Wieviele Feiertage hätten Sie denn gern?

Wie wir alle wissen, besteht die muslimische Gemeinschaft nicht nur aus Türken, sondern setzt sich aus Menschen verschiedenster Herkunftsländer zusammen, die außerdem auch verschiedenen Glaubensrichtungen des Islam folgen.
Und dennoch maßen sich immer wieder gern islamische Vereine an, für alle Muslime sprechen zu müssen. So auch im jüngsten Fall:

Herr Kenan Kolat, Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland, mit deutscher und türkischer Staatsbürgerschaft, fordert einen islamischen Feiertag, ähnlich dem christlichen Osterfest – heißt, bezahlter Feiertag für alle Muslime.

Zu Herrn Kolat sei übrigens noch erwähnt, dass er Mitglied der SPD ist, und verheiratet mit Dilek Kolat, Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen des Landes Berlin.

Der ein oder andere wird bei dieser Konstellation sicher die Stirn runzeln.

Nun also äußerte eben dieser „Vertreter der Muslime“ Muslime wünschten sich einen flächendeckenden islamischen Feiertag für alle.

Nun ist es ja nicht so, dass Muslime ihre Feiertage nicht begehen dürfen – nur ist es eben ihr ganz privates Vergnügen, dem sie notfalls einen oder mehrere Urlaubstage opfern müssen , was allerdings nichts mit dem Opferfest zu tun hat. Man könnte also meinen, es wäre nur recht und billig, den Muslimen diesen bezahlten Feiertag einzuräumen, vielleicht später auch noch einige mehr oder gar den ganzen Ramadan, denn schließlich garantieren wir ja die Religionsfreiheit und was für den einen Recht ist muss für den anderen billig sein.

Jedoch lassen sich offensichtlich nicht alle Muslime auf den Vorstoß des Herrn Kolat ein und er löst sogar bei nicht wenigen kritische Reaktionen aus. Sie reichen von Stilkritik bis hin zu grundlegender Ablehnung.

Viel zu forsch, viel zu undiplomatisch bei einem derart heiklen Thema, davon zeigt sich Turgut Yürksel, der als Vertreter säkularer Muslime in der deutschen Islamkonferenz bekannt, ist, überzeugt: „Man muss mit dem Thema sensibel umgehen. Es reicht nicht, wenn man es parolenmäßig in die Öffentlichkeit einbringt“

Neben den säkularen Muslimen äußern sich auf Vertreter von Parteien kritisch, wie die AFD:

„Christliche Feiertage wie Weihnachten und Ostern sind „Ausdruck einer langen Kulturtradition und haben sich damit ein Stück weit auch von ihren christlichen Wurzeln entfernt“. Sie seien „Ausdruck eines Gemeinschaftserlebnisses auch für Nichtchristen oder Agnostiker“. Ein nicht in der Mehrheitsgesellschaft und ihren Traditionen verankerter Feiertag „spaltet die Gesellschaft eher und isoliert auch jene, die ihn fordern“, so Gauland. Außerdem würde es die Gesellschaft überfordern, für die unterschiedlichen Einwanderergruppen jeweils eigene Feiertage einzuführen. Schließlich lebten auch viele Osteuropäer, Südeuropäer und Asiaten in Deutschland.

Quelle: Islamische Zeitung)

Ismail Tipi (Muslim und hessischer Landtagsabgeordneter) sagte dazu ebenfalls:


„Ein gesetzlicher, muslimischer Feiertag ist nicht notwendig! ch glaube nicht, dass ein solcher Feiertag zu den wichtigen Themen gehört, die auf der kommenden Islamkonferenz besprochen werden sollten. Ich halte das für reinen Populismus, der seit ein, zwei Jahren in schöner Regelmäßigkeit vom Bundesvorsitzenden der türkischen Gemeinde in Deutschland gefordert wird. Ich halte das nicht für zielführend.“
Vielmehr gebe es wesentlich dringendere Baustellen, welche die Islamkonferenz bearbeiten sollte, so der CDU-Abgeordnete aus Hessen und verwies vor allem auf die zunehmende Radikalisierung junger Männer mit und ohne Migrationshintergrund durch Hassprediger wie Pierre Vogel.

