Mazyek auf der Gehaltsliste von Schwesig?

Wenn der Bock zum Gärtner gemacht wird…

Vorwärts und nicht vergessen

Der ZMD und die öffentliche Hand

Goldmünze affe 160617 Chinesische Goldmünze Bild: https://atkinsonsbullion.com/gold/gold-coins/1oz-gold-coins?quantity=0

Die aktuelle Vergabepraxis von Fördermitteln durch das Bundesfamilienministerium war schon mehrfach Thema. Zur Zeit werden – nach Kenntnis – mehrere Projekte des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) öffentlich gefördert. Wegen der bekannten Zusammensetzung des ZMD, u.a. mit dem Graue-Wölfe Ableger ATIB im Verband, ist das weiterhin kritisch zu betrachten. Das kann man gar nicht oft genug betonen.

Da ist zunächst das Projekt „safer spaces“, das hier schon grob skizziert wurde:

https://vunv1863.wordpress.com/2016/05/13/zentrale-der-ummah-filiale-hessen/

Aktuelle Fördersumme wohl 94.000 Euro.

Ein weiteres Projekt des ZMD ist etwas, das sich „Wir sind Paten“ nennt:

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Weckruf zur politischen Segregation

Türkische Nationalisten in Deutschland rüsten auf ?

Vorwärts und nicht vergessen

Über einen Aufruf des früheren UETD-Lobbyisten Remzi Aru

Auf den aktuellen politischen Aufbruch von Teilen der türkischstämmigen Community, in dem sich alte Bekannte, neue Formationen und Überraschungsgäste neu betätigen und agieren, war bereits hingewiesen worden:

https://vunv1863.wordpress.com/2016/05/28/verteilte-rollen/

Nun zeigt sich, dass ein erwartetes Moment, nämlich die Gründung von politischen Parteien, die vor allem die Türkischstämmigen politisch abspalten und formieren, aber ähnlich wie die niederländische „Denk“ auch andere Personen einbinden sollen, in Reichweite scheint. Aktuell ausgehend ist die starke Polarisierung und aufwieglerische Abgrenzung durch den früheren UETD-Lobbyisten Remzi Aru:

Partei UETD Aru 160608 2

Türken werden systematisch als Sündenböcke aufgebaut – einhergehend mit einer perfiden Entmenschlichung, gleichzeitig werden stalinistische Massenmörder und Verbrecher von Abgeordneten, Journalisten und anderen Meinungsführern verteidigt und verherrlicht. Terrorismus wird, solange er sich gegen Türken und nicht gegen Europäer richtet, gleichsam als eine Art Folklore verharmlost.

Wehret den Anfängen! Ab heute ist keine deutsche Partei mehr für einen Menschen mit türkischen Wurzeln…

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Mahnwache vom 04.06.2016

Mahnwache in Frankfurt /M. vom 04.06.2016
Nichts hat sich verändert – nicht das Verhalten derer, die nicht verstehen wollen und nicht das Verhalten der Politik, die nicht unterstützt und handelt.

Vorwärts und nicht vergessen

Von 15-17 Uhr vor dem „My Zeil“ in Frankfurt. Herzlichen Dank an die Frankfurter Polizei für den umsichtigen Schutz trotz Regens.

Unter erschwerten Bedingungen – es regnete zwischendurch länger – ergaben sich weniger Gespräche als üblich.

Eine Gruppe junger Frauen, wohl muslimischen Hintergrundes, „westlich“ gekleidet, lässt sich die Aktion erläutern. Sie fragen kritisch nach, worauf sich denn die Aufschrift „80 % der geworbenen Jugendlichen stammen aus muslimischen Familien“ bezöge, das würde doch alle Muslime als Terroristen darstellen. Ich erläutere, dass diese Zahl aus einer Untersuchung stamme, in der die Eckdaten der nach Syrien ausgereisten Personen aufgearbeitet wurden. Es ginge darum, genau diesen Personenkreis besser zu schützen vor Scharfmachern und Personen, die sie mit einem faschistoiden Feindbild ausstatteten. Das stellt noch nicht zufrieden, so dass ich die genaue Quelle (BKA, GTAZ-Auswertung, gerundet) angebe. Die jungen Frauen wolten das nachlesen. Fein.

