Dschihad-Ehe, der neue Traum deutscher Mädchen

niqab

Wenn Religion als Schutzschild für fehlende geistige Fähigkeit herhalten muss, dann kann man ganz gewiss nicht davon sprechen, dass Religion Frieden verkörpert. Das trifft natürlich auf alle Religionen zu und so ist es ganz natürlich, wenn sich viele Menschen abwenden von Religiosität und lieber ihrem eigenen Weg folgen. Der muss nicht immer der Richtige sein, aber wenigstens können andere dafür niemanden verantwortlich machen, der vor 1600 Jahren dank einer Eingebung Verhaltensnormen aufs Pergament bringen ließ, die kaum noch in die heutige Zeit passen.

In unserer modernen, zivilisierten Gesellschaft würde wohl niemand auf die Idee kommen, in Ledersandalen und weißem Gewand seinen Arbeitstag zu beginnen, nur weil er Jesus nacheifern wollte. Auch eine Geburt unter Anwesenheit der Familie in der Kanine der Firma kommt selten bis gar nicht vor. Wir Menschen profitieren gern und zu jeder Zeit von dem, was Wissenschaft und Technik in den letzten Jahrhunderten hervorgebracht haben.
Denkt man – aber da gibt es die, die auf all das gern pfeifen möchten und denen offenbar das moderne Leben mit all seinen komplizierten Regeln gehörig aufs Gemüt (und aufs Hirn) schlägt und die andere Träume hegen. So wie etwa eine 16-Jährige aus Baden-Württemberg, die – auch wenn man es kaum glauben mag, kein Einzelfall ist.

Der neue Traum so manches deutschen Mädchens ist der von der „Dschihad-Ehe“

Raus aus dem Gymnasium, hinein in den Dschihad: Die Zahl der Mädchen, die aus Deutschland nach Syrien ziehen, um Islamisten zu heiraten, steigt.“  titelt die Welt

Als Sonja (Name geändert, d. Red.)verschwand, waren gerade Herbstferien in Baden-Württemberg. Die 16-jährige Gymnasiastin, Tochter eines Algeriers und einer Deutschen, verließ das Elternhaus in Konstanz am Bodensee, und kehrte nicht mehr zurück. Die Schülerin hatte Konstanz verlassen, um ihren Traum zu verwirklichen: Sonja wollte die Ehefrau eines islamistisches Gotteskriegers werden. Die junge Muslimin hatte ihre Tasche gepackt und war nach Stuttgart gefahren. Am Flughafen legte sie eine gefälschte Vollmacht der Eltern vor, die es der Minderjährigen vermeintlich erlaubte, alleine zu reisen. Dann stieg sie in ein Flugzeug, das sie in die Türkei brachte. Von dort führte Sonjas Weg wohl nach Syrien. „ 

Nun sage ich ja, des Menschen Wille ist sein Himmelreich und zu leben wie Mohammed und seine seine zahlreichen Frauen, mag für für viele erstrebenswert sein, jedoch sage ich dann auch – bitte mit allen Konsequenzen. Fladen backen auf offenem Feuer unter dem orientalischen Himmel..ungestört vom Klingeln des Iphones, beschaulich die Zeit mit Hilfe der Sterne ablesend, Nachrichten mittels mehrtägigem Ritt auf dem Esel überbringend und dem selbstgemachten Kajalstrich aus Kameldung und Asche…. Wer das allerdings nicht tut ist für mich nicht nur ein Heuchler und Wichtigtuer, er/sie hat offenbar zu oft in romantisierenden Filmen a la Lawrence von Arabien festgehangen, und blendet die Realität aus.

Über Facebook (total haram, laut Vogel) stand die Teenagerin in Kontakt mit deutschen Islamisten in Syrien. Deren Propaganda radikalisierte sie offenbar so sehr, dass sie beschloss, in das Kriegsgebiet auszuwandern.

Der Fall der 16-Jährigen aus Konstanz bestätigt einen Trend, den Sicherheitsbehörden aktuell beobachten. Immer häufiger reisen muslimische Frauen und Mädchen aus Deutschland nach Syrien, beseelt von dem Wunsch, in den „Heiligen Krieg“ zu ziehen, einen  Dschihadisten zu heiraten und die Witwe eines Märtyrers zu werden.

Was bitte ist daran erstrebenswert, eine Witwe zu werden, seine Kinder im Gewehrfeuer zu gebären, statt mit dem Gatten ins Kino zu gehen,  dessen Kalaschnikow zu putzen und abgetrennte Gliedmaßen aus dem Vorgarten zu entsorgen? „Frauen werden für Fanatiker immer wichtiger!“  Verständlich. Welcher Mann hat noch Lust, sich sein Abendessen selbst zuzubereiten, nachdem  er den ganzen Tag als Jäger unterwegs war und erfolgreich Kuffar und anderes Getier erlegt hat?! Und wenn sie nicht gerade kocht oder das Blut aus der Sunnah-Hose oder dem Qamis des Mannes wäscht, dann hat sie Zeit, den Kampf zu organisieren, sozusagen als Logistikberaterin.

So soll etwa Aischa, die jüngste Ehefrau des Propheten Mohammed, bei einer Schlacht im Jahr 656 v. Chr. im heutigen Irak die Kämpfer auf einem Kamel begleitet haben. Der Legende zufolge trommelte Aischa auf dem Kamelrücken sitzend zur Schlacht. Dieses Bild der kämpferischen Muslimin, der „Mudschahida“ (Gotteskriegerin), erachten viele Islamistinnen heute als nachahmenswert. „

Nun, und Dank der Errungenschaften der modernen Welt (Flugzeug), kann man, wenn es denn zu öde wird, oder der Gatte sich bereits den 72 Jungfrauen zugewandt hat, auch wieder zurück kehren – heim, in den Schoß der Familie und via „Muslimischem Heiratsmarkt“ auf den nächsten Witwentröster warten, der gern auch bereits seit langem mit der dschihadistischen Szene verbandelt ist.

Das alles unter den Augen unseres Rechtsstaates, werden Sie sich fragen?! Ja, muss man leider antworten! Und da helfen auch keine Beteuerungen über kritisches Beobachten, besorgte Verfolgung der Geschehnisse, angedachte Maßnahmen oder ähnliches luftlehres Gelaber. Es geschieht und es weitet sich aus und nachdem bisher keine „nachhaltigen“ Maßnahmen ergriffen wurden und dies auch in nächster Zeit offenbar nicht zu erwarten ist, freuen wir uns gemeinsam auf die kommenden Jahre in denen wir, vielleicht ungewollt, aber nichtsdestotrotz „nachhaltig“ schuld sein werden am Zerfall einer zivilisierten, weltoffenen und toleranten Gesellschaft in der wir bisher gelebt haben.

Und wenn Sie sich noch nicht genug aufgeregt haben: hier geht’s zum ganzen ARTIKEL

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