Dschihad-Ehe, der neue Traum deutscher Mädchen

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Wenn Religion als Schutzschild für fehlende geistige Fähigkeit herhalten muss, dann kann man ganz gewiss nicht davon sprechen, dass Religion Frieden verkörpert. Das trifft natürlich auf alle Religionen zu und so ist es ganz natürlich, wenn sich viele Menschen abwenden von Religiosität und lieber ihrem eigenen Weg folgen. Der muss nicht immer der Richtige sein, aber wenigstens können andere dafür niemanden verantwortlich machen, der vor 1600 Jahren dank einer Eingebung Verhaltensnormen aufs Pergament bringen ließ, die kaum noch in die heutige Zeit passen.

In unserer modernen, zivilisierten Gesellschaft würde wohl niemand auf die Idee kommen, in Ledersandalen und weißem Gewand seinen Arbeitstag zu beginnen, nur weil er Jesus nacheifern wollte. Auch eine Geburt unter Anwesenheit der Familie in der Kanine der Firma kommt selten bis gar nicht vor. Wir Menschen profitieren gern und zu jeder Zeit von dem, was Wissenschaft und Technik in den letzten Jahrhunderten hervorgebracht haben.
Denkt man – aber da gibt es die, die auf all das gern pfeifen möchten und denen offenbar das moderne Leben mit all seinen komplizierten Regeln gehörig aufs Gemüt (und aufs Hirn) schlägt und die andere Träume hegen. So wie etwa eine 16-Jährige aus Baden-Württemberg, die – auch wenn man es kaum glauben mag, kein Einzelfall ist.

Der neue Traum so manches deutschen Mädchens ist der von der „Dschihad-Ehe“

Raus aus dem Gymnasium, hinein in den Dschihad: Die Zahl der Mädchen, die aus Deutschland nach Syrien ziehen, um Islamisten zu heiraten, steigt.“  titelt die Welt

Als Sonja (Name geändert, d. Red.)verschwand, waren gerade Herbstferien in Baden-Württemberg. Die 16-jährige Gymnasiastin, Tochter eines Algeriers und einer Deutschen, verließ das Elternhaus in Konstanz am Bodensee, und kehrte nicht mehr zurück. Die Schülerin hatte Konstanz verlassen, um ihren Traum zu verwirklichen: Sonja wollte die Ehefrau eines islamistisches Gotteskriegers werden. Die junge Muslimin hatte ihre Tasche gepackt und war nach Stuttgart gefahren. Am Flughafen legte sie eine gefälschte Vollmacht der Eltern vor, die es der Minderjährigen vermeintlich erlaubte, alleine zu reisen. Dann stieg sie in ein Flugzeug, das sie in die Türkei brachte. Von dort führte Sonjas Weg wohl nach Syrien. „ 

Nun sage ich ja, des Menschen Wille ist sein Himmelreich und zu leben wie Mohammed und seine seine zahlreichen Frauen, mag für für viele erstrebenswert sein, jedoch sage ich dann auch – bitte mit allen Konsequenzen. Fladen backen auf offenem Feuer unter dem orientalischen Himmel..ungestört vom Klingeln des Iphones, beschaulich die Zeit mit Hilfe der Sterne ablesend, Nachrichten mittels mehrtägigem Ritt auf dem Esel überbringend und dem selbstgemachten Kajalstrich aus Kameldung und Asche…. Wer das allerdings nicht tut ist für mich nicht nur ein Heuchler und Wichtigtuer, er/sie hat offenbar zu oft in romantisierenden Filmen a la Lawrence von Arabien festgehangen, und blendet die Realität aus.

Über Facebook (total haram, laut Vogel) stand die Teenagerin in Kontakt mit deutschen Islamisten in Syrien. Deren Propaganda radikalisierte sie offenbar so sehr, dass sie beschloss, in das Kriegsgebiet auszuwandern.

Der Fall der 16-Jährigen aus Konstanz bestätigt einen Trend, den Sicherheitsbehörden aktuell beobachten. Immer häufiger reisen muslimische Frauen und Mädchen aus Deutschland nach Syrien, beseelt von dem Wunsch, in den „Heiligen Krieg“ zu ziehen, einen  Dschihadisten zu heiraten und die Witwe eines Märtyrers zu werden.

