Rote Karte für die „Grauen Wölfe“

Schlimm genug, dass man innerhalb einer Partei darauf aufmerksam machen muss, dass Extremisten, egal welcher Couleur, nichts in den eigenen Reihen zu suchen haben. Aber jetzt erst eine Gefahr der Unterwanderung zu erkennen, grenzt schon an mit Blindheit geschlagene Inkompetenz in unserer Parteienlandschaft.
Wenn nun die Rede von der CDU ist, dann möchte man nicht wissen, wie es in weniger konservativen Parteien aussieht, die in ihrer Zurschaustellung von gelebter Migration ja gern mal  Personen in ihren Reihen zu StaatsministerInnen macht, bei denen Teile der Familie im radikal islamistischen Milieu zu suchen sind (Quelle)
Da reicht ein einfaches Bekenntnis der Distanzierung und gut ist`s.
Das haben die „Grauen Wölfe“ wohl vermasselt, denn nun sind sie raus, zumindest beim Kreisverband der CDU Düsseldorf und man tönt vollmundig in die Runde


„Wir wollen keine Extremisten in der Partei“

Lieber Kreisvorstand der CDU Düsseldorf, da gehen wir noch einen Schritt weiter und sagen:

Wir wollen keine Extremisten im Land!

 und wären Ihnen sehr verbunden, wenn sie dies bei einer der nächsten Gelegenheiten weitertragen würden, vielleicht sogar an Ihre Chefin, die sich zur Abwechslung auch einmal kurz mit den Extremisten im eigenen Land befassen könnte.

Es danken herzlich
die besorgten Bürger

kein_bock_auf_nazis_weiss1

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