 

(Quelle )

Spinnen wir den Faden doch einmal weiter und überlegen, welche Folgen ein solcher Feiertag haben könnte: 

Es ist so, dass zwar jeder Muslim an den gesetzlich verankerten Feiertagen frei hat und dies auch bezahlt bekommt, obwohl die christlichen Ursprungs sind. Daran nimmt niemand Anstoß, es ist Normalität und das ist auch richtig so. Ein eingeführter islamischer Feiertag bliebe jedoch ausschließlich den Muslimen vorbehalten, muss jedoch ebenso finanziert werden. Von der Finanzierung abgesehen, diente ein solcher Feiertag wohl weder der Integration und einem Gemeinschaftsgefühl, sondern würde eben die Gesellschaft noch mehr spalten, als es in den letzten Jahren schon zu spüren ist.

Es ist offensichtlich, dass sich die Mehrheit der Gesellschaft trotz aller Toleranz und allem Verständnis für andere Kulturen doch mehr an althergebrachten Traditionen festhalten möchte und nicht bereit ist, diese gegen Traditionen aus dem Morgenland einzutauschen.

Es ist längst so, dass die Feiertage, die auf den christlichen Glauben beruhen, zu Feiertagen der Gesellschaft geworden sind, völlig unabhängig von Religionszugehörigkeit oder Ethnie. So sollten auch die hier geborenen Muslime in der Lage sein, diese gemeinsam mit dem Rest der Gesellschaft zu begehen, als Familienfeier, als besinnliche Zeit oder einfach einer Zeit zur Erholung.

 

Herr Kolat leistet all jenen Muslimen Vorschub, die diese, unserer Gesellschaft zugehörigen, Traditionen verhöhnen, die ihre „Geschwister“ dazu aufrufen, diese Tage nicht mit Christen oder Ungläubigen zu verbringen, denen Integration nichts bedeutet und die sich nur dann auf unsere Demokratie und ihre Gesetze berufen, wenn sie sie für ihre Zwecke benutzen können.

 

Dass Herr de Maiziere der Meinung ist, er könne sich die Einführung eines muslimischen Feiertages vorstellen , zeugt nur davon, dass er nicht verstanden hat, worauf dies abzielt – nämlich auf eine weitere Absplitterung der Muslime von dieser Gesellschaft.

Wenn das sein Ziel ist, dann sollte er das klar und eindeutig formulieren.

Vielleicht sollte man sich statt mit den so genannten Vertretern der Muslime mit diesen selbst austauschen, denn nicht alle fühlen sich in ihrem Sinne vertreten und empfinden die Vorgehensweise dieser Verbände als ungewollte Einmischung.
Vielleicht sollte Herr de Maiziere auch einmal teilnehmen an der kritischen Islamkonferenz um wirklich zu hören, wo die Gefahren für die Gesellschaft lauern?

Man wünscht sich auf jeden Fall mehr kritischen Umgang mit so einigen islamischen Verbänden und Organisationen in diesem Land.

 

Ach…und bevor ich es vergessen, ich bin dafür, dass wir auch noch einen konfessionsunabhängigen zusätzlichen Feiertag einführen, an dem wir alle gemeinsam teilhaben können….

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Tod den Karnevalisten – keine Chance dem Spaß!

Köln steht für vieles, für Humor und Geckennarretei, für verrücktes Szeneleben, für offenen Umgang mit Homosexuellen und bizarren Persönlichkeiten. Das macht Köln für viele Menschen zu einer liebenswerten Stadt.

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Köln steht aber auch für Toleranz zwischen den Religionen und gelebtes Miteinander – sicher auch ein Grund dafür, dass sich rund 300.000 Migranten (aus 181 verschiedenen Nationen) dort niedergelassen haben.

Und warum sollte man in einer Stadt, in der 1/3 der Menschen Migrationshintergrund haben, nicht versuchen, gemeinsam auch die närrischste Zeit des Jahres zu begehen, die untrennbar mit Köln verbunden ist. Das dachten auch die Organisatoren und so berichtet der Kölner Express:

Der Karneval: Ein Fest, das mit dem Christentum tief verwurzelt, aber auch weltoffen für andere Religionen ist.

Beispiel Alt-Hürth: Dem dortigen Dreigestirn steht in dieser Session auch Allah bei: Prinz Patrick I. (Patrick Ophoven, 38), Bauer Peter (Peter Brüsseler, 66) und Jungfrau Theodora (Theo Albrecht, 44) ließen ihre Autogrammkarte, die sie an die Jecken verteilen, in einer Moschee anfertigen.

Der Prinz: „Die Moschee gehört zu Alt-Hürth wie der Brunnen, der Löhrerhof oder die Kirche. Wir wollen alle integrieren.“

Um keine religiösen Gefühle zu verletzten, wurde vor den Aufnahmen mit Ex-Prinzessin Füsun aus Bornheim-Roisdorf ein weiterer Teppich auf den Gebets-Teppich gelegt.

