Mümmelmannsberg – die Zweite

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So idyllisch der Name klingt, so beängstigend ist inzwischen die tägliche Realität am Mümmelmannsberg, denn statt niedlicher Hasen, tummeln sich hier die weniger netten Muslime, die gar nicht gern Salafisten genannt werden wollen und offenbar wird der Ausdruck Salafisten den Anhängern des radikalen Islam bald nicht mehr gerecht, gibt es ja immer mehr „wahre Muslime“, die anderen ihre Art des Glaubens aufzwingen wollen.

Und so kann man eben am Mümmelmannsberg stets damit rechnen, dass einem nicht Meister Lampe sondern ein „Ordnungshüter“ der islamischen Glaubensverdreher über den Weg läuft um den ordnungsgemäßen Zustand Ihrer Person zu überprüfen und dringende Änderungen anzumahnen – notfalls mit Gewalt.

Schülerinnen, die unter Druck gesetzt werden, wenn sie kein Kopftuch tragen, religiös motivierte Gewaltandrohung und ständiger Ärger wegen „des Essens, des Sportunterrichts, der Gebetsmöglichkeiten an Schulen“ sowie der Inhalte des Religionsunterrichts – nur ein paar Beispiele für die Probleme an Hamburger Schulen mit radikalen Gruppen …“

Es gibt seit einiger Zeit in einzelnen Stadtteilen islamistische Tendenzen unter Jugendlichen, die hin und wieder auch die Schule berühren.“

 

Was Herrn Falk – Sie erinnern sich, das ist der Lodenmantel behängte Kleinkriminelle, der den Weg zu Allah fand (wir berichteten) – gefällt, verängstigt die Bürger und verunsichert die Lehrerschaft. Und so wird am Mümmelmannsberg um Tätigkeit der Behörden gebeten.

Die große Frage: Wie bereitet man Lehrer auf die brisante Problematik vor? Von einer Schule heißt es, „dass sich eine deutliche Anspannung und Besorgnis in Kollegium und Schulgemeinschaft feststellen lasse“. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sieht Handlungsbedarf. Sprecher Fredrik Dehnerdt: „Senator Rabe und die Behörde müssen sich hinter die Lehrer stellen, die unter Druck stehen und nicht wissen, wie sie mit dem Thema umgehen sollen.“

 

Liebe Behörden, den Blick nur auf die Schulen zu richten und die Lehrer zu unterstützen (bzw. ihnen dies zu versprechen) wird den Zug nicht aufhalten, der bereits am Einfahren ist.

Wenn Ihr, liebe Behörden, noch nicht begriffen habt, dass der Hase bereits gehäutet ist, statt vergnügt auf dem Berg zu mümmeln, dann werdet Ihr damit leben müssen, dass man in Kürze statt von der Schule in die Ausbildung, nach Syrien oder Pakistan ins Ausbildungscamp geht.

Nun, zumindest würde man damit verhindern, dass die Kinder kiffend an den Endhaltestellen herumpöbeln, aber ob uns das bezüglich der Migration oder gar der dringend benötigten Fachkräfte weiter bringt, darf man gern in Frage stellen.

 

Allen Lehrern wünschen wir indes starke Nerven und Durchhaltevermögen, bis Hilfe eintrifft…

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