Was bitte ist daran erstrebenswert, eine Witwe zu werden, seine Kinder im Gewehrfeuer zu gebären, statt mit dem Gatten ins Kino zu gehen,  dessen Kalaschnikow zu putzen und abgetrennte Gliedmaßen aus dem Vorgarten zu entsorgen? „Frauen werden für Fanatiker immer wichtiger!“  Verständlich. Welcher Mann hat noch Lust, sich sein Abendessen selbst zuzubereiten, nachdem  er den ganzen Tag als Jäger unterwegs war und erfolgreich Kuffar und anderes Getier erlegt hat?! Und wenn sie nicht gerade kocht oder das Blut aus der Sunnah-Hose oder dem Qamis des Mannes wäscht, dann hat sie Zeit, den Kampf zu organisieren, sozusagen als Logistikberaterin.

So soll etwa Aischa, die jüngste Ehefrau des Propheten Mohammed, bei einer Schlacht im Jahr 656 v. Chr. im heutigen Irak die Kämpfer auf einem Kamel begleitet haben. Der Legende zufolge trommelte Aischa auf dem Kamelrücken sitzend zur Schlacht. Dieses Bild der kämpferischen Muslimin, der „Mudschahida“ (Gotteskriegerin), erachten viele Islamistinnen heute als nachahmenswert. „

Nun, und Dank der Errungenschaften der modernen Welt (Flugzeug), kann man, wenn es denn zu öde wird, oder der Gatte sich bereits den 72 Jungfrauen zugewandt hat, auch wieder zurück kehren – heim, in den Schoß der Familie und via „Muslimischem Heiratsmarkt“ auf den nächsten Witwentröster warten, der gern auch bereits seit langem mit der dschihadistischen Szene verbandelt ist.

Das alles unter den Augen unseres Rechtsstaates, werden Sie sich fragen?! Ja, muss man leider antworten! Und da helfen auch keine Beteuerungen über kritisches Beobachten, besorgte Verfolgung der Geschehnisse, angedachte Maßnahmen oder ähnliches luftlehres Gelaber. Es geschieht und es weitet sich aus und nachdem bisher keine „nachhaltigen“ Maßnahmen ergriffen wurden und dies auch in nächster Zeit offenbar nicht zu erwarten ist, freuen wir uns gemeinsam auf die kommenden Jahre in denen wir, vielleicht ungewollt, aber nichtsdestotrotz „nachhaltig“ schuld sein werden am Zerfall einer zivilisierten, weltoffenen und toleranten Gesellschaft in der wir bisher gelebt haben.

Und wenn Sie sich noch nicht genug aufgeregt haben: hier geht’s zum ganzen ARTIKEL

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NRW zu lasch im Kampf gegen Salafisten?

NRW zu laschSalafisten in Dinslaken Lohberg. Das ist der Stadt seit langem bekannt. Dass Männer ihrer Stadt in den Krieg nach Syrien ziehen, scheint keinen Anlass zum Handeln zu geben.

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„Ich habe kein Problem, mein Leben zu opfern“ (Burak L.)

„Die Jungs könnten noch leben, wenn wir unsere Polizeiarbeit gemacht hätten…“, so ein Ermittler aus NRW

250 Salafisten aus Deutschland, die überwiegende Mehrheit junge Männer, kämpfen nach Informationen der Sicherheitsbehörden im syrischen Bürgerkrieg. Sie gelten als extrem fanatisch und gewaltbereit, lernen in Syrien das blutige Handwerk des Krieges. Allein 110 von ihnen stammen den Erkenntnissen zufolge aus NRW. Haben die Sicherheitsbehörden die Lage wirklich unter Kontrolle?

Video zum Thema vom WDR (7min)

Update 26.02.2014

Selbsternannter Prediger der Salafisten unter Terrorverdacht verhaftet

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„Der radikal-islamische Salafist Sven Lau wurde seit Monaten von deutschen Staatsschützern beobachtet. Am Morgen schlugen sie zu und nahmen den Hassprediger in U-Haft. Der Vorwurf: Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat.“ schreibt Focus Online heute und weiter heißt es: Am heutigen Morgen schlugen sie zu. Nach FOCUS-Online-Information ließ die Staatsanwaltschaft Stuttgart den Konvertiten im niederrheinischen Mönchengladbach verhaften. Der Vorwurf lautet: Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat. Der Islamist soll laut Haftbefehl eine Untergruppe der Al-Qaida-nahen Milizen „Islamischer Staat im Irak und der Levante“ (Isis) in Syrien unterstützt haben. Die Vorwürfe drehen sich unter anderem um eine Sammelaktion, bei der 6000 Euro über die Hilfsorganisation „Help 4 Ummah“ per Krankentransporter an die „Gotteskrieger“ der Isis geflossen sein sollen. Überdies steht Lau im Verdacht, zwei Gläubige für den Dschihad in Syrien angeworben zu haben.“