Die türkische Gemeinde fand die Aktion prima, begrüßte die Tollitäten mit Prinzenführer Uwe Kopainski (59) mit großen „Allah(f)“.

(Quelle)

Ich finde solche Aktionen einfach toll, auch wenn ich für Karneval an sich nicht so viel übrig habe. Aber wer sagt denn, dass nicht auch die Spaß am Spaß haben können, die weder den Christen noch dem Karnevalsverein angehören!?

Oh ja… da gibt es die ewig Griesgrämigen, zu deren Leben Spaß nicht gehört und schon gar kein fröhliches Miteinander und so titeln diese denn auch prompt:

Skandal: Karneval in einer Moschee in Alt-Hürth!

(von der „Leier der „Wahrheit““ Anm. des Teams )

„Da fehlen einem die Worte! Das ist traurig und empörend zugleich: Eine Moschee in Alt-Hürth hat tatsächlich erlaubt, diesen Zirkus in ihrem Gotteshaus zu veranstalten:

Die Muslime, insbesondere die Gemeindemitglieder, sollten sich das nicht gefallen lassen und Maßnahmen gegen die Verantwortlichen einleiten und sie daran erinnern, dass sie spätestens am Jüngsten Tag zur Rechenschaft gezogen werden, was sie in einem Gotteshaus zugelassen haben.

Wo ist der so genannte „Zentralrat der Muslime“? Die Verantwortlichen dieser Moschee sollten so schnell wie möglich ihres Amtes enthoben werden.“

Und wie erbost sie sind und dabei ihre Masken lüften, zeigt dann der unvermeidliche Zusatz religiöser Weisheiten:

„Unter Berufung auf Abu Sa’id Al-Khudri, der berichtet, dass der Gesandte Allahs (Allahs Segen und Friede auf ihm) sagte:

„Ihr folgt gewiss den Lebensgewohnheiten der (Völker) vor euch, Handbreite um Handbreite, Ellenlänge um Ellenlänge, bis dass ihr ihnen folgen würdet, selbst wenn sie den Weg in das (Erd-)Loch eines Dabb einschlagen würden.“ Wir sagten: “ Oh Gesandter Allahs, die Juden und Christen (sind damit gemeint)? Er sagte: “ Wer sonst?“
(Hadith bei Buchari, Nr.7320, Muslim, Nr. 2669) Anm.: Ein „Dabb“ ist ein stinkendes Tier in der Wüste.
 
„Weder die Juden noch die Christen werden mit dir zufrieden sein, bis du ihrem Glaubensbekenntnis folgst. Sag: Gewiss, Allahs Rechtleitung ist die (wahre) Rechtleitung. Wenn du jedoch ihren Neigungen folgst nach dem, was dir an Wissen zugekommen ist, so wirst du vor Allah weder Schutzherrn noch Helfer haben.“
 
 
 

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(aus dem Köchelverzeichnis des ungefähren Abou-Nagie-Korans) 

 

Nun, ich denke, wenn Allah, der ja der einzige Gott ist, nur ein Fünkchen Humor besitzt – und das muss er, angesichts dieser lächerlichen Salafistenmarionetten die er da erschaffen hat – dann wird auch er sich darüber freuen, dass Menschen gemeinsam etwas feiern, was auf eine christliche Tradition zurückgeht und somit ja ebenfalls eine Eingebung Gottes an die Christen gewesen ist.

 

Wie auch immer, die Menschen hatten gemeinsam Spaß, man ging rücksichtsvoll und ehrerbietig mit den religiösen Gefühlen anderer um und auch Ungläubige hatten ihren Spaß.

 

Wer immer sich dagegen missfällig äußert, dem ist nichts gelegen am Miteinander. Dessen einziger Lebensinhalt scheint es zu sein, Kluften zu schaffen und sich dabei auch noch anderer Menschen zu bedienen. Aber diese Erkenntnis ist keine neue und umso schöner ist es, dass sich kaum einer darum schert, wie man wütend in den salafistischen Fusselbart mümmelt, verflucht und auf Rache sinnt.

 

Die Vernunft und die Lebensfreude haben einmal mehr gesiegt. Hellau und Allah(f)!

