Wolfgang Bosbach über islamische Paralleljustiz

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„Wir sollten nicht an der falschen Stelle tolerant sein“

Das deutsche Recht sollte sich nicht an den Kulturen eingewanderter Menschen orientieren, sondern an den Wertvorstellungen und Traditionen dieses Landes. Das forderte der Vorsitzende des Innenausschusses des Deutschen Bundestages, Wolfgang Bosbach (CDU)

 

Bosbach sagte, dass der Gesetzgeber 2009 den Vorrang der staatlichen Ehe vor der kirchlichen Ehe aufgehoben habe. Dies sei ein Fehler gewesen, wie sich jetzt zeige. „Wenn sich herausstellen sollte, dass das die Mehrehe erleichtert, dann sollte der Bundestag den Mumm haben, den Irrtum anzuerkennen!“

Er stehe für Religionsfreiheit ein, aber: „Wir sollten nicht an der falschen Stelle tolerant sein. Wenn aus einer religiösen Kultur heraus Entscheidungen getroffen werden, die der Verfassung widersprechen, dann sollten wir an dieser Stelle nicht tolerant sein, weil sonst Menschen benachteiligt werden“,

Die Gefahr sei bei diesem Thema immer groß, dass man in die rechte Ecke gestellt werde. „Ich kenne kein zweites Gebiet, das so vermint ist. Auch wenn alle Daten und Fakten stimmen, wird man angegriffen. Dabei geht es nicht um die Frage, welche Religion die bessere ist, sondern ob wir zu unseren Werten stehen und ob wir bereit sind, sie zu verteidigen.“

 

(Quelle pro-medienmagazin)

 

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