Nun könnte man vor Freude sicher den Korken knallen lassen, jedoch halten wir dies für verfrüht, denn wie die Vergangenheit immer wieder gezeigt hat, wird er wohl nicht lange und schon gar nicht bei Wasser und Brot in feuchten Wänden vor sich hin darben. Leider hat man manchmal das Gefühl, derlei Maßnahmen sind purer Aktionismus, denn wirklich entscheidende Gegenmaßnahmen zu den salafistischen Aktionen vermissen wir immer noch.

Aber wollen wir dem Optimismus eine Chance geben und hoffen, dass dies vielleicht ein Beginn zu weiteren Maßnahmen ist, denn sie ist reif – die Zeit!


Zum ganzen Artikel hier

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/30127/2672360/pol-mg-gemeinsame-pressemitteilung-von-staatsanwaltschaft-stuttgart-und-landeskriminalamt-baden

Wanderung der Religionen und die Angst vor Islamisierung

Oft ist zu hören, die Menschen in Europa hätten Angst vor einer Islamisierung ihrer Länder. Das hört sich auf den ersten Blick diskriminierend an, doch was steckt wirklich dahinter?

Seit Jahrhunderten sind die Menschen auf Wanderschaft und mit ihnen ihre Religionen. Mal friedlich, mal kriegerisch, und auch heute hat sich dies nicht geändert. Der Wunsch nach Veränderung ist der Grund und die Aussicht auf eine positive Änderung treibt auch uns Europäer in ferne Länder.

Allein in Deutschland leben unzählige Menschen verschiedenster Religionen. Die bekanntesten und zahlenmäßig größten sind Katholiken, Evangelen und Muslime, gefolgt von orthodoxen Christen, Juden, Hindus und vielen anderen kleineren Gruppen. Niemand käme auf den Gedanken, Hindus hätten vor, ihre Religion zur neuen Staatsreligion Deutschlands zu machen und dank des hohen Anteils konfessionsloser Menschen, denn diese nehmen den ersten Platz ein, wurde allen Religionen der Platz zuteil, der ihnen gebührt, denn Religionszugehörigkeit ist und belibt Privatsache!

Warum also die “Angst” vor einer Islamisierung?

Nun, dass lässt sich vielleicht erklären, wenn man sich folgende Fakten anschaut:

Der seit Jahren andauernde Krieg in Syrien brachte Tausende syrische Flüchtlinge nach Deutschland und es werden noch viele folgen. Unter ihnen auch Kinder, die zu Waisen wurden. Kinder sind nicht in der Lage, für sich selbst zu sorgen, schon gar nicht in einem fremden Land, dessen Sprache sie nicht beherrschen. Für diese Kinder ist Hilfe dringend nötig, Familien, die sich ihrer annehmen, sie großziehen und vorbereiten auf das Leben hier oder im eigenen Land, sobald dies wieder möglich ist, denn, was viele vergessen, die meisten Flüchtlinge möchten zurückkehren. Auch hier droht also keine Islamisierung, allerhöchstens eine erhöhte Belastung der Sozialsysteme. Aber das ist ein anderes Thema.

Die “Gefahr” der diese Kinder ausgesetzt sind und die sich für unsere Gesellschaft abzeichnet, droht von anderer Seite.

Ob Waisen  aus Syrien, der Türkei oder anderen islamischen Ländern, alle haben den selben Wunsch, den nach einem liebevollen Elternhaus, das viele Menschen bereit sind zu geben.

Menschen wie Erdogan jedoch ist dies nicht genug:

Muslimische Kinder sollen gefälligts auch in muslimischen Familien aufgenommen werden und nicht etwa in christlichen, oder gar jüdischen und (Gott bewahre) schon gar nicht in homosexuellen Lebensgemeinschaften.

Regelmäßig vergisst der kleine Diktator, dass “seine” Türken, um die er so rührend besorgt ist, jedoch nicht in “seinem” Zuständigkeitsbereich leben und damit den Ansichten und Gesetzen der entsprechenden Länder unterstellt sind, deren zuständige Ämter nicht auf Erdogans “Empfehlungen” einzugehen haben (was auch gut und richtig ist)

Die Türkei hat jüngst eine Kampagne gestartet, mit der Kinder von türkischen Migrantenfamilien, die in Europa leben und von Ausländern aufgezogen werden, zurückgeholt werden sollen. In der Türkei vertritt man die Ansicht, dass die Kleinen stattdessen in Familien aufwachsen sollten, in denen ihre kulturelle Identität bewahrt werden könne. Unterdessen forderte auch Niedersachsens einstige Sozialministerin Aygül Özkan Türken in Deutschland auf, sich verstärkt als Pflegeeltern zu engagieren…”  (mehr hier).