 

 

 

 

Machtlos im Gesetzesdschungel

news-wire-300x227 KopieSchon seit langem bemängeln wir, dass von Seiten der Politik zuwenig gegen Extremisten aus dem islamischen Lager getan wird und wiederholt haben wir davor gewarnt, Salafisten und andere religiös motivierte Extremisten als weniger bedrohlich zu bewerten wie das Lager der Rechts-oder Linksextremisten.

Und seit langem beklagen wir auch, dass Bürger, die sich engagieren entweder nicht ernst genommen werden oder so gut wie gar nicht unterstützt und gestärkt werden, sondern sogar – und das ist schon fast sträflich – allein gelassen werden, selbst wenn sie auf Grund ihres Engagements bedroht werden.

Das es doch immer wieder Menschen gibt, die dies offen ansprechen, sollten wir nutzen und an sie herantreten, um sie, ihr Anliegen und uns selbst zu stärken!

Die CDU fordert stärkeres Vorgehen der Stadt Mönchengladbach gegen Salafisten.

Der CDU-Vorsitzende und Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings äußerte im Vorfeld der ankündigten Salafisten-Veranstaltung auf dem Eickener Marktplatz am 8. Februar „großes Unverständnis“ über OB Budes Ansatz: „Das zu zögerliche Vorgehen der Verwaltungsspitze hat 2010 schon einmal dazu beigetragen, dass sich die Situation zugespitzt hat. Diesen Fehler darf die Stadtspitze nicht wiederholen“, so Krings. Es sei gut, wenn sich Bürger gegen die „salafistische Bedrohung“ engagieren, die Stadt dürfe sie dabei jedoch nicht alleine lassen. „Alle rechtlichen Mittel müssen hier ausgeschöpft werden“, so Krings.

Bude hatte zuvor auf die rechtlichen Schwierigkeiten verwiesen, die Salafisten-Veranstaltung zu verhindern. Kommunen wie Frankfurt am Main hatten diese Erfahrung in den letzten Jahren wiederholt gemacht: Im April 2011 etwa wollte der salafistische Prediger Pierre Vogel dort einen Vortrag halten. Das Frankfurter Ordnungsamt untersagte dies aus Sicherheitsgründen, auf einen Eilantrag der Salafisten hin hob das Verwaltungsgericht das Verbot auf. Die Stadt Frankfurt legte daraufhin Beschwerde ein, die schließlich der Verwaltungsgerichtshof in Kassel zurückwies.

Dem Eickener Ratsherr und CDU-Fraktionsgeschäftsführer, Hans Wilhelm Reiners, reicht die zurückhaltende Einstellung der Stadt dennoch nicht: „Die Bürger erwarten zurecht Lösungen – das ist die Aufgabe des Oberbürgermeisters.“ Die Kundgebung aus Angst vor einer gerichtlichen Niederlage in „vorauseilendem Gehorsam“ durchzuwinken, sei falsch. „Ich wundere mich, dass die Verwaltung bereit ist, gegen die eigenen Bürger bis vor das Bundesverwaltungsgericht zu ziehen, wenn es um das Eintreiben von Gebühren für einen Lärmschutzwall geht – bei der Salafisten-Frage aber jedes rechtliche Risiko scheut“, so Reiners. Auf dem Eickener Marktplatz sei die Situation schon einmal bis hin zu körperlicher Gewalt eskaliert: „Was muss noch passieren, bis entschlossen gehandelt wird?“ „

Quelle: RP

Salafisten als Sprecher der Muslime?

Vor einigen Monaten berichteten wir über Karim Lakhal, der als Sprecher des Bonner Rats der Muslime ins Visier geraten war, da er offensichtlich enge Beziehungen zur salafistischen Szene hegt.

In seiner Freundesliste bei FB finden sich einschlägig bekannte Namen wie Dawah Falk (Bernhard Falk), Ansaar Düsseldorf Hilfsorganisation EV , Tauhid, Lies Bonn, Ibrahim Abou Nagie und natürlich darf auch Nadine Carmen Jäckel-Bordanenko nicht fehlen.

Der WDR berichtete darüber bereits im Oktober :

Der Rat der Muslime in Bonn steht in der Kritik. Der neue Sprecher des Rats ist Karim Lakhal. Der hatte eine Benefizveranstaltung zugunsten der Notleidenden in Syrien mitorganisiert. Doch die Veranstaltung diene der Rekrutierung von Dschihad-Kämpfern gegen Assad. „ (Videound legte offen, was vielen von uns schon lange klar ist – Salafisten sind bereits auf kommunaler Ebene tätig .

