noch mit Ihnen über den Inhalt und Sinn des Korans in der heutigen Zeit debattieren. Wir führen dies nur an, um wieder mal ein Beispiel muslimischen Dilemmas aufzuzeigen, denn bei den vielen „Wenn“ und „Aber“ ist es schon verständlich, wenn der ein oder andere Muslim die Bedeutung des Wortes „Diebstahl“ nicht kennt, oder anders auslegt oder nicht verstanden hat, so wie Herr Abou Nagie, der Diebstahl an Sozialleistungen begangen hat, natürlich aus der Not heraus, denn wie sonst sollte er seinen „Job“ so eifrig ausüben können, ohne teures Auto und ein Einfamilienhaus, in dem er seine Familie während seiner Abwesenheit gut aufgehoben weiß.
Dass die Familie bei diesen „Muslimen“ im Mittelpunkt steht und damit (fast) oberste Priorität genießt (gleich hinter aggressiver Dawa und dem Jihad), beweist nun auch Hassan Dabbagh, Imam der Leipziger Al-Rahman-Moschee (Sächsischer Verfassungsschutzbericht 2011)

 

extremismus-gefahr-imame
Offensichtlich haben die beiden (!!!) Ehefrauen des Salafisten-Predigers Samira D. und Katrin B. rund 42.700 Euro Fördermittel für nicht förderfähige regelmäßige Kinderbetreung ausgegeben. Die beiden Frauen hatten insgesamt 82.800 Euro Fördermittel für ihren Verein „Al Amal – Die Hoffnung“ beantragt. Mit dem Geld beschäftigten sie jedoch drei Arbeitnehmer, darunter den Prediger Dabbagh (also ihren Ehemann), um Kinder zu betreuen.
Zwar wurden die Auszahlungen bereits 2011 gestoppt, aber seit dem laufen die Ermittlungen, was, ebenso wie im Sozialbetrugsfall des Abou Nagie, eine ziemlich lange Bearbeitungszeit ist, wenn man sich die Höhe der Summen vor Augen führt. Aber solcher Art Lücken in den Sozialkassen kann man ja derweil mit den Steuergeldern derer auffüllen, die sich dummerweise an die Gesetze halten. (Quelle)
Nun hat er sich also nicht nur bei Maischberger wiederholt in Szene setzen dürfen, der, der anderen weismachen möchte, er sei nur eines: ein vorbildlicher Muslime, kein Radikaler, kein Verbrecher und schon gar kein Salafist!!
Nun, eines ist er aber wohl doch – ein schäbiger kleiner Dieb auch wenn er ein protziges „Dr. “ und ein selbstverliebtes „Sheikh“ im Namen führt, der große Reden gegen unseren Sozialstaat schwingt, aber gern nimmt, was ihm leichtsinnigerweise ohne große Bedenken in den Rachen geschmissen wird.

Dass diese Meldung es nur in die Leipziger Volkszeitung geschafft hat, sowie die gänzlich spärliche, bzw. fehlende Berichterstattung über die Ermittlungen gegen Ibrahim Abou Nagie, macht wieder einmal deutlich, welches Bedeutung man der salafistischen Szene, samt ihren Vorreitern in den Medien und der Politik zumisst.

Ein Trauerspiel …

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Ein Kommentar zu „Von schäbigen Gaunern und verlogenen „Muslimen“

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