Aber lassen wir Erdogan mal außen vor, so haben wir bereits das Problem im eigenen Land, in Form von Menschen wie Bernhard Falk, der sich nun offenbar nicht mehr nur für kriminelle (muslimische) Gefangene engagiert, sondern dem auch die Kinder (selbstverständlich nur die muslimischen ) am Herzen liegen. 

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Und natürlich schürt die Angst vor einem Kind, welches etwa christlich geprägt oder gar schlimmeres, das Engagement der Ummah, zumindest in Schriftform:

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Und stolze Konvertittinnen, wie unsere Doris kramen dann noch schnell in ihrem salafistischen Schatzkästchen und fördern prompt etwas zu Tage, was ihnen genau in den Kram passt.

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Wir rassistischen, pädophilen Nazideutschen sollten uns doch schämen, dass wir offenbar mit den Kindern gar schlimme Dinge vorhaben.

Ja, haben wir! Wir möchten sie nämlich bewahren vor den Einflüssen dieser geistig minderbemittelten Sekte! Was nicht heißt, dass nun aus dem kleinen Ahmed ein christlicher Achim oder ein strammer Atheist werden wird und er gar in einer Gehirnwäsche eingeimpft bekommt, dass er gar nicht aus Syrien stammt, sondern eigentlich aus Chemnitz.

Nein, im günstigsten Fall soll aus ihm ein erfolgreicher Mensch werden, der die Liebe seiner Pflegeeltern und die Hilfe des Gastlandes zu schätzen weiß, und sein Heimatland mit Wissen und Wollen zu einem friedlichen , besseren Land verändern möchte.

Was das nun alles mit der Angst vor Islamisierung zu tun hat?

Nun, wer sich lange genug mit Falk, Vogel, Nagie, Jäckel-Bordanenko und Konsorten beschäftigt hat, der weiß, was aus diesen Kindern wird.

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Im günstigsten Fall werden sie isoliert von der nicht-muslimischen Gemeinschaft aufgezogen und dürfen unter der Obhut ihrer Burkatragenden Mutter das ABC lernen, vollgestopft mit Naschzeug und Koransuren.

Im schlimmsten Fall werden sie, unfähig sich in irgendeiner Sprache fehlerfrei zu artikluieren, Hartz IV schnorrend, im heimischen Familienverbund mit Sprengstoff experimentieren oder ihre Wehrpflicht in einem Al Qaida Ausbildungscamp ableisten, oder auch als grenzdebiler Kameramann Karriere beim Studio Vogel machen.

Eines wird ihnen jedoch zum Lebensinhalt werden: Der Hass auf alle, die nicht ihrem „islamischen“ Ideal entsprechen, die in “ihre Heimatländer” eingedrungen sind und “deren einziges Ziel es ist, sie zu verfolgen und zu bekämpfen”. Solche derart großgezogenen Kinder werden nur wenige Ziele im Leben haben, dazu gehören stetiger Hass, proportional wachsend zur Religiosität, und die Bekämpfung sekularer Gesellschaften wie der unsrigen. Und sie werden eines garantiert nicht, wertvolle Mitglieder einer Gesellschaft werden, weder in unserer, noch der ihres Heimatlandes.

Das gilt es zu verhindern, denn das Wissen um diese Gefahr ist die Angst, die umgeht. Diese Angst sollte ernst genommen werden und weder mit Rassismus, noch mit Islamophobie gleichgesetzt werden.

Die Auswirkungen durch eine Erziehung des politischen Islam sind bereits Europaweit sichtbar. Werden wir in einigen Jahren auch in Deutschland englische Zustände haben, wird es zu spät sein.

Deshalb sollte gelten: Alle Sorgfalt im Umgang mit Flüchtlingen und vor allem Kindern, die als Waisen in unser Land kommen, ist zwingend notwendig. In allererster Linie zum Wohl dieser Menschen, aber damit auch zum Wohl unserer Gesellschaft!