Auf wessen Initiative der Vorschlag des RMB kam, Ende 2012 einen Antrag auf religiöse Seelsorge für muslimische Strafgefangene in der JVA Rheinbach zu stellen, kann man sich denken, wenn man weiß, dass dies ein hohes Anliegen Bernhard Falks ist, wie er auch offen bei FB verbreitet.

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Auf Grund dieser Tatsache reagierte die Stadt Bonn zurecht. Der Bonner Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (SPD) wurde hellhörig und ließ den Sprecher des Rats der Muslime in Bonn, Karim Lakhal, von einer Veranstaltung unter dem Titel „Salfismus-Prävention“ wieder ausladen. Dagegen revoltieren nun die Muslimverbände und boykottierten die Diskussion.

Eine geforderte Distanzierung des RMB erfolgte nicht, im Gegenteil. Vertreter der Moscheen, die Muslimliga und die Islamische Hochschulvereinigung sagten nun ihrerseits ebenfalls ihre Teilnahme an der Präventionsveranstaltung ab. Die Muslime äußerten sich dahingehend, dass sie gar keine Lust hätten, sich von Karim Lakhal und anderen extremistischen Elementen zu distanzieren.

Nun, am vergangenen Freitag, trat Karim Lakhal als Sprecher des RMB zurück. Offiziell weder auf Betreiben des RMB, noch auf Grund seiner Verbindungen zur salafistischen Szene, sondern, wie sollte es auch anders sein, auf Grund der politischen und medialen Angriffe, denen er in den letzten drei Monaten ausgesetzt war. (QuelleDieses weinerliche Gehabe sind wir aus der Szene ja gewohnt und gehen deshalb nicht darauf ein.

Dass indessen die erhobenen Vorwürfe offensichtlich noch ungeklärt sind, obwohl sie für jeden halbwegs sehenden Facebook-User erkennbar sind, das liegt uns etwas im Magen.

Während Herr Lakhal auf Facebook weiterhin unbeeindruckt Grußformeln für Begegnungen beim Toilettengang postet und für salafistische Benefizveranstaltungen wirbt, dürfen wir uns fragen:

Wie offensichtlich ist es, dass auch der RMB und der Rat der Muslime allgemein nicht im Sinne der Mehrheitsgesellschaft handelt und sich das Interesse an einem moderaten Islam innerhalb unserer Gesellschaft sehr in Grenzen hält (wie auch die Mobilmachung gegen Khorchide deutlich macht ) ?

Inwieweit die Politik nun tätig wird, wenn überhaupt, ist uns nicht bekannt.

Jedoch sehen wir es als längst überfällig, sämtliche muslimischen Verbände dahingehend zu beurteilen und zu behandeln, ob sie wirklich im Interesse unserer Gesellschaft und des friedlichen Zusammenlebens sprechen und agieren.

Dabei sollte nicht nur die Verbindung zu Menschen mit extremistischem Hintergrund konsequent geprüft, sondern vor allem beurteilt werden, ob das Interesse muslimischer Verbände sich mit dem Interesse unseres Grundgesetzes deckt.

Weitere Quellen:

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/10/490986/wdr-magazi%E2%80%8Bn-salafisten-uebernehmen-bonner-rat-der-muslime/

http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/themen/islamistenhochburg-bonn/Irritationen-um-neuen-Sprecher-Karim-Lakhal-article1164276.html

Hier die weinerliche Erklärung für die Gründe des Rücktritts:

http://muslimrat-bonn.de/index.php?id=9&tx_ttnews%5Btt_news%5D=39&tx_ttnews%5BbackPid%5D=10&cHash=ee6a73980f

Pierre Vogel bläst zum Benefiz

Benefiz = „Wohltätigkeit (veraltend: Mildtätigkeit) ist das Wirken Einzelner oder von Organisationen zu Gunsten Bedürftiger durch „milde Gaben“ (Almosen, Geschenke, Spenden). Sie gilt seit alters als besondere Tugend vieler Religionen. Im Christentum, im Judentum, im Buddhismus und im Islam wird dies beispielsweise vom Einzelnen erwartet. „ (Quelle Wikipedia)

Wir kennen sie alle, Benefizkonzerte und sportliche Events, mit denen Menschen oft auf Grund ihrer Prominenz recht viele Interessenten und damit spendenwillige Menschen versammeln, damit der Erlös bedürftigen Menschen zukommt.

Nun gibt es noch einen „Prominenten“, der ja schon vor geraumer Zeit das Benefiz für sich entdeckt hat – Pierre Vogel.