Eine weitere Gruppe junger Frauen mit Migrationshintergrund findet die Aktion ganz…

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Prävention: Böcke und Gärtner I

Den Bock zu Gärtner machen… wieder eine sehr gute Analyse zum Thema Politik und Extremismus

Vorwärts und nicht vergessen

Die Not bei der Prävention von salafistischem Extremismus ist groß: Oftmals wurde jahrelang auf die lange Bank geschoben. Weil man hoffte, das Problem werde sich von selbst erledigen oder weil die politischen Entscheider sich gar nicht der Gefahr bewußt waren. Als klar wurde, dass Prokrastination nicht mehr möglich ist, wurden vielerorts eilig Partner ins Boot geholt, weil der Aufbau einer staatlichen Struktur dann als zu langsam empfunden wurde. Auch wird immer noch angenommen, dass sich das Problem alsbald erledigen werde, so dass man wiederum nicht auf längere Sicht planen mag. Einem Verein kann man die Mittel relativ flott wieder streichen. Eine Behörde hingegen, die nicht mehr den Bedürfnissen entspricht ist und zu groß aktuell geworden ist, kann man nicht so leicht verkleinertn. Unterschiede im Arbeitsrecht fallen an dieser Stelle auch ins Gewicht. Sind Personen bei einem öffentlichen Arbeitgeber angestellt, sind Standards einzuhalten, die ein privater Träger vielleicht nicht nach Gusto…

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Systematische Beobachtungsfehler

Vorwärts und nicht vergessen

Bei der öffentlichen Kundgabe und Wahrnehmung, was man über das salafistische Klientel und sein Umfeld weiß, ist immer eine gewisse Vorsicht angebracht. Das hat seine Gründe in der Art der jeweiligen Beobachtung und der Teilmenge derer, die zugänglich sind bzw. auf die der jeweilige Beobachter trifft.

Die Erfassung der Merkmale derer, die als extremistisch abgeglitten gelten, zu den Gefährdern zählen oder gar schon Täter wurden, stellt ein wichtiges Werkzeug dar: Je genauer man dies erfasst und je breiter, desto größer ist die Chance, Prävention und Aufklärung so zu gestalten, dass sie maximal effizient sind. Deshalb besteht ein großes Interesse daran, über die Klientel möglichst viel zu wissen und sie gründlich zu erfassen.

Blinder stock 160423 Bild: http://www.thetimes.co.uk/tto/science/article4697722.ece

Über die aktuellen Erfolgszahlen von Prävention und Intervention ist noch wenig bekannt. Das liegt auch daran, weil manchmal schon schwer zu fassen ist, was ein Erfolg ist: Die Verhinderung einer Ausreise? Der Rückzug aus der Szene?…

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Dschihad-Rückkehrer Teil 8 – „Bin im Kalifat“

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von Florian Flade

Ein Schüler aus Baden-Württemberg reist zum „Islamischen Staat“ nach Syrien. Bald ist er frustriert und hat genug vom Dschihad. Bei seiner Rückreise gerät er in die Gefangenschaft kurdischer Milizen. Inzwischen ist er wieder in Deutschland.

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Symbolfoto: IS-Kämpfer

Auf den ersten Blick sind es nur Zahlen. 800 Ausgereiste, 130 Tote, ein Drittel Rückkehrer. Islamisten die von Deutschland aus in den vergangenen Jahren nach Syrien und in den Irak gezogen sind. Männer und Frauen, Jugendliche, Kinder, manche erst 14 Jahre alt. Einige gingen alleine, andere nahmen ihre Geschwister, ihre Ehefrauen oder die eigenen Kinder mit. Für die Polizei und für den Verfassungsschutz sind die Syrien-Reisenden potenzielle Terroristen. In den Rückkehrer der Dschihadisten sehen sie eine Gefahr für die innere Sicherheit der Bundesrepublik.

Oft aber steht hinter jedem einzelnen Fall ein geradezu traumatischer Schicksalsschlag für Familie und Bekannte. Zahlreiche Eltern sind völlig überrascht, wenn das eigene Kind urplötzlich…

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