Deshalb kann man wohl abschließend sagen, dass hinter der „Angst vor Islamisierung“ die berechtigte Angst vor einem politisch, ideologischen Islam steckt, der seinen Einfluss auszuweiten versucht und dabei vor keinem Mittel zurückschreckt, seien es die als „harmlos“ hingestellten „Lies-Aktionen, die inzwischen flächendeckend auf Europa verteilt sind, seien es Forderungen nach islamischen Traditionen an Schulen, Unis, Krankenhäusern u.v.m., sei es das gezielte Mobben nicht-muslimischer Kinder und auch die Errichtung islamischer Bildungseinrichtungen.

Dies alles – und darüber sollte sich unsere Regierung klar werden – hat nichts mit dem recht auf freie Religionsausübung zu tun und dient einem weit größeren Ziel, nämlich der Machtausübung, legitimiert durch eine Religion. 

Gülen – kritisch betrachtet . Wie Gülen-Medien die Realität verdrehen (Gastbeitrag von Jürgen P. Fuß)

fethullah_gulen1Da die Geschehnisse in der Türkei nicht ohne Auswirkungen auf unsere Gesellschaft bleiben, und besonders die       Gülen – Bewegung in Hinsicht auf einen radikalen Islam seit einiger Zeit bei uns ebenfalls im Gespräch ist, möchten wir in Zukunft auch Beiträge zum Thema Gülen bei uns aufnehmen.


Hier ein Beitrag der „
Aktuelle Türkei Rundschau


Eine Analyse von Jürgen P. Fuß

Erinnern Sie sich noch an die Tage der Juni-Proteste in Istanbul im vergangenen Jahr? Tage – nein wochenlang waren zahlreiche Journalisten deutscher und europäischer Medien vor Ort und berichteten in Wort und Bild, was sie mit eigenen Augen gesehen haben.

Zahlreiche europäische Politiker kommentierten die Ereignisse und mahnten die türkische Regierung zu Umsicht und Mäßigung im Umgang mit den Demonstranten. Mit der Entscheidung, den Taksim-Platz in der Nacht durch die Polizei räumen zu lassen, habe die türkische Regierung Bemühungen um einen friedlichen Dialog zerstört, kritisierte die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch die Vorgänge in Istanbul.

Im Oktober des gleichen Jahres legte Amnesty International seinen Bericht „Gezi Park protests: Brutal denial of the right to peaceful assembly in Turkey“ vor und nennt dabei u.a. folgende Zahlen:

Bis zum 15. Juli 2013 hatte es insgesamt 4.900 Festnahmen und 8.000 Verletzte, davon mindestens 61 Schwerverletzte gegeben. Die Türkische Ärztekammer sprach nach dem Amnesty-Bericht von 104 Opfern mit schweren Kopfverletzungen, elf Menschen sollen ein Auge verloren haben. Die Türkische Ärztekammer bestätigte ferner, dass drei Menschen während der Proteste durch exzessive Gewaltanwendung der Sicherheitskräfte getötet worden seien.

Von Seiten des türkischen Innenministeriums hieß es, dass während der Einsätze 600 Polizisten verletzt und ein Polizist gestorben seien.

In Deutschland konnten und können wir also auf eine umfangreiche Berichterstattung aus zahlreichen voneinander unabhängigen Medien über die Juni-Unruhen in der Türkei zurückgreifen. Gravierende Widersprüche sind dabei weder zwischen den Berichten der zahlreichen deutschen und europäischen Medien, noch in den Beobachtungen und Analysen unabhängiger Nichtregierungsorganisationen wie Human Rights Watch und Amnesty International erkennbar.

Gülen-Medien schildern eine andere „Realität”

Doch im Internet findet man bei einer Recherche auch ganz andere Darstellungen. So liefert das der Gülen-Szene zuzuordnende „DTJ-Online – das Nachrichtenportal für die deutsch-türkische Welt“ seinen überwiegend muslimischen Lesern in einem am 13. August 2013 erschienenen Beitrag „Gezi-Proteste: Ein Rückblick“ ein völlig anders Bild. Verfasser des Artikels ist Yasin Bas, nach Aussagen von DTJ-online Politologe, Historiker, Autor und freier Journalist.