Wer allerdings darauf hofft, einem mitreißenden Boxkampf Vogel vs Sabri beiwohnen zu können um das gegenseitige Knockout nach 2 Minuten beklatschen zu können, der wird enttäuscht.

Beide zu schwammig und schlecht konditioniert, wenn es darum geht, sich zu bewegen.

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Aber eins können beide sehr gut – Reden, bzw. dumm aber lange daher labern, und deshalb widmen man sich beim Vogel`schen Benefiz auch den Dingen, die sonst sträflich vernachlässigt werden.

Hier die kommenden Events, die niemand verpassen sollte, es sei denn, er ist noch Herr seiner Sinne!

Beginnend mit einem

Onlinebenefiz am 12.01.2014 , gibt es weitere

Open Air „Veranstaltungen in den verschiedenen Städten :

18.01.2014 in Pforzheim (Jungfräulichkeit & Familienehre im Islam)
25.01.2014 in
Berlin (Was sagt der Islam zum Thema Rassismus?)
08.02.2014 in
Mönchengladbach (Thema: Islamophobie in Mönchengladbach)
15.02.2014 in
Dortmund (Gib islamischem Extremismus keine Chance!)

22.02.2014 in Duisburg (Hassprediger ruft zum Frieden auf)

8.03.2014 in Stuttgart (Ist das Kopftuch ein politisches Symbol?)

22.03.2014 in Ingolstadt ( Thema ‚Scharia‘: barbarisch oder perfekt?)

29.03.2014 in Hannover (Wie bekämpft man die Jugendkriminalität?)

3.05.2014 in Nürnberg (Gib Drogen keine Chance!)

Natürlich dürfen Vogels Gefährten nicht fehlen und so geben sich der kleine Feuerwehrmann Lau und der wortgewandte Abu Nailah samt Rauschbärten die Ehre.

Ich bin mir sicher, Lau hat das Thema „ Wie bekämpft man Jugendkriminalität?“ gewählt.

Geht es Ihnen wie mir und sie schmunzeln beim Lesen der Themen so vor sich hin, nicht weit entfernt von einem Lachanfall? Ja, das kann ich gut verstehen!

Und ich stelle mir gerade vor, wie ein Onlinebenefiz bei Vogel abläuft. Kann man es vergleichen mit der Fernsehlotterie im ARD. Und was bekommt der, der am meisten spendet? Ein kostenloses Abo für Vogels Youtubekanal, auf dass er gemütlich weiter verblöde?

Hach, ich wäre ja gerne mal Mäuschen.

Aber ernsthaft: Wir alle wissen doch, wohin die Spenden fließen und was das eigentliche Ziel dieser „Wohltätigkeitsveranstaltungen“ ist.

Dazu Ismail Tipi:

…Neu ist auch, dass die Salafisten Jugendliche gegen Bezahlung verpflichten. Es gibt Informationen, wonach mehrere hundert Jugendliche gegen Bezahlung nach Syrien geschleust wurden und dort als bezahlte Gotteskrieger im Auftrag der Salafisten kämpfen. Angeworben werden sie bei sogenannten Benefizveranstaltungen, Fußballturnieren – aber auch an unseren Schulen; in „Zaungesprächen“ auf dem Pausenhof werden oft erste Kontakte geschlossen. Im Moment gibt es kaum eine Schule, an der Jugendliche nicht von Salafisten kontaktiert werden. Schlimm daran ist, dass es inzwischen nur noch wenige Schulen in Deutschland gibt, in der nicht schon salafistisch geprägte Jugendliche im Unterricht sitzen. Im Frühjahr werden sie in Fußgängerzonen im ganzen Land unterwegs sein und noch aktiver über das Internet werben.  „

(Quelle: op-online )

 

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Stopfen Sie doch mal das Sommerloch

Kürzlich berichteten wir darüber, dass in Deutschland der Aufruf zum Djihad nicht (mehr) strafbar ist. Nun wurde dies zwar schon im Jahr 2007 beschlossen und fand wenig Beachtung, da, offensichtlich beflügelt von dieser gerichtlich eingeräumten Narrenfreiheit, erst in der folgenden Zeit der salafistische Samen so richtig gedieh – jedenfalls hier in Deutschland.

Wer sich wundert, dass diese gerichtliche Entscheidung auch in Zeiten der Zunahme extremistischer Aktivitäten nicht überarbeitet wurde, der steht wohl nicht alleine da.

