Missbrauch von Kindern auf salafistisch

Dass religiöser Fanatismus nicht nur dem Mann vorbehalten ist, wissen wir schön länger.

Männer ziehen seit Jahrtausenden in den Krieg, um das, was sie als ihr Eigentum betrachten, zu verteidigen oder aber es unrechtmäßig zu vermehren.
In der heutigen Zeit sind die meisten Menschen beseelt vom Wunsch nach Frieden, in dem sie ihr Leben mit ihrer Familie sinnvoll und glücklich verbringen können.

Doch geht es offenbar nicht jedem so und so manchem steht der Sinn nach Blutvergießen.

Besonders abstoßend erscheint es dem normalen Menschen, wenn dies auch Frauen betrifft, weist man ihnen doch zu gern die Rolle des schwachen, aber friedlichen Menschen zu.

Nicht so diese Frau (denn wir wissen, dass es eine Frau ist), die wir Ihnen gern präsentieren möchten, sozusagen als abschreckendes Beispiel und wir sprechen sie schuldig!

Schuldig nicht nur der Perversion, sondern auch des Missbrauchs von Kindern.
Schauen Sie sich einfach an, was sie auf ihrer neuen Facebook-Seite postet.

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Wer uns lange genug verfolgt, der erkennt ganz sicher die Ähnlichkeit zur Seite „Die ideale Muslima“ 1, oder 2 oder 3. Da das Netz offenbar noch zu wenig abartige Videos hergibt, ist man sich auch nicht zu fein, selbst eines zu drehen und stolz der klatschenden Ummah zu präsentieren.

Wenn Sie also Nachbarn haben, deren Kinder beim lauten Spiel nicht „ Ey, jib mir sofort det Auto , sonst ruf ick meine Mudda!“ schreien, sondern „ Takbir!Takbir! Takbir!“, dann sollten sie sich vorsichtshalber an die richtigen Stellen wenden.

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