Yasin Bas schreibt über die Juni-Unruhen: „Tagtäglich wurden planmäßig Berichte und Bilder angeblicher oder tatsächlicher „brutaler Polizeigewalt“ in Print und Onlinemedien sowie TV-Nachrichten lanciert (gemeint sind dabei die deutschen Medien, Anm. des Verfassers) und europäische Interviews wurden dabei fast ausschließlich von Regierungsgegnern und so genannten „Opfern der Polizeigewalt“ verbreitet.“

An anderer Stelle stellt Bas fest: „Den Menschen in Europa wurden während der Zeit der Proteste selektiv ausgewählte Bilder und Aussagen geboten, die eher an eine Showveranstaltung erinnerte als an sachlich-objektive Berichterstattung. Die Mehrzahl der Medien, leider auch der staatlichen und durch Rundfunkgebühren – auch der türkischen Minderheit in Deutschland – finanzierten Medien ging ihrer eigentlichen Aufgabe, nämlich einer wenn schon nicht neutralen, dann wenigstens zumindest umfassend informativen Berichterstattung, kaum nach.“

Von den laut Amnesty International rund 8.000 (!) Verletzten steht in dem langen Artikel kein einziges Wort. Stattdessen beschränkt sich Bas darauf, die (materiellen) „Opfer“ der Unruhen aufzuzählen: „Die Bilanz des Zerstörungswahns durch die in hiesigen Medien (gemeint sind dabei die deutschen Medien, Anm. des Verfassers) als „Freiheitsaktivisten“ gelobten Randalierer in der Türkei: 45 Rettungsfahrzeuge, 90 öffentliche Verkehrsbusse, 60 öffentliche Gebäude, Bushaltestellen, 12 Parteibüros, 215 private PKW, 340 Geschäfte, 240 Polizeifahrzeuge und 70 öffentliche Überwachungskameras.“


Gülen-Medien unterstellen „unserer“ Presse „Gleichschaltung wie in totalitären Systemen“


Nach seinen langatmigen, überwiegend diffamierenden Ausführungen über die deutschen Medien und ihre Berichterstattung zu den Juni-Unruhen erreicht Bas seinen „propagandistischen Höhepunkt“: „Somit erweckten sie (gemeint sind die deutschen Medien) zumindest in den Tagen der Gezi-Proteste ein Bild der Gleichschaltung, das man eigentlich eher aus totalitären Systemen kennt.“

Gleichschaltung der Presse“ ist ein Ausdruck, der aus der Anfangszeit des unheilvollen Dritten Reiches stammt! Sicherlich keine versehentliche Assoziierung, die der Autor dabei erzeugen will. Solche Äußerungen verlangen jemandem, der mehrere Jahre in der Türkei gelebt und nahezu ein Jahrzehnt lang die Verhältnisse bei den türkischen Medien intensiv beobachtet hat, eine große Selbstbeherrschung, um nicht Gefühle der Wut gegenüber dem Autor zu empfinden. Doch das wäre sicherlich der falsche Weg!

Sicherlich wäre es zu einfach, dem Autor mangelnde Sachkenntnis zu unterstellen. Auch die Erklärung, DTJ-online habe mit dem Abdrucken des Beitrages Presse- und Meinungsfreiheit demonstrieren wollen, kann nicht als Erklärung (oder Entschuldigung) herhalten. Wer andere Beiträge von Bas liest und sich das Informationsangebot von DTJ-online anschaut, wird schnell erkennen: Hier gibt es nur das zu lesen, was der Gülen-Ideologie hundertprozentig entspricht. Und es wird alles aufs schärfste kritisiert, was der Gülen-Gedankenwelt zuwider ist. Ist das nicht die von Bas gescholtene Gleichschaltung – oder etwa das Ergebnis einer mehrjährigen Indoktrination … ?

Für mich gibt es nach einer solchen „Erfahrung“ nur eine Konsequenz: Wir dürfen keine Gelegenheit auslassen, vor der Gülen-Bewegung und ihren Mitgliedern zu warnen. Dort lebt und arbeitet man in einer islamischen Traumwelt, die mit unserer (europäischen) Realität nichts zu tun hat und die wir auch in Zukunft nicht haben wollen!


Nachtrag

In meinem Archiv bin ich auf eine Aussage des früheren US-Botschafters in Ankara James Jeffrey aus 2009 gestoßen: „Es ist unmöglich zu beweisen, dass Mitglieder der Gülen-Bewegung die (türkische, Anm. des Verfassers) Polizei kontrollieren, aber wir haben niemanden getroffen, der es bestreitet“ (zitiert nach Spiegel Ausgabe 32/2012). Ja, wenn dem so ist, muss natürlich alles getan werden, um die polizeilichen Maßnahmen gegen die Teilnehmer der Juni-Demonstrationen als rechtens und angemessen darzustellen!