In der heutigen Praxis bedeutet das :  Sagen Sie Ihrem Nachbarn, dass sie die Migrantenfamilie im Erdgeschoss nicht mögen und dieser greift daraufhin zum Feuerzeug (alles schon da gewesen), so tritt §26 des StGB in Kraft, welcher festlegt:

„…dass der Anstifter gleich einem Täter zu bestrafen ist. Eine gesetzliche Strafmilderung ist – im Gegensatz zur Beihilfe – nicht vorgesehen. (Die Strafe für den Anstifter kann allerdings in bestimmten Fällen höher oder niedriger sein als beim Haupttäter der konkreten Haupttat (vgl. § 28 und § 29 StGB).) „

Doch jede Regel (und auch das Gesetz) hat offenbar eine Ausnahme, denn wenn Sie ein radikalisierter Muslim – sprich Salafist – sind, dann dürfen Sie gern auf dem Marktplatz oder in Ihrer Stammkneipe zum Djihad aufrufen.

„Der Bundesgerichtshof hat den Straftatbestand der Unterstützung terroristischer Vereinigungen eingeschränkt. Nach einer in Karlsruhe veröffentlichten Entscheidung können Täter mit dem entsprechenden Paragrafen nicht verurteilt werden, wenn sie für Organisationen wie al-Qaida werben, ihre Ziele rechtfertigen oder ihre Taten verherrlichen. Solche Fälle könnten nur noch als Werben um Mitglieder oder Unterstützer solcher Vereinigungen bestraft werden, heißt es in dem Beschluss. Damit sinkt das maximale Strafmaß von zehn auf fünf Jahre. Das gelte unabhängig davon, wie menschenverachtend die Werbung sei. …“

(Quelle : welt.de ) 

Aber auch hier geht’s nicht ohne Ausnahme! Sie dürfen zwar zum Djihad aufrufen, nur müssen Sie zusehen, dass jemand anderes dann die Drecksarbeit erledigt. Also in etwa so, wie es Vogel und Nagie tun. Wen wunderts also, dass beide noch unbehelligt durch die Gefilde streifen.

Offenbar geht es uns noch zu gut und unsere Kriminalitätsrate ist gerade noch so zu bewältigen und wen schert es schon, wenn ein durchgeknallter 16jähriger nach Syrien zum Morden zieht und bei seiner Rückkehr die gesamte Ummah mit seinen Abenteuern beglückt, auf dass noch mehr diesen irrsinnigen Weg gehen mögen. Wen schert es schon, wenn unter dem Deckmantel der Spendensammlungen Mord und Totschlag organisiert werden, ists ja nicht im heimischen Städtle.

Da es offenbar in den USA längst nicht mehr so beschaulich zugeht wie in unserer Bananenrepublik, zeigt folgende Entscheidung eines amerikanischen Gerichtes:

„Die US-Amerikanerin Colleen LaRose hat Mitstreiter für den islamischen „Heiligen Krieg“ gesucht. Sie selbst hatte den Auftrag, den schwedischen Karikaturisten Lars Vilks zu töten.Als „Jihad Jane“ schmiedete sie mit radikalen Islamisten Mordpläne gegen einen schwedischen Karikaturisten, nun ist eine US-Bürgerin wegen Terrorismus zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Ein Gericht in Philadelphia legte das Strafmaß für die 50-jährige Colleen LaRose fest….“ (Quelle n-tv ) 

Dass die Dame sich zwischenzeitlich vom islamischen Extremismus losgelöst hat, spielte bei der richterlichen Entscheidung offenbar nur eine untergeordnete Rolle.

„Unter ihrem Decknamen hatte die zum Islam konvertierte LaRose im Internet nach Mitstreitern und Geldgebern für Terrorattacken in Europa und Südasien gesucht.“

Das kommt Ihnen bekannt vor? Da haben Sie recht !

Auch ihre Äußerung vor Gericht, sie sei vom Dschihad besessen und „wie in Trance“ gewesen, decken sich mit den Beobachtungen, die wir schon allein auf den einschlägigen Seiten bei Facebook machen müssen.

Aber wir sind eben in Deutschland und offenbar schrecken auch Meldungen wie diese

Eine Untersuchung in Hessen hat gezeigt, dass Salafisten intensiver an Schulen um neue Anhänger werben. Bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund scheinen die Islamisten am schnellsten Gehör zu finden. Der Leiter des Hessischen Kompetenzzentrums für Extremismus, Gregor Dietz, ist besonders besorgt über diejenigen, die als Dschihadisten zum Kampfeinsatz nach Syrien gehen und dann zurückkehren.“ (Quelle op-online)  nur vereinzelte Menschen auf.

Zu wenige und auch ihre Rufe verhallen weitestgehend ungehört, denn es gibt ja andere, weit wichtigere Probleme im Land.

Falls Sie übrigens gerade im Winterurlaub sind und einen Sturz hinter sich haben, haben Sie unsere vollste Anteilnahme (ganz ohne Sarkasmus), jedoch stehen die Chancen gut, dass Sie es bis in die Medien schaffen, denn solche Themen sind doch weitaus brisanter als die Sicherheit im Land.

Ski Heil! (oder darf man das jetzt auch nicht mehr sagen ??? )

skifahrer02 bernhard

Salafisten im Internet

LIES Essen

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Dawa München

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Wir sind alle IBRAHIM ABOU NAGIE (Stoppt die Medienhetze)

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DieRECHTLEITUNG

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Frag den Islam

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Die Jugend im Islam

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Lern den Tauhid!!

https://www.facebook.com/groups/127202964017900/

Quran und Sunnah

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Hand in Hand

https://www.facebook.com/groups/103166513198991

Spende für Syrien(anti assad)

https://www.facebook.com/groups/438343162907143/

STREET DAWAH BERLIN

https://www.facebook.com/groups/streetdb/

Projekt Krankenwagen Rhein-Main

https://www.facebook.com/groups/1406613696222088/

Projekt Krankenwagen Hanau-Umgebung

https://www.facebook.com/groups/326728894123905/

Versteigerung Für Ansaar International

(Krankenwagen & Medikamente)

https://www.facebook.com/groups/VersteigerungAnsaarInternational/

Auflehnung gegen Tradition für einen reinen Islam


https://www.facebook.com/groups/173974362799999/

Khalifa wird kommen. Islam siegt
https://www.facebook.com/groups/639193256144211/

Khalifa wird kommen. Islam siegt(original)

https://www.facebook.com/groups/586428604757801/

Ansaar Düsseldorf

https://www.facebook.com/groups/266934843415526/

Spende 1 € an Ansaar International e.V.

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Kindertränen – Team Düsseldorf

https://www.facebook.com/groups/238367792877185/

Diener Allahs

https://www.facebook.com/groups/DienerAllahs/

Geheimnisse der wissenschaftlichen Wunder in Koran und Sunna

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Seiten

Pierre Vogel Vorträge

https://www.facebook.com/pages/Pierre-Vogel-Vortr%C3%A4ge/1441377459409666?ref=profile

PierreVogel.de

https://www.facebook.com/PierreVogelOffiziell?ref=profile

Die wahre Religion

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Muslimischer Blogspot

https://www.facebook.com/pages/Muslimischer-Blogspot/649862188397611?ref=ts&fref=ts

Lern den Islam

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Ansaar International Team Frankfurt

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Sheikh Abdellatif

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Afrikabrunnen e.V.

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Islamische Muslimische Kinderbetreuung Takwa Moschee Dortmund

https://www.facebook.com/pages/Islamische-Muslimische-Kinderbetreuung-Takwa-Moschee-Dortmund/489806661058402

MuslimAktiv Erziehungsberatung

https://www.facebook.com/pages/MuslimAktiv-Erziehungsberatung/411164632252174

Muslimischer Blogspot

http://muslimischer.blogspot.de/


Profile

ANSAAR DÜSSELDORF HILFSORGANISATION EV

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TEAMWORK HILFSORGANISATION KINDERTRÄNEN

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HELFEN IN-NOT

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WEG ZUM PARADIES(ISLAM)

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IBRAHIM ABOU-NAGIE

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Bernhard Falk

https://www.facebook.com/dawah.falk?fref=ts

Diese Gruppen, Seiten, Profile* und Veranstaltungen sind (nach bisheriger Einschätzung) sowohl eindeutig als auch tendenziell erkennbar salafistisch und/oder fundamental islamisch und richten sich mit dem veröffentlichten Inhalt und in ihren Zielen ganz oder teilweise gegen

– die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
– das GG und andere Gesetze
– die Gleichberechtigung der Geschlechter
– die freie Religionswahl/-ausübung, den Religionsaustritt, die Anerkennung anderer Religion und Atheisten
– das freiheitliche und selbstbestimmte Leben insgesamt.

Da sich auf FB ständig Änderungen ergeben (Gruppen, Seiten, Profile verschwinden oder entstehen neu, andere sind nicht oder noch nicht bekannt) kann die Auflistung nicht vollständig sein. Wir bemühen uns um Aktualität.

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