© 2014 – Jürgen P. Fuß – Aktuelle Türkei Rundschau


Mümmelmannsberg – die Zweite

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So idyllisch der Name klingt, so beängstigend ist inzwischen die tägliche Realität am Mümmelmannsberg, denn statt niedlicher Hasen, tummeln sich hier die weniger netten Muslime, die gar nicht gern Salafisten genannt werden wollen und offenbar wird der Ausdruck Salafisten den Anhängern des radikalen Islam bald nicht mehr gerecht, gibt es ja immer mehr „wahre Muslime“, die anderen ihre Art des Glaubens aufzwingen wollen.

Und so kann man eben am Mümmelmannsberg stets damit rechnen, dass einem nicht Meister Lampe sondern ein „Ordnungshüter“ der islamischen Glaubensverdreher über den Weg läuft um den ordnungsgemäßen Zustand Ihrer Person zu überprüfen und dringende Änderungen anzumahnen – notfalls mit Gewalt.

Schülerinnen, die unter Druck gesetzt werden, wenn sie kein Kopftuch tragen, religiös motivierte Gewaltandrohung und ständiger Ärger wegen „des Essens, des Sportunterrichts, der Gebetsmöglichkeiten an Schulen“ sowie der Inhalte des Religionsunterrichts – nur ein paar Beispiele für die Probleme an Hamburger Schulen mit radikalen Gruppen …“

Es gibt seit einiger Zeit in einzelnen Stadtteilen islamistische Tendenzen unter Jugendlichen, die hin und wieder auch die Schule berühren.“

 

Was Herrn Falk – Sie erinnern sich, das ist der Lodenmantel behängte Kleinkriminelle, der den Weg zu Allah fand (wir berichteten) – gefällt, verängstigt die Bürger und verunsichert die Lehrerschaft. Und so wird am Mümmelmannsberg um Tätigkeit der Behörden gebeten.

Die große Frage: Wie bereitet man Lehrer auf die brisante Problematik vor? Von einer Schule heißt es, „dass sich eine deutliche Anspannung und Besorgnis in Kollegium und Schulgemeinschaft feststellen lasse“. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sieht Handlungsbedarf. Sprecher Fredrik Dehnerdt: „Senator Rabe und die Behörde müssen sich hinter die Lehrer stellen, die unter Druck stehen und nicht wissen, wie sie mit dem Thema umgehen sollen.“

 

Liebe Behörden, den Blick nur auf die Schulen zu richten und die Lehrer zu unterstützen (bzw. ihnen dies zu versprechen) wird den Zug nicht aufhalten, der bereits am Einfahren ist.

Wenn Ihr, liebe Behörden, noch nicht begriffen habt, dass der Hase bereits gehäutet ist, statt vergnügt auf dem Berg zu mümmeln, dann werdet Ihr damit leben müssen, dass man in Kürze statt von der Schule in die Ausbildung, nach Syrien oder Pakistan ins Ausbildungscamp geht.

Nun, zumindest würde man damit verhindern, dass die Kinder kiffend an den Endhaltestellen herumpöbeln, aber ob uns das bezüglich der Migration oder gar der dringend benötigten Fachkräfte weiter bringt, darf man gern in Frage stellen.

 

Allen Lehrern wünschen wir indes starke Nerven und Durchhaltevermögen, bis Hilfe eintrifft…

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Eltern haften für ihre Kinder

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Jedem ist dieses Baustellenschild bekannt, welches darauf hinweist, dass Eltern eine Sorgfaltspflicht haben, die darauf zielt, ihre Kinder vor gefährlichem Tun zu bewahren.

Einfach gesagt, aber vor dem Gesetz unumstößlich und so stehen moralische Erziehung und positives Einwirken auf den Sprössling wohl an erster Stelle der Agenda, die das Leben von Eltern ausmacht, wollen sie später mit Stolz sagen können, dass aus ihrem Kind ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft geworden ist.

Trotz größter Mühen kann jedoch auch hier einiges schief gehen, wie viele von uns wissen. Schlechter Einfluss von außen, erschwerte Lebensbedingungen innerhalb einer Familie und so einiges mehr, können dazu führen, dass ein anderer Weg eingeschlagen wird, als gedacht und gewünscht war.

Im Falle der zwei Brüder aus NRW muss wohl so einiges schief gelaufen sein. Im Alter von 15 bzw. 18 Jahren stand ihnen, nebst einem Freund, der Sinn nach Mord an Amerikanern und Deutschen, wofür sie Streifenpolizisten überfielen um ihnen die Waffen zu rauben.

Bereits ein Jahr später war es schwerer Raub, wegen dem sie zu Jugendstrafen verurteilt wurden.

Ganz offensichtlich sah das Gericht in diesen Taten nichts weiter als „vom Wege abgekommene“ junge Menschen. Religiöse Motive wurden damals ausgeschlossen, sagt man, jedoch ist anzunehmen, diese wurden gar nicht erwogen. Vielleicht auch verständlich, will und darf man ja nicht alle religiösen Menschen unter Generalverdacht stellen.
In Zeiten gehäufter, religiöser Straftaten sowohl im Inland, als auch in den Krisengebieten des nahen Ostens, hätte man vielleicht doch genauer hinschauen sollen, wie man heute einräumt.

Mit 21 und 24 Jahren zog es die Brüder nach Syrien. Wie wir wissen, nicht gerade ein Land, in dem man seinen Urlaub verbringen möchte und in dem bereits viele andere Deutsche im Namen der Religion ihr Unwesen treiben.
„Wie und wo sie radikalisiert wurden, sei den Behörden unklar“. Wenn ich diesen Satz lese, möchte ich laut los schreien, reden wir doch seit nun über 4 Jahren von nichts anderem als der Szene des Pierre Vogel, die ihre perfiden Gedanken an einen weltweiten Islam, verknüpft mit Höllendrohungen oder gar dem berechtigten Tod derer untermalen, die sich ihnen nicht anschließen. Abou Nagies Homevideos lassen daran keinen Zweifel.

Doch auch in diesem Fall kann man die Eltern nicht von Schuld freisprechen, denn – und das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, bereits seit 2008, stehen diese im Visier der Ermittler.

Wo man sich damals noch als „liberal“ denkend darzustellen versucht hat, offenbart sich nun, dass auch in diesem Fall die Staatsanwaltschaft in optimistischem „Gutmenschdenk“ gefangen gewesen sein muss, denn im Jahr 2013, also erst kürzlich, nun, wurde die Mutter der Jungen am Flughafen Köln/Bonn festgenommen.
Nein, sie hatte keinen ungültigen Pass, mit dem sie nach Syrien reisen wollte, in ihrem Gepäck befanden sich Ummantelungen für Gewehrgmagazine.

Wer nun glaubt, jetzt endlich würde man von Staatsseiten handeln, den müssen wir enttäuschen, denn man ließ die Mutter ungehindert ausreisen (selbstverständlich mit den Ummantellungen), denn:

Die Ummantelungen sind waffenrechtlich nicht relevant, man kann sie problemlos für wenig Geld im Internet bestellen“

So, da bleibt auch Ihnen der Mund offen?

Das Einzige, was einem zwar nicht den Glauben an unsere Gesetze wieder gibt, jedoch den an das gesunde Empfinden von Menschen, die offensichtlich mehr Verstand als die Behörden haben, diesen jedoch ebenso machtlos ausgeliefert sind wie Sie und ich, ist die Antwort des Ermittlers auf die Frage, ob er denn so glücklich gewesen sei, die Frau ziehen zu lassen: Dies sei „eine ganz andere Frage“.

Wo sie sich derzeit aufhält, weiß man nicht, jedoch kann wohl jeder, der nicht völlig verblödet ist, mindestens ein Land nennen, in welches die Ummantelungen samt Mutter nun ausgewandert sind. Übrigens befinden sich offensichtlich auch die Söhne nicht mehr in Deutschland, sie sind „untergetaucht“.

Dass die Staatsanwaltschaft trotzdem gegen die Mutter ermittelt, klingt in diesem Zusammenhang wie ein schlechter Witz.

Wenn eine Mutter aus Deutschland in Waffenschmuggel (wie ihr vorgeworfen wird) verwickelt ist, und mit ihrer Hilfe unter Umständen in anderen Ländern ein (un)heiliger Krieg geführt wird, dem andere Menschen zum Opfer fallen, dann könnte man schon fast sagen: Vater Staat sollte auch für seine Kinder haften, nämlich genau dann wenn er seine Aufsichtspflicht verletzt hat und Erziehungsmaßnahmen zwar angedroht aber nie durchgesetzt hat.

Wenn also Ihre Mutter an diesem Wochenende statt einen leckeren Kuchen ein Waffenarsenal zur Kaffeetafel kredenzt, dann sollten Sie hellhörig werden.

In diesem Sinne wünschen wir einen friedlichen Tag im Kreise Ihrer Familie!

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(Quelle Kölnische Rundschau)